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Brandmeldungen der Schweiz

Sehen Sie die letzen 100 Brände welche sich in den vergangenen Monaten in der Schweiz ereignet haben und erfahren Sie auf der Brandkarte wo diese genau stattgefunden haben. Fast täglich gibt es über 20 Brandmeldungen in der Schweiz, viele davon werden aber gar nie erfasst. Falls Sie von einem aktuellen Brand gehört haben, oder sogar Zeuge eines Brandes sind, dann können Sie diesen umgehend bei uns erfassen.

22. Juni 2019: Drei Tote bei Brand im Stadtzentrum von Paris

Drei Tote bei Brand im Stadtzentrum von Paris 22.6.2019, 16:43 Uhr (afp) Bei einem Brand im Stadtzentrum von Paris sind am Samstag drei Menschen ums Leben gekommen. Eine Person wurde bei dem Feuer in einem sechsstöckigen Haus im 11. Arrondissement der französischen Hauptstadt schwer verletzt, wie die Feuerwehr mitteilte. 27 weitere Menschen erlitten leichte Rauchvergiftungen, unter ihnen ein Feuerwehrmann. Über Leitern wurden rund 15 Menschen aus dem brennenden Haus gerettet. Der Brand sei am Samstagmorgen gegen 5 Uhr in dem Gebäude ausgebrochen, in dem neben Wohnungen auch ein Restaurant und ein Hamam untergebracht sind, sagte der Feuerwehrsprecher Florian Lointier. Die Rettungskräfte brachten den Brand nach fast vier Stunden unter Kontrolle, vollständig gelöscht war er aber noch nicht. Die Brandursache war laut Polizeiangaben zunächst unklar. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein. Sturz auf Flucht vor Flammen Eine junge Frau kam bei dem Versuch, sich vor den Flammen zu retten, ums Leben. Es sei unklar, ob sie aus dem Fenster gesprungen sei oder ob sie versucht habe, über ein Gerüst, das für Renovierungsarbeiten an der Fassade angebracht worden war, zu entkommen, sagte die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo bei einer Pressekonferenz vor Ort. Zwei weitere Menschen kamen in dem brennenden Haus ums Leben. Einer von ihnen war ein junger Mann, der «offensichtlich versucht hat, seine Wohnung zu verlassen und vom Rauch eingeschlossen wurde», sagte Hidalgo. «Wir haben geschlafen, gegen fünf Uhr habe ich Rauch gerochen. Ich habe das Fenster geöffnet, und da war schon ein Feuerwehrauto in der Strasse. Wir haben eine riesige Rauchsäule aufsteigen sehen», berichtete der Anwohner Jérôme Cariati. «Wir haben Schreie und Lärm gehört, und sind sofort hinausgegangen.» Die Menschen seien barfuss und sichtlich schockiert in Sicherheit gebracht worden, einige hätten Schwierigkeiten gehabt zu atmen. Starke Hitzeentwicklung Die Feuerwehr war mit 200 Einsatzkräften im Einsatz bei dem Haus aus den 1970er Jahren im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalteten sich laut Angaben des Feuerwehrsprechers schwierig. Es habe eine sehr starke Hitzeentwicklung gegeben, sagte Lointier. Zudem habe sich der Rauch auf zwei weitere Gebäude ausgebreitet. Rauch und heisse Gase hätten die Arbeit erschwert und den Zugang zu den Treppenhäusern verhindert. Laut Lointier werden nicht alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren können, da das Haus durch Rauch und Feuer beschädigt wurde. Einige könnten aber bis zum Abend wieder in ihre Wohnungen. Artikel anzeigen Meistgelesen im Ressort

22. Juni 2019: Romanshorn TG - Brand auf Dachterrasse

Romanshorn TG - Brand auf Dachterrasse 22.06.2019 | 11:55 Symbolbild (Bildquelle: polizeiticker.ch) Bei einem Brand auf einer Dachterrasse in Romanshorn entstand in der Nacht auf Samstag Sachschaden. Ein Passant bemerkte um 2.50 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf einer Dachterrasse einer Wohnung an der Bahnhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Kategorien:

22. Juni 2019: Romanshorn TG – Hoher Sachschaden nach Brand auf Dachterrasse

Romanshorn TG – Hoher Sachschaden nach Brand auf Dachterrasse Bei einem Brand auf einer Dachterrasse in Romanshorn entstand in der Nacht auf Samstag Sachschaden. Ein Passant bemerkte um 2.50 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf einer Dachterrasse einer Wohnung an der Bahnhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Kapo TG

22. Juni 2019: Brand auf Dachterrasse

22. Juni 2019 Bei einem Brand auf einer Dachterrasse in Romanshorn entstand in der Nacht auf Samstag Sachschaden. Ein Passant bemerkte um 2.50 Uhr eine starke Rauchentwicklung auf einer Dachterrasse einer Wohnung an der Bahnhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst abgeklärt. Service

21. Juni 2019: Gstaad: Brand hatte technische Ursache

News BeO-Gesellschaft , 21. Juni 2019, 17:48 Uhr Gstaad: Brand hatte technische Ursache Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand in einem Gebäude mit Geschäftsbetrieb und Wohnbereich in Gstaad Anfang Juni sind abgeschlossen. Demnach ist das Feuer auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Verwandte Artikel:

21. Juni 2019: Gstaad BE: Brand in einem Gebäude auf technische Ursache zurückzuführen

21.06.2019 | Von belmedia Redaktion | Bern , Brände , Polizeinews , Schweiz Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand in einem Gebäude mit Geschäftsbetrieb und Wohnbereich in Gstaad Anfang Juni sind abgeschlossen. Demnach ist das Feuer auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand eines Gebäudes mit Geschäftsbetrieb und Wohnbereich an der Egglistrasse in Gstaad (Gemeinde Saanen) abgeschlossen. Diesen zufolge hat ein technischer Defekt im Bereich einer Elektroinstallation im Innern der Geschäftsräumlichkeiten das Feuer ausgelöst. Beim Brand war niemand verletzt worden (vgl. Meldung vom 2.6.2019 ). Der Sachschaden am Gebäude beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über eine halbe Million Franken. Diesbezüglich sind weitere Abklärungen im Gange. Mehrere Wohnungen, die durch das Feuer beschädigt worden waren, sind nach wie vor nicht bewohnbar. Quelle: Regierungsstatthalteramt Obersimmental-Saanen / Kapo Bern Bildquelle: Kapo Bern

21. Juni 2019: Gstaad BE – Brand auf technischen Defekt zurückzuführen

SUCHE Gstaad BE – Brand auf technischen Defekt zurückzuführen Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand in einem Gebäude mit Geschäftsbetrieb und Wohnbereich in Gstaad Anfang Juni sind abgeschlossen. Demnach ist das Feuer auf einen technischen Defekt zurückzuführen. die Ermittlungen zum Brand eines Gebäudes mit Geschäftsbetrieb und Wohnbereich an der Egglistrasse in Gstaad (Gemeinde Saanen) abgeschlossen. Diesen zufolge hat ein technischer Defekt im Bereich einer Elektroinstallation im Innern der Geschäftsräumlichkeiten das Feuer ausgelöst. Beim Brand war niemand verletzt worden (vgl. Medienmitteilung vom 2.6.2019) . Der Sachschaden am Gebäude beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über eine halbe Million Franken. Diesbezüglich sind weitere Abklärungen im Gange. Mehrere Wohnungen, die durch das Feuer beschädigt worden waren, sind nach wie vor nicht bewohnbar. Kapo BE

21. Juni 2019: Brand von letztem Sommer wurde vermutlich absichtlich gelegt

"Briefkasten von SP Politikern im Kanton Solothurn durch Rechte gesprengt?" Wo war Herrn Stemmers Zitat:"Die unterschwellige Anschuldigung, dass es ein politischer Gegner sein soll ist massiv Grenzwertig!" Aha, vergessen. Antworten anzeigen Kommentar von James Klausner (Harder11) @Bolliger: Die Kardinalsünde eines "parteilosen Politikbeobachters" ist es, die privaten Mutmassungen als Quell der Wahrheit öffentlich kund zu tun. Zudem vermag ich mich nicht entsinnen, dass Sie in je für Andersdenkende generell eine Lanze gebrochen hätten. Die weinerliche Opferrolle an der sie da basteln, hat die Sünneli-Partei doch wohl kaum nötig. Warten wir die Ergebnisse der Untersuchungen ab. Antwort von Rolf Bolliger (jolanda) Sie haben einmal mehr meine klare Entrüstung über kriminelle Taten gegenüber Andersdenkenden rein auf Ihre verhasste SVP umgeleitet, Herr Klausner. Es gibt aus und in allen politischen Richtungen Extremisten, die nur Terror und Gewalt als ihre politische Aussage kennen. Aus welcher politisch extremen Ecke mehr Gewalt kommt, wissen alle genau, die täglich die Medien verfolgen und in den Bundes-Statistiken nachschauen! Antwort von James Klausner (Harder11) Es bleibt für mich bei der Feststellung, dass Sie versuchen,Mutmassungen und Spekulationen als Wahrheiten zu etablieren. Tatsachen und Meinungen sind immer noch zweierlei. Antworten anzeigen Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda) Absichtliche Brandstiftung gegen ein KMU-Besitzer, der in der SVP als Spitzenpolitiker amtet, überrascht niemand! Was mir als parteiloser Politbeobachter aber seit Jahren auffällt und sehr besorgt macht, ist diese verwerfliche (leider zunehmende) Gewalt gegen Andersdenkende! Statt am politischen Tisch unsere Sorgen und Probleme zusammen beim Namen zu nennen und nach anständigen Lösungen zu suchen, gibt es immer mehr Kriminelle, die andere Ansichten mit Gewalt und Terror bekämpfen!

21. Juni 2019: Sägerei: Brand wegen Brandstiftung

Sägerei: Brand wegen Brandstiftung 1 / 3 Die Flammen zerstörten eine Sägewerk (Bildquelle: Kapo FR) (Bildquelle: Kapo FR) (Bildquelle: Messerli/Facebook) ährigen Mann aus der Region an, wie sie in ihrer Mitteilung vom Freitag schreibt. In der Folge nahm die Polizei beim jungen Mann, der am Folgetag wieder entlassen worden war, «mehrere Kontrollmassnahmen» vor. ährigen hat sich aber nicht bestätigt. Das Verfahren gegen ihn wird demnächst eingestellt. Die Untersuchung des Brands wird nun sistiert, bis allfällige neue Elemente bekannt werden. ägewerks Despond war vom Brand aber nicht betroffen. Die Flammen sprangen wegen des Windes auch auf das benachbarte Messe- und Kongresszentrum Espace Gruyère über. Dort wurden 160 Personen vorsorglich evakuiert. ösch- und Rettungsarbeiten.

21. Juni 2019: Bulle FR - Brand des Sägewerks vermutlich absichtlich gelegt

Bulle FR - Brand des Sägewerks vermutlich absichtlich gelegt 21.06.2019 | 10:45 Nächster ❯ (Bildquelle: Kantonspolizei Fribourg) Am 27. Juni 2018 sind mehrere Hallen des Sägewerk Despond in Bulle infolge eines Brand in Rauch aufgegangen. An den umliegenden Gebäuden, wovon Espace Gruyère, entstanden beträchtliche Schäden. Die aufwendige Ermittlungsarbeit der Kantonspolizei Freiburg hat ergeben, dass das Feuer menschlichen Ursprungs ist und vermutlich absichtlich gelegt wurde. Trotzdem konnte der oder die Täter bis heute nicht identifiziert werden. Die Untersuchung, geführt von der Staatsanwaltschaft, ist ausgesetzt, bis neue Elemente bekannt sind. Am Mittwoch, 27. Juni 2018, um zirka 1945 Uhr wurde beim Sägewerk Despond in Bulle ein Brandalarm ausgelöst. Der Brand hat mehrere Hallen zerstört und an umliegenden Gebäuden, insbesondere Espace Gruyère, beträchtliche Schäden angerichtet. Für diesen Brand wurden nahezu 250 Intervenierende mobilisiert. Nebst den materiellen Schäden hat ein 45-jähriger Mann Verbrennungen 1. und 2. Grades erlitten und 160 Personen wurden aus vorgenanntem Ausstellungs- und Kongresszentrum evakuiert. Die Untersuchung, geführt von der Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg, hat ergeben, dass die Brandursache menschlichen Ursprungs ist und das Feuer vermutlich absichtlich gelegt wurde. Bis heute war jedoch nicht möglich, den oder die Täter zu identifizieren. Zahlreiche Einvernahmen Im Rahmen dieses Falles haben die Inspektoren der Kantonspolizei über zwanzig Einvernahmen getätigt und mehrere Elemente zusammengetragen, um andere Vermutungen über den Ursprung des Brandes auszuschliessen. Die Schule für Kriminalwissenschaften (Ecole des sciences criminelles de Lausanne (ECS)) und die Hundebrigade der Kantonspolizei Waadt (Hunde spezialisiert auf Brände) haben ebenfalls an der aufwendigen Ermittlungsarbeit mitgearbeitet. Auf diese Weise konnte der Ursprungsbereich des Feuers lokalisiert werden, das heisst, die nordwestliche Ecke eines Depots, das durch die Flammen komplett zerstört wurde. Die ersten Elemente, die der Polizei zur Kenntnis gebracht wurden, haben die mögliche Beteiligung eines in der Region wohnhaften 21-jährigen Mannes hervorgehoben. Dieser wurde am Abend des Brandes angehalten und tags darauf wieder auf freien Fuss gesetzt. In den folgenden Monaten wurden betreffend ihn mehrere Kontrollmassnahmen durchgeführt, ohne belastende Ergebnisse. Demnächst wird zu seinen Gunsten eine Einstellungsverfügung erlassen. Was den oder die Täter angeht, ist die von der Staatsanwaltschaft geführte Untersuchung vom Staatsanwalt ausgesetzt, bis neue Elemente bekannt sind. Kategorien:

21. Juni 2019: Brand in Sägerei von SVP-Nationalrat: Es war Brandstiftung

Der Grossbrand von Juni 2018 im Sägewerk von SVP-Nationalrat Jean-François Rime in Bulle FR geht vermutlich auf Brandstiftung zurück. Das teilte die Freiburger Kantonspolizei am Freitag mit. La scierie Despond, à Bulle, est en proie aux flammes. L’incendie s’est déclaré aux alentours de 19h45. La scierie, propriété de la famille Rime, est l’une des plus grandes de Suisse. #incendie #Bulle pic.twitter.com/39V1AmJD6g — RTSinfo (@RTSinfo) 27. Juni 2018 Bereits kurz nach dem Brand hielt die Polizei einen 21-jährigen Mann aus der Region an, wie sie in ihrer Mitteilung vom Freitag schreibt. In der Folge nahm die Polizei beim jungen Mann, der am Folgetag wieder entlassen worden war, «mehrere Kontrollmassnahmen» vor. Der Verdacht gegen den 21-Jährigen hat sich aber nicht bestätigt. Das Verfahren gegen ihn wird demnächst eingestellt. Die Untersuchung des Brands wird nun sistiert, bis allfällige neue Elemente bekannt werden. SVP-Nationalrat Jean-François Rime. Bild: KEYSTONE Dem Brand vom 27. Juni 2018 fielen mehrere Holzlagerhallen zum Opfer. Die Produktion des Sägewerks Despond war vom Brand aber nicht betroffen. Die Flammen sprangen wegen des Windes auch auf das benachbarte Messe- und Kongresszentrum Espace Gruyère über. Dort wurden 160 Personen vorsorglich evakuiert. Ein Chauffeur, der sein Fahrzeug umparkieren wollte, wurde verletzt und ins Spital gebracht. Rund 250 Feuerwehrleute beteiligten sich an den Lösch- und Rettungsarbeiten. (sda) Aktuelle Polizeibilder: Sportwagen kollidiert mit Velo Das könnte dich auch interessieren: «Die Schweiz ist eine Gold-Weltmacht – ein enormes Risiko»

21. Juni 2019: Brand in Rimes Sägerei geht vermutlich auf Brandstiftung zurück

Brand in Rimes Sägerei geht vermutlich auf Brandstiftung zurück sda So sah es auf dem Sägereigelände am Tag nach dem Brand aus. (Archivbild) © KEYSTONE/THOMAS DELLEY Der Grossbrand von Juni 2018 im Sägewerk von SVP-Nationalrat Jean-François Rime in Bulle FR geht vermutlich auf Brandstiftung zurück. Das teilte die Freiburger Kantonspolizei am Freitag mit. Bereits kurz nach dem Brand hielt die Polizei einen 21-jährigen Mann aus der Region an, wie sie in ihrer Mitteilung vom Freitag schreibt. In der Folge nahm die Polizei beim jungen Mann, der am Folgetag wieder entlassen worden war, "mehrere Kontrollmassnahmen" vor. Der Verdacht gegen den 21-Jährigen hat sich aber nicht bestätigt. Das Verfahren gegen ihn wird demnächst eingestellt. Die Untersuchung des Brands wird nun sistiert, bis allfällige neue Elemente bekannt werden. Dem Brand vom 27. Juni 2018 fielen mehrere Holzlagerhallen zum Opfer. Die Produktion des Sägewerks Despond war vom Brand aber nicht betroffen. Die Flammen sprangen wegen des Windes auch auf das benachbarte Messe- und Kongresszentrum Espace Gruyère über. Dort wurden 160 Personen vorsorglich evakuiert. Ein Chauffeur, der sein Fahrzeug umparkieren wollte, wurde verletzt und ins Spital gebracht. Rund 250 Feuerwehrleute beteiligten sich an den Lösch- und Rettungsarbeiten. Verwandtes Thema:

21. Juni 2019: Brand in Rimes Sägerei geht vermutlich auf Brandstiftung zurück

Brand in Rimes Sägerei geht vermutlich auf Brandstiftung zurück Brand in Rimes Sägerei geht vermutlich auf Brandstiftung zurück Der Grossbrand von Juni 2018 im Sägewerk von SVP-Nationalrat Jean-François Rime in Bulle FR geht vermutlich auf Brandstiftung zurück. Das teilte die Freiburger Kantonspolizei am Freitag mit. 21.06.2019 10:26 Bereits kurz nach dem Brand hielt die Polizei einen 21-jährigen Mann aus der Region an, wie sie in ihrer Mitteilung vom Freitag schreibt. In der Folge nahm die Polizei beim jungen Mann, der am Folgetag wieder entlassen worden war, "mehrere Kontrollmassnahmen" vor. Der Verdacht gegen den 21-Jährigen hat sich aber nicht bestätigt. Das Verfahren gegen ihn wird demnächst eingestellt. Die Untersuchung des Brands wird nun sistiert, bis allfällige neue Elemente bekannt werden. Dem Brand vom 27. Juni 2018 fielen mehrere Holzlagerhallen zum Opfer. Die Produktion des Sägewerks Despond war vom Brand aber nicht betroffen. Die Flammen sprangen wegen des Windes auch auf das benachbarte Messe- und Kongresszentrum Espace Gruyère über. Dort wurden 160 Personen vorsorglich evakuiert. Ein Chauffeur, der sein Fahrzeug umparkieren wollte, wurde verletzt und ins Spital gebracht. Rund 250 Feuerwehrleute beteiligten sich an den Lösch- und Rettungsarbeiten. (SDA)

21. Juni 2019: Sabrina Brand

Anwaltsakademie ZPR/SchKG Sabrina Brand studierte an den Universitäten Bern und Freiburg i.Ue. (MLaw) und erwarb anschliessend das Anwaltspatent des Kantons Bern. Sie war mehrere Jahre als Gerichtsschreiberin eines erstinstanzlichen Zivilgerichts tätig. Derzeit arbeitet sie als Rechtsanwältin und verfasst eine Dissertation im Bereich des Zivilverfahrensrechts.

20. Juni 2019: Brand in Tiefgarage gelegt: 62-jähriger Italiener muss ins Gefängnis

Brandstiftung in Oftringen: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Urteil“ © TeleM1 Brandstiftung in Oftringen: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Urteil“ © TeleM1 Ein 62-jähriger Italiener ist vom Bezirksgericht Zofingen zu fast drei Jahren Haft verurteilt worden. Er soll im Dezember 2017 ein Auto in einer Tiefgarage in Oftringen in Brand gesteckt haben. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten damals rund 60 Menschen evakuiert werden. Staatsanwältin Jessica Walter zeigt sich gegenüber dem Regionalsender TeleM1 zufrieden mit dem Urteil: «Die Ausgangslage des Verfahrens war von Anfang sehr schwierig, da es sich um einen reinen Indizienprozess gehandelt hat.» Umso erfreuter ist sie nun über den Schuldspruch gegen den Brandstifter. Der heute 62-jährige Italiener wird vom Gericht beschuldigt, einen VW Golf vermutlich mithilfe von Feuerwerkskörpern angezündet zu haben. Der Wagen stand zum Tatzeitpunkt in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses. Die Bewohner mussten wegen der starken Rauchentwicklung mitten in der Nacht ihre Wohnungen verlassen . Einer dieser Bewohner ist Cosimo Vizzarro, der den Prozess in Zofingen als Strafkläger verfolgt hat. Für TeleM1 erinnert er sich zurück an jene Dezembernacht: «Ich war bereits im Halbschlaf und schaute Fernsehen, als uns die Polizei stürmisch um kurz nach vier Uhr morgens aus den Wohnungen klingelte.» Zu diesem Zeitpunkt habe es im Treppenhaus bereits nach Rauch gerochen. In Widersprüche verstrickt Der Beschuldigte selbst bestreitet die Tat vehement und erklärte vor Gericht, dass er nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sei. Er habe in jener Nacht Einbrecher verfolgt und plötzlich den Rauch in der Tiefgarage bemerkt. Für die Staatsanwaltschaft war hingegen klar, dass die Aussagen des Angeklagten frei erfunden sind und sich der italienische Staatsbürger nach der Tat verdächtig verhalten habe. Jessica Walter sagt dazu: «Er hat einen anonymen Anruf gemacht und sich später noch bei der Polizei gemeldet und erwähnt, dass er wertvolle Hinweise habe. Er hat sich dann aber in Widersprüche verstrickt.» Das Motiv für die Tat konnte schliesslich auch vor dem Bezirksgericht nicht geklärt werden. Nur so viel: der Angeklagte kannte die Besitzerin des Autos, dass er in Brand gesteckt haben soll. Auch wenn am Tatort beispielsweise keine DNA-Spuren des Beschuldigten ermittelt werden konnten, kam das Gericht zum Schluss, dass die Indizien für einen Schuldspruch genügen. Der 62-Jährige wurde zu fast drei Jahren Haft, zehn Monate davon unbedingt verurteilt. Der Angeklagte akzeptiert das Urteil nicht und will es vor das Aargauer Obergericht weiterziehen. (luk) Verwandte Themen:

20. Juni 2019: Kanton St. Gallen: Mann soll nach Streit mit Ehefrau Haus in Brand gesetzt haben

Kanton St. Gallen: Mann soll nach Streit mit Ehefrau Haus in Brand gesetzt haben 20.6.2019, 09:03 Uhr (sda) In der Nacht auf Donnerstag ist in einem Einfamilienhaus in Jonschwil im Kanton St. Gallen an der Wildbergstrasse ein Brand ausgebrochen. Die Strafverfolgungsbehörden gehen davon aus, dass Brandstiftung im Spiel ist, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Donnerstagmorgen in einer Medieninformation mitteilte. Demnach setzte der Hausbesitzer nach einem Streit mit seiner Frau das Haus mutmasslich in Brand. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Haus bereits komplett in Flammen. (Bild: Handout / Kantonspolizei St. Gallen) Die 38-jährige Frau konnte das Haus unverletzt verlassen. Der 72-jährige Mann flüchtete mit seinem Auto. Er habe sich im Laufe der Nacht mit einer Waffe selbst gerichtet, hiess es weiter im Communiqué. Trotz sofortiger ärztlicher Versorgung und trotz Aufgebot der Rega sei der Mann seinen schweren Verletzungen erlegen. Das Haus habe bei Eintreffen der Rettungskräfte in Vollbrand gestanden. Aus Sicherheitsgründen und als Folge starker Rauchentwicklung wurden laut der Polizei die Bewohner der Nachbarhäuser kurzzeitig evakuiert. Drei Angehörige der Feuerwehr mussten wegen Rauchgasvergiftungen im Spital behandelt werden. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St. Gallen sei mit der Spurensicherung beauftragt worden. Am Einfamilienhaus entstand laut den Polizeiangaben ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.

