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Brandmeldungen der Schweiz

Sehen Sie die letzen 100 Brände welche sich in den vergangenen Monaten in der Schweiz ereignet haben und erfahren Sie auf der Brandkarte wo diese genau stattgefunden haben. Fast täglich gibt es über 20 Brandmeldungen in der Schweiz, viele davon werden aber gar nie erfasst. Falls Sie von einem aktuellen Brand gehört haben, oder sogar Zeuge eines Brandes sind, dann können Sie diesen umgehend bei uns erfassen.

20. Februar 2019: Update: Brand mit Todesfall – Fahrlässigkeit ermittelt

Muri bei Bern 23 Uhr / pkb/PN Update: Brand mit Todesfall – Fahrlässigkeit ermittelt Die leblos aufgefundene Bewohnerin hat den Brand durch Fahrlässigkeit selbst verursacht. Muri bei Bern, Bern, Muri bei Bern/BE In Sachen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen (Gemeinde Muri b. Bern) von Anfang Februar hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach steht Fahrlässigkeit im Vordergrund. - pkb/PN Die Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der haben die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen ( polizei news .ch berichtete) abgeschlossen. Diesen zufolge ist das Feuer in jener Wohnung im Bereich des Dachstocks ausgebrochen, in welcher im Zuge der Löscharbeiten eine 52-jährige Frau leblos aufgefunden worden war. Den Ermittlungen zufolge steht Fahrlässigkeit im Vordergrund. Hinweise auf eine Vorsatzhandlung liegen gemäss aktuellen Erkenntnissen nicht vor. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrads konnte die Brandursache jedoch nicht mehr abschliessend geklärt werden. Am Gebäude ist gemäss ersten Schätzungen Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden.

20. Februar 2019: Deponie-Brand in Liechtenstein mit viel Rauch und ohne Schaden

Deponie-Brand in Liechtenstein mit viel Rauch und ohne Schaden sda Der Schwelbrand in Schaan entwickelte viel Rauch, richtete aber keinen Schaden an. © Lapo FL Der Band einer Deponie in der Nacht auf Mittwoch im liechtensteinischen Schaan hat enorm viel Rauch verursacht. Der Schwelbrand brach eine halbe Stunde nach Mitternacht aus. Feuerwehrleute aus Schaan und Vaduz konnten die Flammen löschen. Entzündet hatte sich aus noch unbekannten Gründen auf der Deponie "Ställa" ein grosser Stroh- und Grünabfallhaufen, wie die Landespolizei mitteilte. Das Feuer verletzte weder Personen noch verursachte es Sachschaden, wie es weiter hiess. Verwandtes Thema:

20. Februar 2019: Brand: Deponie-Brand in Liechtenstein mit viel Rauch und ohne Schaden

Viel Rauch bei Brand auf Deponie Brand Deponie-Brand in Liechtenstein mit viel Rauch und ohne Schaden vor 8 8 Minuten 20.02.2019 Der Band einer Deponie in der Nacht auf Mittwoch im liechtensteinischen Schaan hat enorm viel Rauch verursacht. Der Schwelbrand brach eine halbe Stunde nach Mitternacht aus. Feuerwehrleute aus Schaan und Vaduz konnten die Flammen löschen. Entzündet hatte sich aus noch unbekannten Gründen auf der Deponie «Ställa» ein grosser Stroh- und Grünabfallhaufen, wie die Landespolizei mitteilte. Das Feuer verletzte weder Personen noch verursachte es Sachschaden, wie es weiter hiess.

20. Februar 2019: Brand in Mehrfamilienhaus in Trun

Ostschweiz » Brand in Mehrfamilienhaus in Trun Brand in Mehrfamilienhaus in Trun Red. 20 Feb 2019 Ostschweiz , TopNews Am Dienstagnachmittag hat in Trun ein Mehrfamilienhaus gebrannt. Mehrere Personen konnten unverletzt evakuiert werden. Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt am Dienstag um 15.52 Uhr die Meldung, wonach in Trun auf einem Balkon eines Wohnhauses Feuer festgestellt wurde. Rund zehn Personen wurden durch Drittpersonen und die Einsatzkräfte unverletzt aus dem fünfstöckigen Haus evakuiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Sumvitg/Trun und Sursassiala konnten den Brand unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude verhindern. Vorsorglich stand ein Ambulanzteam vom Spital Ilanz im Einsatz. Haus nicht mehr bewohnbar Am Mehrfamilienhaus entstand Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Die Bewohner konnten eine Unterkunft bei Bekannten oder in Hotels beziehen. Während der Löscharbeiten musste die Oberalpstrasse H19 gesperrt und der gesamte Verkehr während mehreren Stunden umgeleitet werden. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Brandermittlungen aufgenommen. 2019-02-20

19. Februar 2019: Trun: Mehrfamilienhaus bei Brand total beschädigt, keine Verletzten

Medienmitteilungen Trun: Mehrfamilienhaus bei Brand total beschädigt, keine Verletzten In Trun ist ist es am Dienstag zu einem Brand in einem fünfstöckigen Mehrfamilienhaus gekommen. Das Haus wurde beim Brand total beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Wie die Kantonspolizei Graubünden berichtet, erhielt sie am Dienstagnachmittag um 15:52 Uhr via Einsatzleitzentrale eine Meldung, gemäss der in Trun in einem Haus auf einem Balkon Feuer festgestellt wurde. Neben der Bündner Kantonspolizei rückten Einsatzkräfte der Feuerwehren Sumvitg/Trun und Sursassiala an den Brandort aus. Drittpersonen und die Einsatzkräfte konnten etwa zehn Personen unverletzt aus dem Wohnhaus evakuieren. Der Brand konnte durch die Feuerwehren unter Kontrolle gebracht werden. Sie konnten ein Übergreifen des Feuers auf die umliegenden Gebäude verhindern. Ein Ambulanzteam des Regionalspitals Ilanz stand präventiv vor Ort im Einsatz. Die Höhe des Sachschadens kann zur Zeit noch nicht beziffert werden: Gemäss Kantonspolizei Graubünden ist das Haus nicht mehr bewohnbar, da beim Brand Totalschaden entstand. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses fanden in Hotels oder bei Bekannten eine provisorische Unterkunft. Die Oberalpstrasse (H19) wurde während der Löscharbeiten für mehrere Stunden gesperrt, der Strassenverkehr wurde umgeleitet. Die Brandermittlungen übernimmt die Kantonspolizei Graubünden. Laut RTR soll es sich um das im Jahr 1769 erbaute Geburtshaus von „Schellenursli“-Erfinder Alois und dessen Bruder Zarli Carigiet handeln. A Trun è rut ora in fieu datiers da la baselgia parochiala. Tenor maletgs arda ina chasa ed in clavà al plaz cadruvi. Dapli infurmaziuns chattas ti qua -> https://t.co/VQIMkjPZhn …/grischun/surselva/brischament-a-trun

19. Februar 2019: Keine Verletzten bei Brand in fünfstöckigem Wohnhaus in Trun GR

Keine Verletzten bei Brand in fünfstöckigem Wohnhaus in Trun GR sda Die Feuerwehrleute konnten verhindern, dass die Flammen auf Nachbarhäuser übergriffen. © Luzia Schmid / Keystone-SDA In Trun GR in der Surselva ist am Dienstag ein fünfstöckiges Mehrfamilienhaus von einem Feuer zerstört worden. Rund zehn Personen konnten rechtzeitig und unverletzt evakuiert werden. Die Brandursache stand am Abend noch nicht fest. Die Feuerwehrleute konnten verhindern, dass der Brand auf Nachbargebäude übergriff. Das Haus wurde nach Angaben der Graubündner Kantonspolizei total demoliert. Der Schaden konnte am frühen Abend noch nicht beziffert werden. Die Bewohner mussten zu Bekannten umziehen oder ein Hotelzimmer beziehen. Während der Löscharbeiten musste die Oberalpstrasse gesperrt und der Verkehr mehrere Stunden lang umgeleitet werden. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. Verwandtes Thema:

19. Februar 2019: Brand: Keine Verletzten bei Brand in fünfstöckigem Wohnhaus in Trun GR

Feuer zerstört fünfstöckiges Haus in Trun GR Brand Keine Verletzten bei Brand in fünfstöckigem Wohnhaus in Trun GR vor 49 Minuten 19.02.2019 vor 49 Minuten 19.02.2019 In Trun GR in der Surselva ist am Dienstag ein fünfstöckiges Mehrfamilienhaus von einem Feuer zerstört worden. Rund zehn Personen konnten rechtzeitig und unverletzt evakuiert werden. Die Brandursache stand am Abend noch nicht fest. Die Feuerwehrleute konnten verhindern, dass der Brand auf Nachbargebäude übergriff. Das Haus wurde nach Angaben der Graubündner Kantonspolizei total demoliert. Der Schaden konnte am frühen Abend noch nicht beziffert werden. Die Bewohner mussten zu Bekannten umziehen oder ein Hotelzimmer beziehen. Während der Löscharbeiten musste die Oberalpstrasse gesperrt und der Verkehr mehrere Stunden lang umgeleitet werden. Die Polizei nahm Ermittlungen zur Brandursache auf. Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

19. Februar 2019: Trun GR – Brand in Mehrfamilienhaus: 10 Personen evakuiert

Trun GR – Brand in Mehrfamilienhaus: 10 Personen evakuiert Am Dienstagnachmittag hat in Trun ein Mehrfamilienhaus gebrannt. Mehrere Personen konnten unverletzt evakuiert werden. Klick auf Bildstrecke Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt am Dienstag um 15.52 Uhr die Meldung, wonach in Trun auf einem Balkon eines Wohnhauses Feuer festgestellt wurde. Rund zehn Personen wurden durch Drittpersonen und die Einsatzkräfte unverletzt aus dem fünfstöckigen Haus evakuiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Sumvitg/Trun und Sursassiala konnten den Brand unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude verhindern. Vorsorglich stand ein Ambulanzteam vom Spital Ilanz im Einsatz. Haus nicht mehr bewohnbar Am Mehrfamilienhaus entstand Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Die Bewohner konnten eine Unterkunft bei Bekannten oder in Hotels beziehen. Während der Löscharbeiten musste die Oberalpstrasse H19 gesperrt und der gesamte Verkehr während mehreren Stunden umgeleitet werden. Die Kantonspolizei Graubünden hat die Brandermittlungen aufgenommen. Kapo GR

19. Februar 2019: Gümligen: Fahrlässigkeit als Ursache beim Brand in einem Mehrfamilienhaus

News BeO-Gesellschaft , 19. Februar 2019, 15:13 Uhr Gümligen: Fahrlässigkeit als Ursache beim Brand in einem Mehrfamilienhaus Im Zusammenhang mit dem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen von Anfang Februar hat die Kantonspolizei Bern die Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach steht Fahrlässigkeit im Vordergrund. Hinweise auf eine Vorsatzhandlung liegen gemäss aktuellen Erkenntnissen nicht vor. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrads konnte die Brandursache jedoch nicht mehr abschliessend geklärt werden. (Mehr dazu im Dienstag-Info ab 16:00 Uhr) Verwandte Artikel:

19. Februar 2019: Tödlicher Brand von Gümligen brach im Dachstock aus

Der Brand in einem Gümliger Mehrfamilienhaus, bei dem Anfang Februar eine Frau ums Leben kam, brach in der Wohnung der tot aufgefundenen Frau aus. Das haben die Ermittlungen der Berner Kantonspolizei ergeben. Wie die regionale Staatsanwaltschaft und die Polizei nach Abschluss der Ermittlungen mitteilten, steht Fahrlässigkeit als Brandursache im Vordergrund. Hinweise auf eine vorsätzliche Handlung gebe es nicht. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrads konnte die Brandursache aber nicht abschliessend geklärt werden. Am Gebäude an der Wiesenstrasse ist nach ersten Schätzungen Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Als die Feuerwehr Anfang Februar zum in Brand stehenden Gebäude gerufen wurde, konnte sie zunächst aus Sicherheitsgründen das Haus nicht betreten. Als die Feuerwehr das Feuer soweit unter Kontrolle hatte, dass sie ins Gebäude vordringen konnte, fanden die Einsatzkräfte die Leiche im Dachstock.

19. Februar 2019: Brand in Gümligen BE: Fahrlässigkeit kostete eine Frau das Leben

Fachstelle Tierdelikte: Berner Polizei hat ein Herz für Tiere Fehler gesehen? Die Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern haben die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen abgeschlossen. Laut den Ermittlern wurde der Brand höchstwahrscheinlich fahrlässig ausgelöst. Beim verheerenden Brand am 8. Februar kam eine 52-jährige Frau ums Leben. Ein Leser-Reporter berichtete, dass er noch nie einen solchen Brand gesehen hatte . Den Ermittler zufolge ist das Feuer in jener Wohnung im Bereich des Dachstocks ausgebrochen, in der im Zuge der Löscharbeiten die Frau leblos aufgefunden worden war. Keine Hinweise auf Vorsatzhandlung Den Ermittlungen zufolge steht Fahrlässigkeit im Vordergrund. Hinweise auf eine Vorsatzhandlung liegen gemäss aktuellen Erkenntnissen nicht vor. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrads konnte die Brandursache jedoch nicht mehr abschliessend geklärt werden. Am Gebäude ist gemäss ersten Schätzungen Sachschaden in der Höhe von mehreren Hunderttausend Franken entstanden. (bho)

19. Februar 2019: Brand in Gümligen: Ermittler gehen von Fahrlässigkeit aus

Brand in Gümligen: Ermittler gehen von Fahrlässigkeit aus Gümligen Bei einem Brand in Gümligen kam Anfang Februar eine 52-jährige Frau ums Leben. Nach aktuellen Erkenntnissen ist das Feuer in der Wohnung der toten Frau ausgebrochen. 2019-02-19 15:29 Am 8. Februar kam bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen eine 52-jährige Frau ums Leben. Nun konnten die Ermittlungen zur Ursache des Brandes abgeschlossen werden, wie die Kantonspolizei Bern am Dienstag mitteilt. Demnach ist das Feuer in der Wohnung, in der die 52-jährige Frau tot aufgefunden worden war, ausgebrochen. Hinweise, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde, liegen gemäss aktuellen Erkenntnissen nicht vor. Die Ermittler gehen von Fahrlässigkeit aus. Aufgrund des hohen Zerstörungsgrads habe die Brandursache nicht mehr abschliessend geklärt werden können, so die Polizei weiter. Am Gebäude entstand ein Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken. Als die Feuerwehr zum in Brand stehenden Gebäude gerufen wurde, konnte sie zunächst aus Sicherheitsgründen das Haus nicht betreten. Als die Feuerwehr das Feuer soweit unter Kontrolle hatte, dass sie ins Gebäude vordringen konnte, fanden die Einsatzkräfte die Leiche im Dachstock. ske/pkb

19. Februar 2019: Auto auf der A1 in Brand geraten

Home | Nachrichten | Regional | Mittelland | Auto auf der A1 in Brand geraten Auto auf der A1 in Brand geraten 19/02/2019 13:17:00 Editor Schriftgrösse: Ein Auto geriet gestern Nachmittag auf der A1 in Richtung Zürich in Brand. Bis die Fahrbahnen geräumt waren, hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet. Der Renault war am Montag kurz nach 15 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Dessen Fahrerin konnte das Fahrzeug noch auf den Pannenstreifen lenken, kurz darauf schlugen Flammen aus dem Motorraum. Der alarmierten Feuerwehr gelang es den Brand rasch zu löschen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug und am Fahrbahnbelag wird insgesamt auf zirka 50'000 Franken geschätzt. Während den Lösch- und Bergungsarbeiten, welche bis 16.30 Uhr dauerten, konnte der Verkehr in diesem Bereich nur einstreifig vorbeifahren. Im dichten Verkehr bildete sich zeitweise Rückstau bis Höhe Autobahneinfahrt Aarau-West. Die Brandursache ist noch unklar und wird nun durch die Kantonspolizei Aargau abgeklärt. Als sich der Rückstau, welcher sich aufgrund der Löscharbeiten des Fahrzeugbrandes gebildet hatte, aufzulösen begann, ereignete sich auf Höhe der Autobahnausfahrt Aarau-West eine Kollision mit fünf Fahrzeugen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte niemand verletzt worden sein. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 50'000 Franken. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar und wird nun abgeklärt. Die Unfallstelle war um 18.20 Uhr wieder geräumt. hinzufügen zu :

19. Februar 2019: Oberentfelden AG / A1: Auto in Brand geraten – kilometerlanger Rückstau

19.02.2019 | Von belmedia Redaktion | Aargau , Brände , Polizeinews , Schweiz , Verkehr & Katastrophen Ein Auto geriet gestern Nachmittag auf der A1 in Richtung Zürich in Brand. Bis die Fahrbahnen geräumt waren, hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet. Der Renault war am Montag, 18. Februar 2019, kurz nach 15 Uhr, auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Dessen Fahrerin konnte das Fahrzeug noch auf den Pannenstreifen lenken, kurz darauf schlugen Flammen aus dem Motorraum. Der alarmierten Feuerwehr gelang es den Brand rasch zu löschen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug und am Fahrbahnbelag wird insgesamt auf zirka 50’000 Franken geschätzt. Während den Lösch- und Bergungsarbeiten, welche bis 16.30 Uhr dauerten, konnte der Verkehr in diesem Bereich nur einstreifig vorbeifahren. Im dichten Verkehr bildete sich zeitweise Rückstau bis Höhe Autobahneinfahrt Aarau-West. Die Brandursache ist noch unklar und wird nun durch die Kantonspolizei Aargau abgeklärt. Als sich der Rückstau, welcher sich aufgrund der Löscharbeiten des Fahrzeugbrandes gebildet hatte, aufzulösen begann, ereignete sich auf Höhe der Autobahnausfahrt Aarau-West eine Kollision mit fünf Fahrzeugen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte niemand verletzt worden sein. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 50’000 Franken. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar und wird nun abgeklärt. Die Unfallstelle war um 18.20 Uhr wieder geräumt.

19. Februar 2019: Oberentfelden/A1: Auto in Brand geraten

Rega-Kader Ernst Kohler "verdient" mehr als ein Bundesrat? Ist das in Ordnung? Bei Herrn Kohler sind die Spendengelder richtig eingesetzt. Das ist Abzockerei auf Kosten der gutgläubigen Rega-Gönner..

19. Februar 2019: Oberentfelden AG - Auto auf der A1 in Brand geraten | Polizei-Schweiz.ch

SUCHE Oberentfelden AG – Auto auf der A1 in Brand geraten Ein Auto geriet gestern Nachmittag auf der A1 in Richtung Zürich in Brand. Bis die Fahrbahnen geräumt waren, hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet. Klick auf Bildstrecke Der Renault war am Montag, 18. Februar 2019, kurz nach 15 Uhr, auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Dessen Fahrerin konnte das Fahrzeug noch auf den Pannenstreifen lenken, kurz darauf schlugen Flammen aus dem Motorraum. Der alarmierten Feuerwehr gelang es den Brand rasch zu löschen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug und am Fahrbahnbelag wird insgesamt auf zirka 50’000 Franken geschätzt. Während den Lösch- und Bergungsarbeiten, welche bis 16.30 Uhr dauerten, konnte der Verkehr in diesem Bereich nur einstreifig vorbeifahren. Im dichten Verkehr bildete sich zeitweise Rückstau bis Höhe Autobahneinfahrt AarauWest. Die Brandursache ist noch unklar und wird nun durch die Kantonspolizei Aargau abgeklärt. Als sich der Rückstau, welcher sich aufgrund der Löscharbeiten des Fahrzeugbrandes gebildet hatte, aufzulösen begann, ereignete sich auf Höhe der Autobahnausfahrt Aarau-West eine Kollision mit fünf Fahrzeugen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte niemand verletzt worden sein. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 50’000 Franken. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar und wird nun abgeklärt. Die Unfallstelle war um 18.20 Uhr wieder geräumt. Kapo AG

18. Februar 2019: Brand in Erntehelferlager - 1 Toter

Brand in Erntehelferlager - 1 Toter 1 / 1 San Ferdinando liegt nahe der Kleinstadt Rosarno, in der Tausende Migranten und Flüchtlinge untergebracht sind, die überwiegend in der Landwirtschaft arbeiten. (Bildquelle: Twitter) In San Ferdinando in der süditalienischen Region Kalabrien ist in der Nacht auf Samstag ein Brand in einer Barackensiedlung ausgebrochen, in der bei der Orangenernte illegal eingesetzte ausländische Arbeiter schliefen. Dabei kam ein 25-Jähriger aus Senegal ums Leben. Die Bewohner der Siedlung hatten aufgrund der Kälte ein Lagerfeuer entfacht, welches ausser Kontrolle geriet, berichteten italienische Medien am Samstag. 30 Baracken wurden demnach von den Flammen zerstört. Die Flammen wurden von den Migranten und anschliessend von Feuerwehrmannschaften gelöscht. Bei einem früheren Brand in San Ferdinando war bereits im Dezember ein 18-Jähriger aus Gambia ums Leben gekommen.San Ferdinando liegt nahe der Kleinstadt Rosarno, in der Tausende Migranten und Flüchtlinge untergebracht sind, die überwiegend in der Landwirtschaft arbeiten. Rosarno ist bekannt für das angespannte Klima zwischen Einwohnern, ausländischen - oft afrikanischen - Erntehelfern und Sicherheitskräften. Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften kritisieren die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Migranten als menschenunwürdig. Viele Erntehelfer werden zudem von der 'Ndrangheta, der kalabresischen Mafia, ausgebeutet.Der Umgang mit illegalen Einwanderern, die auf den Feldern Süditaliens eingesetzt werden, beschäftigt die italienischen Behörden schon seit Jahren. Im Jahr 2010 waren bei zweitägigen Zusammenstössen zwischen Einwanderern und Einheimischen sowie Polizisten 67 Menschen verletzt worden. Mehr als tausend afrikanische Erntehelfer verliessen daraufhin die Stadt aus Angst vor weiterer Gewalt.

18. Februar 2019: Studentinnen kochen Nudeln ohne Wasser verursachen Brand - Blick

Studentinnen kochen Nudeln ohne Wasser verursachen Brand Studentinnen verursachen Brand, weil sie Nudeln ohne Wasser kochen 09:19 Uhr 18.02.2019 Beim Versuch Nudeln zu kochen, haben drei Studentinnen in Italien eine Küche in Brand gesetzt. Getty Images Ja, Pasta gehört tatsächlich ins Wasser... Es gibt wohl nichts Einfacheres, als Nudeln zu kochen. Könnte man meinen... Drei Studentinnen aus den USA kamen für ihr Studium nach Italien und wollten sich wohl an der Landesküche probieren. Aber sie scheiterten kläglich. Die Hobby-Köchinnen hatten in ihrer Studentenwohnung in Florenz tatsächlich versucht, Nudeln ohne Wasser zu kochen. Die Folge: Die Pasta fing Feuer. Die Flammen breiteten sich in der Küche so weit aus, dass sogar die Feuerwehr anrücken musste. Gegenüber heimischen Medien versuchten die Damen den misslungenen Kochversuch zu erklären: «Wir haben die Pasta ohne Wasser auf den Herd gestellt, wir dachten, man würde sie so zubereiten». Trotz des grossen Gespötts in Italien, dürfen sich die drei Studentinnen freuen: Laut dem italienischen Koch Fabio Picchi sei die Aufgabe Italiens, den Studentinnen das Kochen zu lehren. Deshalb gibt er den Damen vier Gratis-Stunden im Kochen, um zukünftig solche Unfälle zu vermeiden. Und hier kommen weitere Küchen-Fails , bei denen du nur den Kopf schütteln kannst. Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

18. Februar 2019: Historische Holzbrücke in Olten wird nach Brand saniert - SWI swissinfo.ch

Historische Holzbrücke in Olten wird nach Brand saniert Dieser Inhalt wurde am 18. Februar 2019 19:00 publiziert 18. Februar 2019 - 19:00 Nach dem Brand der Holzbrücke in Olten/SO begann im Januar die Sanierung des historischen Aareübergangs. Eine Sprinkleranlage künftige Glimmbrände verhindern helfen. Externer Inhalt Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird. swissinfo.ch/sb und SRF (Schweiz aktuell vom 18.02.2019, 19:00) Neuer Inhalt subscription form Deutsch Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox. E-Mail-Adresse × Schliessen Urheberrecht Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte des Web-Angebots von swissinfo.ch sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen nur zum Eigengebrauch benützt werden. Jede darüber hinausgehende Verwendung der Inhalte des Web-Angebots, insbesondere die Verbreitung, Veränderung, Übertragung, Speicherung und Kopie darf nur mit schriftlicher Zustimmung von swissinfo.ch erfolgen. Bei Interesse an einer solchen Verwendung schicken Sie uns bitte ein Mail an contact@swissinfo.ch. Über die Nutzung zum Eigengebrauch hinaus ist es einzig gestattet, den Hyperlink zu einem spezifischen Inhalt zu verwenden und auf einer eigenen Website oder einer Website von Dritten zu platzieren. Das Einbetten von Inhalten des Web-Angebots von swissinfo.ch ist nur unverändert und nur in werbefreiem Umfeld erlaubt. Auf alle Software, Verzeichnisse, Daten und deren Inhalte des Web-Angebots von swissinfo.ch, die ausdrücklich zum Herunterladen zur Verfügung gestellt werden, wird eine einfache, nicht ausschliessliche und nicht übertragbare Lizenz erteilt, die sich auf das Herunterladen und Speichern auf den persönlichen Geräten beschränkt. Sämtliche weitergehende Rechte verbleiben bei swissinfo.ch. So sind insbesondere der Verkauf und jegliche kommerzielle Nutzung unzulässig. Artikel verwenden Historische Holzbrücke in Olten wird nach Brand saniert 18. Februar 2019 - 19:00 Nach dem Brand der Holzbrücke in Olten/SO begann im Januar die Sanierung des historischen Aareübergangs. Eine Sprinkleranlage künftige Glimmbrände verhindern helfen. Top

16. Februar 2019: Nach tragischem Brand: Die Spyk Bänder AG plant Neubau

Nach tragischem Brand: Die Spyk Bänder AG plant Neubau von Dennis Kalt - Schweiz am Wochenende 16.2.2019 um 04:00 Uhr Planen den Neuaufbau des zerstörten Gebäudes: Rainer van Spyk (l.) und Andreas Schmid, beide Co-Geschäftsleiter der Spyk Bänder AG. Zur Verfügung gestellt Die Brandruine soll im Herbst vollständig abgerissen werden – das neue Gebäude kostet zwischen vier und fünf Millionen Franken. Im Moment sei befinde man isch noch in den Verhandlungen mit der Aargauischen Gebäudeversicherungen (AGV). Es war im August, als sich bei der Spyk Bänder AG in Herznach eine der grössten Tragödien der letzten Jahre im Fricktal abspielte: Beim Grossbrand, bei dem eine Angestellte das Feuer legte und sich das Leben nahm, weil ihr Mann, der im gleichen Betrieb arbeitete, von Mitarbeitern des Unternehmens gemobbt worden sei, entstand ein Schaden von rund zwei Millionen Franken am Gebäude. Schon wenige Tage danach produzierte die Firma wieder. Anfang Oktober bezog das Verkaufs- und Administrationspersonal den doppelstöckigen Bau, bestehend aus 23 Container mit 18 Arbeitsplätzen. Laut Fiona Strebel, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, steht das Verfahren kurz vor dem Abschluss. Vor kurzem hat der Mann der Verstorben, der 18 Jahren lang für die Spyk Bänder AG tätig war, eine neue Arbeitsstelle gefunden. «Darüber sind wir sehr froh», sagen die Co-Geschäftsleiter Andreas Schmid und Rainer van Spyk unisono. Heizdecken organisiert Auch Schmid und van Spyk haben in den blauen Containern ihre Büros bezogen. «Wir haben uns mit den neuen Arbeitsplätzen arrangiert – mit all den Vor- und Nachteilen», sagt Schmid. Einer dieser Nachteile ist das Temperaturgefälle in den Container-Büros. So zieht die Wärme beim Heizen nach oben, während der Boden die Kälte in den Raum abgibt. «Im Winter haben wir für einige der Angestellten Heizdecken besorgt. Andere haben sich besseres Schuhwerk angezogen», erzählt Schmid. Doch jetzt, in der Schönwetter-Phase, geniesse man die Sonnenstrahlen, die durch die breiten Fenster dringen und die Container mit Licht durchfluten. «Man hat das Gefühl, man ist hier beim Arbeiten näher an der Natur, als dies im Gebäude der Fall war», so van Spyk. Am liebsten wäre es den beiden Co-Geschäftsleitern, wenn man die Brandruine endlich abreisen könne. So sei es für die Psyche der Angestellten belastend, wenn man tagein tagaus an der Brandruine vorbei fahren müsse. «Zuweilen werde ich von den Einwohnern darauf angesprochen, wann die blauen Container wegkommen, wann es endlich weitergeht», sagt Schmid. Ein Abriss der Brandruine ist jedoch noch nicht möglich, weil man sich derzeit in den Verhandlungen mit der Aargauischen Gebäudeversicherungen (AGV) befindet. «Es geht noch um eine Summe von mehr als 100'000 Franken», so van Spyk. Gemäss der AGV wird man den Schaden regulieren. Wie hoch die Regulierung ausfallen wird, hängt vom Ergebnis weiterer Abklärungen ab. Eine erste Grobschätzung ging von einer Schadenssumme von rund zwei Millionen Franken aus. Noch einen Winter im Container Unabhängig davon plant die Spyk Bänder AG die Brandruine komplett abzureisen und wie zuvor fünfgeschossig aufzubauen. «Wir gehen von Kosten zwischen vier und fünf Millionen Franken aus», sagt van Spyk, der mit den Angestellten nicht mehr als noch einen Winter in den Containern verbringen möchte. Dementsprechend soll nach dem Baugesuch im Frühjahr der Abriss im Herbst erfolgen, sodass ein Jahr später gegen Herbstende 2020 das neue Gebäude bezogen werden kann. Dem Abriss wird auch ein Gebäudeteil zum Opfer fallen, in dem ein kleinerer Teil der Produktion – die Ausrüstung der Bänder – stattfindet. «Derzeit wird getestet, ob wir nach dem Abriss diesen Produktionsschritt vorübergehend in unsere Zweigniederlassung nach Zofingen auslagern können», sagt Schmid. Dort beschäftigt das Unternehmen derzeit zehn Angestellte. Geplant ist, dass nach der Fertigstellung des Neubaus in Herznach die Zofinger Zweigniederlassung geschlossen wird und die dortigen Mitarbeiter im Neubau in Herznach beschäftigt werden, so Schmid. «Erste Gespräche laufen.» Verwandtes Thema:

15. Februar 2019: Brand in Altenrhein SG geht glimpflich aus

Brand in Altenrhein SG geht glimpflich aus sda 15.2.2019 um 18:30 Uhr Der Brand in der Halle in Altenrhein SG, in der leicht entzündbarer Kunststoff verarbeitet wird, ging glimpflich aus. © Kantonspolizei St. Gallen Ein Brand in einer Produktionshalle eines Kunststoffverarbeiters in Altenrhein SG ist am Freitagnachmittag glimpflich ausgegangen. Wegen der Explosionsgefahr wurden Mitarbeiter angrenzender Betriebe evakuiert. Die Brandursache und die Schadenhöhe sind noch nicht bekannt, wie die St. Galler Kantonspolizei am frühen Freitagabend mitteilte. Das Feuer war um 14.45 Uhr in einer rund 60 mal 20 Meter grossen Produktionshalle im Industriequartier nahe des regionalen Flugplatzes ausgebrochen. Die automatische Brandmeldeanlage und die Mitarbeiter alarmierten die Notrufzentrale. Die vier Mitarbeiter konnten die Halle unverletzt verlassen. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr konnte den Brand nach rund 45 Minuten unter Kontrolle bringen und Entwarnung geben. Weil in der Produktionshalle leicht entzündbares Material und explosive Stoffe gelagert wurden, mussten über 100 Mitarbeitende von zwei angrenzenden Hallen evakuiert werden. Es gelangten keine schädlichen Stoffe oder Flüssigkeiten in die Umwelt. Insgesamt standen rund 100 Angehörige von Polizei, Feuerwehr, Rettung und Amt für Umwelt im Einsatz. Verwandtes Thema:

15. Februar 2019: Altenrhein: Brand in Produktionshalle

Zurück Altenrhein: Brand in Produktionshalle Am Freitag (15.02.2019), um 14:45 Uhr, ist es in einer Produktionshalle an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen. Im Industriequartier mussten zwei angrenzende Hallen, in welchen über 100 Personen arbeiteten, evakuiert werden. Personen wurden keine verletzt. Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot an Ort. Die Brandursache und die Schadenhöhe ist nicht bekannt. Die automatische Brandmeldeanlage sowie Mitarbeitende der Kunststoffverarbeitenden Firma meldeten bei der Kantonalen Notrufzentrale den Brandausbruch in der Produktionshalle. Dort waren vier Mitarbeitende am Arbeiten. Sie konnten die Halle unverletzt verlassen. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr konnte den Brand nach rund 45 Minuten unter Kontrolle bringen und Entwarnung geben. Die Problematik bestand darin, dass in der Produktionshalle leicht entzündbares Material und explosive Stoffe gelagert wurden. Deshalb mussten über 100 Mitarbeitende von zwei angrenzenden Hallen evakuiert werden. Es wurden rund 100 Angehörige von Polizei, Feuerwehr, Rettung und Amt für Umwelt aufgeboten. Es gelangten keine schädlichen Stoffe oder Flüssigkeiten in die Umwelt. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt.

15. Februar 2019: Altenrhein SG – Brand in Produktionshalle

SUCHE Altenrhein SG – Brand in Produktionshalle Am Freitag (15.02.2019), um 14:45 Uhr, ist es in einer Produktionshalle an der Dorfstrasse zu einem Brand gekommen. Im Industriequartier mussten zwei angrenzende Hallen, in welchen über 100 Personen arbeiteten, evakuiert werden. Personen wurden keine verletzt. Die Rettungskräfte waren mit einem Grossaufgebot an Ort. Die Brandursache und die Schadenhöhe ist nicht bekannt. Klick auf Bildstrecke Die automatische Brandmeldeanlage sowie Mitarbeitende der Kunststoffverarbeitenden Firma meldeten bei der Kantonalen Notrufzentrale den Brandausbruch in der Produktionshalle. Dort waren vier Mitarbeitende am Arbeiten. Sie konnten die Halle unverletzt verlassen. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr konnte den Brand nach rund 45 Minuten unter Kontrolle bringen und Entwarnung geben. Die Problematik bestand darin, dass in der Produktionshalle leicht entzündbares Material und explosive Stoffe gelagert wurden. Deshalb mussten über 100 Mitarbeitende von zwei angrenzenden Hallen evakuiert werden. Es wurden rund 100 Angehörige von Polizei, Feuerwehr, Rettung und Amt für Umwelt aufgeboten. Es gelangten keine schädlichen Stoffe oder Flüssigkeiten in die Umwelt. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der Brandursachenermittlung beauftragt. Kapo SG

15. Februar 2019: Brand: Hallenbrand in Altenrhein SG - Feuerwehr hat Lage unter Kontrolle

Hallenbrand in Altenrhein SG - Feuerwehr hat Lage unter Kontrolle 15:45 Uhr 15.02.2019 15:45 Uhr 15.02.2019 In einer Halle der Firma STA Strukturwerkstoffe in Altenrhein SG ist am Freitagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Nach 16 Uhr war die Lage unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand. Das Feuer war in einer rund 60 auf 20 Meter grossen Produktionshalle ausgebrochen, wie der Sprecher der St. Galler Kantonspolizei, Hanspeter Krüsi, der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Weitherum war eine grosse Rauchentwicklung zu sehen. In der betroffenen Halle arbeiteten laut Krüsi vier Arbeiter. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Rund 140 Mitarbeitende, die in angrenzenden Hallen arbeiteten, mussten die Hallen verlassen. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, sagte Krüsi. Der Brand sei unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte hätten aber die Halle, in der das Feuer ausgebrochen war, noch nicht betreten können. Die Firma STA Strukturwerkstoffe Altenrhein AG befindet sich auf dem gleichen Areal wie der Schienenfahrzeughersteller Stadler, in der Nähe des Flugplatzes Altenrhein. Entgegen ersten Angaben der Polizei war die Firma STA vom Brand betroffen und nicht die Firma Stadler. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens machte die Polizei noch keine Angaben. Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

15. Februar 2019: Näfels GL – Brand in Wohn- und Geschäftshaus

SUCHE Näfels GL – Brand in Wohn- und Geschäftshaus Am Freitag, 15.02.2019, ca. 13.00 Uhr, kam es an der Bahnhofstrasse in Näfels zu einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus. In der Kantonalen Notrufzentrale ging via Feuerwehrnotruf die Meldung ein, dass im zweiten Stock des Gebäudes ein Brand ausgebrochen sei. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Näfels-Mollis konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und somit weiteren Sachschaden vermeiden. Trotzdem entstand ein grosser Sachschaden von mehreren Zehntausend Franken. Zur Unterstützung für die Brandbekämpfung wurde auch der Hubretter der Feuerwehr Weesen eingesetzt. Von Feuerwehr und Polizei standen rund 50 Personen im Einsatz. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlung. Kapo GL

15. Februar 2019: Grossaufgebot der Feuerwehr: Brand bei Stadler Rail in Altenrhein SG

Brand in Werkstoffhalle bei Altenrhein SG Grossaufgebot der Feuerwehr Brand in Werkstoffhalle bei Altenrhein SG geht glimpflich aus 14:27 Uhr 15.02.2019 18:07 Uhr 15.02.2019 Bei der Strukturwerkstoff-Firma STA in Alternheim brennt es derzeit in einer Lagerhalle. Die Feuerwehr ist im Einsatz. Verletzte sind bisher keine bekannt. 1/2 Rauchentwicklung über dem Industriegebiet in Altenrhein. 2/2 Leserreporter Eine Lagerhalle der Firma STA ist in Brand geraten. In einer Halle der Firma STA Strukturwerkstoffe in Altenrhein SG ist am Freitagnachmittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Das Feuer war in einer rund 60 auf 20 Meter grossen Produktionshalle ausgebrochen, wie der Sprecher der St. Galler Kantonspolizei, Hanspeter Krüsi, der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Weitherum war eine grosse Rauchentwicklung zu sehen.In der betroffenen Halle arbeiteten laut Krüsi vier Arbeiter. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Rund 140 Mitarbeitende, die in angrenzenden Hallen arbeiteten, mussten die Hallen verlassen. Ebenso die über 100 Mitarbeitende von zwei angrenzenden Hallen Feuerwehr darf Brand-Halle nicht betreten Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, sagte Krüsi. Der Brand konnte man nach 45 Minuten unter Kontrolle bringen. Die Einsatzkräfte hätten die Halle, in der das Feuer ausgebrochen war, noch nicht betreten können.Die Firma STA Strukturwerkstoffe Altenrhein AG befindet sich auf dem gleichen Areal wie der Schienenfahrzeughersteller Stadler, in der Nähe des Flugplatzes Altenrhein. Entgegen ersten Angaben der Polizei war die Firma STA vom Brand betroffen und nicht die Firma Stadler.Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens machte die Polizei noch keine Angaben. (noo/SDA) Leserbilder via WhatsApp Waren Sie vor Ort? Haben Sie etwas gesehen? Melden Sie sich doch als Leserreporter per WhatsApp. Speichern Sie die BLICK-WhatsApp-Nummer 079 813 8041 jetzt gleich in den Kontakten Ihres Smartphones. Oder laden Sie sich hier den Kontakt herunter (vcf-Datei). Für jedes veröffentlichte Leserbild gibts mindestens 25 Franken. In einer früheren Fassung dieser Meldung hiess es, der Brand sei bei der Firma Stadler Rail in Altenrhein ausgebrochen. Die Kantonspolizei St. Gallen korrigierte diese Angabe: Die benachbarte Firma STA Strukturwerkstoffe sei betroffen. Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

15. Februar 2019: St. Gallen: Brand beim Industriepark Altenrhein

Akt: 15.02.2019 16:49 Mutmassliche Diebe (15, 17 und 19) gefasst Das Feuer war in einer rund 60 auf 20 Meter grossen Produktionshalle ausgebrochen, wie der Sprecher der St. Galler Kantonspolizei, Hanspeter Krüsi, der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Weitherum war eine grosse Rauchentwicklung zu sehen. In der betroffenen Halle arbeiteten laut Krüsi vier Arbeiter. Sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Rund 140 Mitarbeitende, die in angrenzenden Hallen arbeiteten, mussten die Hallen verlassen. Es bestehe keine Gefahr für die Bevölkerung, sagte Krüsi. Der Brand sei unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte hätten aber die Halle, in der das Feuer ausgebrochen war, noch nicht betreten können. Die Firma STA Strukturwerkstoffe Altenrhein AG befindet sich auf dem gleichen Areal wie der Schienenfahrzeughersteller Stadler, in der Nähe des Flugplatzes Altenrhein. Entgegen ersten Angaben der Polizei war die Firma STA vom Brand betroffen und nicht die Firma Stadler. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens machte die Polizei noch keine Angaben.