20. Juni 2019: EHEDRAMA IN JONSCHWIL – HAUS IN BRAND – MANN RICHTET SICH SELBST

Kanton SG - (Kapo SG) Am Donnerstag, 20. Juni 2019, kurz nach Mitternacht, ist in einem Einfamilienhaus an der Wildbergstrasse in Jonschwil ein Brand ausgebrochen. Die Strafverfolgungsbehörden gehen davon aus, dass der Hausbesitzer das Haus mutmasslich in Brand setzte. Vor dieser Tat stritten sich offensichtlich die Eheleute im Haus. Die 38-jährige Frau konnte das Haus unverletzt verlassen, ihr 72-jähriger Mann flüchtete mit seinem Auto. Er richtete sich im Verlaufe der Nacht selber. Drei Angehörige der Feuerwehr mussten sich wegen einer Rauchgasvergiftung im Spital behandeln lassen. Nach dem mutmasslichen Streit konnte die Ehefrau aus den Haus flüchten. Sie verständigte den Notruf. Kurze Zeit später brannte das Haus. Der Ehemann flüchtete mit einem Auto in unbekannte Richtung. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand das Einfamilienhaus in Vollbrand. Die Feuerwehren Jonschwil und Wil bekämpften den Brand. Aus Sicherheitsgründen und als Folge der starken Rauchentwicklung wurden die Bewohner der Nachbarhäuser kurzzeitig evakuiert. Das gemeinsame fünfjährige Kind der Eheleute befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus. Es wurde eine interkantonale Fahndung nach dem Hausbesitzer und dessen Auto ausgelöst. Kurz nach 03:30 Uhr beabsichtige er an seinen Wohnort zurückkehren. Eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen wollte das Auto anhalten. Der 72-Jährige fuhr auf einen Platz und richtete eine Waffe gegen sich selber. Trotz sofortiger ärztlicher Versorgung und Aufgebot der Rega verstarb der Mann. Nebst den Feuerwehren standen ein Einsatzleiter der Sanität, ein Rettungswagen mit Notarzt, ein Staatsanwalt sowie mehrere Patrouillen und Spezialisten der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen wurde mit der Spurensicherung beauftragt. Am Einfamilienhaus entstand ein Sachschaden von mehreren hundert tausend Franken.

20. Juni 2019: Geldtransporter bei Lausanne überfallen und in Brand gesteckt | GMX.CH

Beim Überfall auf einen Geldtransporter in der Schweiz haben Kriminelle einen Geldbetrag davongekommen. Sie steckten am Tatort in der Nähe von Lausanne am Genfersee mehrere Autos in Brand und flüchteten. © Cyril Zingaro/KEYSTONE/dpa Geldtransporter bei Lausanne überfallen und in Brand gesteckt Aktualisiert am 20. Juni 2019, 15:08 Uhr Bei Lausanne in der Schweiz wurde in der Nacht auf Donnerstag ein Geldtransporter überfallen und mehrere Fahrzeuge abgefackelt. Die Täter sind auf der Flucht. Mehr Panoramathemen finden Sie hier Beim Überfall auf einen Geldtransporter in der Schweiz haben Kriminelle einen Geldbetrag in unbekannter Höhe erbeutet. Sie steckten am Tatort in der Nähe von Lausanne mehrere Autos in Brand und flüchteten, wie die Polizei im Kanton Waadt am Donnerstag berichtete. Wie viele Leute an dem Raubüberfall beteiligt waren, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Die Täter hätten um kurz nach Mitternacht in einem Industriegebiet den Lieferwagen einer privaten Geldtransportfirma mit mehreren Fahrzeugen blockiert, hiess es. Sie hätten die Fahrer mit vorgehaltener Waffe zum Aussteigen gezwungen. Dann sei es ihnen gelungen, die hintere Tür des Lieferwagens aufzubrechen und einen Teil des Geldes zu erbeuten. Die Täter hätten den Transporter und einige andere Fahrzeuge anschliessend in Brand gesteckt und seien in einem weiteren Auto geflohen. (kad/dpa) Bildergalerie starten Hier sehen Sie - ständig aktualisiert - die aussergewöhnlichsten Fotos aus aller Welt. Passende Suchen

19. Juni 2019: Männedorf: Ein Brand liess das Dorf im Dunkeln - Meilen

Männedorf Ein Brand liess das Dorf im Dunkeln Die Gemeindeversammlung entscheidet am 24. Juni über den Bau einer neuen Transformatorenstation. Die alte ist nicht mehr zu reparieren. Das Feuer vor eineinhalb Jahren hat die Transformatorenstation im Seewasserwerk total beschädigt. Bild: pd / Gemeinde Männedorf. Christian Dietz-Saluz ABO+ Es bleibt ein Rätsel, weshalb ein Brand am 9. Dezember 2017 eine Transformatorenstation des Elektrizitätswerks Männedorf im Seewasserwerk zerstörte. Die Ursache konnte nicht ermittelt werden, die Staatsanwaltschaft hat unterdessen das Verfahren eingestellt. Bekannt ist nur, dass an jenem kalten Wintersamstag am Mittag der Strom kurz ausfiel, nachdem wenige Stunden zuvor ein neues Teil an der Anlage eingebaut worden war. Nach der Reparatur schien die Panne behoben – bis abends Feuer ausbrach. Um 18 Uhr gingen in ganz Männedorf die Lichter aus. Für den Weihnachtsmarkt in der Kugelgasse bedeutete dies das vorzeitige Ende. Erst nach rund zwei Stunden floss der Strom über Umleitungen wieder in den meisten Teilen von Männedorf, einige Quartiere blieben aber weiter im Dunkeln bis eine Notstation aufgebaut war. Ein Drittel vors Volk Bis heute behilft sich die Gemeinde mit zwei gemieteten Not-Transformatoren, denn die ausgebrannte Trafostation wurde nicht wieder aufgebaut. Doch das Provisorium soll nicht zum Providurium werden. Darum legt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung ein Ersatzprojekt vor. Es sieht den Neubau der Elektrostation vor, allerdings nicht mehr am alten Ort. Statt im Seewasserwerk soll die Anlage ein paar Schritte nordwestlich an der Saurenbachstrasse auf einem Grundstück, das zum Spital Männedorf gehört, erstellt werden. Die Baukosten betragen etwas über 1,7 Millionen Franken. Die Gemeindeversammlung stimmt aber nur über einen Kredit von rund 634'000 Franken ab. Den Grossteil – fast zwei Drittel der Gesamtkosten - hat der Gemeinderat nämlich als gebundene Ausgabe bereits bewilligt. Es ist jene Summe, die es für einen Ersatz der zerstörten Anlage gebraucht hätte. Neu gebaut werden soll aber eine grössere Trafostation, weshalb der dafür notwendige Mehrbetrag als ungebundene Ausgabe dem Souverän vorgelegt werden muss. Der Gemeinderat begründet seinen Antrag mit neuen Bauvorschriften. Diese verlangten nach mehr Platz für die Transformatorenstation. Die neue Anlage sei leistungsfähiger und könne später ausgebaut werden. Grosse Türen und Zugänge erleichterten auch die Arbeit für den Unterhalt als dies früher im Seewasserwerk möglich gewesen sei. Die Nutzung des Grundstücks werde der Gemeinde vom Spital kostenlos überlassen, heisst es in der Weisung. Die RPK stimmt dem Geschäft zu. Ziemlich präzis budgetiert Die Jahresrechnung ist das zweite Geschäft, über das die Gemeindeversammlung am 24. Juni abzustimmen hat. Männedorf hat 2018 bei einem Gesamtaufwand von knapp über 100 Millionen Franken ein kleines Plus von 190'000 Franken erwirtschaftet. Das Budget sah ein Minus von 250'000 Franken vor. (Zürichsee-Zeitung) Erstellt: 19.06.2019, 14:47 Uhr Christian Dietz-Saluz Artikel zum Thema Wieder Stromausfall in Männedorf Männedorf Am Donnerstagmittag ist in Teilen der Gemeinde Männedorf erneut der Strom ausgefallen. Ursache war eine Überlastung des Stromnetzes. Es besteht ein Zusammenhang mit den Stromausfällen vom letzten Samstag. Mehr... Von Martin Steinegger 14.12.2017 Ein Teil Männedorfs blieb noch länger ohne Strom Männedorf Vorderhand bezieht ein Teil Männedorfs seinen Strom über eine provisorische Trafostation. Diese Gebiete blieben noch länger dunkel, als der Stromausfall vom Samstagabend im Grossteil der Gemeinde behoben war. Mehr... Von Urs Köhle 11.12.2017 Männedörfler sitzen wegen Trafobrand im Dunkeln Männedorf Ein Brand in einer Trafostation im Gebäude des Seewasserwerks hat am frühen Samstagabend zu einem grossflächigen Stromausfall in der Gemeinde Männedorf geführt. Mehr... Von Martin Steinegger 10.12.2017 Inserieren Anzeigen online aufgeben Inserate einfach online aufgaben 0 Kommentare

19. Juni 2019: Brand in Dachstock im Zürcher Seefeld – rund 20 Personen evakuiert

Brand in Dachstock im Zürcher Seefeld – rund 20 Personen evakuiert CH Media whatsapp-black Dachstockbrand im Zürcher Seefeld Am Dienstagabend brach im Dachstock eines Wohngebäudes im Zürcher Seefeld ein Feuer aus. Das Gebäude befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Umbau. © CH Media Video Unit Dachstockbrand im Zürcher Seefeld Am Dienstagabend brach im Dachstock eines Wohngebäudes im Zürcher Seefeld ein Feuer aus. Das Gebäude befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Umbau. © CH Media Video Unit Im Zürcher Seefeld ist am Dienstagabend der Dachstock eines Hauses in Vollbrand geraten. Rund 20 Personen aus dem brennenden Haus sowie aus angrenzenden Gebäuden wurden evakuiert. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung betreut werden. Das Haus, in dem der Brand ausbrach, ist gegenwärtig im Umbau. Ob diese Arbeiten das Feuer auslösten, ist noch unklar. Die Brandursache werde noch abgeklärt, teilte die Stadtpolizei am Mittwoch mit. Damit die evakuierten Anwohner nicht im Freien ausharren mussten, wurde die Grossraumambulanz aufgeboten. Dabei handelt es sich um einen Bus, der bei Grossereignissen eingesetzt wird. Ins Spital musste niemand gebracht werden. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Nach zwei Stunden kehrten die Evakuierten zurück in ihre Wohnungen. Damit das Feuer über Nacht nicht wieder aufflammte, wurde eine Brandwache eingerichtet. (sda) Aktuelle Polizeibilder: prev next Spreitenbach/A1 AG, 18. Juni: Auf der Autobahn A1 fährt ein Lastwagen in die Mittelleitplanke, was zu Stau führt. Der Fahrer wird leicht verletzt. © Kapo AG Oeschgen/A3 AG, 18. Juni: In den frühen Morgenstunden verursachte ein Lieferwagenlenker einen Selbstunfall auf der A3 bei Oeschgen. Er prallte mit seinem Fahrzeug gegen die Randleitplanke. © Kapo AG Fischenthal ZH, 16. Juni: Ein Autofahrer hat am Sonntagnachmittag in Steg im Tösstal (Gemeinde Fischenthal) die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist gegen eine Leitplanke und anschliessend in eine Betonwand gedonnert. Sowohl der Lenker als auch sein Beifahrer blieben unverletzt. © Kapo Zürich Sissach BL, 14. Juni: Kurz nach 20.30 Uhr kam es in der Asylunterkunft in Sissach aus noch unbekannten Gründen zu einem Feuer. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. © Kapo BL Sins AG, 14. Juni: Ein alkolisierter Schweizer, 48, kollidiert bei einer Irrfahrt mit Baustellenabschrankung, Signalen und einem Hydrant. Zudem verursacht er eine Streifkollision mit einem anderen Auto. Die Irrfahrt endete dann bei der Abzweigung in Richtung Aettenschwil mit dem Zusammenstoss gegen ein weiteres Strassensignal. Der Atemlufttest ergab einen Wert von rund 1,5 Promille. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen. © Kapo AG

19. Juni 2019: Brand: Schlossbrand im Domleschg verhindert: Stall ein Raub der Flammen

Schlossbrand im Domleschg verhindert: Stall ein Raub der Flammen 10:08 Uhr 19.06.2019 10:10 Uhr 19.06.2019 65 Feuerwehrleute haben am Mittwochmorgen in Tomils im bündnerischen Domleschg einen Brand des Schlosses Ortenstein sowie eines Wohnhauses verhindert. Nicht mehr gerettet werden konnte ein Stall, der komplett niederbrannte. Verletzt wurde niemand. 1/2 2/2 Die Polizei war kurz nach halb neun Uhr über den Brand informiert worden. Rauch trete aus dem Stall neben dem Schloss Ortenstein aus, hiess es. Insgesamt 65 Einsatzkräfte der Feuerwehren Thusis, Cazis und Domleschg trafen den zum Anwesen des Schloss Ortensteins gehörenden Stall in Vollbrand an. Wie die Kantonspolizei Graubünden informierte, konnten die Feuerwehrleute ein Übergreifen der Flammen auf das Schlossgebäude sowie auf ein Wohnhaus verhindern. Der Brand wurde um die Mittagszeit bis auf einzelne Glutnester gelöscht. Der Stall sowie einige Arbeitsgeräte darin wurden beim Brand vollständig zerstört. Der Sachschaden beträgt mehrere Hunderttausend Franken. Die Kantonspolizei klärt die Brandursache ab. (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

19. Juni 2019: Stall bei Schloss Ortenstein verliert Dach - Brand unter Kontrolle

MARCO HARTMANN / Eine Rauchsäule ist am Mittwochmorgen über dem Domleschg aufgestiegen. Es war der Stall des Gutbetriebs Ortenstein in Tomils, der in Flammen stand. Laut der Kantonspolizei Graubünden stehen Feuerwehr und Polizei im Einsatz, mehr konnte Mediensprecher Roman Rüegg zunächst nicht sagen. Inzwischen hat die Feuerwehr den Brand weitestgehend gelöscht und vor allem konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude der Schlossanlage verhindert werden. Details zu weiteren Schäden am und im Stall sind aktuell noch nicht bekannt. ROMINA MASCARO-BORTOLON ROMINA MASCARO-BARTOLON LESERVIDEO Wie ein Leserreporter sagt, habe die Feuerwehr den Brand langsam unter Kontrolle. Es sehe so aus, als habe man vor allem versucht, das Feuer nicht auf weitere Gebäude überspringen zu lassen. Der Stall sehe zerstört aus und es scheine vor allem die Holzkonstruktion und das Dach des Stalls erwischt zu haben. Die gemauerten Pfeiler stehen noch. Dies ist auch auf folgenden Videoaufnahmen gut zu sehen: MARCO HARTMANN Die Rauchwolke war bis nach Chur zu sehen und lag über dem Domleschg. MARCO HARTMAN

19. Juni 2019: Brand im Seefeld löst Grosseinsatz aus

Beschreibung des Fehlers* gültige E-Mail-Adresse fehlt An der Ceresstrasse im Zürcher Seefeld ist am gestrigen späten Dienstagabend der Dachstock eines Hauses in Vollbrand geraten. Ein Leser-Reporter berichtete von meterhohen Flammen, die aus dem Dach emporstiegen. Ein Video bestätigt dies. Rund 20 Personen wurden aus dem brennenden Haus und angrenzenden Gebäuden evakuiert. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung betreut werden. Das Haus ist derzeit im Umbau. Ob diese Arbeiten das Feuer auslösten, ist noch unklar. Die Brandursache werde noch abgeklärt, teilte die Stadtpolizei Zürich heute Mittwoch mit. Grossraum-Ambulanz im Einsatz Damit die evakuierten Anwohner nicht im Freien ausharren mussten, wurde die sogenannte Grossraum-Ambulanz aufgeboten. Dabei handelt es sich um einen Bus, der bei Grossereignissen eingesetzt wird. Ins Spital musste niemand gebracht werden. Der Brand, der um 23.01 Uhr gemeldet worden war, konnte rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Nach zwei Stunden kehrten die Evakuierten zurück in ihre Wohnungen. Damit das Feuer über Nacht nicht wieder aufflammte, wurde eine Brandwache eingerichtet. (chk/pu) Das Ressort Zürich auf Twitter Das Zürich-Team der Redaktion versorgt Sie hier mit Nachrichten aus Stadt und Kanton.

19. Juni 2019: Brand im Zürcher Seefeld löst Grosseinsatz aus

Panorama Brand im Zürcher Seefeld löst Grosseinsatz aus Am Dienstagabend kam es im Zürcher Seefeld zu einem Grosseinsatz der Feuerwehr. Ein Gebäude, das sich zurzeit im Umbau befindet, stand in Flammen. 2019-06-19 06:39 Niemand verletzt: Die Flammen schiessen im Zürcher Seefeld meterhoch in den Nachthimmel. (Video: Tamedia) Im Zürcher Seefeld brach am Dienstagabend ein Feuer aus. Ein Haus an der Ceresstrasse stand in Flammen. An dem Gebäude werden Renovierungsarbeiten durchgeführt, weshalb es derzeit nicht bewohnt wird, wie die Stadtpolizei Zürich auf Anfrage von 20 Minuten bestätigte. Verletzte habe es keine gegeben. Von der Einsatzzentrale heisst es: «Die Stockwerke werden Schritt für Schritt abgesucht und die Evakuierung ist im Gange.» Die Nachbarliegenschaft wurde evakuiert. Ein Leser-Reporter berichtete von meterhohen Flammen, die aus dem Dach emporstiegen. Ein Video bestätigt dies. Laut der Stadtpolizei Zürich konnte der Brand mittlerweile gelöscht werden. Der Grund für das Feuer ist noch nicht bekannt. chk

19. Juni 2019: Beim Brand im Seefeld wurden 20 Personen evakuiert

Beim Brand im Seefeld wurden 20 Personen evakuiert Am Dienstagabend kam es im Zürcher Kreis 8 zu einem Grosseinsatz der Feuerwehr. Der Dachstock eines Haus, das sich im Umbau befindet, stand in Flammen. 2019-06-19 13:33 Niemand verletzt: Die Flammen schiessen im Zürcher Seefeld meterhoch in den Nachthimmel. (Video: Tamedia) An der Ceresstrasse im Zürcher Seefeld ist am gestrigen späten Dienstagabend der Dachstock eines Hauses in Vollbrand geraten. Ein Leser-Reporter berichtete von meterhohen Flammen, die aus dem Dach emporstiegen. Ein Video bestätigt dies. Rund 20 Personen wurden aus dem brennenden Haus und angrenzenden Gebäuden evakuiert. Eine Person musste mit Verdacht auf Rauchvergiftung betreut werden. Das Haus ist derzeit im Umbau. Ob diese Arbeiten das Feuer auslösten, ist noch unklar. Die Brandursache werde noch abgeklärt, teilte die Stadtpolizei Zürich heute Mittwoch mit. Grossraum-Ambulanz im Einsatz Damit die evakuierten Anwohner nicht im Freien ausharren mussten, wurde die sogenannte Grossraum-Ambulanz aufgeboten. Dabei handelt es sich um einen Bus, der bei Grossereignissen eingesetzt wird. Ins Spital musste niemand gebracht werden. Der Brand, der um 23.01 Uhr gemeldet worden war, konnte rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Nach zwei Stunden kehrten die Evakuierten zurück in ihre Wohnungen. Damit das Feuer über Nacht nicht wieder aufflammte, wurde eine Brandwache eingerichtet. chk/pu Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang? Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte: Exklusive Hintergrundreportagen Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote Abonnieren Sie jetzt

19. Juni 2019: Brand im Zürcher Seefeld: Wohngebäude stand in Flammen

Brand im Zürcher Seefeld: Wohngebäude stand in Flammen Brand im Zürcher Seefeld 21:51 Uhr 18.06.2019 22:25 Uhr 18.06.2019 Im Zürcher Seefeld ist am Dienstagabend bei einem Wohngebäude ein Brand ausgebrochen. Laut Stadtpolizei Zürich befindet sich die Liegenschaft im Umbau. 1/5 Der Brand an der Ceresstrasse zieht auch Schaulustige aus der Nachbarschaft an. 2/5 Bilder zeigen, wie der Dachstock eines Wohngebäudes im Vollbrand steht. 3/5 Das Haus ist eingerüstet und befindet sich momentan im Umbau. 4/5 Mehrere Löschfahrzeuge sind derzeit vor Ort und versuchen, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. 5/5 Peter Hossli Bewohner aus den umliegenden Häusern beobachten die Löscharbeiten. Rote Rauchsäule über dem Zürcher Seefeld: Am späten Dienstagabend ist an der Ceresstrasse in einem Wohngebäude ein Brand ausgebrochen. Bilder zeigen, wie der Dachstock unter Vollbrand steht. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Laut Nachbarn wird am Gebäude gebaut. Eine junge Frau, die im Haus nebenan wohnt, sagt zu BLICK: «Heute war der Elektriker noch da.» Die Stadtpolizei Zürich bestätigt auf Anfrage, dass sich die Liegenschaft im Umbau befindet. Deshalb waren auch keine Bewohner zum Zeitpunkt des Brandes im Gebäude. «Wir mussten aber ein Nachbarsgebäude evakuieren», sagt ein Sprecher der Stadtpolizei Zürich. Mehrere Löschfahrzeuge waren gegen 23 Uhr vor Ort, um das Feuer zu löschen. Kurz nach Mitternacht bestätigte die Stadtpolizei gegenüber BLICK: «Der Brand ist gelöscht». Die Ceresstrasse befindet sich im Zürcher Seefeld und liegt zwischen der Wildbach- und Mühlebachstrasse. (bö/nim) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

19. Juni 2019: Brand am Zürcher Seefeld: Wohngebäude steht in Flammen

Bilder zeigen, wie der Dachstock eines Wohngebäudes unter Vollbrand steht. 3/4 Mehrere Löschfahrzeuge sind derzeit vor Ort und versuchen, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. 4/4 Peter Hossli Schaulustige beobachten die Löscharbeiten. Rote Rauchsäule über dem Zürcher Seefeld: Am späten Dienstagabend ist an der Ceresstrasse in einem Wohngebäude ein Brand ausgebrochen. Bilder zeigen, wie der Dachstock unter Vollbrand steht. Was das Feuer auslöste, ist unklar. Laut Nachbarn wird am Gebäude gebaut. Eine junge Frau, die im Haus nebenan wohnt, sagt zu BLICK: «Heute war der Elektriker noch da.» Die Bewohner wurden evakuiert und stehen derzeit auf der Strasse. Wo sie die Nacht verbringen können, ist unklar. Mehrere Löschfahrzeuge sind derzeit vor Ort und versuchen, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Die Ceresstrasse befindet sich am Zürcher Seefeld und liegt zwischen der Wildbach- und Mühlebachstrasse. (bö/nim) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

18. Juni 2019: Ermittlungen eingestellt: Brand des «Posthotels Arosa» bleibt ungeklärt

Am 30. Dezember 2016 brannte das Posthotel in Arosa komplett aus. Der Sachschaden belief sich auf rund 15 Millionen Franken. Der zweitgrösste Hotelbrand in Graubünden in den letzten 100 Jahren wird niemals aufgeklärt werden. Agentur sda 15:11 Uhr Posthotel Arosa Die Abbrucharbeiten des Posthotel in Arosa laufen am 27.2.17 auf Hochtouren. Das Hotel wurde am 30. Dezember 2016 durch einen Brand komplett zerstört. OLIVIA ITEM Der zweitgrösste Hotelbrand seit über 100 Jahren in Graubünden bleibt ungeklärt. Die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen zum Brand des Posthotels in Arosa nach über zwei Jahren ein. Die Ermittlungen seien eingestellt worden, weil die Brandursache nicht habe geklärt werden können, sagte Maurus Eckert von der Bündner Staatsanwaltschaft in Chur am Dienstag auf Anfrage. Die entsprechende Verfügung ist rechtskräftig. Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache zogen sich über zwei Jahre hin. Totalschaden, 15 Millionen Franken Ausgebrochen war der Brand am Nachmittag des 30. Dezember 2016 in einem der unteren Stockwerke des Gebäudes neben dem Aroser Bahnhof. Das Gebäude brannte zur winterlichen Hochsaison, was zur Folge hatte, dass 150 Personen evakuiert werden mussten. Eine Person erlitt eine schwere Rauchvergiftung, zwei weitere eine leichte. Gelöscht werden konnte das Feuer erst nach 36 Stunden. Die Feuersbrunst hinterliess einen Totalschaden. Beim zweitgrössten Hotelbrand in der über 100-jährigen Geschichte der Bündner Gebäudeversicherung entstand ein Sachschaden von 15 Millionen Franken. Nur einmal war diese Schadenssumme übertroffen worden. Das war im Mai 1989 beim Brand des Hotels Waldhaus in Vulpera im Unterengadin, als sich der Gebäudeschaden auf 23 Millionen Franken belief. Die Brandursache konnte auch dort nie ganz geklärt werden. In Betracht gezogen wurde eine mögliche Brandstiftung.

18. Juni 2019: Arosa GR: Dieser Brand bleibt für immer ungeklärt

Brand im Hotel: ŤViele spenden Kleider und bieten Betten anť Fehler gesehen? Die Ermittlungen seien eingestellt worden, weil die Brandursache nicht habe geklärt werden können, sagte Maurus Eckert von der Bündner Staatsanwaltschaft in Chur am Dienstag auf Anfrage. Die entsprechende Verfügung ist rechtskräftig. Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache zogen sich über zwei Jahre hin. Hotel in Arosa brennt Ausgebrochen war der Brand am Nachmittag des 30. Dezember 2016 in einem der unteren Stockwerke des Gebäudes neben dem Aroser Bahnhof. Das Gebäude brannte zur winterlichen Hochsaison, was zur Folge hatte, dass 150 Personen evakuiert werden mussten. Eine Person erlitt eine schwere Rauchvergiftung, zwei weitere eine leichte. Gelöscht werden konnte das Feuer erst nach 36 Stunden. Hoher Sachschaden Die Feuersbrunst hinterliess einen Totalschaden. Beim zweitgrössten Hotelbrand in der über 100-jährigen Geschichte der Bündner Gebäudeversicherung entstand ein Sachschaden von 15 Millionen Franken. Nur einmal war diese Schadenssumme übertroffen worden. Das war im Mai 1989 beim Brand des Hotels Waldhaus in Tarasp im Unterengadin, als sich der Gebäudeschaden auf 23 Millionen Franken belief. Die Brandursache konnte auch dort nie ganz geklärt werden. In Betracht gezogen wurde eine mögliche Brandstiftung. (20 Minuten/sda)

18. Juni 2019: Brand: Keine Ermittlungen mehr: Zweitgrösster Bündner Hotelbrand ungeklärt

Keine Ermittlungen mehr: Zweitgrösster Bündner Hotelbrand ungeklärt vor 10 Minuten 18.06.2019 vor 8 Minuten 18.06.2019 Der zweitgrösste Hotelbrand seit über 100 Jahren in Graubünden bleibt ungeklärt. Die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen zum Brand des Posthotels in Arosa nach über zwei Jahren ein. Die Ermittlungen seien eingestellt worden, weil die Brandursache nicht habe geklärt werden können, sagte Maurus Eckert von der Bündner Staatsanwaltschaft in Chur am Dienstag auf Anfrage. Die entsprechende Verfügung ist rechtskräftig. Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache zogen sich über zwei Jahre hin. Ausgebrochen war der Brand am Nachmittag des 30. Dezember 2016 in einem der unteren Stockwerke des Gebäudes neben dem Aroser Bahnhof. Das Gebäude brannte zur winterlichen Hochsaison, was zur Folge hatte, dass 150 Personen evakuiert werden mussten. Eine Person erlitt eine schwere Rauchvergiftung, zwei weitere eine leichte. Gelöscht werden konnte das Feuer erst nach 36 Stunden. Die Feuersbrunst hinterliess einen Totalschaden. Beim zweitgrössten Hotelbrand in der über 100-jährigen Geschichte der Bündner Gebäudeversicherung entstand ein Sachschaden von 15 Millionen Franken. Nur einmal war diese Schadenssumme übertroffen worden. Das war im Mai 1989 beim Brand des Hotels Waldhaus in Tarasp im Unterengadin, als sich der Gebäudeschaden auf 23 Millionen Franken belief. Die Brandursache konnte auch dort nie ganz geklärt werden. In Betracht gezogen wurde eine mögliche Brandstiftung. (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

18. Juni 2019: Keine Ermittlungen mehr: Brand im Posthotel Arosa bleibt ungeklärt

150 Personen waren nach dem Brandausbruch im Hotel evakuiert worden. 13/14 Das Feuer hatte sich nach Einbruch der Dunkelheit weiter ausgebreitet. 14/14 8989 Leserreporter Die Flammen züngelten um das Hotel. Die Ermittlungen seien eingestellt worden, weil die Brandursache nicht habe geklärt werden können, sagte Maurus Eckert von der Bündner Staatsanwaltschaft in Chur am Dienstag auf Anfrage. Die entsprechende Verfügung ist rechtskräftig. Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache zogen sich über zwei Jahre hin. Ausgebrochen war der Brand am Nachmittag des 30. Dezember 2016 in einem der unteren Stockwerke des Gebäudes neben dem Aroser Bahnhof. Das Gebäude brannte zur winterlichen Hochsaison, was zur Folge hatte, dass 150 Personen evakuiert werden mussten. Eine Person erlitt eine schwere Rauchvergiftung, zwei weitere eine leichte. Gelöscht werden konnte das Feuer erst nach 36 Stunden. 15 Mio. Franken Sachschaden Die Feuersbrunst hinterliess einen Totalschaden. Beim zweitgrössten Hotelbrand in der über 100-jährigen Geschichte der Bündner Gebäudeversicherung entstand ein Sachschaden von 15 Millionen Franken. Nur einmal war diese Schadenssumme übertroffen worden. Das war im Mai 1989 beim Brand des Hotels Waldhaus in Tarasp im Unterengadin, als sich der Gebäudeschaden auf 23 Millionen Franken belief. Die Brandursache konnte auch dort nie ganz geklärt werden. In Betracht gezogen wurde eine mögliche Brandstiftung. (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

17. Juni 2019: Brand in Asylunterkunft erfordert Grosseinsatz

Sissach Mo. 17. Juni 2019 - 13:06 Uhr / Kapo BL/PN Brand in Asylunterkunft erfordert Grosseinsatz Asylunterkunft by night. (Bild: Kapo BL) Asylunterkunft by day. (Bild: Kapo BL) polizeinews.ch Sissach, Basel-Landschaft (BL), Nordwestschweiz Sissach/BL Am Freitag, dem 14. Juni 2019 kurz nach 20:30 Uhr kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse zu einem Brandfall. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden. - Kapo BL/PN Die entsprechende Meldung ging um 20:36 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Gemäss den ersten Erkenntnissen kam es in der Asylunterkunft zu einem Brand. Dieser entfachte sich in einem Wohncontainer des ersten Obergeschosses. Die angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Die genaue Brandursache ist noch unklar und wird derzeit durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Eine Bewohnerin und zwei Bewohner der Asylunterkunft mussten durch die Sanität mit Verdacht auf Rauchvergif-tung in ein Spital gebracht werden.

17. Juni 2019: Erstfeld: Pfanne auf dem Herd gerät in Brand

Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Erstfeld: Pfanne auf dem Herd gerät in Brand In einer Erstfelder Wohnung fing am Sonntagabend, 16. Juni, eine Pfanne fing Feuer, weil sie auf dem eingeschalteten Herd stehen gelassen wurde. Ein 89-jähriger Mann wurde wegen möglicher Rauchgasvergiftungen ins Spital überführt. 17.6.2019, 12:54 Uhr (pd/pz) Am Sonntagabend, 16. Juni, kurz nach 21.30 Uhr, bemerkte eine Hausbewohnerin in Erstfeld, dass Rauch aus der Küche drang. Sie alarmierte daraufhin die Kantonspolizei Uri. Die umgehend ausgerückten Rettungskräfte konnten den Brand rasch löschen. Meistgelesen in der Rubrik Florian Arnold und Dominik Buholzer 17.6.2019, 05:00 Uhr

17. Juni 2019: Feuer während Feier: Brand einer Waldhütte

Beinwil am See Mo. 17. Juni 2019 - 11:29 Uhr / Kapo AG/PN Feuer während Feier: Brand einer Waldhütte Plötzlich fing das Hüttendach Feuer. (Bild: Kapo AG) Die Feuerwehr konnte durch raschen Einsatz die Hütte vor dem Vollbrand retten. (Bild: Kapo AG) polizeinews.ch Beinwil am See, Kulm, Aargau (AG), Nordwestschweiz Beinwil am See: Bei einem Festanlass am Freitag, dem 14.06.2019 brach in einer Waldhütte ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen rechtzeitig löschen. Fünf Personen wurden ins Spital gebracht. - Kapo AG/PN Vom Brand betroffen war die Waldhütte im Waldgebiet Pfingstacker in Beinwil am See. Diese war von einer Gruppe junger Leute für den Freitagabend anlässlich eines privaten Festanlasses gemietet worden. Am späten Abend feuerten die Festbesucher mit viel Holz das Aussencheminée ein, dessen Kamin in jenen der Waldhütte mündet. Gegen Mitternacht bemerkten die Leute dann plötzlich, dass das Dach der Waldhütte Feuer gefangen hatte. Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen löschen, bevor er auf das gesamte Holzgebäude übergreifen konnte. Fünf der anwesenden Personen zeigten Atembeschwerden. Ambulanzen brachten sie mit Verdacht auf Rauchvergiftung zur Untersuchung ins Spital. Am Dach der Waldhütte entstand beträchtlicher Schaden. Dieser lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantons polizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

17. Juni 2019: Erste Messe nach Brand: Erzbischof muss in Notre-Dame Helm tragen

Erste Messe in Notre-Dame – Spenden fliessen zögerlich Erste Messe nach Brand Erzbischof muss in Notre-Dame Helm tragen 08:13 Uhr 17.06.2019 08:28 Uhr 17.06.2019 Am Samstag feierten Gläubige in Notre-Dame die erste Messe seit dem Brand im April. Die Messe fand in einer kleinen Kapelle für nur 30 Menschen statt. Der Wiederaufbau wird dauern. Die Räumungsarbeiten kommen nur schleppend voran. Versprochene Grossspenden blieben aus. 1/8 AP Am Samstag feierten Gläubige eine erste Messe in der Kathedrale seit dem Brand. Infolge Sicherheitsvorkehrungen waren nur 30 Gläubige zugelassen. 2/8 AP Die Messe leitete Michel Aupetit, Erzbischof von Paris. Auch er trug, zur Sicherheit, eine Helmmütze statt seiner Bischofsmütze. 3/8 Ein verheerendes Feuer Mitte April hat grosse Teile der historischen Notre-Dame-Kathedrale zerstört. 7/8 AFP Noch zwei Monate nach der Feuersbrunst ist der Hauptaltar von Notre-Dame voll mit Bandtrümmern, die vom Dach stürzten. 8/8 Keystone Für Touristen bietet Notre-Dame weiterhin eine imposante Fotokulisse. Als Stätte des Gebets bleibt die Kathedrale für viele Jahre gesperrt. Der Wiederaufbau hängt von Spendengeldern ab, die soweit grösstenteils ausbleiben. Bei der ersten Messe am Samstag genau zwei Monate nach der Feuersbrunst trugen der Erzbischof von Paris, die Geistlichen und Gläubigen alle harte, weisse Helmmützen. Selbst der Erzbischof verzichtete auf seine traditionelle Bischofsmütze, für den Fall, dass ein Trümmerteil herunterstürzt. Die 850-jährige Kathedrale sei «in einem zerbrechlichen Zustand», sagte Kulturminister Riester. Arbeiter können das Gewölbe erst sichern, wenn die Trümmer des Brandes vollständig vom Boden der Kathedrale geräumt sind. Roboter sind im Einsatz, um die Trümmer nach und nach zu sammeln und zu sortieren Der französische Präsident Emmanuel Macron (41) hatte nach dem Brand grossmütig verkündet, die Kathedrale werde in fünf Jahren wieder aufgebaut . Von allen Seiten gab es Hilfsversprechen. Frankreichs reichste Familien liessen sich mit Rekord-Hilfszusagen als Retter in der Not feiern. Insgesamt 850 Millionen Euro versprachen private Spender. Zwei Monate nach dem verheerenden Brand sieht die Realität anders aus. Frankreichs Kulturminister Franck Riester (45) sagte dem Fernsehsender «France 2», bisher seien 80 Millionen Euro eingegangen, knapp zehn Prozent der Hilfszusagen. Das Geld komme vor allem von Privatleuten, die in beauftragte Stiftungen einzahlten. Schweigen herrscht seitens der vermeintlichen Grossspender, darunter den französischen Milliardärsfamilien Arnault und Pinault, die 200 respektive 100 Millionen Euro versprachen. Erneuter Spendenappell der Regierung Bernard Arnault ist laut dem Wirtschaftsmagazin «Forbes» der reichste Mann Europas und der drittreichste Mensch der Welt. Den Arnaults gehört der Luxusgütermulti LVMH, den Pinaults der Mischkonzern Bouygues. Diese Grossspender haben noch nichts gezahlt. Die Spenden würden je nach Fortschritt der Bauarbeiten fliessen, versichert Kulturminister Riester. Die Grossspender wollten auch genau wissen, wofür ihr Geld eingesetzt wird. Es würden derzeit detaillierte Vereinbarungen ausgearbeitet. Dennoch appellierte Riester erneut an die «Grosszügigkeit» aller Spender. Insgesamt haben rund 350'000 Personen und Unternehmen Spenden zugesagt. Der Brand am 15. und 16. April zerstörte das Dach und den Spitzturm der gotischen Kathedrale. Die Brandursache bleibt ungeklärt. (kes) 01:42 Rückblick auf die Tragödie Das war der Brand der Notre Dame Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

16. Juni 2019: Oberdorf NW - Sachschaden durch Brand in Altpapiercontainer

Oberdorf NW - Sachschaden durch Brand in Altpapiercontainer 16.06.2019 | 20:18 Nächster ❯ Symbolbild (Bildquelle: Philipp Ochsner) Am Sonntag, 16.06.2019, zirka 04:35 Uhr hat die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf erhalten, wonach bei der Sammelstelle beim Kreisel Wil Papier in einer Mulde brenne. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden. Nach eingegangenem Notruf rückte die Feuerwehr Oberdorf sowie die Kantonspolizei Nidwalden vor Ort aus. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Anlässlich der Tatbestandsaufnahme konnte die Polizei an der Schulhausstrasse noch einen Robidog-Abfalleimer feststellen, in welchem ebenfalls ein Feuer brannte. Zeugenaufruf Die Brandursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt. Personen welche den Brand beobachten oder Angaben zu Personen machen können, welche sich vor Ort aufgehalten haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Nidwalden unter der Nummer (041 618 44 66) zu melden. Kategorien:

16. Juni 2019: Oberdorf NW – Sachschaden durch Brand in Altpapiercontainer

SUCHE Oberdorf NW – Sachschaden durch Brand in Altpapiercontainer Am Sonntag, 16.06.2019, zirka 04:35 Uhr hat die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf erhalten, wonach bei der Sammelstelle beim Kreisel Wil Papier in einer Mulde brenne. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden. Nach eingegangenem Notruf rückte die Feuerwehr Oberdorf sowie die Kantonspolizei Nidwalden vor Ort aus. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Anlässlich der Tatbestandsaufnahme konnte die Polizei an der Schulhausstrasse noch einen Robidog-Abfalleimer feststellen, in welchem ebenfalls ein Feuer brannte. Die Brandursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt. Personen welche den Brand beobachten oder Angaben zu Personen machen können, welche sich vor Ort aufgehalten haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Nidwalden unter der Nummer (041 618 44 66) zu melden. Kapo NW

16. Juni 2019: Telefonkabine «Haltinger Bücherbox» in Brand gesetzt

teilen Am Samstagmorgen erhielt die Poliezei in Weil am Rhein die Mitteilung, dass eine Telefonkabine in Haltingen an der Dammstrasse brennen würde. Nach weiteren Ermittlungen wurde festgestellt, dass es sich um die «Haltinger Bücherbox» handeln würde. Diese Telefonkabine wurde als Tauschbörse für Bücher genutzt. Die darin aufbewahrten Bücher wurden fast komplett zerstört. Der Sachschaden beträgt in etwa 10’000 Euro, doch der ideelle Wert könne nicht bestimmt werden. Die oder der Täter steckten die Telefonkabine in Brand. Die Polizei sucht nun Zeugen. Schreiben Sie einen Kommentar

16. Juni 2019: Notre Dame mit Helm - erste Messe nach dem Brand | GMX.CH

Notre Dame mit Helm - erste Messe nach dem Brand Aktualisiert am 16. Juni 2019, 16:30 Uhr Das gotische Bauwerk war durch das Feuer am 15. April stark beschädigt worden. Den Gottesdienst, der in einer Seitenkapelle mit ungefähr 30 Teilnehmern vonstattenging, hielt am Samstag Erzbischof Michel Aupetit. © Reuters 46 Bewertungen Danke!

16. Juni 2019: Oberdorf NW: Zeugenaufruf - Sachschaden durch Brand in Altpapiercontainer

Oberdorf NW: Zeugenaufruf - Sachschaden durch Brand in Altpapiercontainer 16. Juni 2019 Am Sonntag, 16.06.2019, zirka 04:35 Uhr hat die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf erhalten, wonach bei der Sammelstelle beim Kreisel Wil Papier in einer Mulde brenne. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden. Nach eingegangenem Notruf rückte die Feuerwehr Oberdorf sowie die Kantonspolizei Nidwalden vor Ort aus. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Anlässlich der Tatbestandsaufnahme konnte die Polizei an der Schulhausstrasse noch einen Robidog-Abfalleimer feststellen, in welchem ebenfalls ein Feuer brannte. Die Brandursache wird nun durch die Kantonspolizei Nidwalden abgeklärt. Personen welche den Brand beobachten oder Angaben zu Personen machen können, welche sich vor Ort aufgehalten haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Nidwalden unter der Nummer (041 618 44 66) zu melden.