15. Februar 2019: Brand in Halle in Altenrhein ausgebrochen

Brand in Strukturstanzwerk ausgebrochen – Feuerwehreinsatz im Gang CH Media Zuletzt aktualisiert am 15.2.2019 um 15:36 Uhr Der Rauch ist vom Flugplatz aus sichtbar. © lookr.com/Screenshot In Altenrhein brennt es derzeit in einer Halle. Der Brand ist in einem Strukturstanzwerk ausgebrochen. Die Brandbekämpfung ist derzeit noch im Gang. Hinweise zu Verletzten gibt es noch keine. Die Kantonspolizei St.Gallen bestätigt, dass am Freitagnachmittag ein Brand in einer Halle ausgebrochen ist. Laut Augenzeugen kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Vor Ort ist nebst einem Grossaufgebot der Feuerwehr auch die Sanität und die Kantonspolizei. Der Brand ist in einem Stanzwerk an der Dorfstrasse ausgebrochen. In unmittelbarer Nähe zu den Werkshallen der Firma Stadler und dem Flughafen Altenrhein. Mehr Informationen gibt es noch nicht. Update folgt ... Aktuelle Polizeibilder vom Februar 2019: 1 / 22 Vollbild Villigen AG, 15. Februar: Ein 25-jährige Motorradfahrer wollte einen Lastwagen überholen und führ dabei frontal in ein entgegenkommendes Auto. Er wurde schwer verletzt. © Kapo AG Frick AG, 15. Februar: Ein Langholz-Transporter kommt von der Strasse ab und versinkt im weichen Untergrund. © Kapo AG Niederbuchsiten SO, 13.Februar: Bei einem Brand in einer Garage wurde ein Auto stark beschädigt © Kapo SO Schinznach AG, 7. Februar: In der Bäckerei Lehmann in Schinznach-Dorf ist kurz nach 2 Uhr ein Glimmbrand ausgebrochen, der einen Grosseinsatz Feuerwehreinsatz auslöste. Verletzt wurde niemand, der Schaden ist aber erheblich. © Kapo AG Suhr AG, 6. Februar: Ein Lieferwagen stiess kurz vor 17 Uhr auf der A1 bei Suhr mit einem Auto zusammen. Verletzt wurde niemand. Es entstand beträchtlicher Schaden. Als Unfallursache wird ein technische Defekt vermutet. Im Feierabendverkehr bildete sich Rückstau. © Kapo AG

15. Februar 2019: Brand in Werkstoffhalle in Altenrhein unter Kontrolle +++ 130 Angestellte evakuiert +++ Stadler Rail nicht betroffen

Brand in Werkstoffhalle in Altenrhein unter Kontrolle +++ 130 Angestellte evakuiert +++ Stadler Rail nicht betroffen In Altenrhein ist in einer Werkstoffhalle in einem Strukturstanzwerk ein Brand ausgebrochen. Die Brandbekämpfung hatte das Feuer nach 45 Minuten unter Kontrolle. Verletzte gibt es keine. Jolanda Riedener In dieser Produktionshalle ist das Feuer ausgebrochen. (Bild: Jolanda Riedener) Meistgelesen in der Rubrik

14. Februar 2019: Grosser Sachschaden bei Brand in Schlieren

Home | Nachrichten | Regional | Zentralschweiz | Grosser Sachschaden bei Brand in Schlieren Grosser Sachschaden bei Brand in Schlieren 14/02/2019 13:48: Bei einem Brand von vier Fahrzeugen ist am Mittwochabend in Schlieren ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Kurz vor 20.30 Uhr ging die Meldung ein, dass an der Goldschlägistrasse zwei Lastwagen und zwei Cars in Flammen ständen. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte trafen die vier Fahrzeuge in Vollbrand an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Die Hausfassade eines benachbarten Gebäudes wurde in Mitleidenschaft gezogen, ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Häuser konnte durch die Löschkräfte verhindert werden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in den betroffenen Fahrzeugen, sodass niemand verletzt wurde. Es ist ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Wegen des Brandes musste die Goldschlägistrasse für drei Stunden gesperrt werden. Die Ursache des Feuers ist noch unklar und wird nun durch die Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Zeugenaufruf: Personen, welche Angaben zum Ereignis machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

14. Februar 2019: Brand: Zwei Lastwagen und zwei Cars in Schlieren ZH ausgebrannt

Zwei Lastwagen und zwei Cars in Vollbrand Brand Zwei Lastwagen und zwei Cars in Schlieren ZH ausgebrannt vor 32 32 Minuten 14.02.2019 Zwei Lastwagen und zwei Cars sind am Mittwochabend auf einem Firmengelände im zürcherischen Schlieren vollständig ausgebrannt. Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Kurz vor 20.30 Uhr wurde gemeldet, dass an der Goldschlägistrasse zwei Lastwagen und zwei Cars in Flammen ständen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte trafen die vier Fahrzeuge in Vollbrand an. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Die Hausfassade eines benachbarten Gebäudes wurde in Mitleidenschaft gezogen, ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Häuser konnte aber verhindert werden. Die vier Fahrzeuge brannten vollständig aus. Es entstand ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in den betroffenen Fahrzeugen, sodass niemand verletzt wurde. Offen ist, wie es zum Brand kam. Die Polizei ermittle in alle Richtungen, sagte Marc Besson, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, auf die Frage nach einer allfälligen Brandstiftung. Im Einsatz stehen Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kapo.

14. Februar 2019: Brand in Schlieren ZH: Lastwagen und Cars gehen in Flammen auf

Brand in Schlieren ZH: Lastwagen und Cars gehen in Flammen auf Brand in Schlieren ZH Lastwagen und Cars gehen in Flammen auf vor 2 1 Minute 14.02.2019 Zwei Lastwagen und zwei Cars haben am Mittwochabend in Schlieren Feuer gefangen. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. 1/2 Zwei Lastwagen und zwei Cars gingen am Mittwochabend in Schlieren in Flammen auf. 2/2 kapo zürich Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Es ist kurz vor 20.30 Uhr am Mittwoch, als bei der Kantonspolizei Zürich die Meldung eingeht, dass an der Goldschlägistrasse zwei Lastwagen und zwei Cars in Flammen ständen. Sofort rückt die Feuerwehr aus. Vor Ort sehen die Rettungskräfte vier Fahrzeuge in Vollbrand. Der Brand kann rasch unter Kontrolle gebracht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Häuser konnte durch die Löschkräfte verhindert werden. Aber: Die Hausfassade eines benachbarten Gebäudes wurde in Mitleidenschaft gezogen, heisst es am Donnerstag in der Mitteilung der Kantonspolizei Zürich. Brandursache ist unklar Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in den betroffenen Fahrzeugen, so dass niemand verletzt wurde. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt. Wegen des Brandes musste die Goldschlägistrasse für drei Stunden gesperrt werden. Die Ursache des Feuers ist noch unklar und wird nun durch die Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. (jmh)

14. Februar 2019: Schlieren ZH – Mehrere hunderttausend Franken Sachschaden bei Brand von vier Fahrzeugen

SUCHE Schlieren ZH – Mehrere hunderttausend Franken Sachschaden bei Brand von vier Fahrzeugen Bei einem Brand von vier Fahrzeugen ist am Mittwochabend (13.2.2019) in Schlieren ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand. Klick auf Bildstrecke Kurz vor 20.30 Uhr ging die Meldung ein, dass an der Goldschlägistrasse zwei Lastwagen und zwei Cars in Flammen ständen. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte trafen die vier Fahrzeuge in Vollbrand an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Die Hausfassade eines benachbarten Gebäudes wurde in Mitleidenschaft gezogen, ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Häuser konnte durch die Löschkräfte verhindert werden. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in den betroffenen Fahrzeugen, sodass niemand verletzt wurde. Es ist ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Wegen des Brandes musste die Goldschlägistrasse für drei Stunden gesperrt werden. Die Ursache des Feuers ist noch unklar und wird nun durch die Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Neben der Kantonspolizei Zürich standen eine Patrouille der Stadtpolizei Schlieren, die Feuerwehr Schlieren mit einem Grossaufgebot sowie vorsorglich der Rettungsdienst Limmattal und Schutz & Rettung Stadt Zürich im Einsatz. Zeugenaufruf: Personen, welche Angaben zum Ereignis machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen. Kapo ZH

14. Februar 2019: Eisbahn Brand: Offen bis am 3. März

Eisbahn Brand: Offen bis am 3. März Am Sonntag, 3. März, um 17.30 Uhr schliesst die Eisbahn Brand für diese Saison ihre Tore. Fundgegenstände können bis zu diesem Datum an der Eisbahnkasse abgeholt werden. Wir danken bereits jetzt allen Besucherinnen und Besuchern für ihre Treue, freuen uns aber noch auf weitere sonnige Tage auf dem Eis. Fachstelle Sport Aufgeräumt und eingesommert wird später: Die Eisbahn ist noch bis am 3. März offen. Datum der Neuigkeit 14. Feb. 2019

14. Februar 2019: Brand zerstört Lagerhalle – keine Personen verletzt

Brand zerstört Lagerhalle – keine Personen verletzt bz Das Feuer brach in einer Lagerhalle an der Lysbüchelstrasse aus. © Google Maps Am Donnerstagabend brach in einer Lagerhalle an der Lysbüchelstrasse ein Feuer aus. Der Brand richtete an der Halle erheblichen Schaden an. Personen wurden keine verletzt. Passanten entdeckten am Donnerstagabend gegen 20.15 Uhr an der Lysbüchelstrasse ein offenes Feuer hinter einer Lagerhalle und alarmierten sofort die Rettungsdienste. Kurze Zeit später waren Feuerwehr und Polizei vor Ort. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass ein Holzstapel vor der Lagerhalle brannte und das Feuer auf das Gebäude, in dem Werkzeuge, Möbel, Fahrzeuge und ähnliches gelagert wurde, übergriff. Die Lagerhalle wurde teilweise stark beschädigt. Die Brandursache sei noch nicht geklärt und Gegenstand von Ermittlungen.

14. Februar 2019: Brand in Lagerhalle

Beschreibung des Fehlers* gültige E-Mail-Adresse fehlt Am Mittwoch kam es in einer Lagerhalle an der Lysbu?chelstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden nicht verletzt. Passanten stellten ein offenes Feuer hinter einer Lagerhalle fest und alarmierten sofort die Rettungsdienste. Kurze Zeit spa?ter waren die Berufsfeuerwehr und die Polizei vor Ort. Das Feuer konnte in der Folge rasch gelo?scht werden. Brennender Holzstapel Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Holzstapel vor der Lagerhalle brannte und das Feuer auf das Geba?ude, in welcher verschiedenes Lagergut (Werkzeuge, Mo?bel, Fahrzeuge etc.) abgestellt war, u?bergriff. Die Lagerhalle wurde teilweise stark bescha?digt. Die Brandursache ist noch nicht gekla?rt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. (ms) Erstellt: 14.02.2019, 09:41 Uhr

14. Februar 2019: Basel BS – Lagerhalle nach Brand stark beschädigt

SUCHE Basel BS – Lagerhalle nach Brand stark beschädigt Am 13.02.2019, ca. 20.15 Uhr, kam es in einer Lagerhalle an der Lysbüchelstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden nicht verletzt. Passanten stellten ein offenes Feuer hinter einer Lagerhalle fest und alarmierten sofort die Rettungsdienste. Kurze Zeit später waren die Berufsfeuerwehr und die Polizei vor Ort. Das Feuer konnte in der Folge rasch gelöscht werden. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Holzstapel vor der Lagerhalle brannte und das Feuer auf das Gebäude, in welcher verschiedenes Lagergut (Werkzeuge, Möbel, Fahrzeuge etc.) abgestellt war, übergriff. Die Lagerhalle wurde teilweise stark beschädigt. Die Brandursache ist noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. Ebenfalls im Einsatz waren die Sanität der Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen. Kapo BS

13. Februar 2019: brand.solutions I König haben ihr Profil geändert.

Listungen generieren Distribution aufbauen Abverkauf fördern Als Spezialisten bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an Dienstleistungen zur Absatzforcierung von Produkten. Trade-Marketing Service (Fachhandelskommunikation, HZ-Werbeplanung, Erstellung von Sales- u. Jahresgesprächsunterlagen) Promotion-Strategie (Konzeption, Layout, Planung, Umsetzung und Evaluierung) POS-Media-Service (Planung, Einkauf, Buchung und Evaluierung) Cross-Marketing (Planung, Akquisition von Kooperations-Partnern und Durchführung ) Sales-/After-Sales-Service (Database-Management, Datenbank-Aufbau, Promotion-Evaluierung) Agentur für Sales- und Produktmarketing Anschrift

13. Februar 2019: Drei Tote bei Brand in Deutschland

Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr NZZ-Konto per E-Mail erhalten. Sie haben die Schweizer Länderausgabe ausgewählt. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Sie haben die deutsche Länderausgabe ausgewählt. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Ihr NZZ-Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Sie haben jetzt unbeschränkten Zugang zur digitalen NZZ. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Drei Tote bei Brand in Deutschland 13.2.2019, 14:56 Uhr (dpa) Bei einem Wohnhausbrand in der westdeutschen Stadt Arnsberg (Nordrhein-Westfalen) sind am Mittwoch drei Menschen ums Leben gekommen. «Wir gehen nach jetzigem Stand nicht davon aus, dass sich weitere Personen im dem Haus befinden», sagte ein Polizeisprecher am frühen Nachmittag. Angaben zu den Todesopfern machte die Polizei zunächst nicht. Das Feuer sei aus ungeklärter Ursache im ersten Obergeschoss des Hauses ausgebrochen, die Flammen hätten dann schnell auf das Dach übergegriffen. Die Feuerwehr habe die drei Menschen nur noch leblos bergen können. Die Polizei warnte Anwohner per Twitter, sie sollten Türen und Fenster schliessen. Starker Brandrauch zog in Richtung eines Wohngebietes. Der Unglücksort in der Bezirks-Hauptstadt im Sauerland wurde weiträumig abgeriegelt. Artikel anzeigen Meistgelesen im Ressort

13. Februar 2019: Niederbuchsiten: Erheblicher Sachschaden bei Brand in Garage eines Einfamilienhauses

News Niederbuchsiten: Erheblicher Sachschaden bei Brand in Garage eines Einfamilienhauses Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam es heute Mittwochmorgen in Niederbuchsiten zu einem Brand in der Garage eines Einfamilienhauses. Personen wurden keine verletzt. Kapo SO Die Bewohner eines Einfamilienhauses in Niederbuchsiten meldeten der Alarmzentrale am Mittwoch, 13. Februar 2019, kurz nach 5.45 Uhr, dass in der Garage Flammen und Rauch zu sehen seien. Dank dem Einsatz der sofort aufgebotenen Feuerwehren Nieder- und Oberbuchsiten konnte der Brand rasch gelöscht werden. Es entstand erheblicher Sachschaden, da nebst der Garage auch ein darin parkiertes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen wurde. Personen wurden keine verletzt. Die Brandexperten der Kantonspolizei Solothurn haben zur Ermittlung der Brandursache eine Untersuchung eingeleitet. Heute, 13:26 86

13. Februar 2019: Brand einer Scheune – über 100 Schweine verendet

Buochs 12:03 Uhr / Kapo NW/PN Brand einer Scheune – über 100 Schweine verendet Über 100 Schweine kamen beim Brand ums leben. (Symbolbild) polizeinews.ch Buochs, Nidwalden (NW), Zentralschweiz Buochs/NW In der Nacht vom Sonntag auf den Montag, dem 11.02.2019 hat eine Scheune gebrannt. Dabei sind über 100 Schweine verendet. Die Feuerwehr hat ein Übergreifen des Brandes auf weitere Gebäude verhindern können. - Kapo NW/PN Die Kantons polizei Nidwalden erhielt am Montag um ca. 03:30 Uhr die Meldung, wonach am Buochserberg ine Scheune in Brand geraten sei. Die umgehend aufgebotenen Einsatzkräfte brachten den Brand in der Folge schnell unter Kontrolle und verhinderten damit einen Totalschaden der betroffenen Scheune. Trotz dem schnellen Eingreifen der Rettungskräfte konnten über 100 Schweine nicht mehr rechtzeitig aus der Scheune gebracht werden und fielen den Flammen bzw. der damit verbundenen Rauchentwicklung zum Opfer. Die genaue Brandursache wird nun durch Spezialisten der Kantons polizei Nidwalden und dem Forensischen Institut Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nidwalden ermittelt. Beim Brand wurden keine Personen verletzt. Nebst den toten Schweinen entstand ein Sachschaden von mehreren CHF 10'000.00 am Gebäude. Im Einsatz standen nebst der Kantons polizei Nidwalden, die Feuerwehr Buochs-Ennetbürgen, die Feuerwehr Beckenried, die Stützpunktfeuerwehr Stans, das Feuer- wehrinspektorat Ob- und Nidwalden, der Rettungsdienst Nidwalden, das Forensische Institut Zürich sowie die Staatsan-waltschaft Nidwalden.

13. Februar 2019: Brand in Trafostation

Trogen Mi. 13. Februar 2019 - 11:53 Uhr / Kapo AR/PN Brand in Trafostation Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, aber es kam zu einem Stromunterbruch. (Bild: Kapo AR) polizeinews.ch Trogen, Mittelland, Appenzell Ausserrhoden (AR), Ostschweiz Trogen/AR Am Montag, dem 11.02.2019 ist es in einer Elektrotransformationsanlage zu einem Brand gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte ihn rasch löschen. Es entstand Sachschaden. - Kapo AR/PN Um 10:14 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass aus einer Trafostation an der Speicherstrasse in Trogen dichter, schwarzer Rauch austrete. Die aufgebotenen Feuerwehren von Trogen und Speicher konnten den Brand rasch löschen. Aufgrund der Nähe zu den Bahnschienen der Appenzeller Bahnen musste der Bahnverkehr über die Dauer der Löscharbeiten kurzzeitig unterbrochen werden. Die Ursache, welche zum Brand geführt hat, wird derzeit abgeklärt. Ein technischer Defekt dürfte im Vordergrund stehen. Durch den Brand wurde die Stromversorgung für grosse Teile der Gemeinden Trogen und Wald unterbro- chen. Elektrofachkräfte stellten eine Notstromversorgung her. Die Schadenhöhe wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Personen wurden keine verletzt.

13. Februar 2019: Erheblicher Sachschaden bei Brand in Niederbuchsiten SO

Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Niederbuchsiten SO ist am Mittwoch grosser Sachschaden entstanden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Die Bewohner des Hauses selber meldeten kurz nach 5.45 Uhr der Alarmzentrale, dass in der Garage Flammen und Rauch zu sehen seien. Die aufgebotenen Feuerwehren Nieder- und Oberbuchsiten konnten den Brand rasch löschen, wie die Solothurner Polizei am Mittwoch mitteilte. Es entstand erheblicher Sachschaden, da neben der Garage auch ein darin parkiertes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen wurde. Personen wurden keine verletzt. Die Brandexperten der Kantonspolizei Solothurn leiteten zur Ermittlung der Brandursache eine Untersuchung ein.

13. Februar 2019: Tabakreste im Müll lösten Brand mit fünf Toten in der Pfalz aus

Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr NZZ-Konto per E-Mail erhalten. Sie haben die Schweizer Länderausgabe ausgewählt. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Sie haben die deutsche Länderausgabe ausgewählt. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Ihr NZZ-Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Sie haben jetzt unbeschränkten Zugang zur digitalen NZZ. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Tabakreste im Müll lösten Brand mit fünf Toten in der Pfalz aus 13.2.2019, 10:33 Uhr (dpa) Der Brand mit fünf Todesopfern im pfälzischen Lambrecht ist durch Tabakreste im Abfall ausgelöst worden. So lautet eine erste Einschätzung eines Sachverständigen. Vom Hausmüll aus habe sich das Feuer in der Dachgeschosswohnung ausgebreitet, teilten die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Polizei in Ludwigshafen am Mittwoch mit. Die Tabakreste seien unsachgemäss entsorgt worden. Hinweise auf einen technischen Defekt habe es keine gegeben, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt, Hubert Ströber, in Frankenthal. Das ausführliche Gutachten des Sachverständigen liege noch nicht vor. Bei dem Brand in der Nacht auf vergangenen Freitag waren drei Männer im Alter zwischen 43 und 54 Jahren sowie zwei 54-jährige Frauen ums Leben gekommen. Sie waren allesamt tot in der Dachgeschosswohnung gefunden worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei allen Toten um polnische Staatsbürger handelt. Artikel anzeigen Meistgelesen im Ressort

13. Februar 2019: Jeans-Brand Levi's kehrt an die Börse zurück

Jeans-Brand Levi's kehrt an die Börse zurück Wall Street Jeans-Brand Levi's kehrt an die Börse zurück Kultobjekt: Die Levi's Jeans Quelle: 2017 Christian Vierig Der Jeans-Hersteller Levi Strauss strebt zurück aufs Börsen-Parkett. Es ist eine Rückkehr nach 30 Jahren. Veröffentlicht vor 6 Stunden Der traditionsreiche Jeans-Hersteller Levi Strauss & Co. ( Levi's ) will an die Börse zurück. Das Unternehmen plant, seine Aktien unter dem Kürzel «LEVI» an der New York Stock Exchange zu listen, wie aus einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC vom Mittwoch hervorgeht. Als angepeilter Emissionserlös wurden 100 Millionen US-Dollar angegeben. Dabei handelt es sich aber wie in solchen Fällen üblich zunächst nur um einen Platzhalterbetrag, der sich bis zum Börsengang noch verändern dürfte. Laut früheren US-Medienberichten wollte Levi's bei einer Gesamtbewertung von mehr als 5 Milliarden Dollar zwischen 600 und 800 Millionen bei Investoren einsammeln. Den nun eingereichten Unterlagen zufolge verdiente Levi's im vergangenen Geschäftsjahr (bis 25. November) unterm Strich 285 Millionen Dollar. Die Erlöse betrugen 5,6 Milliarden Dollar, nach 4,9 Milliarden im Vorjahr. Die in San Francisco ansässige Jeans-Ikone hatte bereits 1971 einen Börsengang vollzogen, war jedoch Mitte der 1980er Jahre wieder privatisiert worden. Derzeitige Eigentümer sind die Nachfahren von Firmengründer Levi Strauss , der von Bayern aus zunächst nach New York auswanderte und 1853 dann - angelockt vom Goldrausch an der US-Westküste - nach Kalifornien weiterzog. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Jacob Davis gilt Strauss als Erfinder der Jeans. (awp/tdr)

13. Februar 2019: Brand Hotel Kaiseregg: Besitzer freigesprochen

Brand Hotel Kaiseregg: Besitzer freigesprochen Freiburg Der Besitzer des Hotels Kaiseregg in Plaffeien ist im Rekursverfahren vom Vorwurf der Brandstiftung und des versuchten Versicherungsbetrugs freigesprochen worden. Das Strafmass des zweiten Angeklagten wurde jedoch erhöht. 2019-02-13 06:59 Imelda Ruffieux , (Freiburger Nachrichten) Das überraschte am Dienstag viele am Kantonsgericht Freiburg: Kurz nach 14.30 Uhr gab Gerichtspräsidentin Dina Beti das Urteil im Rekursverfahren rund um den Brand des Hotels Kaiseregg in Plaffeien bekannt. Für den einen der Angeklagten war es ein guter Tag, für den anderen nicht. Das Kantonsgericht hat den Rekurs des Besitzers der Liegenschaft Kaiseregg gutgeheissen und damit das erstinstanzliche Urteil des Strafgerichts Saane korrigiert. Dieses hatte den 61-Jährigen im März 2018 zu einer unbedingten Haftstrafe von 30 Monaten verurteilt, wegen versuchten Versicherungsbetrugs und Brandstiftung. Am Dienstag verliess er das Kantonsgericht nun als freier Mann – zumindest vorläufig, denn die Staatsanwaltschaft kann den Fall immer noch an das Bundesgericht weiterziehen. Glaubwürdige Hypothesen Das Kantonsgericht fällte sein Urteil nach dem Grundsatz «Im Zweifel für den Angeklagten». «Die Gerichtsunterlagen erlauben verschiedene Hypothesen, die alle glaubwürdig sein könnten», sagte Gerichtspräsidentin Beti in ihren Urteilserwägungen. Es sei gut möglich, dass die 20 000 Franken, die der Drahtzieher dem Besitzer geliehen hatte, die Grundlage für die künftige Zusammenarbeit beim Wohnungsbau gewesen seien. Es sei auch möglich, dass sie gemeinsam ein kriminelles Ende für diese Liegenschaft beschlossen hätten. «Doch es ist auch möglich, dass der Besitzer tatsächlich nichts mit dem Brand zu tun hatte.» Weil unwiderlegbare Zweifel bestünden, ob der Mann als Mittäter, Komplize oder Anstifter etwas mit der Sache zu tun hatte, laute das Urteil auf Freispruch. «Es ist auchmöglich, dass der Besitzer tatsächlich nichts mit dem Brand zu tun hatte.» Dina Beti Gerichtspräsidentin Kantonsgericht Freiburg Strafmass erhöht Was den zweiten Angeklagten betrifft, hatte das Kantonsgericht jedoch kein Gehör für dessen Rekurs. Der Geschäftsmann, der als Drahtzieher der Brandstiftung gilt, ging am Dienstag sogar noch mit einer härteren Strafe aus dem Verhandlungssaal. Die Erstinstanz hatte ihn zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht erhöhte die Strafe auf fünf Jahre. Die Staatsanwaltschaft hatte bei ihrem Rekurs gar fünfeinhalb Jahre beantragt. Das hohe Strafmass geht nicht alleine auf den Fall Kaiseregg zurück, sondern auf weitere Delikte. Aussagen glaubhaft Wie Dina Beti ausführte, stufte das Gericht seine Schuld beim Brandfall in Plaffeien als schwer ein. Er habe in Kauf genommen, dass das Feuer auf Nachbarhäuser hätte übergreifen oder dass Feuerwehrmänner verletzt hätten werden können. «Er hat eine klare und intensive kriminelle Absicht gezeigt», so die Rich­terin. Das Gericht stufte die Aussagen des Hauptbelastungszeugen, des Brandstifters, als glaubhaft ein. Und zwar was die Details rund um die Brandlegung betrifft, aber auch was die Abmachungen zwischen ihm und dem Drahtzieher angeht. Die Vorwürfe des Anwalts, sein Mandant habe keinen fairen Prozess gehabt, wies die Gerichtspräsidentin vehement zurück. Das Gericht verurteilte den Mann auch zur Zahlung der Verfahrenskosten, von Zivilforderungen an die kantonale Gebäudeversicherung für den Einsatz der Stützpunktfeuerwehr, an die Gemeinde Plaffeien für den Feuerwehreinsatz und an eine Versicherung sowie zur Zahlung der Kosten für die Anwälte und einer Entschädigung an den Staat – alles in allem geht es um rund 125 000 Franken. Der Verurteilte sitzt derzeit seine Strafe in der Strafanstalt Bellechasse ab. Er hat am Ende der Verhandlung von Dienstag gegenüber den Journalisten angetönt, dass er das Urteil wohl weiterziehen wird. Freiburger Nachrichten

13. Februar 2019: Nach Brand: Die Bäckerei produziert wieder selber

Nach Brand: Die Bäckerei produziert wieder selber von Claudia Meier - az Aargauer Zeitung 13.2.2019 um 04:00 Uhr Der Verkauf läuft ganz normal weiter: Jeweils am Dienstag gibts bei Kristin Popp in der Bäckerei Lehmann in Schinznach-Dorf nicht nur Brot, sondern auch Suppe. © Claudia Meier Die Familie Lehmann sagt, wie es nach dem Brand in der Bäckerei läuft und was noch ansteht. Von der Unterdorfstrasse her in Schinznach-Dorf deutet nichts darauf hin, dass die Bäckerei-Konditorei Lehmann vor sechs Tagen knapp einer grösseren Brandkatastrophe entgangen ist . «Es hätte viel schlimmer kommen können. Wir sind froh, dass niemand verletzt wurde. Trotzdem fühlen wir uns emotional durchgerüttelt», sagt Tamara Lehmann am Dienstag am Tisch in der Bäckerei. Vor allem den vier Personen, die in jener Nacht in der Backstube am Arbeiten waren, sei das Erlebnis nahe gegangen. Die 31-Jährige ist Geschäftsführer-Nachfolgerin. Zusammen mit ihrem Vater Martin Lehmann führt sie zusätzlich zum Hauptgeschäft die drei Filialen in Birmenstorf, Brunegg und Windisch sowie den Verkaufswagen in Umiken. In der Nacht auf Donnerstag letzte Woche führte kurz nach 2 Uhr ein technischer Defekt zum Brand im Abluftrohr des Backofens. «Weil die Lüftung des Ofens ausgestiegen war, gab es einen Hitzerückstau. Der Lüftungsschacht erhitzte sich auf über 1000 Grad. Im Kaminrohr, das durch die Wohnung im ersten Stock führt, kam es zur Explosion», fährt Tamara Lehmann fort. 1 / 7 Vollbild Die Feuerwehr rückte am Donnerstagmorgen, 7. Februar 2019, kurz nach 2 Uhr mit einem Grossaufgebot nach Schinznach Dorf aus. © Kapo AG In einer Bäckerei an der Unterdorfstrasse kam in der Nacht zu einem Glimmbrand mit starker Rauchentwicklung. © Tele M1 Es gab keine Verletzte, jedoch ist der Schaden am Gebäude erheblich. Die Wohnung des Bäcker-Paares im 1. Stock ist unbewohnbar. © Tele M1 Beim Blick ins Rohr entdeckte er Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Die genaue Brandursache ist laut Kantonspolizei noch unklar. © Tele M1 Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf mehrere zehntausend Franken. © Tele M1 Zum Glück war die Feuerwehr Schenkenbergertal zehn Minuten nach der Alarmierung vor Ort. Die Löscharbeiten gestalteten sich allerdings schwierig, weil der Brandherd nicht zugänglich war. Damit sich das Feuer nicht noch stärker ausbreitete, wurde die Liegenschaft von oben her mit Wasser gekühlt. Die Wohnung im ersten Stock ist nicht mehr bewohnbar und muss in den nächsten drei bis vier Monaten komplett saniert werden. Etwas weniger beschädigt wurde die Wohnung im zweiten Stock. Drei Techniker kamen um 7.30 Uhr Noch weiss die Familie Lehmann nicht, ob der rund zehn Tonnen schwere Backofen saniert oder ersetzt wird. «Der Ofenbauer war am Donnerstag mit drei Technikern von 7.30 bis 21 Uhr in unserer Backstube und hat den Ofen provisorisch repariert. Anschliessend konnten wir unsere Produktion wieder ohne Hilfe der benachbarten Bäckerei in Veltheim bewältigen», erzählt Tamara Lehmann. Einerseits waren Lehmanns für einmal froh, dass aufgrund der Sportferien die Nachfrage etwas kleiner als normal ist. Andererseits machte der Bäckereibetrieb aber auch die bittere Erfahrung, dass viele Kunden glaubten, die Bäckerei sei durch den Brand zerstört worden. Sie blieben dem Hauptgeschäft fern. Obwohl die Produktion jetzt wieder normal läuft, muss unter Hochdruck abgeklärt werden, ob allenfalls hinter dem Haus ein Backprovisorium errichtet werden kann. Denn der Ofen ist eine Massanfertigung. Es seien vor allem Nachbarn und Lieferanten gewesen, die sich nach dem Brand in Schinznach-Dorf gemeldet haben. «Es sind diese kleinen Zeichen der Aufmerksamkeit, die einen in so einer Situation auch wieder Mut machen. Meine Mutter bekam zur Überbrückung Kleider und Schuhe. Es wurde ihr sogar angeboten, für eine Woche in eine Wohnung zu ziehen, da deren Besitzerin für eine Woche in die Ferien geht. Und Graf Kaffee hat uns fünf Kilogramm Kaffeebohnen geschenkt», fährt Tamara Lehmann fort. Auch der FC Lenzburg, bei dem die Bäckerei Lehmann Sponsor ist, erkundigte sich, ob er bei den Aufräumarbeiten helfen könne. Dies wurde von der Familie Lehmann allerdings dankend abgelehnt, da die Räumungsarbeiten bereits am Laufen waren. Grosse Solidarität unter Konkurrenten nach Bäckerei-Brand Nachdem die Bäckerei Lehmann in Schinznach-Dorf unbenutzbar wird, kommt die Bäckerei Richner aus Veltheim zur Hilfe. © TeleM1 Einsatzkräfte werden eingeladen Tamara Lehmann ist sehr froh über die grosse Hilfsbereitschaft und die Spontanität der Handwerker. Denn seit dem Brand haben sich im Haus immer wieder neue Mängel gezeigt. So fiel etwa am Freitag die Ladentürglocke aus und muss ebenfalls repariert werden. Zur Überbrückung steht nun auf der Verkaufstheke eine Klingel, mit der sich die Kunden bemerkbar machen können. Die Bäckerei-Konditorei Lehmann wurde 1984 mit dem Hauptgeschäft und der Produktionsstätte in Schinznach-Dorf gegründet. Tamara Lehmann ist hier aufgewachsen. Als Wertschätzung und aus Dankbarkeit darüber, dass die Feuerwehr ihre Existenz gerettet hat, lädt die Familie Lehmann alle über 60 Einsatzkräfte zu einem Nachtessen ins Restaurant Schenkenbergerhof nach Thalheim ein.

13. Februar 2019: Suntech erhält von EuPD Research das Siegel "Top Brand PV" für Europa

Wuxi, China (ots/PRNewswire) EuPD Research gab vor Kurzem bekannt, dass Suntech mit dem Siegel "Top Brand PV" für Europa ausgezeichnet wurde. Seit dem Auslaufen der Mindestimportpreise (MIP) in der EU hat sich der Wettbewerb in der Photovoltaik-Branche in Europa intensiviert. Suntech wurde mit dem Siegel "Top Brand PV" ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt nicht nur Suntechs hervorragendes Abschneiden im Markt im Jahr 2018. Sie drückt auch die Zufriedenheit mit der Marke und die Loyalität der Kunden ihr gegenüber in Europa aus. EuPD Research spielt in der Photovoltaik-Branche eine wichtige Rolle; die Firma ist dafür bekannt, dass sie für die Branche neuer Energien maßgebende Marktinformationen bereitstellt. Für viele Unternehmen aus dem Segment neuer Energien sind EuPD Researchs Analysen eine "Wetterfahne" für die Geschäftsentwicklung. Die Empfänger der "Top Brand PV"-Auszeichnung werden in zwei Schritten ermittelt: Zuerst wird ein mehrstufiges Verfahren mit Umfragen und wissenschaftlichen Analysen unter regulären Installateuren und Intermediären im Bereich Photovoltaik-Kraftwerke durchgeführt. Danach werden Hersteller mit herausragenden Leistungen in mehreren Bereichen ausgewählt, darunter in den Bereichen Markenzufriedenheit, Markenloyalität, Produktqualität und Produktvertrieb. In den letzten Jahren hat Suntech das "Top Brand PV"-Siegel für Großbritannien/Nordirland, Deutschland und die Niederlande erhalten. Anfang 2019 erhielt das Unternehmen das "Top Brand PV"-Siegel erneut für die Schweiz, Italien, die Niederlande, Frankreich und Australien. Alle Auskunftsgebenden der Umfrage sind Installateure und Vertreiber aus reifen Märkten - ein Beweis für Suntechs verlässliche Produktqualität und starken Ruf im Markt. 2018 konnte Suntech auf weltweiten Märkten, darunter Indien, Australien und Mexiko, gute Ergebnisse verzeichnen. In Osteuropa und Westasien arbeitete Suntech - in Umsetzung seiner Marktentwicklungsstrategie "Global & Local" - auch eng mit lokalen Partnern zusammen, etablierte Schritt für Schritt lokale Vertriebssysteme und erzielte hier gute Ergebnisse. Suntechs Lieferungen ins Ausland lagen 2018 um 100 Prozent höher als 2017. Aufbauend auf seinen guten Ergebnissen auf ausländischen Märkten 2018 wird Suntech 2019 seinen Auslandsvertrieb weiter optimieren und seine ausländischen Märkte ausbauen. Die Auszeichnung "Top Brand PV" hat für Suntech große Bedeutung. Nicht nur bestätigt sie Suntechs fortlaufende Anstrengungen auf ausländischen Märkten über die letzten 18 Jahre. Sie legt auch den Grundstein für Suntechs künftige Entwicklung auf diesen. Kontakt:

13. Februar 2019: Suntech erhält von EuPD Research das Siegel „Top Brand PV" für Europa

Teilen Drucken WUXI, China , 13. Februar EuPD Research gab vor Kurzem bekannt, dass Suntech mit dem Siegel „Top Brand PV" für Europa ausgezeichnet wurde. Seit dem Auslaufen der Mindestimportpreise (MIP) in der EU hat sich der Wettbewerb in der Photovoltaik-Branche in Europa intensiviert. Suntech wurde mit dem Siegel „Top Brand PV" ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt nicht nur Suntechs hervorragendes Abschneiden im Markt im Jahr 2018. Sie drückt auch die Zufriedenheit mit der Marke und die Loyalität der Kunden ihr gegenüber in Europa aus. EuPD Research spielt in der Photovoltaik-Branche eine wichtige Rolle; die Firma ist dafür bekannt, dass sie für die Branche neuer Energien massgebende Marktinformationen bereitstellt. Für viele Unternehmen aus dem Segment neuer Energien sind EuPD Researchs Analysen eine „Wetterfahne" für die Geschäftsentwicklung. Die Empfänger der „Top Brand PV"-Auszeichnung werden in zwei Schritten ermittelt: Zuerst wird ein mehrstufiges Verfahren mit Umfragen und wissenschaftlichen Analysen unter regulären Installateuren und Intermediären im Bereich Photovoltaik-Kraftwerke durchgeführt. Danach werden Hersteller mit herausragenden Leistungen in mehreren Bereichen ausgewählt, darunter in den Bereichen Markenzufriedenheit, Markenloyalität, Produktqualität und Produktvertrieb. In den letzten Jahren hat Suntech das „Top Brand PV"-Siegel für Grossbritannien/Nordirland, Deutschland und die Niederlande erhalten. Anfang 2019 erhielt das Unternehmen das „Top Brand PV"-Siegel erneut für die Schweiz, Italien, die Niederlande, Frankreich und Australien. Alle Auskunftsgebenden der Umfrage sind Installateure und Vertreiber aus reifen Märkten – ein Beweis für Suntechs verlässliche Produktqualität und starken Ruf im Markt. 2018 konnte Suntech auf weltweiten Märkten, darunter Indien, Australien und Mexiko, gute Ergebnisse verzeichnen. In Osteuropa und Westasien arbeitete Suntech – in Umsetzung seiner Marktentwicklungsstrategie „Global & Local" – auch eng mit lokalen Partnern zusammen, etablierte Schritt für Schritt lokale Vertriebssysteme und erzielte hier gute Ergebnisse. Suntechs Lieferungen ins Ausland lagen 2018 um 100 Prozent höher als 2017. Aufbauend auf seinen guten Ergebnissen auf ausländischen Märkten 2018 wird Suntech 2019 seinen Auslandsvertrieb weiter optimieren und seine ausländischen Märkte ausbauen. Die Auszeichnung „Top Brand PV" hat für Suntech grosse Bedeutung. Nicht nur bestätigt sie Suntechs fortlaufende Anstrengungen auf ausländischen Märkten über die letzten 18 Jahre. Sie legt auch den Grundstein für Suntechs künftige Entwicklung auf diesen. Erfolgreich hinzugefügt!. Zu Portfolio/Watchlist wechseln . Es ist ein Fehler aufgetreten! Kein Portfolio vorhanden. Bitte zusätzlich den Namen des neuen Portfolios angeben. Keine Watchlisten vorhanden. Bitte zusätzlich den Namen der neuen Watchlist angeben. Portfolioname: Watchlistname:

13. Februar 2019: Niederbuchsiten SO - Garage von Einfamilienhaus gerät in Brand | Polizei-Schweiz.ch

SUCHE Niederbuchsiten SO – Garage von Einfamilienhaus gerät in Brand Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam es am Mittwochmorgen in Niederbuchsiten zu einem Brand in der Garage eines Einfamilienhauses. Personen wurden keine verletzt. Klick auf Bildstrecke Die Bewohner eines Einfamilienhauses in Niederbuchsiten meldeten der Alarmzentrale am Mittwoch, 13. Februar 2019, kurz nach 5.45 Uhr, dass in der Garage Flammen und Rauch zu sehen seien. Dank dem Einsatz der sofort aufgebotenen Feuerwehren Nieder- und Oberbuchsiten konnte der Brand rasch gelöscht werden. Es entstand erheblicher Sachschaden, da nebst der Garage auch ein darin parkiertes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen wurde. Personen wurden keine verletzt. Die Brandexperten der Kantonspolizei Solothurn haben zur Ermittlung der Brandursache eine Untersuchung eingeleitet. Kapo SO

12. Februar 2019: Kohleschiff auf dem Rhein in Brand

Feuer auf dem Rhein: Das mit Kohle beladene Frachtschiff bei Duisburg. Source: KEYSTONE/DPA/CHRISTOPH REICHWEIN Mit zwei Löschbooten haben Feuerwehrleute auf dem Rhein bei Duisburg ein Feuer auf einem mit Kohle beladenen Frachter bekämpft. Beamte der Wasserschutzpolizei retteten einen Mann und eine Frau sowie einen Papagei von dem niederländischen Frachtschiff. Während der Fahrt hatte die Besatzung am Dienstagmorgen den Brand im Maschinenraum bemerkt und den Anker geworfen. Nachdem sie zunächst selbst erfolglos versucht hätte, das Feuer zu löschen, alarmierte sie die Feuerwehr, sagte ein Sprecher der Einsatzkräfte. «Das ist kein normaler Hausbrand, wir kommen mit dem Auto da nicht hin.» Der Frachter hatte den Angaben zufolge 1000 Tonnen Kohle geladen. Die Ladung selbst brannte den Angaben zufolge aber nicht. Von dem Güterschiff stiegen zeitweise dicke dunkle Rauchwolken auf.

12. Februar 2019: Brand: Niederländischer Frachter brennt auf dem Rhein

Kohleschiff auf dem Rhein in Brand Brand Niederländischer Frachter brennt auf dem Rhein 15:37 Uhr 12.02.2019 15:37 Uhr 12.02.2019 Mit zwei Löschbooten haben Feuerwehrleute auf dem Rhein bei Duisburg ein Feuer auf einem mit Kohle beladenen Frachter bekämpft. Beamte der Wasserschutzpolizei retteten einen Mann und eine Frau sowie einen Papagei von dem niederländischen Frachtschiff. Während der Fahrt hatte die Besatzung am Dienstagmorgen den Brand im Maschinenraum bemerkt und den Anker geworfen. Nachdem sie zunächst selbst erfolglos versucht hätte, das Feuer zu löschen, alarmierte sie die Feuerwehr, sagte ein Sprecher der Einsatzkräfte. «Das ist kein normaler Hausbrand, wir kommen mit dem Auto da nicht hin." Der Frachter hatte den Angaben zufolge 1000 Tonnen Kohle geladen. Die Ladung selbst brannte den Angaben zufolge aber nicht. Von dem Güterschiff stiegen zeitweise dicke dunkle Rauchwolken auf. Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

12. Februar 2019: Brand in Trafostation in Trogen

Regional | Ostschweiz | Brand in Trafostation in Trogen Brand in Trafostation in Trogen 12/02/2019 14:27: Am Montagvormittag ist es in Appenzelll Ausserrhoden in Trogen in einer Elektrotransformationsanlage zu einem Brand gekommen. Die aufgebotene konnte den Brand rasch löschen. Aufgrund der Nähe zum Bahntrasse war die Bahnlinie nach Trogen unterbrochen. Es entstand Sachschaden. Am Montag, 10.14 Uhr, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass aus einer Trafostation an der Speicherstrasse in Trogen dichter, schwarzer Rauch austrete. Die aufgebotenen Feuerwehren von Trogen und Speicher konnten den Brand rasch löschen. Aufgrund der Nähe zu den Bahnschienen der Appenzeller Bahnen musste der Bahnverkehr über die Dauer der Löscharbeiten unterbrochen werden. Kurz vor 11.30 Uhr konnte die Bahn den Betrieb wieder aufnehmen. Die Ursache, welche zum Brand geführt hat wird derzeit abgeklärt. Eine technische Ursache dürfte im Vordergrund stehen. Durch den Brand wurde die Stromversorgung für grosse Teile der Gemeinden Trogen und Wald unterbrochen. Zurzeit sind Elektrofachkräfte damit beschäftigt, eine Notstromversorgung herzustellen. Die Schadenhöhe wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Personen wurden keine verletzt. hinzufügen zu :

12. Februar 2019: Bauernhaus-Brand in Rain

Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Bauernhaus-Brand in Rain Am Dienstag stand ein Bauernhaus in Rain in Flammen. Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort. 12.2.2019, 13:56 Uhr Das Haus steht in Flammen. (Leserbild: Xaver Husmann) Die Feuerwehr ist mit einer Drehleiter im Einsatz. (Hörerbild Radio Pilatus) Die Feuerwehr ist mit einem Grossaufgebot vor Ort. (Bild: Dominik Wunderli) Das Haus brannte bis auf die Grundmauern nieder. (Bild: Dominik Wunderli) Die Feuerwehr verhindert mit ihrem Löscheinsatz das Übergreifen des Feuers auf umliegende Gebäude. (Bild: Dominik Wunderli) Abonnemente

12. Februar 2019: Solidarität nach Brand von Bauernhaus

Solidarität nach Brand von Bauernhaus Rüschegg Ein Feuer hat am Montagnachmittag in Rüschegg ein Bauernhaus komplett zerstört. Die Gemeinde erhielt etliche Sachspenden für den betroffenen Bewohner. 2019-02-12 13:01 Im Gambachmätteli in Rüschegg Gambach brannte am Montagnachmittag ein Bauernhaus vollständig nieder. (Bild: Google Maps) Am Montagabend brannte in Rüschegg ein Bauernhaus. Obwohl die Feuerwehr Rüschegg-Guggisberg und die Berufsfeuerwehr Bern sofort ausrückten, wurde das Gebäude komplett zerstört und ist unbewohnbar. Verletzt wurde beim Brand niemand, teilte die Kantonspolizei mit. Ein Bewohner konnte sich selbständig aus dem Gebäude begeben. Ebenfalls die Tiere, die sich in einem Schopf befanden, konnte die Feuerwehr unverletzt befreien. Den Bewohner konnte die Gemeinde Rüschegg nach dem Brand vorübergehend in einem Zimmer unterbringen. «Das Wichtigste war, dass er ein Dach über dem Kopf und ein Bett hat», sagt Gemeindeschreiber Markus Oberer. Kein Spendenkonto, dafür etliche Sachspenden Ein Hausbrand sei eine absolute Ausnahmesituation, sagt Oberer weiter. «Der Betroffene muss die Tragweite erst noch erfassen in den nächsten Tagen.» In den nächsten Wochen könne er vorerst im organisierten Zimmer bleiben. Danach schaue man weiter. «Die Gemeinde wird ihn bestmöglich unterstützen.» Ein Spendenkonto hat die Gemeinde nicht eingerichtet. Anfragen für Geldspenden habe es bisher nicht gegeben, sagt Oberer. «Wir haben aus der Bevölkerung aber bereits etliche Sachspenden erhalten.» Das Nötigste, wie etwa Kleider, erhielt der Betroffene bereits am Montagabend. Auch die Tiere konnten anderweitig untergebracht werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. chh/js/pd Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang? Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte: Exklusive Hintergrundreportagen Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote Abonnieren Sie jetzt

12. Februar 2019: Kantonsgericht befasst sich mit dem Brand des Hotels Kaiseregg

Kantonsgericht befasst sich mit dem Brand des Hotels Kaiseregg Freiburg Vier Jahre nach dem Brand des Hotels Kaiseregg in Plaffeien ist der Fall immer noch hängig. 2019-02-12 07:42 In der Nacht auf den 19. Januar 2015 stand das Hotel Kaiseregg in Flammen. (Bild: Charles Ellena) Die Affäre rund um das Hotel Kaiseregg in Plaffeien kommt nicht zur Ruhe. Zum wiederholten Mal befasste sich am Montag eine Gerichtsbehörde mit dem Fall und versuchte, die Hintergründe des Brandes zu klären, der sich in der Nacht auf den 19. Januar 2015 ereignete. Dieses Mal war es das Kantonsgericht unter dem Präsidium von Dina Beti. Dies, weil der Besitzer der abgebrannten Liegenschaft sowie ein mit ihm bekannter Geschäftsmann, der als Drahtzieher der Brandlegung verdächtigt wird, das erstinstanzliche Urteil weitergezogen hatten. Das Bezirksgericht Saane hatte den Besitzer im März 2018 wegen versuchten Versicherungsbetrugs und Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von dreissig Monaten verurteilt, sechs davon unbedingt. Der mutmassliche Drahtzieher erhielt damals eine Strafe von viereinhalb Jahren, dies nicht nur wegen Anstiftung zu Brandstiftung und Vorbereitungshandlungen für Brandstiftung, sondern auch wegen vieler weiterer Delikte. Er verbüsst seine Strafe derzeit in Bellechasse. Kritik an der Untersuchung Am Montag nun haben die fünf Rechtsvertreter beider Lager sechs Stunden lang Plädoyers gehalten, um dem Kantonsgericht ihre Sicht der Dinge darzulegen. Die beiden Anwälte des Liegenschaftsbesitzers, Jacques Meuwly und André Clerc, kritisierten das Verfahren und kreideten den Untersuchungsbehörden viele Fehler an. Die Beweismittel seien nicht oder nur schlecht geprüft worden. «Die ganze Anklage basiert nur auf Hypothesen und nicht auf Beweisen», so Meuwly. Clerc argumentierte mit der Unglaubwürdigkeit des Hauptbelastungszeugen. Dabei handelt es sich um den eigentlichen Brandstifter, der den Liegenschaftsbesitzer und den mutmasslichen Drahtzieher schwer belastet hat. Der Besagte hatte gegenüber der Polizei gut ein Jahr nach dem Brand gestanden, das Feuer gelegt zu haben, ihm sei dafür Geld versprochen worden. «Unser Klient hatte es gar nicht nötig, das Hotel Kaiseregg anzünden zu lassen», betonte Rechtsanwalt Clerc. Denn zum Zeitpunkt des Brandes sei noch nicht klar gewesen, ob die Pläne, das Hotel abzureissen und darauf zehn Wohnungen zu bauen, wirklich nicht realisierbar wären. Die beiden Anwälte verlangten, dass ihr Klient freigesprochen wird. Auch der Verteidiger des als Drahtzieher verdächtigten Geschäftsmannes kritisierte, dass die Anklage gegen seinen Klienten konstruiert worden sei. «Er hatte keinen fairen Prozess», so Anwalt Stefan Disch. Auch er argumentierte damit, dass der Brandstifter eine zentrale Figur sei. Er störte sich daran, dass dieser bereits verurteilt ist und deshalb nicht befragt werden konnte. Er beantragte, die Strafe drastisch zu mildern. Motivation war Geld Staatsanwalt Fabien Gasser liess sich von den Vorwürfen nicht beirren. Er wiederholte, was er bereits vor einem Jahr am Bezirksgericht gesagt hatte: Die beiden Angeklagten hätten die Sache gemeinsam ausgetüftelt, dafür gebe es einige Indizien. Der Brandstifter sei hart bestraft worden und hätte keinen Gewinn daraus schöpfen können, jemanden zu Unrecht zu belasten. «Die Lügner sind nicht die Zeugen, die Polizei oder die Staatsanwaltschaft, sondern die beiden Angeklagten», so Gasser. Die Motivation für alle Aktivitäten des Drahtziehers sei Geld gewesen. Das Kantonsgericht fällt das Urteil am Dienstagnachmittag. Freiburger Nachrichten

12. Februar 2019: 17 Menschen sterben bei Brand in Hotel

Bei einem Brand in einem Hotel im Zentrum der indischen Hauptstadt Neu-Delhi sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer verwüstete Teile des Hotel am Dienstag vor Tagesanbruch, wie der Feuerwehrchef der Metropole erklärte. Gemäss dem Sprecher sind eine Frau und ein Kind unter den Todesopfern. Medienberichten zufolge starben die Frau und das Kind, als sie bei ihrer Flucht vor den Flammen aus einem Fenster sprangen. 35 Menschen gerettet Bei dem Brand im Hotel Arpit Palace wurden nach Angaben der Feuerwehr mindestens drei Menschen verletzt. 35 Menschen wurden gerettet. Das Feuer war in der Nacht ausgebrochen. Auf Bildern waren Flammen im obersten Stockwerk des dreigeschossigen Gebäudes und dichter Rauch zu sehen. Die Feuerwehr konnte den Brand erst nach mehrere Stunden unter Kontrolle bringen. In Indien kommt es immer wieder zu tödlichen Bränden. Sicherheitsvorschriften werden häufig nicht eingehalten. #Breaking : 17 dead in the fire that broke out in Hotel Arpit Palace in Karol Bagh today... Arpit Palace Hotel located on Gurudwara Road in Delhi. pic.twitter.com/9XP3R1bw6y — Ashutosh kumar rai (@AshuRai208) 12. Februar 2019 (sda)

12. Februar 2019: Vierköpfige Familie im Spital nach Brand in Sitten

Beim Brand in Sitten standen 25 Feuerwehrleute sowie Angehörige der Rettungsdienste und der Polizei im Einsatz. (Symbolbild). Source: Keystone In der Walliser Gemeinde Sitten hat es am Montagabend in einer Wohnung gebrannt. Eine vierköpfige Familie wurde laut Polizei in ein Spital eingeliefert. Betroffen waren zwei Erwachsene und zwei Kinder. In Sitten sind bei einem Hausbrand vier Personen verletzt worden – zwei Erwachsene und zwei Kinder einer Famile. Die Feuerwehr wurde gegen 20:50 Uhr alarmiert, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Zuvor hatte die Zeitung «Le Nouvelliste» über das Feuer berichtet. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Welche Verletzungen die Familienmitglieder erlitten hatten, dazu konnte der Sprecher keine Angaben machen. Insgesamt standen 25 Feuerwehrleute sowie Rettungskräfte und Polizeibeamte im Einsatz. Zur Brandursache wurde eine Untersuchung eingeleitet.

12. Februar 2019: Brand: Vier Personen im Spital nach Wohnungsbrand in Sitten VS

Vier Personen im Spital nach Brand in Sitten Sitten VS Vier Personen nach Wohnungsbrand im Spital 00:16 Uhr 12.02.2019 06:43 Uhr 12.02.2019 In der Walliser Gemeinde Sitten hat es am Montagabend in einer Wohnung gebrannt. Eine vierköpfige Familie wurde laut Polizei in ein Spital eingeliefert. Verletzt wurden zwei Erwachsene und zwei Kinder. sedrik nemeth In Sitten VS wurden nach einem Wohnungsbrand vier Personen ins Spital gebracht. In Sion VS brach am Montagabend in einer Wohnung ein Feuer aus. Eine vierköpfige Familie, zwei Erwachsene und zwei Kinder, wurde ins Spital eingeliefert. Die Feuerwehr wurde gegen 20.50 Uhr alarmiert, wie ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Zuvor hatte die Zeitung «Le Nouvelliste» über das Feuer berichtet. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Welche Verletzungen die Familienmitglieder erlitten hatten, dazu konnte der Sprecher keine Angaben machen. Insgesamt standen 25 Feuerwehrleute sowie Rettungskräfte und Polizeibeamte im Einsatz. Zur Brandursache wurde eine Untersuchung eingeleitet. (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

11. Februar 2019: Bauernhaus bei Brand komplett zerstört

Bauernhaus bei Brand komplett zerstört Rüschegg Am Montagnachmittag ist in Rüschegg ein bewohntes Bauernhaus in Brand geraten. Das Gebäude wurde dabei komplett zerstört. 2019-02-11 19:39 Im Gambachmätteli in Rüschegg Gambach brannte am Montagnachmittag ein Bauernhaus vollständig nieder. (Bild: Google Maps) Als die Polizei am Montagnachmittag ungefähr um 14.30 Uhr die Meldung erhielt, dass im Gambachmätteli in Rüschegg Gambach ein Bauernhaus in Vollbrand stehe, wurde schnell reagiert: Sofort rückten die Feuerwehr Rüschegg-Guggisberg und die Berufsfeuerwehr Bern aus und konnten das Feuer löschen. Das Gebäude wurde jedoch komplett zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Nachlöscharbeiten sind derzeit noch im Gang. Offenbar wurde beim Brand niemand verletzt. Ein Bewohner konnte sich selbständig aus dem Gebäude begeben. Ein Ambulanzteam wurde vorsorglich aufgeboten. Für den betroffenen Bewohner wurde durch die Gemeinde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Die Tiere, die sich im Schopf befanden, konnten befreit werden und blieben unverletzt. Dies berichtete die Kantonspolizei Bern am Montagabend. chh/pd

11. Februar 2019: Brand in Schweinestall - über 100 tote Tiere

Über hundert Schweine starben in der Nacht auf Montag bei einem Scheunenbrand in Buochs NW. Source: Swisstopo Bei einem Brand eines Stalls am Buochserberg in Buochs NW sind in der Nacht auf Montag über hundert Schweine verendet. Die Brandursache ist noch unklar. Personen wurden keine verletzt. Die Nidwaldner Kantonspolizei wurde gegen 03.30 Uhr alarmiert, wie diese am Montag mitteilte. Die umgehend aufgebotenen Feuerwehren hatten den Brand zwar rasch unter Kontrolle und verhinderten einen Totalschaden der betroffenen Scheune. Über 100 Schweine konnten aber nicht mehr rechtzeitig aus dem Stall gebracht werden und fielen dem Brand oder der damit verbundenen Rauchentwicklung zum Opfer. Spezialisten der Kantonspolizei ermitteln derzeit die genaue Brandursache zusammen mit dem Forensischen Institut Zürich und der Staatsanwaltschaft Nidwalden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.