15. Juni 2019: Sissach BL: Brand in Asylunterkunft erfordert Feuerwehreinsatz

15.06.2019 | Von belmedia Redaktion | Aufrufe , Basel-Landschaft , Brände , Ereignisse , Polizeinews , Regionen , Schweiz , Verkehr & Katastrophen Am Freitagabend, 14. Juni 2019, kurz nach 20.30 Uhr, kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse in Sissach BL zu einem Brandfall. Die Feuerwehr stand im Einsatz. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden. Die entsprechende Meldung ging um 20.36 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Gemäss den ersten Erkenntnissen kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse 29b in Sissach zu einem Brand. Dieser entfachte sich in einem Wohncontainer des ersten Obergeschosses. Die angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Die genaue Brandursache ist noch unklar und wird derzeit durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Eine Bewohnerin und zwei Bewohner der Asylunterkunft mussten durch die Sanität mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden.

15. Juni 2019: Wohnwagen gerät auf Autobahn A2 in Brand

Wohnwagen gerät auf Autobahn A2 in Brand sda Der Wohnwagen ist in Vollbrand geraten, nachdem der Fahrzeuglenker die Autobahn verlassen und ihn vom Zugfahrzeug abgehängt hatte. © Kantonspolizei Nidwalden Ein Wohnanhänger hat am Samstagmorgen auf der Autobahn A2 in Stans NW Feuer gefangen. Die Fahrzeugkombination konnte in Stans Süd noch die Autobahn verlassen, bevor der Wohnwagen vollständig in Brand geriet. Verletzt wurde niemand. Der Lenker eines in Deutschland immatrikulierten Personenwagens mit angehängtem Wohnwagen sei auf der Autobahn Richtung Süden unterwegs gewesen, als er von anderen Verkehrsteilnehmern auf die Rauchentwicklung aufmerksam gemacht worden sei. In der Folge habe er die Autobahn bei der Ausfahrt Stans Süd verlassen. Nachdem er die Fahrzeugkombination angehalten und den Anhänger abgekoppelt habe, sei dieser in Vollbrand geraten, schreibt die Polizei in einer Mitteilung vom Samstag. Obwohl die sofort aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Stans den Brand sofort gelöscht habe, sei der Wohnwagen vollständig ausgebrannt. Er habe Totalschaden erlitten. Auch der Asphalt der Kantonsstrasse sei durch den Brand beschädigt worden: Wegen des Brandes habe die Kantonsstrasse zwischen Stans und Buochs kurzfristig gesperrt werden müssen. Warum der Wohnwagen in Brand geriet, wird von der Kantonspolizei Nidwalden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft untersucht. Verwandtes Thema:

15. Juni 2019: Brand: Wohnwagen gerät auf Autobahn A2 in Brand

Wohnwagen gerät auf Autobahn A2 in Brand 14:33 Uhr 15.06.2019 14:33 Uhr 15.06.2019 Ein Wohnanhänger hat am Samstagmorgen auf der Autobahn A2 in Stans NW Feuer gefangen. Die Fahrzeugkombination konnte in Stans Süd noch die Autobahn verlassen, bevor der Wohnwagen vollständig in Brand geriet. Verletzt wurde niemand. Der Lenker eines in Deutschland immatrikulierten Personenwagens mit angehängtem Wohnwagen sei auf der Autobahn Richtung Süden unterwegs gewesen, als er von anderen Verkehrsteilnehmern auf die Rauchentwicklung aufmerksam gemacht worden sei. In der Folge habe er die Autobahn bei der Ausfahrt Stans Süd verlassen. Nachdem er die Fahrzeugkombination angehalten und den Anhänger abgekoppelt habe, sei dieser in Vollbrand geraten, schreibt die Polizei in einer Mitteilung vom Samstag. Obwohl die sofort aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Stans den Brand sofort gelöscht habe, sei der Wohnwagen vollständig ausgebrannt. Er habe Totalschaden erlitten. Auch der Asphalt der Kantonsstrasse sei durch den Brand beschädigt worden: Wegen des Brandes habe die Kantonsstrasse zwischen Stans und Buochs kurzfristig gesperrt werden müssen. Warum der Wohnwagen in Brand geriet, wird von der Kantonspolizei Nidwalden in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft untersucht. (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

15. Juni 2019: Personenwagen in Brand geraten

Personenwagen in Brand geraten Auf der Lenzerheidstrasse in Tiefencastel ist ein Personenwagen in Brand geraten. Dabei ist niemand verletzt worden. Ein 77-jähriger Personenwagenlenker um 18.01 Uhr von Tiefencastel Lenzerheide. Oberhalb der Örtlichkeit Bot Radond stockte das Fahrzeug und es trat Rauch aus der Lüftung. Der Mann lenkte das Auto an den rechten Fahrbahnrand, stieg aus und bemerkte Flammen aus dem Motorraum. Der Mann brachte sich in Sicherheit und alarmierte die Feuerwehr. Die 25 Angehörige der Feuerwehren Lenzerheide und Albula/Alvra konnten den Brand schnell löschen. Für die Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Strasse während rund einer Stunde komplett gesperrt werden.

15. Juni 2019: Brand in Asylunterkunft in Sissach fordert drei Verletzte

Brand in Asylunterkunft in Sissach fordert drei Verletzte sda Beim Brand in Sissach wurden drei Personen verletzt. © Polizei Basel-Landschaft Nach einem Brand in einer Asylunterkunft in Sissach BL vom Freitagabend sind drei Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Meldung über den Brand ging kurz nach 20.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale ein, wie die Polizei Basel-Landschaft am Samstag mitteilte. Gemäss ersten Erkenntnissen entfachte sich der Brand in einem Wohncontainer des ersten Obergeschosses an der Gelterkinderstrasse 29b. Die Brandursache ist noch unklar und wird derzeit durch Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Verwandtes Thema:

15. Juni 2019: Brand: Brand in Asylunterkunft in Sissach fordert drei Verletzte

Feuer in Asylunterkunft in Sissach Brand Brand in Asylunterkunft in Sissach fordert drei Verletzte vor 6 2 Minuten 15.06.2019 Nach einem Brand in einer Asylunterkunft in Sissach BL vom Freitagabend sind drei Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Meldung über den Brand ging kurz nach 20.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale ein, wie die Polizei Basel-Landschaft am Samstag mitteilte. Gemäss ersten Erkenntnissen entfachte sich der Brand in einem Wohncontainer des ersten Obergeschosses an der Gelterkinderstrasse 29b. Die Brandursache ist noch unklar und wird derzeit durch Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. (SDA)

15. Juni 2019: Brand in Waldhütte

Brand in Waldhütte 1 / 1 (Bildquelle: stones) Bei einem Brand an einem Fest in einer Waldhütte in Beinwil am See AG sind am Freitagabend fünf Menschen verletzt worden. Sie mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Vom Brand betroffen war die Waldhütte im Waldgebiet Pfingstacker in Beinwil am See, wie die Kantonspolizei Aargau am Samstag mitteilte. Die Hütte war von einer Gruppe junger Leute für einen privaten Festanlass gemietet worden. Am späten Abend feuerten die Festbesucher mit viel Holz das Aussencheminée ein, dessen Kamin in jenen der Waldhütte mündet, wie es weiter heisst. Gegen Mitternacht bemerkten die Feiernden, dass das Dach der Waldhütte Feuer gefangen hatte.Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen, bevor er auf das gesamte Holzgebäude übergreifen konnte. Am Dach der Waldhütte entstand beträchtlicher Schaden. Die Kantonspolizei Aargau hat Ermittlungen zu Brandursache aufgenommen. Download:

15. Juni 2019: Abendlicher Brand in Asylunterkunft – drei Personen im Spital

Abendlicher Brand in Asylunterkunft – drei Personen im Spital bz prev next Kurz nach 20.30 Uhr kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse in Sissach aus noch unbekannten Gründen zu einem Feuer. © Kapo BL Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. © Kapo BL Am Freitagabend kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse in Sissach kurz nach 20.30 Uhr zu einem Brandfall. Die Feuerwehr stand im Einsatz. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden Um 20.36 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft eine Meldung ein, dass es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse 29b in Sissach brenne. Gemäss ersten Erkenntnissen entfachte sich das Feuer in einem Wohncontainer des ersten Obergeschosses. Die angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Die genaue Brandursache ist noch unklar und wird derzeit durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Eine Bewohnerin und zwei Bewohner der Asylunterkunft mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden. Aktuelle Polizeibilder vom Juni 2019: 1 / 39 prev next Neuenhof AG, A1, 15. Juni: Mit rund 0,8 Promille prallte ein 23-jähriger Schweizer kurz nach 5.30 Uhr auf der A1 gegen die Mauer am Fahrbahnrand. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 15'000 Franken. Auch dieser Alkoholunfall führte zur sofortigen Abnahme des Führerausweises. © Kapo AG Sissach BL, 14. Juni: Kurz nach 20.30 Uhr kam es in der Asylunterkunft in Sissach aus noch unbekannten Gründen zu einem Feuer. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. © Kapo BL Sins AG, 14. Juni: Ein alkolisierter Schweizer, 48, kollidiert bei einer Irrfahrt mit Baustellenabschrankung, Signalen und einem Hydrant. Zudem verursacht er eine Streifkollision mit einem anderen Auto. Die Irrfahrt endete dann bei der Abzweigung in Richtung Aettenschwil mit dem Zusammenstoss gegen ein weiteres Strassensignal. Der Atemlufttest ergab einen Wert von rund 1,5 Promille. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen. © Kapo AG Bäretswil ZH, 12. Juni: Ein 41-jähriger Fahrzeuglenker hat sich am Mittwochmorgen bei einem Verkehrsunfall in Bäretswil verletzt. © Kapo Zürich Selbstunfall auf der A3 in Hornussen © Kapo AG

15. Juni 2019: Brand in Asylunterkunft erfordert Feuerwehreinsatz

Sie sind hier: Startseite / Politik und Behörden / Direktionen / Sicherheitsdirektion / Polizei Basel-Landschaft / Polizeimeldungen / Brand in Asylunterkunft erfordert Feuerwehreinsatz Info Brand in Asylunterkunft erfordert Feuerwehreinsatz 15.06.2019 Sissach BL. Am Freitagabend, 14. Juni 2019, kurz nach 20.30 Uhr, kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse in Sissach BL zu einem Brandfall. Die Feuerwehr stand im Einsatz. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden. Bild Legende: Die entsprechende Meldung ging um 20.36 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Gemäss den ersten Erkenntnissen kam es in der Asylunterkunft an der Gelterkinderstrasse 29b in Sissach zu einem Brand. Dieser entfachte sich in einem Wohncontainer des ersten Obergeschosses. Die angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Die genaue Brandursache ist noch unklar und wird derzeit durch die Spezialisten der Polizei Basel-Landschaft abgeklärt. Eine Bewohnerin und zwei Bewohner der Asylunterkunft mussten durch die Sanität mit Verdacht auf Rauchvergiftung in ein Spital gebracht werden.

15. Juni 2019: Auto gerät mit Wohnwagen in Brand

Ostschweiz » Auto gerät mit Wohnwagen in Brand Auto gerät mit Wohnwagen in Brand Red. 15 Jun 2019 Ostschweiz , Regional Kommentare deaktiviert für Auto gerät mit Wohnwagen in Brand Auf der Autostrasse A13 in Pian San Giacomo ist am Freitagvormittag ein Auto mit Wohnwagen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Der Lenker und seine Mitfahrerin, die in Richtung Norden unterwegs waren, konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr Mesocco und die Schadenwehr San Bernardino hatten den Brand um 11.07 Uhr gelöscht. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten leitete die Kantonspolizei Graubünden den Verkehr über die Kantonsstrasse um. Der Schwerverkehr musste für fast drei Stunden zurückgehalten werden. 2019-06-15

15. Juni 2019: Fünf Verletzte bei Brand von Waldhütte in Beinwil am See

Fünf Verletzte bei Brand von Waldhütte in Beinwil am See sda Der Brand in der Waldhütte konnte rasch gelöscht werden. © Kantonspolizei Aargau Bei einem Brand an einem Fest in einer Waldhütte in Beinwil am See AG sind am Freitagabend fünf Menschen verletzt worden. Sie mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Vom Brand betroffen war die Waldhütte im Waldgebiet Pfingstacker in Beinwil am See, wie die Kantonspolizei Aargau am Samstag mitteilte. Die Hütte war von einer Gruppe junger Leute für einen privaten Festanlass gemietet worden. Am späten Abend feuerten die Festbesucher mit viel Holz das Aussencheminée ein, dessen Kamin in jenen der Waldhütte mündet, wie es weiter heisst. Gegen Mitternacht bemerkten die Feiernden, dass das Dach der Waldhütte Feuer gefangen hatte. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen, bevor er auf das gesamte Holzgebäude übergreifen konnte. Am Dach der Waldhütte entstand beträchtlicher Schaden. Die Kantonspolizei Aargau hat Ermittlungen zu Brandursache aufgenommen. Verwandtes Thema:

15. Juni 2019: Beinwil am See AG: Festbesucher bei Brand von Waldhütte verletzt

Die Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. Der Brand war rasch unter Kontrolle. Vom Brand betroffen war die Waldhütte im Waldgebiet Pfingstacker in Beinwil am See, wie die Kantonspolizei Aargau am Samstag mitteilte. Die Hütte war von einer Gruppe junger Leute für einen privaten Festanlass gemietet worden. Dach fing Feuer Am späten Abend feuerten die Festbesucher mit viel Holz das Aussencheminée ein, dessen Kamin in jenen der Waldhütte mündet, wie es weiter heisst. Gegen Mitternacht bemerkten die Feiernden, dass das Dach der Waldhütte Feuer gefangen hatte.

15. Juni 2019: Brand: Fünf Verletzte bei Brand von Waldhütte in Beinwil am See

Wie verhalte ich mich bei einem Umfall? Das Wetter in Bern Das Wetter in Berlin Nachrichten zum Thema Sport, Wirtschaft und Neues aus der Welt. Informiere dich über aktuelle Ereignisse, über Reisen oder einfach zur Unterhaltung. Finde Ratgeber, Tipps und Schlagzeilen aus Deutschland, Schweiz und die neusten Nachrichten aus der ganzen Welt. Internes

15. Juni 2019: Waldhütte gerät bei Fest in Brand – fünf junge Personen im Spital

Waldhütte gerät bei Fest in Brand – fünf junge Personen im Spital AZ Bei einem Festanlass brach Freitagnacht bei der Waldhütte in Beinwil am See ein Brand aus. © Kapo AG Die Feuerwehr konnte diesen frühzeitig löschen. Fünf Personen wurden ins Spital gebracht. Die Ursache ist noch unklar. © Kapo AG Bei einem Festanlass brach in der Nacht auf Samstag bei der Waldhütte in Beinwil am See ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen frühzeitig löschen. Fünf Personen wurden ins Spital gebracht. Die Ursache ist noch unklar. Vom Brand betroffen war die Waldhütte im Waldgebiet Pfingstacker in Beinwil am See. Diese war von einer Gruppe junger Leute für den Freitagabend für einen privaten Festanlass gemietet worden. Am späten Abend feuerten die Festbesucher mit viel Holz das Aussencheminée ein, dessen Kamin in jenen der Waldhütte mündet. Gegen Mitternacht bemerkten die Leute dann plötzlich, dass das Dach der Waldhütte Feuer gefangen hatte. Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen löschen, bevor er auf das gesamte Holzgebäude übergreifen konnte. Fünf der anwesenden Personen zeigten Atembeschwerden. Ambulanzen brachten sie mit Verdacht auf Rauchvergiftung zur Untersuchung ins Spital. Am Dach der Waldhütte entstand beträchtlicher Schaden. Dieser lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Aktuelle Polizeibilder vom Juni 2019: 1 / 39 prev next Sissach BL, 14. Juni: Kurz nach 20.30 Uhr kam es in der Asylunterkunft in Sissach aus noch unbekannten Gründen zu einem Feuer. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital gebracht werden. © Kapo BL Neuenhof AG, A1, 15. Juni: Mit rund 0,8 Promille prallte ein 23-jähriger Schweizer kurz nach 5.30 Uhr auf der A1 gegen die Mauer am Fahrbahnrand. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 15'000 Franken. Auch dieser Alkoholunfall führte zur sofortigen Abnahme des Führerausweises. © Kapo AG Sins AG, 14. Juni: Ein alkolisierter Schweizer, 48, kollidiert bei einer Irrfahrt mit Baustellenabschrankung, Signalen und einem Hydrant. Zudem verursacht er eine Streifkollision mit einem anderen Auto. Die Irrfahrt endete dann bei der Abzweigung in Richtung Aettenschwil mit dem Zusammenstoss gegen ein weiteres Strassensignal. Der Atemlufttest ergab einen Wert von rund 1,5 Promille. Der Führerausweis wurde ihm abgenommen. © Kapo AG Bäretswil ZH, 12. Juni: Ein 41-jähriger Fahrzeuglenker hat sich am Mittwochmorgen bei einem Verkehrsunfall in Bäretswil verletzt. © Kapo Zürich Selbstunfall auf der A3 in Hornussen © Kapo AG

15. Juni 2019: Beinwil am See AG - Waldhütte in Brand geraten

Beinwil am See AG - Waldhütte in Brand geraten 15.06.2019 | 09:50 Nächster ❯ Mehrere Personen mussten zur Untersuchung ins Spital. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau) Bei einem Festanlass brach letzte Nacht bei der Waldhütte in Beinwil am See ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen frühzeitig löschen. Fünf Personen wurden ins Spital gebracht. Die Ursache ist noch unklar. Vom Brand betroffen war die Waldhütte im Waldgebiet Pfingstacker in Beinwil am See. Diese war von einer Gruppe junger Leute für den Freitagabend, 14. Juni 2019, für einen privaten Festanlass gemietet worden. Am späten Abend feuerten die Festbesucher mit viel Holz das Aussencheminée ein, dessen Kamin in jenen der Waldhütte mündet. Gegen Mitternacht bemerkten die Leute dann plötzlich, dass das Dach der Waldhütte Feuer gefangen hatte. Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen löschen, bevor er auf das gesamte Holzgebäude übergreifen konnte. Fünf der anwesenden Personen zeigten Atembeschwerden. Ambulanzen brachten sie mit Verdacht auf Rauchvergiftung zur Untersuchung ins Spital. Gegen Mitternacht brannte das Dach. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau) Am Dach der Waldhütte entstand beträchtlicher Schaden. Dieser lässt sich derzeit noch nicht beziffern. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Kategorien:

15. Juni 2019: Beinwil am See: Waldhütte in Brand geraten

Beinwil am See: Waldhütte in Brand geraten Juni 15, 2019 Bei einem Festanlass brach letzte Nacht bei der Waldhütte in Beinwil am See ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte diesen frühzeitig löschen. Source: Aargau Feed KAPO

14. Juni 2019: Pian San Giacomo GR - Auto mit Wohnwagen in Brand geraten

Pian San Giacomo GR - Auto mit Wohnwagen in Brand geraten 14.06.2019 | 15:22 Nächster ❯ (Bildquelle: Kantonspolizei Graubünden) Auf der Autostrasse A13 in Pian San Giacomo ist am Freitagvormittag ein Auto mit Wohnwagen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Um 10.37 Uhr erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung über den Brand des Autos mit Wohnwagen. Der Lenker und seine Mitfahrerin, die in Richtung Norden unterwegs waren, konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr Mesocco und die Schadenwehr San Bernardino hatten den Brand um 11.07 Uhr gelöscht. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten leitete die Kantonspolizei Graubünden den Verkehr über die Kantonsstrasse um. Der Schwerverkehr musste für fast drei Stunden zurückgehalten werden. Kategorien:

14. Juni 2019: Pian San Giacomo GR – Auto mit Wohnwagen auf der A13 in Brand geraten

SUCHE Pian San Giacomo GR – Auto mit Wohnwagen auf der A13 in Brand geraten Auf der Autostrasse A13 in Pian San Giacomo ist am Freitagvormittag ein Auto mit Wohnwagen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Klick auf Bildstrecke Um 10.37 Uhr erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung über den Brand des Autos mit Wohnwagen. Der Lenker und seine Mitfahrerin, die in Richtung Norden unterwegs waren, konnten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr Mesocco und die Schadenwehr San Bernardino hatten den Brand um 11.07 Uhr gelöscht. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten leitete die Kantonspolizei Graubünden den Verkehr über die Kantonsstrasse um. Der Schwerverkehr musste für fast drei Stunden zurückgehalten werden. Kapo GR

14. Juni 2019: Brand New Media Production GmbH & CO. haben den Eintrag „Motion Design (m/w/d)“ veröffentlicht.

Beschreibung der Tätigkeit Aus dasauge.ch/jobs – bitte beziehe dich in deiner Bewerbung auf dasauge®. BRAND NEW ist eine auf TV-Design, Motion Graphics und Post Production spezialisierte Kreativagentur in Hamburg. Wir konzipieren, designen und animieren Branding Packages für Fernseh- und Filmformate aller Genres. Zu unseren Kunden gehören die ARD und das ZDF, sowie viele private Sender und Produktionsfirmen. Unter anderem gehören: „Die heute Show, „Goldene Kamera“, „Markus Lanz „Wer weiß denn sowas?“,„LUKE!“ uvm. zu unserem Portfolio. Für unsere Abteilung lokales Senderdesign suchen wir ab sofort eine/n: MOTION DESIGNER (m/w/d) DEIN PROFILo Du hast sehr gute Kenntnisse der Adobe Standardsoftware sowie Erfahrungen mit AfterEffects und Cinema 40.o Du bist kreativ, motiviert und kannst teamorientiert, aber auch eigenverantwortlich arbeiten.o Du hast ein Studium oder eine Ausbildung im Bereich Motion Graphics abgeschlossen.o Du arbeitest strukturiert, lösungsorientiert und bist konzeptionsstark DEINE AUFGABENo Unterstützung unseres Teams in der Betreuung eines lokalen Senders in den Bereichen Layout und Produktion von On-Air-Paketeno Design und Animation von Motion Graphics-Elementeno Post- und Effektproduktion für Werbe- beziehungsweise lmagefilme und Corporate Videos. WAS DICH BEl UNS ERWARTETo Eine Position mit viel Freiraum und Eigenverantwortungo Durch direkte Zusammenarbeit mit dem Kunden hast Du jederzeit die Möglichkeit dich und deine ldeen einzubringen und umzusetzeno Ein gut gelauntes und engagiertes Teamo Flache Hierarchien und eine faire Vergütung WIR FREUEN UNS AUF DEINE BEWERBUNGDu hast Lust auf eine entspannte Arbeitsatmosphäre und ein sympathisches Team, in dem Du viel lernen kannst? Dann freuen wir uns auf deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Arbeitsproben per E-Mail an linda.k(@)bnew.de. Qualifikation