11. Februar 2019: Buochs NW: Über 100 Schweine bei Brand in Scheune verendet

Rheinfelden : SBB-Waggon fängt Feuer im Morgenverkehr Fehler gesehen? Bei der Kantonspolizei ist in der Nacht auf Montag die Meldung der Besitzerfamilie eingegangen, dass bei ihnen im Langentannen in Buochs eine Scheune in Brand geraten sei. Etwas gesehen? Schicken Sie es uns per Whatsapp! Diese Nummer sollten Sie sich gleich jetzt in Ihrer Kontaktliste speichern, denn Sie können neu Fotos und Videos per Whatsapp an die 20-Minuten-Redaktion schicken. Totalschaden an Scheune verhindert Über 100 Schweine fielen dem Scheunenbrand oder der damit verbundenen Rauchentwicklung zum Opfer. Laut Marco Fux, stellvertretender Leiter Kriminalpolizei bei der Kantonspolizei Nidwalden hätten mehrere Hundert Schweine den Brand überlebt. Die schnellstmöglich aufgebotenen Einsatzkräfte der Feuerwehren Buochs-Ennetbürgen und Beckenried sowie der Stützpunktfeuerwehr Stans konnten den Brand unter Kontrolle bringen und damit einen Totalschaden der betroffenen Scheune verhindern. Auch sei es den Feuerwehren gelungen, dass sich der Brand nicht auf auf das naheliegende Wohnhaus der Besitzerfamilie ausdehnen konnte. Im Einsatz standen über 100 Angehörige der beteiligten Feuerwehren. Keine Personen verletzt Beim Brand wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden an der Scheune wird auf mehrere 10'000 Franken geschätzt. Die Brandursache ist noch unbekannt und die Polizei hofft, dass am Dienstag erste Erkenntnisse vorliegen werden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Nidwalden und dem Forensischen Institut Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nidwalden ermittelt, wie die Polizei am Montag weiter mitteilte. Die Betroffenen sowie Nachbarn wollten sich auf Anfrage nicht weiter äussern. (dag)

11. Februar 2019: Über 100 Schweine verenden bei Brand einer Scheune in Buochs

Über 100 Schweine verenden bei Brand einer Scheune in Buochs In der Nacht auf Montag hat in Buochs eine Scheune gebrannt. Den Flammen sind über 100 Schweine zum Opfer gefallen. Die Feuerwehr hat ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude verhindern können. 11.2.2019, 16:24 Uhr Die Rettungskräfte im Einsatz beim betroffenen Hof im Gebiet Langentannen. (Bild: Edi Ettlin/Stützpunktfeuerwehr Stans) Abonnemente

11. Februar 2019: Trogen AR: Stromausfall nach Brand in Trafostation

Am Montagmorgen ist in Trogen AR eine Trafostation in Brand geraten. Die Bahnlinie nach Trogen war während der Löscharbeiten unterbrochen. Ausserdem führte der Brand zu einem Stromausfall. Um 10.14 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass aus einer Trafostation an der Speicherstrasse in Trogen dichter, schwarzer Rauch austrete, schreibt die Ausserrhoder Kantonspolizei in einem Communiqué. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Aufgrund der Nähe zu den Bahnschienen der Appenzeller Bahnen musste der Bahnverkehr während der Löscharbeiten unterbrochen werden. Kurz vor 11.30 Uhr konnte die Bahn den Betrieb wieder aufnehmen. Die Ursache, welche zum Brand geführt hat wird derzeit abgeklärt. Eine technische Ursache dürfte im Vordergrund stehen, heisst es in der Mitteilung weiter. Personen wurden keine verletzt. Durch den Brand wurde die Stromversorgung für grosse Teile der Gemeinden Trogen und Wald unterbrochen. Zurzeit sind Fachleute damit beschäftigt, eine Notstromversorgung herzustellen. Die Schadenhöhe wird von den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke AG (SAK) auf rund 70'000 Franken geschätzt. Wegen der starken Hitzeentwicklung müsse die Trafostation komplett ersetzt werden. Bis der Normalbetrieb wieder aufgenommen werden kann, rechnet die SAK mit einem Aufwand von bis zu zwei Wochen.

11. Februar 2019: Brand in Israel: Hund zündet Haus an – zwei Verletzte

Brand in Israel: Hund zündet Haus an – zwei Verletzte 00:40 Zwei Verletzte im Süden Israels Hund verursacht Hausbrand Hund zündet Haus an – zwei Verletzte 14:12 Uhr 11.02.2019 14:12 Uhr 11.02.2019 Ein Hund hat nach Darstellung der Polizei ein Feuer in einem Wohnhaus im Süden Israels ausgelöst. Der Brand habe einen grossen Schaden am Gebäude in Kirjat Gat verursacht, teilte die Polizei am Montag mit. imago/Deutzmann Der Hund spielte mit einem Feuerzeug und zündete so ein Haus an. (Symbolbild) Auf dem Video einer Überwachungskamera ist der Hund zu sehen, wie er auf der Veranda auf seinen Kissen liegt und mit einem Gegenstand spielt. Nach Angaben der Polizei handelte es sich um ein Feuerzeug. Plötzlich leuchten Flammen auf. Der Hund starrt auf die Flammen und fängt an zu bellen. Das Feuer habe sich schnell auf den Rest des Hauses ausgebreitet, teilte die Polizei mit. Bei dem Brand wurden zwei Menschen leicht verletzt. Über den Hund war zunächst nichts bekannt. Später sagte ein Polizeisprecher: «Er ist am Leben und wird sich weiter daneben benehmen.» (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

11. Februar 2019: Brand in Trogen legt Bahnverkehr lahm

Brand in Trogen legt Bahnverkehr lahm In der Nähe des Bahnhofs Trogen brennt eine Trafostation. Die Feuerwehr ist vor Ort und hat den Brand unter Kontrolle. Die Züge zwischen Speicher und Trogen fallen aus. 11.2.2019, 12:01 Uhr Der Bahnverkehr zwischen Speicher und Trogen ist derzeit unterbrochen. (Bild: Ralph Ribi) Meistgelesen in der Rubrik

11. Februar 2019: Brand Director m/w mit Agenturerfahrung

Publicis Zürich ist die führende Kommunikationsagentur der Schweiz und bietet sämtliche Aspekte erfolgreicher 360°-Kommunikation aus einer Hand. Zur Verstärkung unseres Beratungsteams suchen wir ab April oder nach Vereinbarung einen Brand Director m/w mit Agenturerfahrung Sie suchen eine ebenso spannende wie anspruchsvolle Aufgabe? Sie verstehen zu überzeugen, denken vernetzt und sind versiert in der digitalen wie auch der klassischen Kommunikation? Sie wollen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unsere Kunden in ihrer Transformation zu beraten und zu begleiten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. In Ihrer zentralen Rolle als Kommunikationsexperte betreuen Sie bedeutende Kunden mit höchsten Ansprüchen. In komplexen Strukturen, mit oft engen Zeitvorgaben, verstehen Sie es Projekte auf den Boden zu bringen. Sie sind vielseitig interessiert, ein Macher, bereit für die beste Lösung zu kämpfen. Dafür schlagen sie bei Bedarf auch neue Wege ein. Kreative Lösungen erachten Sie dann als gut, wenn sie Kunden im Markt einen Vorsprung verschaffen. Dazu bringen Sie die folgenden Voraussetzungen mit: Höhere Fachausbildung in Marketing, Werbung oder Kommunikation 5 Jahre Tätigkeit in namhaften Agenturen Nachweise in der Betreuung anspruchsvoller Kunden Fachliche Expertise bei komplexen, strategischen Entwicklungsprozessen Kenntnisse in Markenentwicklung und Markenführung Beherrschung der ganzen Klaviatur der Kommunikationsinstrumente Präsentations- sowie Verhandlungsgeschick Fähigkeit Kunden von kreativen Lösungen zu überzeugen Sehr gute Deutsch- und gute Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Aufgabe in einem dynamischen Umfeld. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mirjam Vonarburg freut sich auf Ihre Bewerbung per E-Mail: mirjam.vonarburg@publicis.com (Dossiers von Stellenvermittlern werden nicht berücksichtigt.)

11. Februar 2019: Fehlerhafte Steckverbindung löste Brand in Haus in Ebikon aus

Wegen einer fehlerhaften Steckverbindung bei einer Steckdose ist am Samstagmorgen in einem Mehrfamilienhaus in Ebikon ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner mussten evakuiert werden, verletzt wurde niemand, wie die Staatsanwaltschaft Luzern am Montag mitteilte.

11. Februar 2019: Brand in Mehrfamilienhaus - rheintaler.ch

Buchs Am Freitag brannte es in einem Mehrfamilienhaus in Valgurg. Die Feuerwehr löschte ihn rasch. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar . (kapo) Folge uns: Haben Sie bereits ein Login für rheintaler.ch? Loggen Sie sich hier ein: E-Mail

11. Februar 2019: Buochs NW: Brand einer Scheune

Buochs NW: Brand einer Scheune 11. Februar 2019 In der Nacht vom Sonntag, 10.02.2019, auf den Montag, 11.02.2019, hat in Buochs/NW eine Scheune gebrannt. Dabei sind über 100 Schweine verendet. Die Feuerwehr hat ein Über­greifen des Brandes auf weitere Gebäude verhindern können. Die Kantonspolizei Nidwalden erhielt am Montag, 11.02.2019, um ca. 03.30 Uhr, die Meldung, wonach am Buochserberg in Buochs/NW eine Scheune in Brand geraten sei. Die umgehend auf­gebotenen Einsatzkräfte der Feuerwehr Buochs-Ennetbürgen, Feuerwehr Beckenried sowie Stützpunktfeuerwehr Stans, brachten den Brand in der Folge schnell unter Kontrolle und verhin­derten damit einen Totalschaden der betroffenen Scheune. Trotz dem schnellen Eingreifen der Rettungskräfte konnten über 100 Schweine nicht mehr rechtzeitig aus der Scheune gebracht werden und fielen dem Brand bzw. der damit verbundenen Rauchentwicklung zum Opfer. Die genaue Brandursache wird nun durch Spezialisten der Kantonspolizei Nidwalden und dem Forensischen Institut Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Nidwalden ermittelt. Beim Brand wurden keine Personen verletzt. Nebst den toten Schweinen entstand ein Sach­schaden von mehreren CHF 10'000.00 am Gebäude. Im Einsatz standen nebst der Kantonspolizei Nidwalden, die Feuerwehr Buochs-Ennetbürgen, die Feuerwehr Beckenried, die Stützpunktfeuerwehr Stans, das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden, der Rettungsdienst Nidwalden, das Forensische Institut Zürich sowie die Staatsan­waltschaft Nidwalden.

09. Februar 2019: Neuseeland: Pflug löst Brand aus

Publiziert: 09.02.2019 / 14:15 Neuseeland: Pflug löst Brand aus Wegen eines riesigen Buschfeuers in Neuseeland haben schon rund 3000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. Bild 1 Buschfeuer in Neuseeland zerstört mehrere Tausend Hektaren Land. (Symbolbild Pixabay) Weitere Anwohner rund um die Stadt Nelson auf der Südinsel des Pazifikstaats wurden aufgefordert, sich auf Evakuierungen vorzubereiten. Dies teilte die Polizei am Samstag mit. Das Feuer habe bereits mehr als 2000 Hektar Land in einem Umkreis von 27 Kilometern zerstört. Menschenleben sowie Tiere und Eigentum seien in Gefahr, sagte Roger Ball vom örtlichen Zivilschutz Medien am Samstag. Der Brand war am Dienstagnachmittag im Pigeon Valley ausgebrochen. Dort mussten rund 400 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Erst am Freitag wurden in der Stadt Wakefield 25 Kilometer südlich von Nelson rund 860 Häuser evakuiert. Ermittler gehen davon aus, dass das Feuer versehentlich beim Pflügen einer Weide ausgelöst wurde. Rund 150 Feuerwehrleute sind derzeit im Einsatz, wie der neuseeländische Feuer- und Rettungsdienst (FENZ) mitteilte. Besonders grosse Sorge machten den Brandschützern heftige Winde, die für Sonntag erwartet würden, sagte FENZ-Regionalmanager John Sutton. Laut dem Brandexperte Grant Pearce habe das "sehr heisse, trockene und windige Wetter der letzten Monate" das bewaldete Gebiet ausgetrocknet und so die Feuergefahr erhöht. sda Spannende Geschichten per E-Mail erhalten Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten aus der Landwirtschaft, unterhaltsame Videos, die neuesten Marktpreise und aktuelle Stellenangebote: Melden Sie sich jetzt kostenlos für den Newsletter an . Ähnliche Artikel

09. Februar 2019: Buchs SG – Hoher Sachschaden nach Brand im Mehrfamilienhaus

SUCHE Buchs SG – Hoher Sachschaden nach Brand im Mehrfamilienhaus Am Freitag (08.02.2019), kurz nach 21:45 Uhr, hat eine Bewohnerin der gemeldet, dass Rauch aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Valgurg dringe. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, es kam jedoch zu starker Rauchentwicklung. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die eintreffenden Rettungskräfte evakuierten alle Bewohner des Mehrfamilienhauses, da es zu starker Rauchentwicklung kam. Die Feuerwehr Buchs brachte den Brand rasch unter Kontrolle, die betroffene Wohnung ist jedoch unbewohnbar und der Sachschaden dürfte sich auf mehrere 10’000 Franken belaufen. Der Mieter der Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause. Der ebenfalls aufgebotene Rettungsdienst betreute vor Ort eine Person, die längere Zeit im Rauch stand und mit Feuerlöschern versucht hatte den Brand zu löschen. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand. Die Evakuierten konnten vorübergehend in einem nahegelegenen Restaurant untergebracht werden und nach den Löscharbeiten wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Brandursache ist unklar und wird nun vom Kompetenzzentrum Forensik der abgeklärt. Kapo SG

09. Februar 2019: Buchs: Brand in Wohnung

Zurück Buchs: Brand in Wohnung Am Freitag (08.02.2019), kurz nach 21:45 Uhr, hat eine Bewohnerin der Kantonspolizei St.Gallen gemeldet, dass Rauch aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Valgurg dringe. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen, es kam jedoch zu starker Rauchentwicklung. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die eintreffenden Rettungskräfte evakuierten alle Bewohner des Mehrfamilienhauses, da es zu starker Rauchentwicklung kam. Die Feuerwehr Buchs brachte den Brand rasch unter Kontrolle, die betroffene Wohnung ist jedoch unbewohnbar und der Sachschaden dürfte sich auf mehrere 10'000 Franken belaufen. Der Mieter der Wohnung war zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause. Der ebenfalls aufgebotene Rettungsdienst betreute vor Ort eine Person, die längere Zeit im Rauch stand und mit Feuerlöschern versucht hatte den Brand zu löschen. Verletzt wurde aber glücklicherweise niemand. Die Evakuierten konnten vorübergehend in einem nahegelegenen Restaurant untergebracht werden und nach den Löscharbeiten wieder zurück in ihre Wohnungen. Die Brandursache ist unklar und wird nun vom Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt. Kantonspolizei - Buchs: Brand in Wohnung (09.02.2019 08:45)

09. Februar 2019: Ebikon LU: Wohnhaus steht in Brand

Etwas gesehen? Schicken Sie es uns per Whatsapp! Diese Nummer sollten Sie sich gleich jetzt in Ihrer Kontaktliste speichern, denn Sie können neu Fotos und Videos per Whatsapp an die 20-Minuten-Redaktion schicken. ŤAls ich aufstand, habe ich den Brand bemerkt und gleich die Feuerwehr informiertť, erzählt ein Leser. Dann sei er aus dem Haus gegangen, um den Leuten allenfalls zu helfen. Ein Feuerwehrmann sei jedoch bereits vor Ort gewesen und habe den Bewohnern des Hauses geholfen, dieses zu verlassen. ŤVom obersten Stock des Hauses ist nicht mehr viel übrigť, erzählt er. Auch ein anderer Leser war gerade aufgestanden, als er beim betroffenen Haus Rauch bemerkt habe. ŤIch dachte zuerst, es sei Nebel. Dann war beim Dachstock plötzlich Feuer zu sehen.ť Ob es Verletzte gibt, ist unklar.

08. Februar 2019: Tod im Dachgeschoss - Fünf Menschen sterben bei Brand in der Pfalz

Tod im Dachgeschoss - Fünf Menschen sterben bei Brand in der Pfalz Feuerwehrleute kämpfen sich bei einem Brand in Lambrecht in Deutschland durch Hitze und Rauch. Dann erwartet sie ein erschütterndes Bild: Fünf Leichen liegen in einem Schlafzimmer. Die übrigen Bewohner des Hauses können sich retten. 8.2.2019, 20:11 Uhr (dpa) Eine Brandkatastrophe in einem Wohnhaus der pfälzischen Kleinstadt Lambrecht hat in der Nacht zum Freitag fünf Menschen das Leben gekostet. Zwei von ihnen sind Männer aus Polen im Alter von 43 und 54 Jahren, wie Staatsanwaltschaft und Feuerwehr mitteilten. Klarheit zur Identität der übrigen drei Toten – zwei Frauen und ein Mann – und zur genauen Todesursache soll eine Obduktion bringen, die für nächste Woche angesetzt wurde. In dem heruntergekommen wirkenden, vierstöckigen Haus waren nach Behördenangaben 23 Menschen gemeldet. Den übrigen Bewohnern des Mehrfamilienhauses gelang in der Nacht zum Freitag rechtzeitig die Flucht ins Freie. Als Brandursache wurde ein technischer Defekt oder Fahrlässigkeit vermutet. Hinweise auf eine Einwirkung von aussen gab es zunächst nicht. Mit konkreten Ermittlungsergebnissen ist nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei nächste Woche zu rechnen. Keine Rauchmelder Die fünf Toten wurden laut Feuerwehr im Schlafzimmer der Dachgeschosswohnung gefunden. Nebenan lag die Küche, in der das Feuer vermutlich ausbrach. Als die Feuerwehrleute rund eine halbe Stunde nach ihrem Eintreffen durch Rauch und Hitze zu dem Zimmer vordringen konnten, fanden sie dort nur noch die leblosen Körper vor. Ein Feuerwehrsprecher sagte, nach bisherigen Erkenntnissen habe es in der Wohnung keine Rauchmelder gegeben. Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben vier Minuten nach dem Alarm bei dem Haus. Mieter hätten auf der Strasse gestanden und berichtet, dass noch die Bewohner des Dachgeschosses vermisst würden. Insgesamt waren über 80 Feuerwehrleute sowie weitere Rettungskräfte im Einsatz. Wohnhausbrände mit derart verheerenden Folgen sind in Deutschland sehr selten. Es gab aber mehrfach Fälle, die bundesweit für Aufsehen sorgten: So kamen im Oktober 2015 bei einem Brand in einer Dachgeschosswohnung in Pforzheim (Baden-Württemberg) vier Bewohner ums Leben – vermutlich durch den falschen Umgang mit einem Heizstrahler. Im März 2013 starben bei einem Wohnungsbrand in Backnang in Baden-Württemberg eine Frau und sieben ihrer Kinder im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren. Damals verursachten die Bewohner das Feuer nach Ansicht der Ermittler versehentlich selbst.