14. Juni 2019: Brand New Media Production GmbH & CO. haben den Eintrag „Motion Design 3D (m/w/d)“ veröffentlicht.

Beschreibung der Tätigkeit Aus dasauge.ch/jobs – bitte beziehe dich in deiner Bewerbung auf dasauge®. BRAND NEW ist eine auf TV-Design, Motion Graphics und Post Production spezialisierte Kreativagentur in Hamburg. Wir konzipieren, designen und animieren Branding Packages für Fernseh- und Filmformate aller Genres. Zu unseren Kunden gehören die ARD und das ZDF, sowie viele private Sender und Produktionsfirmen. Unter anderem gehören: „Die heute Show, „Goldene Kamera“, „Markus Lanz „Wer weiß denn sowas?“,„LUKE!“ uvm. zu unserem Portfolio. Ab sofort sucht unser Team Unterstützung im Bereich: Motion Design 3D (m/w/d) Du hast sehr gute Kenntnisse in Cinema 4D sowie den gängigen Adobe Paketen Du bist kreativ, mutig, motiviert und kannst sowohl teamorientiert als auch eigenverantwortlich arbeiten Du konntest bereits einige Jahre Berufserfahrung im Bereich 3D / Motion Graphics sammeln Studium, vergleichbare Ausbildung oder Autodidakt Du arbeitest strukturiert, lösungsorientiert und konzeptionsstark Aufgaben: Konzeption, Layout und Produktion von On-Air Paketen für TV-Sender und neue Medien Post- und Effektproduktion für Werbe- beziehungsweise Imagefilme und Corporate Videos. Was dich erwartet: Wertvolle Weiterentwicklungsmöglichkeiten in spannenden Projekten bei renommierten Kunden Eine Position mit viel Freiraum und Eigenverantwortung Ein gut gelauntes und engagiertes Team Flache Hierarchien und faire Vergütung Du hast Lust auf ehrliche, entspannte Arbeitsatmosphäre und ein sympathisches Team, in dem Du viel lernen kannst? Dann freuen wir uns auf deine vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Arbeitsproben per eMail an linda.k@bnew.de. Qualifikation

14. Juni 2019: Brand Assistant w/m mit Agenturerfahrung

Publicis Zürich ist die führende Kommunikationsagentur der Schweiz und bietet sämtliche Aspekte erfolgreicher 360°-Kommunikation aus einer Hand. Zur Verstärkung unseres Beratungsteams suchen wir ab Juli oder nach Vereinbarung einen Brand Assistant w/m mit Agenturerfahrung Sie suchen eine ebenso spannende wie anspruchsvolle Aufgabe? Sie haben Freude daran Projekte zu managen und legen dabei ein hohes Mass an Eigenverantwortung an den Tag? Sie können erste Erfahrungen in digitaler und klassischer Kommunikation vorweisen? Sie wollen einen wichtigen Beitrag dazu leisten, unsere Kunden in ihrer Transformation zu begleiten? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Im Team betreuen Sie bedeutende Kunden mit höchsten Ansprüchen. Herausforderungen begegnen Sie positiv und legen viel Wert auf Qualität. Sie sind vielseitig interessiert, ein Macher, bereit für die beste Lösung zu kämpfen. Kreative Lösungen erachten Sie dann als gut, wenn sie Kunden im Markt einen Vorsprung verschaffen. Dazu bringen Sie die folgenden Voraussetzungen mit: Ausbildung in Marketing, Werbung oder Kommunikation Erste Agenturerfahrung

14. Juni 2019: Brand im Schrebergarten: Tipps für Hobbygärtner

Hobbygärtner-Tipps: Wer zahlt beim Brand im Schrebergarten? Brand im Schrebergarten 07:58 Uhr 14.06.2019 vor 50 Minuten 14.06.2019 Der Sommer hat begonnen, die Hobbygärtner sind wieder überall eifrig am Setzen und Säen. Wer keinen eigenen Garten hat, denkt vielleicht über die Pacht eines Schrebergärtchens nach. Dabei gilt es, ein paar Dinge zu beachten. sda Wer einen Schrebergarten hat, sollte den Bodenschutz und die Brandplatzräumung unbedingt mitversichern. Familiengarten-Siedlungen gibt es viele. Wie aber sieht das Abenteuer für den Pächter versicherungstechnisch aus? Ein neues Schreberhäuschen kostet schnell ein paar Tausend Franken. Dazu kommen die Gartengeräte und etwaiges Mobiliar. Muss ein Pächter das zum Beispiel nach einem Brand alles selber zahlen, wird es rasch einmal teuer. Diese Dinge müssen Sie im Schrebergarten beachten Meistens können Pächter ihre Schreberhäuschen bei der Hausratversicherung gegen Feuer- , Wasser- und Elementarschäden wie Erdbeben, Sturm und Ähnliches versichern. Je nach Anbieter sind die Häuschen bereits in der normalen Hausratpolice mitversichert, oder es muss für sie eine zusätzliche Deckung abgeschlossen werden. Selbstbehalt und Prämienhöhe legen die Versicherungsgesellschaften individuell fest. Die kleinen Häuschen gelten wie Gewächs- oder sonstige Gartenhäuser als bewegliche Habe, weil sie in der Regel kein Fundament haben. Dies gilt bis zu einem Wert von 50‘000 Franken. Bei einem höheren Wert muss für das Häuschen eine Gebäudeversicherung abgeschlossen werden. Prüfen Sie Ihre Hausratversicherung Wichtig ist es auch zu überprüfen, ob in der Deckung der Hausratversicherung Bodenschutz und etwaige Brandplatzräumung eingeschlossen sind. Bodenschäden, etwa durch Brände, kommen häufiger vor, als man denkt. Der Bodenschutz und die Brandplatzräumung gehören deshalb unbedingt mitversichert. In gewissen Siedlungen müssen Pächter kleinere Solidaritätsbeiträge in einen allgemeinen Fonds oder eine Stiftung einzahlen. Aus diesem Fonds wird der Unterhalt für die Grundinfrastruktur wie Hauptwege, Zäune, Wasserleitungen, Toiletten beza Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

14. Juni 2019: Brand Consultant m/w (100%)

Detail zur Stellenanzeige: Unsere Auftraggeberin, die Heads Corporate Branding AG, ist eine etablierte, inhabergeführte Schweizer Branding-Agentur mit Sitz in Zürich. Expertise, Präzision, Kreativität und Leidenschaft sind Kennworte, die unsere Kundin, www.heads.ch, auszeichnen. In ihrem Auftrag suchen wir einen kommunikativen und dynamischen Brand Consultant m/w (100%) Zu Ihren spannenden Tätigkeiten gehören die Mitarbeit in der Entwicklung herausfordernder strategischer Markenführungsprojekte, konzeptionelle Arbeit und Beratung in allen Branding-Disziplinen und die Entwicklung, Planung, Budgetierung, Erarbeitung und Umsetzung von Massnahmen der Markenführung. Ebenso sind die Termin-, Projekt- und Produktionsüberwachung sowie Rechnungskontrolle von der Offerte bis zu Schlussabrechnung Teil Ihrer Aufgaben. Sie sind ausserdem für die Redaktionsplanung und Umsetzung von Printpublikationen und Online/Social Media-Kanälen verantwortlich. Für diese anspruchsvolle Tätigkeit erwarten wir eine fundierte Ausbildung im Bereich der Markenführung und mehrjährige Erfahrung auf Agentur- oder Kundenseite im Bereich Branding, Corporate Communication und Marketingkommunikation. Unsere Kundin wünscht sich eine empathische Person, die auch in hektischen Momenten Ruhe bewahrt, sich mit Hilfsbereitschaft und viel positiver Energie einbringt, mitdenkt und Verantwortung übernimmt. Wenn ausserdem eine hocheffiziente und präzise Arbeitsweise eine Ihrer Stärken ist, Sie sich für markenstrategische Fragestellungen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge interessieren, unternehmerisches Verständnis mitbringen und über Verhandlungsgeschick verfügen, sind Sie bei unserer Kundin an der richtigen Adresse. Deutsch und Englisch beherrschen Sie in Wort und Schrift und verfügen idealerweise auch über Französischkenntnisse. Verfassen Sie auch gerne Fachbeiträge in deutscher Sprache rund ums Thema der Markenführung? Einer breit interessierten und neugierigen Persönlichkeit, die ihr fachliches Knowhow in einem hochprofessionellen Umfeld vertiefen möchte, bietet sich eine ausserordentliche Chance in einem fortschrittlichen Unternehmen mit einer hohen Arbeits- und Mitarbeiterethik. Es erwarten Sie spannende Projekte, wertschätzende Kunden, ein kollegiales Team, ein motivierender Vorgesetzter sowie Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Agentur. Frau Claudia Fröhlich freut sich auf Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, CV mit Foto, Arbeits- und Abschlusszeugnisse) im pdf-Format. Herzlichen Dank. Zur Verbesserung der Lesbarkeit wird in diesem Dokument ausschliesslich die männliche Form verwendet. Diese impliziert aber immer auch die weibliche Form. Arbeitsort: Zürich

14. Juni 2019: Projektmitarbeiter mit Potential zum Junior Brand Consultant m/w (100%)

Detail zur Stellenanzeige: Streben Sie eine breitgefasste neue Herausforderung in einer etablierten, inhabergeführten Branding-Agentur mit Sitz in Zürich an? Für ihr Team sucht unsere Auftraggeberin, die Heads Corporate Branding AG, www.heads.ch, einen ambitionierten Projektmitarbeiter mit Potential zum Junior Brand Consultant m/w (100%) In dieser Drehscheibenfunktion haben Sie Einblick in alle Bereiche der Agentur. Zu Ihren spannenden Tätigkeiten gehören die Mitarbeit in allen Branding-Disziplinen und die Ausarbeitung entsprechender konkreter Konzepte sowie die Entwicklung, Planung, Budgetierung, Erarbeitung und Umsetzung von Kommunikationsmassnahmen. Ebenso zählen Recherchen, die Termin- und Produktionsüberwachung sowie Rechnungskontrolle von der Offerte bis zu Schlussabrechnung zu Ihren Aufgaben. Sie sind ausserdem für die Redaktionsplanung und Umsetzung von Printpublikationen und Online/Social Media-Kanälen verantwortlich. Sie verfügen über einen kaufmännischen Abschluss sowie mehrjährige Agenturerfahrung im Bereich Branding, Corporate Communication und Marketingkommunikation. Als gewinnende Persönlichkeit und empathischer, hilfsbereiter Mensch bringen Sie sich gerne mit Ihrer positiven Energie in ein gutes Team ein. Wenn Sie markenstrategische Fragestellungen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge faszinieren, sind Sie bei unserem Kunden an der richtigen Adresse. Was Sie weiter auszeichnet, ist Ihre hocheffiziente und präzise Arbeitsweise. Mit Leidenschaft unterstützen Sie Ihre zukünftigen Kunden in der Markenführung. Sie sprechen und schreiben stilsicher in Deutsch und Englisch, im Idealfall sogar auf Französisch. Verfassen Sie auch gerne Blog-Beiträge und Artikel für Kundenpublikationen in deutscher Sprache? Dann stehen Ihre Chancen gut, im erfolgreichen Unternehmen unseres Kunden wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich zu einer erfahrenen Beratungspersönlichkeit weiterzuentwickeln. Die Unternehmenskultur Ihres neuen Arbeitgebers ist geprägt von Achtsamkeit, Transparenz, Gestaltungsraum, Eigenverantwortung und Resultatorientierung. Es erwarten Sie spannende Projekte von wertschätzenden Kunden, welche Sie für ein ambitioniertes Markenversprechen begeistern können. Frau Claudia Fröhlich freut sich auf Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, CV mit Foto, Arbeits- und Abschlusszeugnisse) im pdf-Format. Herzlichen Dank. Zur Verbesserung der Lesbarkeit wird in diesem Dokument ausschliesslich die männliche Form verwendet. Diese impliziert aber immer auch die weibliche Form. Arbeitsort: Zürich

14. Juni 2019: "A Brand New Day", zweiter Song aus dem Original-Soundtrack von BTS WORLD, erscheint am 14. Juni

Abonnieren Sie alle Meldungen von Netmarble 14.06.2019 – 04:00 "A Brand New Day", zweiter Song aus dem Original-Soundtrack von BTS WORLD, erscheint am 14. Juni - "A Brand New Day" aus dem Game Soundtrack von BTS WORLD mit j-hope und V von BTS. - Netmarble ist vor allem für "Another Story" und interaktive Inhalte von BTS World bekannt. Seoul, Korea (ots/PRNewswire) Netmarble hat angekündigt, dass "A Brand New Day", der zweite Song, der aus dem BTS WORLD Original-Soundtrack erhältlich ist, am 14. Juni um 01.00 Uhr PST/18 Uhr KST veröffentlicht wird (Zeitzone PST, US-Westküstenzeit, was 18.00 Uhr, in der koreanischen Zeitzone KST entspricht). "A Brand New Day" ist ein Elektronik-Hip-Hop-Song aus dem Hause von j-hope und V, in dem Zara Larsson, ein Popstar der nächsten Generation aus Schweden, zu hören ist. Produziert wurde der Song vom britischen Hip-Hop-Elektronikproduzenten und Beatmaker Mura Masa. Mura Masas einzigartiger Beat und Sound mit orientalischen Musikinstrumente geben dem Song ein mutiges und zugleich harmonisches Feeling. Insbesondere der Gebrauch des koreanischen traditionellen Musikinstrument Daegeum mit seinen trendigen Sounds verdeutlicht die Perfektion der koreanischen Musik und erschafft eine Fusion aus Ost- und Westgesang mit faszinierender Harmonie. Der erste Song "Dream Glow", der am 7. Juni veröffentlicht wurde, und der zweite Song "A Brand New Day" sind originelle Soundtracks, die speziell für BTS World erstellt wurden präsentieren neue und frische Ansätze, wie die Geschichte des Spiels von einem parallelen Universum. Das komplette Album der Soundtracks mit dem dritten Song, das am 21. Juni auf den Markt kommt, wird am 28. Juni veröffentlicht. Mit dem neuen Soundtrack entwickelte Netmarble "Another Story" von BTS World, in der jedes Mitglied von BTS als Hauptfigur auf seiner offiziellen Website erscheint. Zwei Storys, die von RM und Jin wurden offiziell am 10. und 12. Juni vorgestellt, und weitere Storys von anderen Mitgliedern sollen folgen. Netmarble bietet über seine Website auch eine Vorschau auf Textnachrichten mit BTS-Mitgliedern an, was einer der wichtigsten interaktiven Inhalte des Spiels ist. Die Reaktionen der BTS-Mitglieder können durch die von den Spielern gewählten Antworten variieren, und ihre individuellen Charakterzüge lassen sich daran erkennen, wie sie reagieren. Das Spiel wird weltweit (mit Ausnahme von China) für iOS- und Android-Geräte veröffentlicht. Weitere Informationen zu BTS WORLD finden Sie unter https://btsw.netmarble.com . Die aktuellsten Updates gibt es bei BTS WORLD auf Twitter ( https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2494248-1&h=2479396073&u=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2Fbtsw_official%2F&a=Twitter ) und Instagram ( https://c212.net/c/link/?t=0&l=de&o=2494248-1&h=113598623&u=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fbts.world.official%2F&a=Instagram ). Informationen zu Netmarble Corporation Netmarble Corporation will ein weltweites Publikum in allen Altersgruppen mit erstklassigem Mobile Gaming versorgen. Das 2000 in Korea gegründete Netmarble ist eines der am schnellsten wachsenden Mobile-Game-Unternehmen und zählt kontinuierlich zu den weltweit führenden-Entwicklern und Publishern im Mobile-Bereich. Mit mehr als 6.000 Mitarbeitern erstellt und pflegt das Unternehmen einige der erfolgreichsten Handyspiele wie Lineage 2: Revolution, Blade & Soul Revolution, MARVEL Future Fight, Everybody's Marble, und Seven Knights. Netmarble ist die Muttergesellschaft von Kabam, einem führenden Entwickler für kostenlose Spiele im Feld MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game), größter Aktionär von Jam City, einem führenden Entwickler für Social Gaming, und unterhält strategischen Partnerschaften mit der CJ ENM Corporation, dem größten Unterhaltungsunternehmen in Asien, der Tencent Holdings, Asiens größtem Internetunternehmen und dem prominenten MMORPG-Unternehmen NCsoft. Weitere Informationen finden Sie unter http://company.netmarble.com . Informationen zu Big Hit Entertainment Das im Februar 2014 von CEO und Produzent Bang Si-Hyuk in Südkorea gegründete Big Hit Entertainment konzentriert sich im Kerngeschäft auf Musikproduktion, Künstlermanagement und Publishing. Big Hit integriert und entwickelt eine Bandbreite von Inhalten aus dem geistigen Eigentum erstklassiger Künstler, zu denen die weltweit berühmte Boyband BTS und der Big Hit-Neuzugang TOMORROW X TOGETHER zählen. Big Hit verfolgt die Zielsetzung "Music & Artist for Healing" (Musik und Künstler als heilende Kraft), will mit seinen Inhalten positiv Einfluss nehmen und zugleich die Musikfans weltweit erfreuen und inspirieren. Informationen zu Takeone CompanyTakeone Company Corp. ist ein innovatives Content-Unternehmen, das Popkultur im Gaming-Umfeld einsetzt. Das 2016 gegründete Takeone ist führend in einem neuen Genre der Handyspiele, den sogenannten "Cinematic Games", die interaktive Spielelemente in einem Story-Konzept vereinen, das auf Popkultur und Urheberrechten basiert. Die Spiele beinhalten Full-Motion-Videos und verschiedene visuelle Inhalte, die Storytelling der nächsten Generation ausloten. Jahrelange Erfahrung und Expertise sowohl im Bereich Storytelling als auch in der Spieleentwicklung haben Cinematic Games wie Take Urban und BTS World hervorgebracht. Takeone entwickelt derzeit eine Reihe von zukünftigen Cinematic Games für seine nächsten vielversprechenden Titel. Weitere Informationen finden Sie unter www.takeonecompany.com . Korea (Seoul) HQ PR Team Jinho Lee 82-2-2271-7444 Nord America Netmarble US PR Chastity Irizarry Rogers & Cowan Joe Schneider

13. Juni 2019: Schattdorf UR: Brand eines PWs

13.06.2019 | Von belmedia Redaktion | Aufrufe , Brände , Ereignisse , Polizeinews , Regionen , Schweiz , Uri , Verkehr & Katastrophen Am Mittwochabend, 12. Juni 2019, kurz vor 17.30 Uhr, fuhr ein Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse von Erstfeld in Richtung Schattdorf. Rund 100 Meter vor dem Kreisel Rynächt stellte der Lenker eine Rauchentwicklung sowie Feuer im Motorenraum des Wagens fest. Durch eine Drittperson konnte das Feuer mit einem Feuerlöscher vor dem Eintreffen der Feuerwehr Schattdorf gelöscht werden. Die insgesamt drei Fahrzeuginsassen kamen nicht zu Schaden. Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf rund 3’000 Franken. Die Ursache des Fahrzeugbrandes ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

13. Juni 2019: Reederei: Explosion und Brand an Bord von Öltanker - nicht gesunken

Börsen Ticker › Reederei: Explosion und Brand an Bord von Öltanker - nicht gesunken Reederei: Explosion und Brand an Bord von Öltanker - nicht gesunken Nach den Vorfällen mit zwei Schiffen im Golf von Oman hat eines der betroffenen Unternehmen eine Attacke auf den Öltanker "Front Altair" zunächst nicht bestätigt. Bisher sei nur klar, dass es eine Explosion und einen Brand an Bord der "Front Altair" gegeben habe, sagte ein Sprecher der Tankerreederei Frontline am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Berichte, das Schiff sei bereits gesunken, stimmten nicht. "Es ist nicht gesunken", sagte er. 13.06.2019 12:17 In der Nähe der Küste des Irans war es am Donnerstag zu Zwischenfällen mit zwei Handelsschiffen gekommen. Nach Angaben der norwegischen Seefahrtsbehörde wurde die "Front Altair" angegriffen und geriet danach in Brand. Die deutsche Reederei Bernhard Schulte Shipmanagement (BSM) in Singapur teilte zudem mit, es seien 21 Seeleute von ihrem mit Methanol beladenen Frachter "Kokuka Courageous" gebracht worden. Die US-Marine erklärte, sie habe zwei Notrufe erhalten./trs/DP/jha (AWP)

13. Juni 2019: Brand: Frau bei Feuer in Tessiner Alterszentrum lebensgefährlich verletzt

Frau bei Brand in Bellinzona schwer verletzt Brand Frau bei Feuer in Tessiner Alterszentrum lebensgefährlich verletzt 09:49 Uhr 13.06.2019 09:49 Uhr 13.06.2019 Bei einem Brand im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum in Bellinzona ist am frühen Donnerstagmorgen eine 67-jährige Bewohnerin lebensgefährlich verletzt worden. Das Feuer war aus noch nicht bekannten Gründen in einer Wohnung im dritten Stock ausgebrochen. Rund 30 Personen mussten aus Sicherheitsgründen aus dem Gebäude evakuiert werden, wie die Tessiner Kantonspolizei am Vormittag mitteilte. Die Mieterin des Appartements erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen. Sie wurde in ein Spital gebracht. (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

13. Juni 2019: Lindt wird Promarca Brand of the Year 2019

Nachrichten | 14.06.2019 Lindt wird Promarca Brand of the Year 2019 Zum fünften Mal zeichnete Promarca anlässlich des Tags der Marke in Bern die erfolgreichste Marke aus den Reihen ihrer Mitglieder aus. Der «Promarca Brand of the Year 2019» geht an die Marke Lindt. Der Schokoladenhersteller geniesst das höchste Vertrauen unter den 2942 befragten Konsumentinnen und Konsumenten in der Deutschschweiz und Romandie. Havas Schweiz hat in Zusammenarbeit mit mangagement tools research ag die dynamischsten und vertrauenswürdigsten Marken der Schweiz erhoben. Die bevölkerungsrepräsentative Studie wurde 2019 bei 2942 Personen in der Deutsch- und Westschweiz durchgeführt. Die Studie umfasst insgesamt 355 Marken. Die Konsumentinnen und Konsumenten wählten Lindt zur vertrauenswürdigsten Marke unter den Promarca-Mitgliedern. Lindt & Sprüngli konnte bereits 2016 den Award für sich gewinnen. Dem Schokoladenpionier gelang es, seine Versprechen und die Erwartungen seiner Konsumenten im vergangenen Jahr hochgradig zu erfüllen. Der Preis wurde in diesem Jahr von Ernst Tanner, dem exekutiven Verwaltungsratspräsidenten von Lindt & Sprüngli, feierlich entgegengenommen. Promarca, gegründet 1929, vertritt die Interessen von 84 Markenunternehmen im Konsumgüterbereich in der Schweiz. Diese Markenunternehmen erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 12,3 Milliarden Schweizer Franken, inkl. Export. Mit den weltweit geführten Einheiten mit Sitz in der Schweiz schafft die Markenartikelindustrie laut eigenen Angaben über 49.000 Arbeitsplätze. Sie investiert jährlich sehr hohe Millionenbeträge in den Standort und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Volkswirtschaft.

12. Juni 2019: Brand zweier PKW drohte auf ein Gebäude überzugreifen

PKW-Brand Um 10:34 Uhr wurde die Feuerwehr Bochum zu einem brennenden Heckengewächs in der Straße „Am Gebrannten“ alarmiert. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte war das Feuer auf zwei vor der Hecke parkende Autos übergegriffen, die bereits in vollem Ausmaß brannten. Das Feuer drohte auf ein Gebäude überzugreifen. Es rückten weitere Einsatzkräfte aus.Einige Minuten später waren 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum an der Einsatzstelle.Die brennenden PKW sowie die Hecke konnten zügig abgelöscht, und ein Brandübergriff auf das Gebäude verhindert werden. Abschließend wurde über die PKW ein Schaumteppich gelegt. Bei den Löscharbeiten wurde festgestellt,das es sich bei einem PKW um ein Hybridfahrzeug mit einer Batterie handelt, die auch in Elektroautos Verwendung findet. Die Autobatterie wurde weiter gekühlt, um eine erneute Entzündung zu vermeiden. Das Fahrzeug wurde mittels einer Mulde zur Hauptfeuerwache gebracht, und in einem mit Wasser gefüllten Container abgelassen, so das die Batterie im Wasser versenkt war, um sie dauerhaft abzukühlen. Dort verbleibt das Fahrzeug die nächsten 24 Stunden bis es der Entsorgung zugeführt werden kann. Personen kamen nicht zu Schaden.

12. Juni 2019: Brand in Chalet verursacht grossen Sachschaden

Brand in Chalet verursacht grossen Sachschaden Brand | Haus war unbewohnt Brand in Chalet verursacht grossen Sachschaden 1/3 Beim Brand eines Chalets in Ovronnaz am Mittwochnachmittag ist grosser Sachschaden entstanden. Personen sind keine verletzt worden. Foto: zvg 0 Beim Brand eines Chalets in Ovronnaz am Mittwochnachmittag ist grosser Sachschaden entstanden. Personen sind keine verletzt worden. Wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt, meldete eine Drittperson der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis am Mittwochnachmittag einen Brand in einem Chalet am Chemin du Raidillon in Ovronnaz. Die unverzüglich aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Deux Rives begab sich mit 25 Mann vor Ort. Es entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Personen kamen keine zu Schaden. Das Chalet war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs unbewohnt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. 12. Juni 2019, 18:21

12. Juni 2019: Ovronnaz VS – Chalet in Brand geraten

SUCHE Ovronnaz VS – Chalet in Brand geraten Am 12. Juni 2019 kurz vor 14:30, brach in einem Chalet in Ovronnaz ein Brand aus. Es entstand lediglich Sachschaden. Bildstrecke Um 14:30 meldete eine Drittperson der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis einen Brand in einem Chalet am Chemin du Raidillon in Ovronnaz. Die unverzüglich aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Deux Rives begab sich mit 25 Mann vor Ort. Es entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Brandursache ist noch ungeklärt. Personen kamen keine zu Schaden. Das Chalet war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs unbewohnt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Kapo VS

12. Juni 2019: VARTA erhält German Brand Award

VARTA erhält German Brand Award Von 12. Juni 2019 7 Bei den diesjährigen Germand Brand Awards hat VARTA mit seinem Schauraum zur Batteriegeschichte des Konzerns, der sogenannten „Time Capsule“, in der Kategorie „Brand Experience of the Year“ und „Brand Communication – Architecture & Buildings“ gewonnen. Zum vierten Mal wurden vergangene Woche in Berlin die Preisträger des German Brand Award geehrt. Mehr als 700 geladene Gäste aus Wirtschaft, Kultur und Medien folgten der Einladung. Initiator des Awards ist der Rat für Formgebung, der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründet wurde. Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus. Dazu sagte Herbert Schein, CEO der VARTA AG: „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung und danke der Jury für die Anerkennung“, und ergänzte: „Sie unterstreicht die starke Positionierung unserer Marke, die sowohl für Tradition und Zuverlässigkeit als auch für Innovation und Technologieführerschaft steht.“ Historistische Exponate und aktuelle Produkte Seit 1887 steht der Name VARTA für intelligente Energiespeicher „Made in Germany“. Was als Pionierleistung begann, ist heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und erfüllt vielfältige Ansprüche. Der Schauram „Time Capsule“ wurde entwickelt, um Besuchern des VARTA-Standorts Nördlingen die Marke VARTA, historistische Exponate und aktuelle Produkte näher zu bringen sowie einen detaillierten Einblick in die spannende Unternehmensgeschichte zu geben. In ihm vereint sich die über 130- jährige Tradition und Ausblick auf technologische Innovationen. Die VARTA „Time-Capsule“ nimmt ihre Besucher mit auf eine Reise in die Vergangenheit und erzählt die Entwicklung und Meilensteine der Batterietechnologie bis hinein in die Gegenwart. Sie gibt zudem Ein- und Ausblicke in aktuelle Forschungsprojekte und Zukunftstechnologien von elektrochemischen Systemen, die die Batterietechnologie der Zukunft beeinflussen werden. Die Jury des German Brand Award setzt sich zusammen aus unabhängigen und interdisziplinären Experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung, Dienstleistung und Agenturen. Die Bewertung der Einreichungen erfolgt nach den Kriterien Eigenständigkeit und Markentypik, Markenprägnanz, Differenzierung zum Wettbewerb und Zielgruppenrelevanz.

12. Juni 2019: Oftringen: Brand in Mehrfamilienhaus an Staufergutstrasse

News Oftringen: Brand in Mehrfamilienhaus an Staufergutstrasse In einem Mehrfamilienhaus in Oftringen brach ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Kapo AG Am Montag, 10. Juni 2019, kurz vor 18.30 Uhr, ging die Meldung ein, wonach in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen sei. Das Treppenhaus sei bereits mit Rauch gefüllt und Wohnungsbesitzer könnten die Wohnungen nicht mehr verlassen. Gestützt auf diese Meldung rückte die Feuerwehr und Polizei an einen Brand an der Staufergutstrasse aus. Der Brandherd konnte in einer Küche einer Wohnung im 2. Stock lokalisiert und rasch gelöscht werden. Der betroffene Mieter konnte die Wohnung selbständig verlassen, wurde jedoch beim selbständigen Löschversuch leicht verletzt und mit einer Rauchgasvergiftung durch die Ambulanz ins Spital überführt. Der Brand verursachte in der Wohnung grossen Russ- und Rauchschaden. Dieser wird auf mehrere 10'000 Franken geschätzt. Wie sich zeigte, vergass ein 40-jähriger Spanier die mit Öl gefüllte Pfanne auf dem Kochherd, welche in Brand geriet. Symbolbild von Hans Haslberger / pixelio.de Heute, 10:38 von Jäggi Melanie Heute | 86

12. Juni 2019: Hunderttausende Franken Sachschaden nach Brand eines Stalls

Ostschweiz » Hunderttausende Franken Sachschaden nach Brand eines Stalls Hunderttausende Franken Sachschaden nach Brand eines Stalls Red. 12 Jun 2019 Ostschweiz , TopNews Schreiben Sie einen Kommentar In der Nacht auf Dienstag ist im Kanton Graubünden zwischen Rueun und Siat ein Stall vollständig niedergebrannt. Es entstand hoher Sachschaden. Die mit rund 30 Einsatzkräften ausgerückten Feuerwehren Ruschein und Ilanz trafen den Stall in Vollbrand an. Aufgrund der Wasserknappheit musste mit einem Tanklöschfahrzeug (TLF) sowie zwei privaten Tankfahrzeugen das Löschwasser zum Brandobjekt transportiert werden. Nach gut drei Stunden hatten die Feuerwehren den Brand gelöscht. Der Stall sowie mehrere im und neben dem Gebäude abgestellte landwirtschaftliche Maschinen und Geräte wurden vollständig zerstört. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kantonspolizei Graubünden aufgenommen. 2019-06-12

12. Juni 2019: Grossbritannien: Zivilklage in den USA wegen Brand im Londoner Grenfell Tower

Grenfell-Opfer klagen in den USA Grossbritannien Zivilklage in den USA wegen Brand im Londoner Grenfell Tower 07:17 Uhr 12.06.2019 07:19 Uhr 12.06.2019 Fast zwei Jahre nach dem verheerenden Hochhausbrand im Londoner Grenfell Tower haben mehr als 200 Überlebende und Hinterbliebene aus Grossbritannien eine Zivilklage in den USA eingereicht. Das schrieb der Anwalt Robert Mongeluzzi am Dienstag im Onlinedienst Twitter. Seine Kanzlei habe die Klage bei einem Gericht in Philadelphia eingereicht, tielte Mongeluzzi mit. Die Kläger verlangen demnach Schadenersatz von drei US-Unternehmen. Bei dem Feuer am 14. Juni 2017 waren 71 Menschen ums Leben gekommen. Die Brandursache war ein defekter Kühlschrank in einer Wohnung in der vierten Etage des 24-stöckigen Hochhauses im Londoner Stadtteil North Kensington. Über eine brennbare Fassadenverkleidung breiteten sich die Flammen rasend schnell über weite Teile des Wohnturms aus. Die Zivilklage richtet sich gegen die US-Unternehmen Whirlpool, Arconic Inc. und Celotex Corporation. Whirlpool hat laut der Klage den defekten Kühlschrank hergestellt, Arconic die Fassadenverkleidung. Celotex wird als Hersteller der in der Verkleidung verwendeten Dämmstoffe genannt. Den Klägern zufolge hatte Celotex gewusst, dass die Verkleidung nicht für Hochhäuser geeignet war - und sie trotzdem geliefert. Die Kläger fordern nun Schadenersatz von den drei Firmen, «deren fehlerhafte Produkte diese Tragödie verursacht haben», wie es in der fast 600-seitigen Klageschrift heisst. Die Höhe der geforderten Entschädigung wird darin nicht genannt. (SDA) Blick.ch – das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. © 2019 Blick.ch

12. Juni 2019: Zivilklage in den USA wegen Brand im Londoner Grenfell Tower

Zivilklage in den USA wegen Brand im Londoner Grenfell Tower sda Bei dem Feuer am 14. Juni 2017 im Grenfell Tower waren 71 Menschen ums Leben gekommen. (Archivbild) © KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER Fast zwei Jahre nach dem verheerenden Hochhausbrand im Londoner Grenfell Tower haben mehr als 200 Überlebende und Hinterbliebene aus Grossbritannien eine Zivilklage in den USA eingereicht. Das schrieb der Anwalt Robert Mongeluzzi am Dienstag im Onlinedienst Twitter. Seine Kanzlei habe die Klage bei einem Gericht in Philadelphia eingereicht, tielte Mongeluzzi mit. Die Kläger verlangen demnach Schadenersatz von drei US-Unternehmen. Bei dem Feuer am 14. Juni 2017 waren 71 Menschen ums Leben gekommen. Die Brandursache war ein defekter Kühlschrank in einer Wohnung in der vierten Etage des 24-stöckigen Hochhauses im Londoner Stadtteil North Kensington. Über eine brennbare Fassadenverkleidung breiteten sich die Flammen rasend schnell über weite Teile des Wohnturms aus. Die Zivilklage richtet sich gegen die US-Unternehmen Whirlpool, Arconic Inc. und Celotex Corporation. Whirlpool hat laut der Klage den defekten Kühlschrank hergestellt, Arconic die Fassadenverkleidung. Celotex wird als Hersteller der in der Verkleidung verwendeten Dämmstoffe genannt. Den Klägern zufolge hatte Celotex gewusst, dass die Verkleidung nicht für Hochhäuser geeignet war - und sie trotzdem geliefert. Die Kläger fordern nun Schadenersatz von den drei Firmen, "deren fehlerhafte Produkte diese Tragödie verursacht haben", wie es in der fast 600-seitigen Klageschrift heisst. Die Höhe der geforderten Entschädigung wird darin nicht genannt. Verwandtes Thema:

11. Juni 2019: Siat GR: Stall durch Brand vollständig zerstört

Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter! In der Nacht auf Dienstag ist zwischen Rueun und Siat ein Stall vollständig niedergebrannt. Es entstand hoher Sachschaden. Am Dienstag ging um 01.53 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, wonach zwischen Rueun und Siat ein Stall brenne. Die mit rund 30 Einsatzkräften ausgerückten Feuerwehren Ruschein und Ilanz trafen den Stall in Vollbrand an. Aufgrund der Wasserknappheit musste mit einem Tanklöschfahrzeug (TLF) sowie zwei privaten Tankfahrzeugen das Löschwasser zum Brandobjekt transportiert werden. Nach gut drei Stunden hatten die Feuerwehren den Brand gelöscht. Der Stall sowie mehrere im und neben dem Gebäude abgestellte landwirtschaftliche Maschinen und Geräte wurden vollständig zerstört. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kantonspolizei Graubünden aufgenommen.

11. Juni 2019: Brand in Mehrfamilienhaus: Mieter vergass eine Ölpfanne auf dem Herd

Küchenbrand Brand Pfanne Küche (Symbolbild) © Thinkstock Der betroffene Mann wurde leicht verletzt ins Spital gebracht, die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Am Pfingstmontag wurde die Polizei kurz vor 18.30 Uhr benachrichtigt, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Staufergutstrasse ein Brand ausgebrochen sei. Das Treppenhaus sei bereits mit Rauch gefüllt und Wohnungsbesitzer könnten die Wohnungen nicht mehr verlassen. Die Feuerwehr und die Polizei rückten sofort aus. Die Behörden lokalisierten den Brandherd in einer Küche einer Wohnung im 2. Stock. Die Feuer löschte das Feuer schnell. Wie sich zeigte, vergass der Mieter der Wohnung eine mit Öl gefüllte Pfanne auf dem Kochherd, welche in Brand geriet. Der 40-Jähriger Spanier konnte die Wohnung verlassen, verletzte sich jedoch leicht, als er das Feuer selbstständig zu löschen versuchte. Er wurde mit einer Rauchgasvergiftung ins Spital überführt. Der Brand verursachte in der Wohnung grosser Russ- und Rauchschaden. Dieser wird auf mehrere 10'000 Franken geschätzt. Die Polizeibilder von Juni 2019: 1 / 29

11. Juni 2019: Getreidefelder in Brand gesetzt

Getreidefelder in Brand gesetzt 1 / 1 Die Brände fallen in die Erntezeit für Weizen und Gerste, die für die irakische Bevölkerung zu den wichtigsten Getreidesorten zählen. (Bildquelle: Twitter) Schwere Brände auf Weizen- und Gerstenfeldern im Nordirak, für die Sicherheitskräfte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verantwortlich machen, haben Hunderte Familien in die Flucht getrieben. Bewaffnete Männer hätten an Feldern in der Gegend um Sindschar Feuer gelegt und seien geflohen, sagte Polizeimajor Dschalal Ali. Die Brände hätten sich auf Dörfer in der Gegend ausgebreitet, wobei zwei Bauern ums Leben gekommen seien. Geschätzt seien 700 Familien nach Mossul geflüchtet, sagte Ali. IS-Kämpfer hatten Teile des Iraks im Jahr 2014 überrannt und dabei auch die Gegend um Sindschar unter ihre Kontrolle gebracht. Die Extremisten beherrschten zeitweise ein riesiges Gebiet, das sich über grosse Teile des Iraks und des Nachbarlandes Syrien erstreckte. Nach heftigen Kämpfen erklärte der Irak Ende 2017 schliesslich den Sieg über die Terrormiliz. Trotzdem kam es im Land seitdem mehrfach zu Anschlägen und Entführungen durch die IS-Miliz. In vergangenen Wochen hatte es auf landwirtschaftliche Flächen in der Region mehrmals gebrannt. Die Brände fallen in die Erntezeit für Weizen und Gerste, die für die irakische Bevölkerung zu den wichtigsten Getreidesorten zählen. Download:

11. Juni 2019: Ukraine: Sechs Personen kommen bei Brand in Psychiatrie ums Leben

Ukraine: Sechs Personen kommen bei Brand in Psychiatrie ums Leben 11.6.2019, 10:37 Uhr (sda/dpa) Beim Brand in einer Psychiatrie in der Hafenstadt Odessa im Süden der Ukraine sind sechs Personen ums Leben gekommen. Die Feuerwehr befreite am Montagabend 15 Personen aus dem brennenden Gebäude, wie der Zivilschutz am Dienstag mitteilte. Vier davon seien bewusstlos gewesen und noch vor Ort gestorben, zwei wenig später in einem Krankenhaus. Viele Gerettete wurden schwer verletzt. Das Feuer hatte sich in dem einstöckigen Gebäude nach Angaben der Behörden auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern ausgebreitet. Mehr als 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Polizei geht bisher davon aus, dass das Feuer gelegt wurde. Präsident Wolodimir Selenski sprach von einer «schrecklichen Tragödie». Auf Bildern war zu sehen, wie der Dachstuhl des Gebäudes brannte. Flammen schlugen in den Himmel, dichter Rauch stieg auf. Lokalen Medienberichten zufolge hielten sich zu dem Zeitpunkt des Feuers rund 50 Menschen in dem Gebäude auf. Zuletzt waren 2017 in einem Ferienlager in der Millionenstadt am Schwarzen Meer drei Kinder bei einem Brand wegen fehlerhaft verlegter Elektroleitungen ums Leben gekommen.

11. Juni 2019: Oftringen: Brand in Mehrfamilienhaus

Oftringen: Brand in Mehrfamilienhaus Juni 11, 2019 In einem Mehrfamilienhaus in Oftringen brach ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.

10. Juni 2019: Erstmals seit Brand wieder Messe in Notre-Dame geplant

Der Alltag kehrt langsam ein in der Notre-Dame in Paris. Nächstes Wochenende soll die erste Messe seit dem Brand stattfinden. (Archivbild) © KEYSTONE/AP/FRANCOIS MORI Zwei Monate nach dem verheerenden Brand in Notre-Dame soll am kommenden Wochenende in der Pariser Kathedrale erstmals wieder eine Messe gefeiert werden. Der genaue Termin werde im Laufe der Woche bekannt gegeben. Der Pariser Erzbischof Michel Aupetit und der Rektor von Notre-Dame, Patrick Chauvet, werden den Gottesdienst gemeinsam mit anderen Priestern und den Gläubigen zelebrieren, sagte Diözesansprecherin Karine Dalle am Montag. Die Messe soll in der Kapelle am östlichen Ende der Kathedrale hinter dem Hochaltar stattfinden und vom katholischen Sender KTO-TV live übertragen werden. Notre-Dame war bei dem Grossfeuer am 15. April schwer beschädigt worden. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron versprach, die Kathedrale innerhalb von fünf Jahren wiederaufzubauen. Verwandtes Thema:

10. Juni 2019: Erneut Brand in Freiburger Zentralgefängnis

Die Gefängniszelle wurde bei dem Brand in Mitleidenschaft gezogen. Source: Kantonspolizei Freiburg Erneut ist im Freiburger Zentralgefängsnis ein Brand ausgebrochen — Gefängniswärter konnten den Brand löschen. Bereits vor zwei Wochen war es im Gefängnis zu einem Brand gekommen. Im Freiburger Zentralgefängnis ist am Montagmorgen erneut ein Brand ausgebrochen. 24 Häftlinge mussten sicherheitshalber evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Ob es einen Zusammenhang mit dem Brand vor zwei Wochen gibt, ist nicht bekannt. Der Brandalarm sei um 9.20 Uhr ausgelöst worden, teilte die Kantonspolizei Freiburg am Montag mit. Aus einer Zelle sei schwarzer Rauch in die Gänge gedrungen. Die Gefängniswärter konnten den Brand aber noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selber löschen. Die Insassen wurden auf Rauchvergiftungen kontrolliert. Behandelt werden musste aber niemand. Nachdem das Gebäude einige Stunden gelüftet worden war, konnten die Häftlinge wieder in ihre Zellen gebracht werden. Die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch nicht beziffern. Die Brandursache ist nicht bekannt. Bereits vor zwei Wochen war es in dem Gefängnis zu einem Brand gekommen. Ein möglicher Zusammenhang werde untersucht. Bilder aus der Schweiz Weitere 43 Bilder ansehen [ { "src": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/b4a04fa0-dd39-4b84-9ee9-6f26ee1589d2.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=1024&auto=format", "srcset": "https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/b4a04fa0-dd39-4b84-9ee9-6f26ee1589d2.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=1024&auto=format 1024w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/b4a04fa0-dd39-4b84-9ee9-6f26ee1589d2.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=750&auto=format 750w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/b4a04fa0-dd39-4b84-9ee9-6f26ee1589d2.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=620&auto=format 620w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/b4a04fa0-dd39-4b84-9ee9-6f26ee1589d2.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=450&auto=format 450w,https://production-livingdocs-bluewin-ch.imgix.net/2019/6/10/b4a04fa0-dd39-4b84-9ee9-6f26ee1589d2.jpeg?rect=0%2C54%2C1024%2C575&w=320&auto=format 320w", "sizes": "90vw", "subHtml": "

Bilder aus der Schweiz

Sven Schurtenberger und Niklaus Zenger, von links, während dem 1. Gang beim Stoos Schwinget am Montag, 10. Juni 2019, auf dem Stoos.
Bild: Keystone/Alexandra Wey

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Bilder aus der Schweiz

Eine Explosion hat am am frühen Sonntagmorgen gegen fünf Uhr in Denens im Kanton Waadt eine von Swisscom und Salt genutzte Handy-Antenne zerstört. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es wurde niemand verletzt.
Bild: Keystone/Sandra Hildebrandt

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Bilder aus der Schweiz

Am Pfingstwochenende versammeln sich zahlreiche Spielerinnen und Spieler von Speedcubing zur Schweizermeisterschaft in Luzern. Dabei geht es darum, den Rubik-Würfel mit flotten Fingern und logischem Geschick ;– und zum Teil mit verbundenen Augen ;– in möglichst kurzer Zeit zu lösen.
Bild: Keystone/Alexandra Wey

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Bilder aus der Schweiz

Velofahrer auf der Gotthard-Passstrasse, am Freitag, 7. Juni 2019, im Kanton Tessin. Die Gotthard-Passstrasse wurde auf die Sommersaison hin für den Verkehr vollständig geöffnet.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Ein Radio-Mikrofon fotografiert im neuen Radiostudio von SRF Basel anlässlich der Begehung des neuen SBB Gebäudes am Meret Oppenheimer Platz beim Bahnhof SBB, Basel am Freitag, 7. Juni 2019.