08. Februar 2019: Frau nach Brand tot aufgefunden

Während der Löscharbeiten beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Gümligen BE haben die Rettungskräfte am Freitagnachmittag eine tote Frau gefunden. Ihre Identität war am Abend noch nicht restlos geklärt. Es bestünden aber konkrete Hinweise, teilte die Kantonspolizei mit. Als die Einsatzkräfte bei dem Haus eintrafen, schlugen Flammen und dichter Rauch aus den Fenstern im oberen Gebäudeteil und dem Dachstock. An ein Betreten des Hauses war zunächst aus Sicherheitsgründen nicht zu denken. Als die Feuerwehr das Feuer soweit unter Kontrolle hatte, dass sie ins Gebäude vordringen konnte, fanden die Einsatzkräfte die Leiche im Dachstock. Ein Feuerwehrangehöriger musste bei dem Einsatz von einem Ambulanzteam kontrolliert werden. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Für die Bewohner wurde eine temporäre Unterkunft gefunden. Während der Brandbekämpfung waren mehrere Quartierstrassen gesperrt. Die Kantonspolizei nahm Ermittlungen zur Klärung der Umstände und der Brandursache auf.

08. Februar 2019: Polizei findet nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen eine tote Frau

Polizei findet nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen eine tote Frau Am Freitagnachmittag ist in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen ein Feuer ausgebrochen. Während den Löscharbeiten wurde eine leblose Frau im Gebäude gefunden. Die Polizei ermittelt. 8.2.2019, 19:05 Uhr (sda) Während der Löscharbeiten beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Gümligen im Kanton Bern haben die Rettungskräfte am Freitagnachmittag eine tote Frau gefunden. Ihre Identität war am Abend noch nicht restlos geklärt. Es bestünden aber konkrete Hinweise, teilte die Kantonspolizei mit. Als die Einsatzkräfte bei dem Haus eintrafen, schlugen Flammen und dichter Rauch aus den Fenstern im oberen Gebäudeteil und dem Dachstock. An ein Betreten des Hauses war zunächst aus Sicherheitsgründen nicht zu denken. Als die Feuerwehr das Feuer soweit unter Kontrolle hatte, dass sie ins Gebäude vordringen konnte, fanden die Einsatzkräfte die Leiche im Dachstock. Ein Feuerwehrangehöriger musste bei dem Einsatz von einem Ambulanzteam kontrolliert werden. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Für die Bewohner wurde eine temporäre Unterkunft gefunden. Während der Brandbekämpfung waren mehrere Quartierstrassen gesperrt. Die Kantonspolizei nahm Ermittlungen zur Klärung der Umstände und der Brandursache auf.

08. Februar 2019: Feuer in Mehrfamilienhaus: Frau stirbt bei Brand in Gümligen BE

Nach Brand in Gümligen: Frau leblos in Haus aufgefunden 00:31 Frau leblos in Haus aufgefunden Brand im Gümligen Frau stirbt bei Brand in Gümligen BE 17:46 Uhr 08.02.2019 21:09 Uhr 08.02.2019 In Gümligen BE stand am Freitag ein Mehrfamilienhaus in Flammen. Eine Frau wurde danach tot aufgefunden. 1/4 In einem Mehrfamilienhaus in Gümligen BE ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. 2/4 Eine Frau wurde im Bereich des Dachstocks tot aufgefunden. 3/4 Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. 4/4 BLICK-Leserreporter Die Kapo Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände und zur Brandursache aufgenommen. Am Freitagnachmittag ist in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen BE ein Feuer ausgebrochen. Um 14.10 Uhr ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein. Als die Feuerwehr eintraf, loderten die Flammen bereits. Das Feuer trat aus den Fenstern des oberen Gebäudeteils sowie aus dem Dach. Nachdem das Feuer schliesslich unter Kontrolle gebracht und das Gebäude betreten werden konnte, fanden die Rettungskräfte eine leblose Frau im Bereich des Dachstocks. Die Verstorbene ist formell noch nicht identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf deren Identität. Haus nicht mehr bewohnbar Ein Angehöriger der Feuerwehr musste während des Einsatzes durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert werden. Weitere Personen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund des Brandes derzeit teilweise nicht mehr bewohnbar. Für betroffene Anwohner wurde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Infolge des Einsatzes wurden mehrere Quartierstrassen durch die Kantonspolizei Bern gesperrt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände und zur Brandursache aufgenommen. (man) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

08. Februar 2019: Gümligen: Frau nach Brand leblos aufgefunden

Gümligen: Frau nach Brand leblos aufgefunden 8. Februar 2019 Am Freitagnachmittag ist in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen ein Feuer ausgebrochen. Während der sofort aufgenommenen Löscharbeiten wurde eine Frau leblos in dem Gebäude aufgefunden und geborgen. Die Kantonspolizei Bern ermittelt zu den Umständen und zur Brandursache. Die Meldung, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen ein Brand ausgebrochen sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 8. Februar 2019, gegen 1410 Uhr, ein. Als die Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stellten diese eine starke Rauchentwicklung und Flammen fest, die aus den Fenstern des oberen Gebäudeteils sowie aus dem Dach schlugen. Umgehend nahm die Feuerwehr die Löscharbeiten auf, ein Betreten des Gebäudes war zunächst aus Sicherheitsgründen jedoch nicht möglich. Nachdem das Feuer schliesslich unter Kontrolle gebracht und das Gebäude betreten werden konnte, fanden die Rettungskräfte schliesslich eine leblose Frau im Bereich des Dachstocks. Die Verstorbene ist formell noch nicht identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf deren Identität. Ein Angehöriger der Feuerwehr musste während des Einsatzes durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert werden. Weitere Personen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund des Brandes derzeit teilweise nicht mehr bewohnbar. Für betroffene Anwohner wurde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Infolge des Einsatzes wurden mehrere Quartierstrassen durch die Kantonspolizei Bern gesperrt. Im Einsatz standen für die Löscharbeiten die Feuerwehr AMG, die Berufsfeuerwehr Bern sowie ein Care Team des Kantons Bern zur Betreuung von betroffenen Personen. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände und zur Brandursache aufgenommen. Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

08. Februar 2019: Gümligen BE – Frau nach Brand in Mehrfamilienhaus leblos aufgefunden

SUCHE Gümligen BE – Frau nach Brand in Mehrfamilienhaus leblos aufgefunden Am Freitagnachmittag ist in einem Mehrfamilienhaus in Gümligen ein Feuer ausgebrochen. Während der sofort aufgenommenen Löscharbeiten wurde eine Frau leblos in dem Gebäude aufgefunden und geborgen. Die Kantonspolizei Bern ermittelt zu den Umständen und zur Brandursache. Die Meldung, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen ein Brand ausgebrochen sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 8. Februar 2019, gegen 1410 Uhr, ein. Als die Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stellten diese eine starke Rauchentwicklung und Flammen fest, die aus den Fenstern des oberen Gebäudeteils sowie aus dem Dach schlugen. Umgehend nahm die Feuerwehr die Löscharbeiten auf, ein Betreten des Gebäudes war zunächst aus Sicherheitsgründen jedoch nicht möglich. Nachdem das Feuer schliesslich unter Kontrolle gebracht und das Gebäude betreten werden konnte, fanden die Rettungskräfte schliesslich eine leblose Frau im Bereich des Dachstocks. Die Verstorbene ist formell noch nicht identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf deren Identität. Ein Angehöriger der Feuerwehr musste während des Einsatzes durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert werden. Weitere Personen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund des Brandes derzeit teilweise nicht mehr bewohnbar. Für betroffene Anwohner wurde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Infolge des Einsatzes wurden mehrere Quartierstrassen durch die Kantonspolizei Bern gesperrt. Im Einsatz standen für die Löscharbeiten die Feuerwehr AMG, die Berufsfeuerwehr Bern sowie ein Care Team des Kantons Bern zur Betreuung von betroffenen Personen. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände und zur Brandursache aufgenommen. Kapo BE

08. Februar 2019: Kjus eröffnet Brand Store in Zürich

Kjus eröffnet Brand Store in Zürich Von - 8. Februar 2019 Der eine oder andere unter unseren Leserinnen und Lesern mag sich sicherlich noch daran erinnern, dass es vor nicht so langer Zeit einen Kjus Store an der luxuriösen Zürcher Bahnhofstrasse gab. Der wurde Ende Oktober 2017 eröffnet, wie wir auf unserer Webseite berichteten . Nun nahm die ganze Geschichte Ende 2018 seine Fortsetzung. Kjus erzählt uns, dass sie mit dem “Pop Up Store” an der Bahnhofstrasse sehr viel Erfolg hatten. Kjus schreibt uns dazu “Der Pop Up Store war für uns ein grosser Erfolg und unsere Erwartungen wurden übertroffen. Wir konnten unsere Winterkollektion 17/18 dadurch stark promoten und die Marke hat definitiv an Awareness gewonnen. Der Store an der Bahnhofstrasse war temporär geplant für die Wintersaison 2017/18 und wurde von Oktober 2017 bis Ende Februar 2018 betrieben. Aufgrund des Erfolgs im letzten Jahr, hat KJUS sich entschieden einen fixen Brand Store in Zürich zu eröffnen. Der neue Shop befindet sich an der Pelikanstrasse 5 (Querstrasse von der Bahnhofstrasse). Die offizielle Eröffnung fand am 8. Dezember 2018 statt. Für ausgewiesene Kjus-Fans oder Sportmarken-Fans bietet sich nun die Gelegenheit, sich ein Bild über die Kollektionen von KJUS vor Ort ein Bild zu machen. SCHLAGWORTE

08. Februar 2019: Brand in Gümligen fordert ein Menschenleben

Der Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen vom Freitagnachmittag hat eine Frau das Leben gekostet. Wie die Kantonspolizei am Freitagabend mitteilt, fanden die Einsatzkräfte eine leblose Frau im Bereich des Dachstocks. Der Brand war kurz nach 14 Uhr am Freitag ausgebrochen. Als die Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stellten sie eine starke Rauchentwicklung und Flammen fest, die aus den Fenstern des oberen Gebäudeteils sowie aus dem Dach schlugen. Die Feuerwehrleute nahmen umgehend die Löscharbeiten auf, ein Betreten des Gebäudes war zunächst aus Sicherheitsgründen jedoch nicht möglich. Nachdem das Feuer schliesslich unter Kontrolle gebracht und das Gebäude betreten werden konnte, konnte die Frau nur noch tot geborgen werden. Die Verstorbene ist formell noch nicht identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf deren Identität. Eine Frau kam bei dem Feuer ums Leben. (Video: Leserreporter/20 Minuten) Ein Angehöriger der Feuerwehr musste während des Einsatzes durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert werden. Weitere Personen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund des Brandes derzeit teilweise nicht mehr bewohnbar. Für betroffene Anwohner wurde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Infolge des Einsatzes wurden mehrere Quartierstrassen durch die Kantonspolizei Bern gesperrt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände und zur Brandursache aufgenommen. ske/pkb

08. Februar 2019: «Ich habe noch nie so einen Brand gesehen»

Brand in Gümligen fordert ein Menschenleben Gümligen Am Freitagmittag ist in Gümligen ein Feuer ausgebrochen. Während der Löscharbeiten wurde eine Frau leblos in dem Gebäude aufgefunden und geborgen. Ein Feuerwehrmann wurde vor Ort durch ein Ambulanzteam kontrolliert. Weitere Verletzte gab es nicht. 2019-02-08 20:06 Der Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen vom Freitagnachmittag hat eine Frau das Leben gekostet. Wie die Kantonspolizei am Freitagabend mitteilt, fanden die Einsatzkräfte eine leblose Frau im Bereich des Dachstocks. Der Brand war kurz nach 14 Uhr am Freitag ausgebrochen. Als die Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stellten sie eine starke Rauchentwicklung und Flammen fest, die aus den Fenstern des oberen Gebäudeteils sowie aus dem Dach schlugen. Die Feuerwehrleute nahmen umgehend die Löscharbeiten auf, ein Betreten des Gebäudes war zunächst aus Sicherheitsgründen jedoch nicht möglich. Nachdem das Feuer schliesslich unter Kontrolle gebracht und das Gebäude betreten werden konnte, konnte die Frau nur noch tot geborgen werden. Die Verstorbene ist formell noch nicht identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf deren Identität. Eine Frau kam bei dem Feuer ums Leben. (Video: Leserreporter/20 Minuten) Ein Angehöriger der Feuerwehr musste während des Einsatzes durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert werden. Weitere Personen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund des Brandes derzeit teilweise nicht mehr bewohnbar. Für betroffene Anwohner wurde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Infolge des Einsatzes wurden mehrere Quartierstrassen durch die Kantonspolizei Bern gesperrt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände und zur Brandursache aufgenommen. ske/pkb

08. Februar 2019: «Ich habe noch nie so einen Brand gesehen»

Brand in Gümligen fordert ein Menschenleben Gümligen Am Freitagmittag ist in Gümligen ein Feuer ausgebrochen. Während der Löscharbeiten wurde eine Frau leblos in dem Gebäude aufgefunden und geborgen. Ein Feuerwehrmann wurde vor Ort durch ein Ambulanzteam kontrolliert. Weitere Verletzte gab es nicht. 2019-02-08 20:06 Der Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen vom Freitagnachmittag hat eine Frau das Leben gekostet. Wie die Kantonspolizei am Freitagabend mitteilt, fanden die Einsatzkräfte eine leblose Frau im Bereich des Dachstocks. Der Brand war kurz nach 14 Uhr am Freitag ausgebrochen. Als die Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stellten sie eine starke Rauchentwicklung und Flammen fest, die aus den Fenstern des oberen Gebäudeteils sowie aus dem Dach schlugen. Die Feuerwehrleute nahmen umgehend die Löscharbeiten auf, ein Betreten des Gebäudes war zunächst aus Sicherheitsgründen jedoch nicht möglich. Nachdem das Feuer schliesslich unter Kontrolle gebracht und das Gebäude betreten werden konnte, konnte die Frau nur noch tot geborgen werden. Die Verstorbene ist formell noch nicht identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf deren Identität. Eine Frau kam bei dem Feuer ums Leben. (Video: Leserreporter/20 Minuten) Ein Angehöriger der Feuerwehr musste während des Einsatzes durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert werden. Weitere Personen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund des Brandes derzeit teilweise nicht mehr bewohnbar. Für betroffene Anwohner wurde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Infolge des Einsatzes wurden mehrere Quartierstrassen durch die Kantonspolizei Bern gesperrt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der Umstände und zur Brandursache aufgenommen. ske/pkb Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang? Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte: Exklusive Hintergrundreportagen Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote Abonnieren Sie jetzt

08. Februar 2019: Frau nach Brand in Gümligen tot aufgefunden

Beschreibung des Fehlers* gültige E-Mail-Adresse fehlt Während der Löscharbeiten beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Gümligen BE haben die Rettungskräfte am Freitagnachmittag eine tote Frau gefunden. Ihre Identität war am Abend noch nicht restlos geklärt. Es bestünden aber konkrete Hinweise, teilte die Kantonspolizei mit. Als die Einsatzkräfte bei dem Haus eintrafen, schlugen Flammen und dichter Rauch aus den Fenstern im oberen Gebäudeteil und dem Dachstock. An ein Betreten des Hauses war zunächst aus Sicherheitsgründen nicht zu denken. Als die Feuerwehr das Feuer soweit unter Kontrolle hatte, dass sie ins Gebäude vordringen konnte, fanden die Einsatzkräfte die Leiche im Dachstock. Ein Feuerwehrangehöriger musste bei dem Einsatz von einem Ambulanzteam kontrolliert werden. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Für die Bewohner wurde eine temporäre Unterkunft gefunden. Während der Brandbekämpfung waren mehrere Quartierstrassen gesperrt. Die Kantonspolizei nahm Ermittlungen zur Klärung der Umstände und der Brandursache auf. Erstellt: 08.02.2019, 20:07 Uhr

08. Februar 2019: Feuer in Gümligen: «Ich habe noch nie so einen Brand gesehen»

08. Februar 2019 15:51; Rheinfelden : Die Meldung, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Wiesenstrasse in Gümligen ein Brand ausgebrochen sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag gegen 14.10 Uhr ein. Als die Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, stellten diese eine starke Rauchentwicklung und Flammen fest, die aus den Fenstern des oberen Gebäudeteils sowie aus dem Dach schlugen. Mehrere Leser-Reporter wurden im Verlauf vom Freitagnachmittag Zeugen des Brandes. ŤIch habe noch nie so einen Brand gesehenť, schreibt einer der Leser-Reporter. Umgehend nahm die Feuerwehr die Löscharbeiten auf, ein Betreten des Gebäudes war zunächst aus Sicherheitsgründen jedoch nicht möglich. Nachdem das Feuer schliesslich unter Kontrolle gebracht und das Gebäude betreten werden konnte, fanden die Rettungskräfte eine leblose Frau im Bereich des Dachstocks. Die Verstorbene ist formell noch nicht identifiziert, es bestehen jedoch konkrete Hinweise auf deren Identität. Gümligen: Frau nach Brand leblos aufgefunden https://t.co/bkvQPpONqA — Kantonspolizei Bern (@PoliceBern) Ein Angehöriger der Feuerwehr musste während des Einsatzes durch ein Ambulanzteam vor Ort kontrolliert werden. Weitere Personen wurden gemäss jetzigem Kenntnisstand nicht verletzt. Das Mehrfamilienhaus ist aufgrund des Brandes derzeit teilweise nicht mehr bewohnbar. Für betroffene Anwohner wurde eine temporäre Wohnlösung gefunden. Infolge des E

08. Februar 2019: Tödlicher Brand in Fussballclub in Brasilien

Nach einem Brand im Trainingszentrum des brasilianischen Fussballclubs Flamengo stehen Freunde, Fans und Journalisten am Eingang und warten auf Informationen. Source: KEYSTONE/AP/LEO CORREA Bei einem Brand in einem Trainingszentrum für die Jugendmannschaft des brasilianischen Fussballclubs Flamengo sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Drei weitere Menschen seien verletzt worden, meldete das Portal «O Globo» unter Berufung auf die Feuerwehr. «Flamengo ist in Trauer», schrieb der Verein am Freitag auf Twitter. Das Feuer sei in einer Unterkunft für Nachwuchsspieler im Westen von Rio de Janeiro ausgebrochen. Die Opfer seien im Schlaf von dem Feuer überrascht worden, sagte Douglas Renault von der Feuerwehr. Die Ursache des Brandes war zunächst unklar. Zuletzt waren über Rio schwere Unwetter niedergegangen. Nach Angaben von Müttern der 14- bis 17-jährigen Spieler war das Training am Freitag abgesagt worden. Deshalb schliefen zum Zeitpunkt des Unglücks nur Spieler in dem Trainingszentrum, die von ausserhalb kamen. Die Jugendlichen aus Rio de Janeiro waren bereits nach Hause gegangen. Modernes Trainingszentrum Das Trainingszentrum Ninho do Urubu gilt laut einem Bericht des Nachrichtenportals G1 als eines der modernsten der Welt. Es verfügt über mehrere Fussballplätze, Fitnessstudios, Physiotherapie-Praxen, Unterrichtsräume und einen Wasserpark. Der neue Profi-Bereich war erst im vergangenen Jahr eingeweiht worden. Flamengo ist einer der bekanntesten Fussballvereine Brasiliens und mehrfacher Meister. Im Kader des Erstligisten stehen unter anderen Diego, der zuvor bei Werder Bremen, VfL Wolfsburg und Juventus Turin spielte, und der frühere Nationaltorhüter Júlio César. Der Brand in dem Trainingszentrum ist das zweite schwere Unglück im brasilianischen Fussball in gut zwei Jahren. Im November 2016 war ein Flugzeug mit dem Fussballteam Chapecoense an Bord abgestürzt. 71 Menschen kamen bei dem Unfall in Kolumbien ums Leben.