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Bilder aus der Schweiz

In Payerne wird mit der F-35A «Lightning II» von Lockheed Martin noch bis 13. Juni der vierte von insgesamt fünf Kampfjet-Kandidaten für die Schweizer Armee getestet.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

In Niedergösgen SO hat ein Lieferwagenlenker auf dem Trottoir der Hauptstrasse gehalten, da er technische Probleme an einem seinem Fahrzeug feststellte. Nachdem ihn eine Passantin darauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Lieferwagen in Brand geraten sei, verliess er das Fahrzeug umgehend. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Wagen in Vollbrand – an der Hausfassade entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Franken.
Bild: Kapo SO

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Bilder aus der Schweiz

In Niederuzwil SG hat die Autofahrt eines 19-Jähriger ein abruptes Ende an einem Treppengeländer gefunden. Der Sachschaden beläuft sich laut der Kantonspolizei St. Gallen auf weit über 100'000 Franken.
Bild: Kapo SG

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Bilder aus der Schweiz

Bei einem Gewitter in Hölstein BL schlug kurz ein Blitz in einen Stall ein und tötete dabei ein Rind. Andere Tiere im Stall blieben unverletzt. Einen vom Blitzschlag ausgelösten Schwelbrand konnte die Feuerwehr rasch löschen.
Bild: Kapo BL

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Bilder aus der Schweiz

Die Luft ist raus: In St.Gallen sind jüngst bei fünf Autos je ein Reifen zerstochen worden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Bild: Kapo St.GallenKapo St.Gallen

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Bilder aus der Schweiz

Nach einer Auffahrkollision in Lungern OW mit vier beteiligten Fahrzeugen brannte es lichterloh. Personen wurden wie durch ein Wunder keine verletzt.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Wäscherinnen pflegen die Waschkultur aus den 1930er Jahren im Kleinteil von Giswil im Kanton Obwalden anlässlich des Mühletag am Samstag, 1. Juni 2019 in Giswil. Schweizweit wird am 1. Juni 2019 auch der Schweizerische Mühlentag begangen.
Bild: Keystone/Urs Flüeler

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Bilder aus der Schweiz

Ein Heissluftballon während einem Wettfahren anlässlich der Heissluftballon Schweizermeisterschafen am Donnerstag, 30. Mai 2019 in Willisau. Die Schweizermeisterschaften in Willisau dauern noch bis Sonntag, 2. Juni 2019.
Bild: Keystone/Urs Flüeler

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Bilder aus der Schweiz

Über hundert Reiter und Fussgänger begehen bei warmem Frühlingswetter den traditionellen Auffahrtsumritt rund um Beromünster.
Bild: Keystone/Urs Flüeler

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Bilder aus der Schweiz

Die Gotthard-Passstrasse wurde auf die Sommersaison hin für den Verkehr geöffnet.
Bild: Keystone/Ti-Press/Pablo Gianinazzi

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Bilder aus der Schweiz

Ein 20-jähriger Autolenker verursachte am Donnerstag in Anwil einen Selbstunfall. Er machte sich kurzerhand aus dem Staub – und meldete sich Stunden später doch noch bei der Polizei.
Bild: Kantonspolizei Basel-Landschaft

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Bilder aus der Schweiz

Spass in drei Himmelsrichtungen – das erlebt man ab diesem Sommer auf der Fräkmüntegg. Das sehr beliebte Seilpark- und Tree Tent-Angebot bekommt Zuwachs. Der «Dragon Glider» ist einzigartig in der Schweiz. Besonders lehr- und erlebnisreich ist der neue «Wipfelpfad». Und da wo einst die Fräkmüntalp stand, steht jetzt die «Drachenalp». Am 16. Juni 2019 findet das Eröffnungsfest statt.
Bild: Keystone/PPR/Pilatus-Bahnen AG

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Bilder aus der Schweiz

Ein Mann transportiert Waren zum Berggasthaus Alter Säntis, aufgenommen anlässlich der Wiederinbetriebnahme der Säntis-Bahn auf der Schwägalp. Die Bahn und das Restaurant wurden im Januar von zwei Lawinen getroffen. Dabei wurde ein Masten beschädigt, der Betrieb musste eingestellt werden.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller

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Bilder aus der Schweiz

In Lyss BE wurde kürzlich Verkehrskreisel eingeweiht, der wie ein Plattenteller mit einer Vinyl-Platte aussieht. Noch nicht bekannt wurde, ob der Fahrbahnbelag dazu, wie von Geisterhand, auch entsprechende Töne von sich geben kann.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Gewagte Stunts: Motorradfahrer versuchen an der Luzerner Oldtimer-Messe «Swiss Classic World» mit ihren klassischen Maschinen die Steilwand «Motodrom» zu meistern.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Einer dirigiert, viele musizieren: Um die 100 Pilatus-Musikanten feierten auf Pilatus Kulm Eröffnung der Sommer-Saison.
Bild: Keystone / ;PPR / Stefan Haenni

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Bilder aus der Schweiz

Kurz nach dem Ja des Schweizer Stimmvolks zum neuen Waffengesetz, haben die Kantone Luzern, Obwalden und Nidwalden eine Sammelaktion durchgeführt: Mehr als 500 Waffen wurden von der Polizei eingesammelt und sollen nun fachgerecht entsorgt werden.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Menschen demonstrieren am internationalen Klimastreiktag in Bellinzona, am Freitag, 24. Mai 2019.
Bild: Keystone/Ti-Press/Samuel Golay

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Bilder aus der Schweiz

Blick in das Obergeschoss im Ersatzneubau für das Tanzhaus Zürich, am Freitag, 24. Mai 2019, in Zürich. Stadtrat Andre Odermatt, Kulturdirektor Peter Härle und Alberto Veiga von Barozzi/Veiga Architekten haben anlässlich eines Medienrundgangs am 24. Mai 2019 durch den Neubau für das Tanzhaus geführt.
Bild: Keystone/Hochbaudepartement der Stadt Zürich/Simom Menges

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Bilder aus der Schweiz

Ein Helikopter des Typs Super Puma der Schweizer Armee ist Teil einer Show anlässlich der 80-Jahre-Feierlichkeiten der Bestehung des Militärflugplatzes Emmen.
Bild: Keystone/Urs Flüeler

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Bilder aus der Schweiz

Blick in die restaurierte Giacomettihalle in der Eingangshalle des vom Sicherheitsdepartement genutzten Amtshauses I in Zürich. Dank der neuen LED-Beleuchtung ;strahlt ;das Kulturgut von nationaler Bedeutung wieder in neuem Glanz.
Bild: Keystone/Walter Bieri

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Bilder aus der Schweiz

Aus noch unbekannten Gründen geriet eine Automobilistin zwischen Zufikon und Berikon ;AG auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einer heftigen Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto. Die 37-Jährige erlitt Rippenbrüche sowie Schürfungen und Prellungen, der 29-jährige Fahrer des anderen Wagens kam mit Prellungen und leichten Schürfungen davon.
Bild: Kantonspolizei Aargau

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Bilder aus der Schweiz

Raoni Metuktire (links), ;Häuptling vom Stamm der Kayapo, übergibt Sami Kanaan, dem Stadtpräsidenten von Genf, eine traditionelle Kriegskeule. Metuktire repräsentiert indigene Ethnien in Brasilien, die durch die Bewirtschaftung und Abholzung des Regenwaldes im Amazonas gefährdet sind.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Hakuna Matata! Influencer Sara Leutenegger posiert auf einem faszinierenden 3D-Bild von dem Schweizer Künstler Patrick Wehrli von Redl.ch im Zürcher Hauptbahnhof. Das Bild zeigt einen Blick ins Disneyland Paris, wo von Ende Juni bis 22. September das König der Löwen- und Dschungel-Festival stattfinden wird.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Fotografin Heidi Hostettler taucht im Löwenteich beim Löwendenkmal in Luzern ab im Rahmen ihrer Performance Reihe 20:21. Hostettler fotografiert seit November 2018 im Löwenteich für ihre Ausstellung, die für den Oktober 2019 angesetzt ist.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Die starken Niederschläge in der Ostschweiz machen die Thurfälle in Unterwasser zu einem nassen Spektakel ...
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

... wobei die Einwohner von Alt St. Johann über das Hochwasser der Thur wohl weniger erfreut sind.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Der nächste Kampfjet-Kandidat für die Schweizer Armee wird in Payerne VD auf Herz und Nieren geprüft. Nun ist das zweistrahlige Mehrzweckkampfflugzeug «Rafale» des französischen Herstellers Dassault Aviation an der Reihe.
Bild: Keystone

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Bilder aus der Schweiz

Auf der Autobahn A3 in Rheinfelden AG hat ein Sattelzug einen Teil seiner Ladung verloren. Die Autobahn musste zeitweilig gesperrt werden. Das Wegräumen der zersplitterten Bierflaschen und der dazugehörigen Kästen dauerte mehrere Stunden.
Bild: Handout Kapo AG

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Bilder aus der Schweiz

Chinesische Touristen vergnügen sich auf ihrer Reise durch die Schweiz auf dem Titlis. Eine grosse Reisegruppe mit 12'000 Touristen aus China bereist zur Zeit die Schweiz. Die in Florida ansässige Firma «Jeunesse Global» belohnt ihre Verkäuferinnen und Verkäufer mit einem Schweiz-Trip.
Bild: Keystone/Urs Flueeler

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Bilder aus der Schweiz

Globi, die erfolgreichste und beliebteste eidgenössische Kinderbuchfigur, war die Hauptattraktion beim Tag der offenen Tür für Familien im Bundeshaus.
Bild: Keystone/Lukas Lehmann

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Bilder aus der Schweiz

Ein Wetterballon der Meteoschweiz-Station steigt während der «Global Platform for Disaster Risk Reduction» (GPDRR) im Meteoschweiz-Technikum in Payerne in die Lüfte. Meteoschweiz stellte dort das brandneue Katastrophen-Frühwarnsystem vor.
Bild: Keystone/Jean-Christophe Bott

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Bilder aus der Schweiz

Blick auf das unterirdische Labor im Innern des Berges im «Bedretto Underground Laboratory for Geoenergies» der ETH Zürich in Bedretto TI. Im Labor untersucht die ETH Zürich in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern Techniken und Verfahren, um Erdwärme sicher, effizient und langfristig zu nutzen.
Bild: Keystone/Ti-Press/Pablo Gianinazzi

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Bilder aus der Schweiz

Reparaturarbeiten an einem Masten der Säntisbahn auf der Schwägalp. Die Bahn und das Restaurant wurden im Januar von zwei Lawinen getroffen. Die Bahn soll nun bis Ende Mai/Anfang Juni wieder fahrbereit sein.
Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller

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Die Vorbereitungen für die DinoWorld-Ausstellung in Versoix bei Genf sind in vollem Gange. Der Vergnügungswanderpark bietet etwa sechzig lebensgrosse Dinosaurier, unter anderem den schrecklichen Tyrannosaurus Rex und animierte Exemplare.
Bild: Keystone/Martial Trezzini

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Aladdin und die Wunderlampe sind zurück! Zum Kinostart am 23. Mai 2019 in den Deutschschweizer Kinos will Walt Disney von den Zürchern wissen, was sie sich in der heutigen Konsumgesellschaft eigentlich noch wünschen. An einer grossen Wandtafel am Zürcher Stadelhofen verewigen sich die Passanten mit ihren Wünschen.
Bild: Keystone/(PPR/Aladin Klieber)

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Eine alte Lokomotive fotografiert neben dem neuen YB-Meistertram von Bern Mobil in Bern.
Bild: Keystone/Anthony Anex

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Mit der «Kuh-Kuss-Challenge» verbreitet die Challenge Community-App Castl Fruehlingsgefühle der besonders tierischen Art. «Küss eine Kuh ;– mit oder ohne Zunge» lautet die skurrile Aufgabe, die wie jede Challenge in der jungen Social Media-App nach dem Motto «Crazy Shit for the Good Cause» einem guten Zweck dient. Denn jeder Beitrag, der auf Castl zu einer Challenge gepostet wird, erzeugt automatisch eine Spende an gemeinnützige Projekte.
Bild: Keystone

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10. Juni 2019: 24 Häftlinge evakuiert: Brand in Freiburger Zentralgefängnis

Brand in Freiburger Zentralgefängnis – 24 Häftlinge evakuiert 24 Häftlinge evakuiert 12:42 Uhr 10.06.2019 12:54 Uhr 10.06.2019 Im Zentralgefängnis in Freiburg entfachte ein Feuer. Verletzt wurde niemand, 24 Insassen wurden evakuiert. Bereits vor zwei Wochen kam es in der Anstalt zu einem Brand. Kantonspolizei Freiburg Brand im Freiburger Zentralgefängnis: Die Höhe des Sachschadens ist noch unbeziffert. Im Freiburger Zentralgefängnis ist am Montagmorgen erneut ein Brand ausgebrochen. 24 Häftlinge mussten sicherheitshalber evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Ob es einen Zusammenhang mit dem Brand vor zwei Wochen gibt, ist nicht bekannt. Der Brandalarm sei um 9.20 Uhr ausgelöst worden, teilte die Kantonspolizei Freiburg am Montag mit. Aus einer Zelle sei schwarzer Rauch in die Gänge gedrungen. Die Gefängniswärter konnten den Brand aber noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selber löschen. Erneuter Brand nach zwei Wochen Die Insassen wurden auf Rauchvergiftungen kontrolliert. Behandelt werden musste aber niemand. Nachdem das Gebäude einige Stunden gelüftet worden war, konnten die Häftlinge wieder in ihre Zellen gebracht werden. Die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch nicht beziffern.

10. Juni 2019: Keine Verletzten bei Brand in Freiburger Zentralgefängnis

Keine Verletzten bei Brand in Freiburger Zentralgefängnis sda Die Gefängniszelle wurde bei dem Brand in Mitleidenschaft gezogen. © Kantonspolizei Freiburg Im Freiburger Zentralgefängnis ist am Montagmorgen erneut ein Brand ausgebrochen. 24 Häftlinge mussten sicherheitshalber evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Ob es einen Zusammenhang mit dem Brand vor zwei Wochen gibt, ist nicht bekannt. Der Brandalarm sei um 9.20 Uhr ausgelöst worden, teilte die Kantonspolizei Freiburg am Montag mit. Aus einer Zelle sei schwarzer Rauch in die Gänge gedrungen. Die Gefängniswärter konnten den Brand aber noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selber löschen. Die Insassen wurden auf Rauchvergiftungen kontrolliert. Behandelt werden musste aber niemand. Nachdem das Gebäude einige Stunden gelüftet worden war, konnten die Häftlinge wieder in ihre Zellen gebracht werden. Die Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch nicht beziffern. Die Brandursache ist nicht bekannt. Bereits vor zwei Wochen war es in dem Gefängnis zu einem Brand gekommen. Ein möglicher Zusammenhang werde untersucht. Verwandtes Thema:

10. Juni 2019: Rorschach SG – Zwei Personen bei Brand in Mehrfamilienhaus verletzt

SUCHE Rorschach SG – Zwei Personen bei Brand in Mehrfamilienhaus verletzt Am Sonntagnachmittag (09.06.2019) ist es in der Küche eines Mehrfamilienhauses an der Hubstrasse zu einem Brand gekommen. Aus noch unbekannten Gründen hatte um 14:30 Uhr eine Pfanne mit Frittieröl Feuer gefangen. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits gelöscht worden. Zwei Hausbewohner wurden wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Kapo SG

08. Juni 2019: Gastronomie-Franchise-System Burgerista erhält German Brand Awards

6/8/2019 Gastronomie-Franchise-System Burgerista erhält German Brand Awards Erst vor Kurzem eröffnete das 2012 in Österreich gegründete Gastronomie-System Burgerista seinen ersten Franchise-Standort . Insgesamt gibt es Burgerista damit zehnmal in Österreich und neunmal in Deutschland. Jetzt wurde das Unternehmen in zwei Kategorien mit dem German Brand Award 2019 ausgezeichnet. Wie das Unternehmen mitteilt, erhielt die Burger-Kette die Auszeichnung „Excellent Brands – Fast Moving Consumer Goods“ als beste Marke im Bereich der sogenannten schnelllebigen Konsumgüter. Den übergeordneten Preis „Excellent Brands – Product Brand of the Year“ erhielt Burgerista als beste Produktmarke 2019. „Seit 2017 haben wir Burgerista mit großer Leidenschaft einen ganz neuen, frischen Markenauftritt verliehen. Damit wuchs nicht nur unser Image enorm, sondern auch die Verkaufszahlen schossen nach oben. Mein Team und ich freuen uns riesig, dass nun auch der Rat für Formgebung diesen Erfolg mit dem renommierten German Brand Award bestätigt“, so Michael Thilo Werner, CEO der Better-Burger-Gruppe. Die Preisvergabe basiert auf der Bewertung des Konzepts, der Markenphilosophie und des Storedesigns von Burgerista durch eine achtköpfige Fachjury. Mit den Kommunikationsmaßnahmen des German Brand Award sollen Unternehmen Ihre Markenarbeit wirkungsvoll in Szene setzen können. Die Teilnahme am German Brand Award und die Nutzung der Auszeichnung sind gebührenpflichtig. Burgerista definiert sich als Premium-Burger-Kette und setzt unter anderem auf täglich frisch im Store faschiertes Fleisch, frischen Zutaten und selbst hergestellte Soßen und Limonaden. Mit seinem Franchise-Angebot richtet sich das Unternehmen an Gründer mit kaufmännischem Talent und Erfahrung in der Gastronomie. (red.) Autor:

08. Juni 2019: BRAND NEU SCHWANZFAN IN BASEL❤️

BRAND NEU SCHWANZFAN IN BASEL❤️ Sie sucht ihn Werbung Jugendschutz Achtung, auf den folgenden Seiten werden für Erwachsene erotische Inhalte angeboten, die als anstößig empfunden werden könnten. Diese Seiten sind für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet! Durch das Anklicken des Buttons "Ja, zu den Anzeigen" bestätigen Sie, dass Sie das 18. Lebensjahr vollendet haben und mit den Inhalten einverstanden sind.

08. Juni 2019: Brand in Wohnhaus in Luthern – Hauptstrasse musste gesperrt werden

Brand in Wohnhaus in Luthern – Hauptstrasse musste gesperrt werden Am Samstagmorgen gegen 9 Uhr ist in Luthern bei einem Wohnhaus ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonsstrasse musste in beide Richtungen gesperrt werden. 8.6.2019, 14:14 Uhr Der Brand in Luthern. (zfo/pd) Der Brand sei gegen 9.15 Uhr in einem Wohnhaus in Luthern ausgebrochen, teilt die Polizei mit. Das Feuer sei schnell unter Kontrolle gewesen. Im Einsatz standen rund 80 Angehörige der Feuerwehren Luthern, Willisau-Gettnau und Hergiswil. Die Hauptstrasse zwischen Luthern und Luthern Bad musste teilweise gesperrt werden. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, so die Polizei. Der entstandene Sachschaden könne derzeit nicht beziffert werden.