08. Februar 2019: Mehrere Tote nach Brand auf einem Fussball-Trainingsgelände in Rio de Janeiro

Mehrere Tote nach Brand auf einem Fussball-Trainingsgelände in Rio de Janeiro 8.2.2019, 13:22 Uhr Angehörige und Freunde versammeln sich nach dem Brand mit mehreren Toten auf dem Trainingsgelände des Klubs Flamengo. (Bild: Ricardo Moraes / Reuters) ran./(Reuters/dpa) Bei einem Brand auf einem Trainingszentrum für die Jugendmannschaft des brasilianischen Fussballklubs Flamengo in Rio de Janeiro kommen 10 Personen ums Leben. Mindestens drei Personen wurden laut Angaben der Feuerwehr verletzt. «Flamengo ist in Trauer», schrieb der Verein auf Twitter. — Flamengo (@Flamengo) 8. Februar 2019 Das Feuer ist laut brasilianischen Medien in einer Unterkunft für Nachwuchsspieler im Westen von Rio de Janeiro ausgebrochen. Die Opfer seien im Schlaf vom Feuer überrascht worden. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Zuletzt waren über Rio schwere Unwetter niedergegangen. Nach Angaben von Müttern der 14- bis 17-jährigen Spieler war das Training am Freitag abgesagt worden. Deshalb schliefen zum Zeitpunkt des Unglücks nur Spieler in dem Trainingszentrum, die von ausserhalb kamen. Die Jugendlichen aus Rio de Janeiro waren bereits nach Hause gegangen. Das Trainingszentrum Ninho do Urubu gilt laut einem Bericht des Nachrichtenportals G1 als eines der modernsten der Welt. Es verfügt über mehrere Fussballplätze, Fitnessstudios, Physiotherapie-Praxen, Unterrichtsräume und einen Wasserpark. Der neue Profi-Bereich war erst im vergangenen Jahr eingeweiht worden. Flamengo ist einer der bekanntesten Fussballvereine Brasiliens und mehrfacher Meister. Der Brand in dem Trainingszentrum ist das zweite schwere Unglück im brasilianischen Fussball in gut zwei Jahren. Im November 2016 war ein Flugzeug mit dem Fussballteam Chapecoense an Bord abgestürzt. 71 Personen kamen bei dem Unglück in Kolumbien ums Leben.

08. Februar 2019: Brand in Bäckerei löst Grosseinsatz aus

Schinznach-Dorf 49 Uhr / Kapo SZ/PN Brand in Bäckerei löst Grosseinsatz aus Der Glimmbrand forderte die Feuerwehr über Stunden. (Bild: Kapo SZ) polizeinews.ch Schinznach-Dorf, Brugg, Aargau (AG), Nordwestschweiz Schinznach-Dorf/AG In einer Bäckerei brach in der Nacht ein Glimmbrand aus, der einen grösseren Feuerwehreinsatz auslöste. Verletzt wurde niemand. Der Schaden ist erheblich. - Kapo SZ/PN Vom Brand betroffen war eine Bäckerei an der Unter- dorfstrasse in Schinzach-Dorf. Während seiner Arbeit hörte der Bäcker am Donnerstag, dem 07.02.2019 kurz nach 02:00 Uhr plötzlich verdächtige Geräusche im Abluftrohr des Backofens. Er schaute nach und sah, dass im Rohr Flammen loderten. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot an und war bis in die frühen Morgenstunden damit beschäftigt, den Herd des Brandes zu finden und zu löschen. Nach ersten Schätzungen richtete der Brand einen Schaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken an. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass in den Abzugsrohren des Ofens ein Glimmbrand ausbrach. Die genaue Ursache ist allerdings noch unklar. Die Kantons- polizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen

08. Februar 2019: Personenwagen gerät während der Fahrt in Brand

Arth SZ 41 Uhr / Kapo SZ/PN Personenwagen gerät während der Fahrt in Brand Von den drei Fahrzeuginsassen verletztes ich keiner. (Bild: Kapo SZ) Brandursache war ein technischer Defekt. (Bild: Kapo SZ) polizeinews.ch Arth SZ, Schwyz, Schwyz (SZ), Zentralschweiz Oberarth/SZ Am Mittwochabend, dem 06.02.2019 geriet ein Personenwagen während der Fahrt in Brand. - Kapo SZ/PN Um 18:00 Uhr bemerkte ein Autofahrer auf der Poststrasse in Oberarth, dass Rauch und Flammen aus dem Fahrzeug vor ihm drangen. Er machte die Fahrzeuglenkerin mittels Lichthupe auf das Problem aufmerksam. Nachdem diese angehalten hatte, hielt er den Brand mit einem Feuerlöscher bis zum Eintreffen der Feuerwehr der Gemeinde Arth nieder. Diese konnte das Feuer rasch lösen. Die drei Fahrzeuginsassen blieben unverletzt. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.

08. Februar 2019: Fussballclub in Brasilien: Mindestens zehn Tote bei Brand in Jugendakademie

08. Februar 2019 11:12; Wegen Vogel im Triebwerk: Bei einem Feuer auf dem Trainingsgelände des brasilianischen Fussballclubs Flamengo in Rio de Janeiro sind mindestens zehn Personen gestorben. Offenbar handelt es sich um Jugendspieler im Alter von 14 bis 17 Jahren. Drei weitere Personen sollen sich im kritischen Zustand befinden. Bei den Verletzten handelt es sich um Personen von 14 und 15 Jahren. Das Feuer sei um 5.17 Uhr ausgebrochen. Betroffen seien die Unterkünfte der Jugendspieler. Sie haben beim Ausbruch des Feuers geschlafen. Es werden noch zahlreiche Personen vermisst. Die Ursache für das Feuer ist noch nicht bekannt. Offenbar war die Unterkunft in einem schlechten Zustand. Gemäss brasilianischen Medien hätte die Unterkunft umfassend renoviert werden sollen. Am Abend zuvor soll sich ein starkes Gewitter über Rio de Janeiro entladen haben. Dabei ist offenbar auch das Licht auf dem Trainingskomplex ausgefallen. Die Trainings für Freitagmorgen wurden nach dem Unwetter abgesagt. Incęndio deixa mortos e feridos no Centro de Treinamento do Flamengo, os bombeiros informaram que 10 pessoas morreram e 3 pessoas estăo em estado grave!!! Acidente no CT em Vargem Grande, RJ. #LUTO 

08. Februar 2019: Mindestens zehn Tote bei Brand in Jugendakademie

Bei einem Feuer auf dem Trainingsgelände des brasilianischen Fussballclubs Flamengo sind mindestens zehn Personen gestorben. Offenbar handelt es sich um Jugendspieler im Alter von 14 bis 17 Jahren. Drei weitere Personen sollen sich im kritischen Zustand befinden. Bei den Verletzten handelt es sich um Personen von 14 und 15 Jahren. Das Feuer sei um 5.17 Uhr ausgebrochen. Betroffen seien die Unterkünfte der Jugendspieler. Sie haben beim Ausbruch des Feuers geschlafen. Es werden noch zahlreiche Personen vermisst. Die Ursache für das Feuer ist noch nicht bekannt. Offenbar war die Unterkunft in einem schlechten Zustand. Gemäss brasilianischen Medien hätte die Unterkunft umfassend renoviert werden sollen. Update folgt... (fur)

07. Februar 2019: Grosse Solidarität nach Bäckerei-Brand: Martin Lehmann erhält Hilfe von der Konkurrenz

Grosse Solidarität nach Bäckerei-Brand: Martin Lehmann erhält Hilfe von der Konkurrenz AZ Zuletzt aktualisiert am 7.2.2019 um 20:24 Uhr Bäcker Martin Lehmann erhält schnelle Hilfe aus dem Nachbardorf: Der Bericht von "Tele M1". © TeleM1 Bäcker Martin Lehmann erhält schnelle Hilfe aus dem Nachbardorf: Der Bericht von "Tele M1". © TeleM1 In der Backstube der Bäckerei Lehmann in Schinznach-Dorf ist in der Nacht auf Donnerstag ein Brand ausgebrochen . Das Feuer hat Bäcker Martin Lehmann hart getroffen: Der Schaden beträgt mehrere Zehntausend Franken. Lehmann erhielt aber umgehend Hilfe von der Konkurrenz aus dem Nachbardorf, wie "Tele M1" berichtet. Die Bäckerei Richner in Veltheim öffnete ihren Ofen für Lehmanns Teiglinge, die im Kühlschrank unversehrt geblieben waren – obwohl man wegen der Sportferien selbst knapp an Personal ist. Ausserdem fertigte sie auf Bestellung Croissants und Kleinbrote für Lehmann. "Bäcker sind eine grosse Familie. Es ist selbstverständlich, dass man einander hilft", sagt Barbara Richner, die die Bäckerei zusammen mit ihrem Mann führt. Wie lange Lehmann schliessen muss, ist noch unklar. Richners helfen ihm aber weiterhin aus. Lehmann leidet auch privat unter dem Brand: Seine Wohnung ist unbewohnbar. Der Bäcker hatte kurz nach 2 Uhr lodernde Flammen im Abluftrohr des Backhofens entdeckt. Die Feuerwehr rückte mit über 60 Einsatzkräften aus. Der Brand habe sich in hölzernen Zwischenböden ausgebreitet und sei durch die Decke gebrochen, sagt Mike Mäder, Kommandant der Feuerwehr Schenkenbergertal. Es dauerte bis in den frühen Morgen, bis man den Brandherd fand und löschen konnte. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass im Abzugsrohr ein Glimmbrand ausbrach. Es wurde niemand verletzt. 1 / 7 Vollbild Die Feuerwehr rückte am Donnerstagmorgen kurz nach 2 Uhr mit einem Grossaufgebot nach Schinznach Dorf aus. © Kapo AG In einer Bäckerei an der Unterdorfstrasse kam in der Nacht zu einem Glimmbrand mit starker Rauchentwicklung. © Tele M1 Es gab keine Verletzte, jedoch ist der Schaden am Gebäude erheblich. Die Wohnung des Bäcker-Paares im 1. Stock ist unbewohnbar. © Tele M1 Beim Blick ins Rohr entdeckte er Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Die genaue Brandursache ist laut Kantonspolizei noch unklar. © Tele M1 Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf mehrere zehntausend Franken. © Tele M1

07. Februar 2019: Grosse Solidarität nach Bäckerei-Brand: Die Konkurrenz eilt Martin Lehmann zu Hilfe

Grosse Solidarität nach Bäckerei-Brand: Die Konkurrenz eilt Martin Lehmann zu Hilfe AZ Zuletzt aktualisiert am 7.2.2019 um 20:50 Uhr Bäcker Martin Lehmann erhält schnelle Hilfe aus dem Nachbardorf: Der Bericht von "Tele M1". © TeleM1 Bäcker Martin Lehmann erhält schnelle Hilfe aus dem Nachbardorf: Der Bericht von "Tele M1". © TeleM1 In der Backstube der Bäckerei Lehmann in Schinznach-Dorf ist in der Nacht auf Donnerstag ein Brand ausgebrochen . Das Feuer hat Bäcker Martin Lehmann hart getroffen: Der Schaden beträgt mehrere Zehntausend Franken. Lehmann erhielt aber umgehend Hilfe von der Konkurrenz aus dem Nachbardorf, wie "Tele M1" berichtet. Die Bäckerei Richner in Veltheim öffnete ihren Ofen für Lehmanns Teiglinge, die im Kühlschrank unversehrt geblieben waren – obwohl man wegen der Sportferien selbst knapp an Personal ist. Ausserdem fertigte sie auf Bestellung Croissants und Kleinbrote für Lehmann. "Bäcker sind eine grosse Familie. Es ist selbstverständlich, dass man einander hilft", sagt Barbara Richner, die die Bäckerei zusammen mit ihrem Mann führt. Wie lange Lehmann schliessen muss, ist noch unklar. Richners helfen ihm aber weiterhin aus. Lehmann leidet auch privat unter dem Brand: Seine Wohnung ist unbewohnbar. Der Bäcker hatte kurz nach 2 Uhr lodernde Flammen im Abluftrohr des Backhofens entdeckt. Die Feuerwehr rückte mit über 60 Einsatzkräften aus. Der Brand habe sich in hölzernen Zwischenböden ausgebreitet und sei durch die Decke gebrochen, sagt Mike Mäder, Kommandant der Feuerwehr Schenkenbergertal. Es dauerte bis in den frühen Morgen, bis man den Brandherd fand und löschen konnte. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass im Abzugsrohr ein Glimmbrand ausbrach. Es wurde niemand verletzt. 1 / 7 Vollbild Die Feuerwehr rückte am Donnerstagmorgen kurz nach 2 Uhr mit einem Grossaufgebot nach Schinznach Dorf aus. © Kapo AG In einer Bäckerei an der Unterdorfstrasse kam in der Nacht zu einem Glimmbrand mit starker Rauchentwicklung. © Tele M1 Es gab keine Verletzte, jedoch ist der Schaden am Gebäude erheblich. Die Wohnung des Bäcker-Paares im 1. Stock ist unbewohnbar. © Tele M1 Beim Blick ins Rohr entdeckte er Flammen und alarmierte die Feuerwehr. Die genaue Brandursache ist laut Kantonspolizei noch unklar. © Tele M1 Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf mehrere zehntausend Franken. © Tele M1

07. Februar 2019: Kruger Media haben den Eintrag „Werkstudent für Brand Communication“ veröffentlicht.

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07. Februar 2019: Niederhünigen BE: Brand in Gebäude mit angrenzendem Reitstall ausgebrochen

07.02.2019 | Von belmedia Redaktion | Bern , Brände , Polizeinews , Schweiz Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter! Am Mittwochabend ist im Wohnteil eines Gebäudes in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die restlichen Gebäudeteile, darunter eine angrenzende Stallung, verhindern und den Brand löschen. Vier Personen wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Tiere kamen nicht zu Schaden. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, um 20.10 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in einem Gebäude mit Restaurant und Wohnbereich sowie angrenzendem Reitstall am Haziendaweg in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung im ganzen Gebäude sowie Feuer im Wohnbereich fest. Der Brand konnte in der Folge unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf den Gastronomieteil, den Heustock im oberen Gebäudeteil sowie die angrenzende Stallung konnte verhindert werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde eine Brandwache gestellt. Mehrere Anwohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude aufgehalten hatten, konnten dieses selbstständig verlassen. Sämtliche Tiere, darunter mehrere Pferde, die sich in der angrenzenden Stallung befanden, sowie zwei Hunde, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Zwei Frauen und zwei Männer wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen mit Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Sie konnten dieses noch am selben Abend wieder verlassen. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Für betroffene Anwohner konnte eine vorübergehende Wohnlösung gefunden werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr Konofire und die Regiofeuerwehr Oberdiessbach mit insgesamt über 90 Angehörigen sowie drei Ambulanzteams. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Quelle: Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland / Kapo Bern Artikelbild: Symbolbild © Kapo Bern Was ist los im Kanton Bern? Melden Sie sich hier bei der Facebook-Kantonsgruppe an!

07. Februar 2019: Feuerwehr löscht Brand in Reithof-Restaurant in Niederhünigen

Im Wohnteil eines Reithofs mit Restaurant in Niederhünigen ist am Mittwochabend ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Auch alle Tiere wurden gerettet. Wie das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland und die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilten, gelang es der Feuerwehr, ein Übergreifen der Flammen auf die restlichen Gebäudeteile - etwa eine Stallung und das Restaurant - zu verhindern. Vier Personen wurden wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Noch am Mittwochabend konnten sie das Spital wieder verlassen. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Für die Betroffenen wurde eine vorübergehende Lösung gefunden. Im Einsatz standen die Feuerwehr Konofire und die Feuerwehr Oberdiessbach mit insgesamt über 90 Angehörigen sowie drei Ambulanzteams. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

07. Februar 2019: Niederhünigen BE – Brand in Wohnteil eines Gebäudes

SUCHE Niederhünigen BE – Brand in Wohnteil eines Gebäudes Am Mittwochabend ist im Wohnteil eines Gebäudes in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf die restlichen Gebäudeteile, darunter eine angrenzende Stallung, verhindern und den Brand löschen. Vier Personen wurden wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Tiere kamen nicht zu Schaden. Am Mittwoch, 6. Februar 2019, um 2010 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in einem Gebäude mit Restaurant und Wohnbereich sowie angrenzendem Reitstall am Haziendaweg in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung im ganzen Gebäude sowie Feuer im Wohnbereich fest. Der Brand konnte in der Folge unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Ein Übergreifen der Flammen auf den Gastronomieteil, den Heustock im oberen Gebäudeteil sowie die angrenzende Stallung konnte verhindert werden. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde eine Brandwache gestellt. Mehrere Anwohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude aufgehalten hatten, konnten dieses selbstständig verlassen. Sämtliche Tiere, darunter mehrere Pferde, die sich in der angrenzenden Stallung befanden, sowie zwei Hunde, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Zwei Frauen und zwei Männer wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen mit Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Sie konnten dieses noch am selben Abend wieder verlassen. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Für betroffene Anwohner konnte eine vorübergehende Wohnlösung gefunden werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr Konofire und die Feuerwehr Oberdiessbach mit insgesamt über 90 Angehörigen sowie drei Ambulanzteams. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Kapo BE

07. Februar 2019: 90 Feuerwehrleute bekämpften Reithof-Brand

90 Feuerwehrleute bekämpften Reithof-Brand Niederhünigen Im Wohnteil eines Reithofs mit Restaurant in Niederhünigen ist am Mittwochabend ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Auch alle Tiere wurden gerettet. 2019-02-07 15:07 Im Wohnteil des Reithofs am Haziendaweg in Niederhünigen brach am Mittwochabend ein Feuer aus. Google Streetview Am Mittwochabend um 20.10 Uhr wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in einem Gebäude mit Restaurant und Wohnbereich sowie angrenzendem Reitstall am Haziendaweg in Niederhünigen ein Brand ausgebrochen sei. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten daraufhin umgehend aus und stellten vor Ort eine starke Rauchentwicklung im ganzen Gebäude sowie Feuer im Wohnbereich fest. Der Brand konnte daraufhin unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Restaurant, den Heustock im oberen Gebäudeteil sowie die angrenzende Stallung verhindern. Dies berichtete die Kantonspolizei Bern am Donnerstagnachmittag. Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde eine Brandwache gestellt. Mehrere Anwohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude aufgehalten hatten, konnten dieses selbstständig verlassen. Sämtliche Tiere, darunter mehrere Pferde, die sich im angrenzenden Stall befanden, sowie zwei Hunde, konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Zwei Frauen und zwei Männer wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen mit Ambulanzen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Sie konnten dieses noch am selben Abend wieder verlassen. Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Für betroffene Anwohner konnte eine vorübergehende Wohnlösung gefunden werden. Im Einsatz standen die Feuerwehr Konofire und die Feuerwehr Oberdiessbach mit insgesamt über 90 Angehörigen sowie drei Ambulanzteams. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. chh

07. Februar 2019: Brand in Reithof-Restaurant in Niederhünigen

Der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf die restlichen Gebäudeteile - etwa eine Stallung und das Restaurant - zu verhindern, wie das Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland und die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilten. Vier Personen wurden wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Noch am Mittwochabend konnten sie das Spital wieder verlassen. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Für die Betroffenen wurde eine vorübergehende Lösung gefunden. Die Feuerwehr stand mit insgesamt 90 Leuten im Einsatz. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (SDA ) Erstellt: 07.02.2019, 15:04 Uhr


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