08. Juni 2019: Luthern LU – Wohnhaus in Brand geraten

SUCHE Luthern LU – Wohnhaus in Brand geraten In einem Wohnhaus in Luthern ist heute Vormittag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch offen. Klick auf Bildstrecke Am Samstag, 8. Juni 2019, 09.15 Uhr, brach in einem Wohnhaus in Luthern ein Brand aus. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Beim Brand wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Im Einsatz standen ca. 80 Angehörige der Feuerwehren Luthern, Willisau-Gettnau und Hergiswil. Aufgrund des Feuerwehreinsatzes musste die Hauptstrasse zwischen Luthern und Luthern Bad zeitweise gesperrt werden. Kapo LU

08. Juni 2019: Migros nach Brand von Kühlschrank evakuiert

Migros nach Brand von Kühlschrank evakuiert Beim Claraplatz mussten Migros-Angestellten sowie Gäste des Migros-Restaurants und einige weitere Personen vorübergehend das Gebäude verlassen. 2019-06-08 13:05 Ein Kühlschrank war bei der Migros in der Greifengasse in Brand geraten. Archivbild: Kostas Maros Ein in Brand geratener Kühlschrank in einem Kiosk im Eingang der grossen Migros-Filiale beim Basler Claraplatz hat am Samstagmorgen soviel Rauch verursacht, dass das Gebäude teilweise evakuiert werden musste. Verletzt wurde niemand. Alarm geschlagen hat ein automatischer Brandmelder um etwa 7.45 Uhr, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte - die Filiale öffnet samstags jeweils um acht Uhr. Zudem hätten Dritte angerufen wegen eines Brandes im Eingangsbereich. Die Feuerwehr habe dann einen brennenden Getränkekühlschrank gefunden. Die Brandursache ist noch unklar; denkbar sei, dass das Kühlaggregat überhitzt hatte. Zeugen werden gesucht. Wegen des starken Rauchs mussten die Migros-Angestellten sowie Gäste des Migros-Restaurants und einige weitere Personen vorübergehend das Gebäude verlassen. Ein Lüfter blies in der Folge den Rauch aus dem Haus. Wegen des Einsatzes musste zeitweise auch die Greifengasse für den Verkehr gesperrt werden. Dies betraf rund eine halbe Stunde lang auch mehrere Tram- und Buslinien. amu/sda

08. Juni 2019: Wil SG – Baumulde in Brand geraten

Wil SG – Baumulde in Brand geraten Am Freitagabend (07.06.2019) ist auf einem Firmenparkplatz an der Glärnischstrasse der Inhalt einer Mulde in Brand geraten. Passanten wurden kurz vor 20 Uhr auf Rauch aufmerksam, der aus der Mulde drang. Sie verständigten zwei Bauarbeiter, welche bei ihrer Nachschau bereits ein offenes Feuer feststellten. In der Folge wurde die örtliche Feuerwehr verständigt, die den Brand rasch löschen konnte. Die Brandursache ist unklar, der entstandene Sachschaden gering. Es wurde niemand verletzt. Kapo SG

08. Juni 2019: Claramarkt : Migros in Basel wegen Brand evakuiert

Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis? Claramarkt 08. Juni 2019 10:55; Akt: 08.06.2019 11:46 Print Migros in Basel wegen Brand evakuiert Ein Getränkekühlschrank war für die Evakuierung der Migros Claraplatz verantwortlich. Er stand in Flammen. Polizeimeldungen Bern: Auto auf Trottoir gelenkt, bevor es ausbrannte Fehler gesehen? Am frühen Samstagmorgen kam es in der Migros Claramarkt in Basel zu einem Feuerwehreinsatz. Ein Getränkekühlschrank stand in Flammen. Die Feuerwehr begann rasch den Kühlschrank zu löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten jedoch die Angestellten und mehrere Restaurantgäste vorübergehend evakuiert werden. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, ist die genaue Brandursache noch unklar. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Kühlaggregat für den Brand verantwortlich war.

08. Juni 2019: Basel Stadt BS – Brand in Kiosk – Migros vorübergehend evakuiert

SUCHE Basel Stadt BS – Brand in Kiosk – Migros vorübergehend evakuiert Am 08.06.2019, ca. 07.45 Uhr, kam es in der Greifengasse, im Gebäude des Migros Claramarkt, zu einem Brandfall. Personen wurden dabei nicht verletzt. Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt wurde mittels automatischem Brandmelder sowie Anrufen von Dritten über einen Brandfall im Eingangsbereich zum Migros Claramarkt verständigt. Kurze Zeit später waren die Rettungsdienste vor Ort und stellten eine dichte Rauchentwicklung fest. Die Feuerwehr konnte einen brennenden Getränkekühlschrank, welcher sich in einem Kiosk im Eingangsbereich zum Migros befand, rasch löschen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die Angestellten des Migros, einige Gäste des Restaurants sowie weitere Personen vorübergehend evakuiert werden. Zwecks Entlüftung wurde ein Hochleistungslüfter eingesetzt. Die genaue Brandursache ist noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen. Möglicherweise geriet das Kühlaggregat des Getränkekühlschranks in Brand. Die Greifengasse musste während des Einsatzes für den Verkehr vorübergehend gesperrt werden. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen. Kapo BS

08. Juni 2019: Designerdock haben den Eintrag „Director Brand Consulting für Sport-Performance…“ veröffentlicht.

Beschreibung der Tätigkeit Aus dasauge.ch/jobs – bitte beziehe dich in deiner Bewerbung auf dasauge®. Die Agentur: Eine der erfolgreichsten und größten Designagenturen Österreichs. Hier arbeiten Vollprofis in den Disziplinen Projektmanagement, Research, Grafik und Produktdesign für namhafte Marken aus Industrie, Sport, Automotive und Lifestyle. Ein spannendes, internationales Kundenportfolio, tolles Betriebsklima und Salzburger Traumkulisse sind dabei inklusive. Die Stelle: • Markenberatung und Markenführung für die Kunden Business Development und Sales Support von Akquise bis Cross- und Upselling und dem damit verbundenen Relationship Management Verbinden von Marke, Design, Produkt, Kommunikation, Innovation, Zielgruppen und User Experience - analog und digital Aufzeichnen und Mappen des maßgeschneiderten Beratungsprozesses für Kunden der Agentur Leitung von Workshops Lösungen entwickeln und die entstehenden Projekte bis zum Abschluss begleiten Weiterentwicklung des Services Brand Consulting und Research Führen des Consulting- und Researchteams Leiten und Begleiten von komplexen Beratungsprojekten mit Brandperspektive von Anfang bis Ende Fungieren als Schnittstelle und Brandexperte zum Kunden und Intern Neue Tools, Methoden und Prozesse einführen oder bestehende weiterentwickeln Qualifikation: • 10+ Jahre Berufserfahrung mit Markenkontext und Führungsverantwortung Überdurchschnittliche Markenkompetenz

07. Juni 2019: Geruchskiller: Damit der Gestank nach dem Brand verduftet

Geruchskiller: Damit der Gestank nach dem Brand verduftet Geruchskiller: Damit der Gestank nach dem Brand verduftet 07.06.2019 Claudia Bertoldi (cb) Teaserbild-Quelle: Jenkyll / pixabay.com / gemeinfrei Schlechter Geruch kann auch die schönsten Räume unbrauchbar machen. Adrian Gerber ist professioneller Geruchskiller, der nach einem Brand oder Todesfall zum Einsatz kommt. Mit einem neuen Verfahren beseitigt er Gestank. Wir haben den Spezialisten begleitet. Quelle: Claudia Bertoldi Kleine Apparatur mit grosser Wirkung: Adrian Gerber montiert das Vaporisationsgerät. Der Arbeitstag beginnt zeitig. Es ist noch dunkel am Zürichsee. Die erste S-Bahn ist gerade Richtung Zürich gestartet, da steht Adrian Gerber bereits abfahrtsbereit vor dem Bahnhof. Er hat allerdings bereits 50 Kilometer Anfahrt hinter sich, denn er ist von Hergiswil NW angereist. Und es geht sofort weiter, das erste Ziel des Tages ist Arbon TG. «Um zügig und ohne Stau an die Einsatzorte zu kommen, sind die zeitigen Morgenstunden ideal für die Anreise. Wenn es der Kunde wünscht, bin ich auch mal nachts um Drei vor Ort», berichtet Gerber. In der Alterssiedlung wird er schon von Frau Stübi von der Hausverwaltung erwartet. Im Haus «Bildgarten» werden zwei der insgesamt 37 Ein-und Zweizimmer-Wohnungen geruchsneutralisiert. Alle Wohnungen verfügen über eine kleine Küche, Nasszelle, Balkon oder Gartensitzplatz. Die Ursache des unangenehmen Geruchs in den beiden Wohnungen ist nicht feststellbar. In der grösseren Zweiraumwohnung lag ständig leichter Zigarettenrauch in der Luft, obwohl auch der vorherige Mieter nicht geraucht hatte. Der unangenehme Geruch in der zweiten, kleineren Wohnung war ständig präsent, liess sich aber weder lokalisieren noch bestimmen. Nachdem sich die Senioren mehrfach beklagt hatten und auch eine Geruchsbekämpfung mittels Ionisierung nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte, wurde Adrian Gerber gerufen. «Wir haben inzwischen alles probiert, ohne Erfolg. Er ist für uns die letzte Chance, die Räume wieder voll nutzbar zu machen», sagt Stübi. Um dem Übel den Garaus zu machen, waren die beiden betagten Bewohner einverstanden, eine Woche ihre Wohnung zu verlassen. Sieben Tage dauert die Behandlung. Alle Möbel, Einrichtungsgegenstände und die Kleidung können hingegen verbleiben. Sie werden bei der Geruchsneutralisierung keinen Schaden nehmen. Quelle: Claudia Bertoldi Eine Woche lang gab es keinen Zutritt zu den zwei Alterswohnungen in Arbon TG. Nach dem Abschalten des Vaporisationsgeräts muss gut durchgelüftet werden, dann können die Bewohner zurückkehren. Kreuzweise geklebtes, gelbes Tesa-Band vor den Türen hindert am Betreten der Wohnungen. Es wird nun von Adrian Gerber entfernt. Beim Eintreten ist sofort ein süsslicher, leicht blumiger Geruch wahrzunehmen. Nicht unangenehm, aber sehr intensiv. Zunächst stellt Gerber das kleine Vaporisationsgerät aus, dann werden sofort alle Fenster zum Durchlüften geöffnet. Alle Schranktüren, auch der Kühlschrank sind geöffnet. Da die Quelle des Geruchsübels nicht lokalisiert werden konnte, müssen alle Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. Oft sind es Fugen oder Nischen, die für normale Putzarbeiten nicht oder kaum zugänglich sind, in denen sich der schlechte Geruch eingenistet hat. Der in dieser Wohnung zuvor bemerkbare Geruch nach Zigarettenrauch ist jetzt verschwunden. Nun kann wieder die normale Ordnung hergestellt werden. Alle Schrank- und Gerätetüren werden geschlossen, und Adrian Gerber packt seine Utensilien zusammen. Die Fenster bleiben vorerst offen. Weiter geht es eine Etage höher. In der Einzimmerwohnung dampft ebenfalls ein Vaporisator. Eine Woche waren die Geräte angeschlossen. Nach der Hälfte der Zeit war ein Mitarbeiter vor Ort und hat Flüssigkeit nachgefüllt. Aufbau und Abmontage übernimmt Firmenchef Gerber meistens selber. Ebenso den ersten Kontakt zum Kunden, wobei die Probleme zu analysieren sind und die optimale Behandlungsmethode gewählt werden muss. Auch in der zweiten Wohnung duftet es nun süsslich nach den verwendeten ätherischen Ölen. Adrian Gerber empfiehlt, in den kommenden Tagen weiter durchzulüften. Dann wird auch dieser absolut unschädliche Geruch bald verschwunden sein. Die beiden Senioren können bereits am Nachmittag in ihr Heim zurückkehren. Gerber wird in den kommenden Tagen telefonieren, um sich vom Ergebnis der Arbeit zu überzeugen. Quelle: Claudia Bertoldi Im Partyraum in Neukirch-Egnach dampften zehn Tage lang zwei Vaporisationsgeräte gefüllt mit einem Mix aus ätherischen Ölen. Trotz Sanierung Brandgeruch Inzwischen ist es nach neun Uhr. Das nächste Ziel ist nicht weit entfernt. Es geht nach Neukirch-Egnach TG. Im Nebentrakt eines Wohnhauses befinden sich ein grosser Partyraum und darüber der Slotcartreff von Felix Keller. Der passionierte Carrera-Autorennbahn-Bauer und -Fahrer hat sich hier seinen Traum verwirklicht. Die Rennbahn nimmt das komplette Obergeschoss ein. Sie ist so gross und technisch anspruchsvoll, dass hier Schweizer- und Europameisterschaften abgehalten werden. Vier Fahrer können gleichzeitig ihre kleinen Flitzer durch die Kurven sausen lassen. Doch kaum war die Renovierung des Gebäudes beendet und die Anlage fertiggestellt, brannte es im Untergeschoss. Die Brandursache konnte nicht ermittelt werden. Aber den Räumen stand erneut eine komplette Sanierung bevor. Alle geruchsintensiven Materialien wurden ausgebaut und ersetzt, Radiatoren neu gestrichen und einige Elektrogeräte ausgetauscht. Dennoch war der intensive Rauchgeruch nicht aus den Räumen zu verbannen, vor allem die Heizkörper und der Geschirrspüler rochen unangenehm. «Der Brandgeruch war immer präsent. Auch die Ionisierungsgeräte haben nicht den erwünschten Erfolg gebracht», berichtet Keller. Gerbers Methode ist inzwischen bei vielen Gebäudeversicherungen bekannt. Es hat sich herumgesprochen, dass er aussichtslos erscheinende Problemfälle erfolgreich gelöst hat. Zudem hat dieses Verfahren einen weiteren Vorteil: Bei den bisher verwendeten Ionisierungsverfahren und Ozonbehandlungen wird dem Gummi, Plastik oder Silikon der Weichmacher entzogen. Sämtliche elektrische Bauteile oder -geräte, also Kühlschrank, Waschmaschine, Lichtschalter oder auch Steckdosen werden längerfristig in Mitleidenschaft gezogen und müssen oft schon kurz nach der Geruchsbehandlung ausgetauscht werden. Beim Vaporisierungsverfahren traten diese Nebenerscheinungen bisher nicht auf, so Gerber. Felix Keller war ebenfalls über seine Gebäudeversicherung auf Gerbers Air-Hygiene GmbH aufmerksam gemacht worden. Die kleinen Geräte waren nun zehn Tage in Betrieb. Nun ist er gespannt auf das Ergebnis. Gemeinsam mit Adrian Gerber geht er die kritischen Stellen durch. Weder an den Radiatoren noch am Geschirrspüler ist momentan Rauchgeruch wahrnehmbar. Quelle: Claudia Bertoldi Die wettkampftaugliche Carrera-Rennbahn kann wieder in Betrieb genommen werden. Der Brandgeruch ist dank Gerber endlich aus dem Gebäude entfernt. Die richtige Mixtur entscheidet Bei sehr hartnäckigen Gerüchen wird der Raum direkt aus der Spritzpistole mit dem feinen Nebel einer wasserlöslichen Flüssigkeit besprüht. Manchmal auch mehrfach. «Wenn’s stinkt, habe ich immer eine Lösung», behauptet Gerber. Und das selbst dann, wenn es um übelste Gerüche geht, noch besser gesagt regelrechten Gestank, dem bisher kaum Paroli geboten werden konnte. Neben Brandgeruch ist diese Behandlung beispielsweise in Räumen nötig, wo Menschen verstorben sind und länger nicht entdeckt wurden. Aber auch dann, wenn Katzen ihre markante, übelriechende Duftnote hinterlassen haben. An besonders kritischen Stellen werden die Lösungen direkt in die Fugen der Bauteile eingeblasen. Inzwischen denkt Gerber schon weiter und tüftelt an Verfahren mit Infraschall, unter anderem für poröse Isolationsmaterialien, oder an Methoden mit Über- oder Unterdruck. Unterschiedlich ist auch die Behandlungszeit. Eine Raucherwohnung ist im Normalfall bereits nach drei Tagen geruchsfrei. Fünf Tage dauerte es bei starken Essensgerüchen, zehn Tage bei Brand- oder Tatort-Gestank. Für jeden Einzelfall stellt Adrian Gerber eine eigene Mixtur für das Vaporisierungsgerät oder die Spritzpistole zusammen. «Für jeden Geruch gibt es ein Gegenmittel, das gefunden werden muss», erklärt der Experte. Manchmal ist sehr schnell eine Lösung für die Geruchsneutralisation gefunden, ab und zu dauert es länger, auch mehrere Tage. Aber es existiere kein Geruch, den er nicht neutralisieren könne, so Gerber. Zehn verschiedene Mischungen sind beim Bundesamt für Hygiene registriert. Es sind wasserlösliche Spitzmixturen sowie eine Zusammensetzung aus ätherischen Ölen und anderen chemischen Substanzen, die über den Vaporisator verdampft werden. «Diese Verbindungen treffen auf die Ketten von Geruchsmolekülen. Dabei kommt es zu einer chemischen Reaktion bei der die Geruchsmoleküle deaktiviert werden – und es stinkt nicht mehr», erläutert Gerber das Verfahren. Quelle: Claudia Bertoldi Felix Keller (l.) und Adrian Gerber überprüfen auch den Geschirrspüler, der trotz Reinigung vor dem Einsatz der Vaporisationsgeräte immer noch nach Rauch roch. Nun scheint alles perfekt zu sein. Geruchsexperte mit Bauerfahrung Gerber selber ist gelernter Zimmermann. In baulichen Belangen kennt er sich gut aus. Das bautechnische Verständnis ist in seiner neuen Tätigkeit oft auch dringend erforderlich. Experte für unangenehme Gerüche wurde er erst über einen Umweg. Das Verfahren selbst ist nicht neu. Es wurde von einer Chemikerin entwickelt, die vor rund sieben Jahren die Firma Air-Hygiene gründete. Ab und zu half Gerber bei ihr aus und wurde so nach und nach selber zum Fachmann. Vor anderthalb Jahren hat er das Unternehmen gekauft. Seitdem hat sich sein Leben ziemlich geändert Offert-Anfragen treffen kontinuierlich ein. Gerber ist immer telefonisch erreichbar. Die meisten Angebote enden in einem Auftrag. Bis zu sieben Termine betreut er im Durchschnitt am Tag. So sind 80-Stunden-Wochen keine Seltenheit, und auch sein Tachostand erhöht sich wöchentlich um Tausende gefahrener Kilometer. Manchmal startet der Tag im Morgengrauen bei einem Kunden in Chur und endet nach mehreren Stationen abends am Genfersee. Inzwischen unterstützen ihn drei Mitarbeiter, die auch in Deutschland und Ungarn tätig sind. Ein weiterer neuer Mitarbeiter knüpft momentan erste Kontakte in Wien. Dort soll eventuell eine Aussenstelle aufgebaut werden. Er habe einen regelrechten Boom erlebt, das Verfahren scheine die Sanierungsbranche zu «revolutionieren». Der Umsatz habe sich im Vergleich zum ersten Quartal letzten Jahres verdoppelt. Selbst Übernahme-Angebote wären schon eingetroffen, so Gerber. Doch an Verkauf denkt er keineswegs. Ein Grund dafür ist, dass das Verfahren universal einsetzbar bleiben soll. «Ich möchte nicht, dass nur eine Firma die Methode verwendet und sie dann exklusiv ausschliesslich auf ihren eigenen Baustellen zum Einsatz bringt», betont Gerber. Er denkt inzwischen über breitere Einsatzmöglichkeiten nach. Unter anderem wäre eine Vermietung der Geräte nach einem Einführungsseminar für die Anwender möglich. Angedacht wäre das unter anderem für die Reinigung öffentlicher Sanitäranlagen in Bahnhöfen. Das Neutralisierungsmittel würde dafür zur Verfügung gestellt. Gerber und seine Mitarbeiter könnten sich so mehr auf besonders hartnäckige Spezialfälle konzentrieren, die von Privatpersonen oder Versicherungen an sie herangetragen werden. Quelle: Adrian Gerber stellt die Vaporisierungsgeräte ab. Quelle: Die Räume müssen nun gut durchgelüftet werden. Quelle: Claudia Bertoldi Eine Woche lang mussten zwei Bewohner der Altersresidenz Arbon ihre Wohnung verlassen. Die Türen waren mit Tesa-Band verklebt. Quelle: Claudia Bertoldi Der Slotcartreff in Neukirch-Egnach wurde noch einem Brand komplett saniert und war lange nicht nutzbar. Der Brandgeruch ist durch das Bedampfen mit ätherischen Ölen nun endgültig beseitigt. Quelle: Besitzer Felix Keller prüft die Heizkörper. Der Brandgeruch ist verschwunden. Quelle: Adrian Gerber rät dem Besitzer, nach der Behandlung gut zu lüften und nochmals durchzuheizen. Quelle: Claudia Bertoldi In der Wohnung in Luzern lag ein penetranter Verwesungsgeruch, obwohl der Tatort bereits bereinigt war, unter anderem Fussböden und Einbauten herausgerissen wurden. Quelle: Claudia Bertoldi In der Luzerner Wohnung hatte der Leichnam einer alten Frau lange unbemerkt gelegen. Zudem hatte sie 31 Kubikmeter stinkenden Müll angehäuft. Zehn Tage hatte Adrian Gerber seine Apparate im Einsatz. Quelle: Die schlechten Gerüche sind verschwunden. Die Wohnung kann saniert und wieder vermietet werden. Previous Next Sehr unterschiedliche Einsatzorte Erfahrungen hat der Nidwaldner ausreichend zu verbuchen. Unter anderem wurde er nach dem Brand ins Rathaus Steckborn TG gerufen. «Auch wenn schnell gelöscht werden konnte und der Schaden relativ gering ausfiel, war nach einem halben Jahr immer noch ein starker Rauchgeruch zu bemerken», erzählt Gerber. Am 11. Februar begann sein Einsatz. Nur in einem Raum, im sogenannten «Blauen Zimmer», wo der Brandgeruch am stärksten war, kam das Spritzverfahren zum Einsatz. Im darüber liegenden Bürgersaal dauerte das Bedampfen zehn Tage. Nach dreimaligem Nachfüllen der ätherischen Öle war Schluss mit dem Gestank. Neben der Beseitigung der unangenehmen Gerüche stand hier die Erhaltung der historischen Bausubstanz im Mittelpunkt. Gerber versichert, dass sein Verfahren weder Metall, noch Kunststoff, Gummi oder Holz angreift. Auch nach dem Brand im Busdepot Chur war er im Einsatz. Zehn Busse konnten durch die Geruchsneutralisierung wieder nutzbar gemacht werden und sind wieder im Einsatz. Sehr viel Geld konnte auch nach einem Brandfall in einer Zermatter Boutique gespart werden. Die Markenware wurde auf Gerbers Initiative in eine grössere Lokalität gezügelt. «Es brauchte Platz, um die Neutralisierung durchzuführen. Die Kleider durften nicht zu eng zusammenhängen», berichtet der Fachmann. Die Ware konnte geruchsneutralisiert und wieder dem Verkauf zugeführt werden. In diesem Fall konnte nicht nur die Versicherung sparen, die Betreiber hätten ohne den Einsatz für die anlaufende Saison keine äquivalente Ware mehr zur Verfügung gehabt. Verwesungsgeruch ist hartnäckig Einige Einsätze sind gut planbar, aber wie im Falle der Boutique muss sehr kurzfristig gehandelt werden. Einen Problemfall, bei dem mehr Zeit zur Verfügung stand, steuert Adrian Gerber gegen Mittag in Luzern an. Hier erwartet ihn bereits sein Mitarbeiter Michel Fink. Die Wohnung steht komplett leer, einige Fussböden und Verkleidungen wurden herausgerissen. Nach dem Ableben der Bewohnerin hatte der Leichnam noch mehrere Tage unentdeckt im Wohnzimmer ge­legen. Aber nicht nur der Verwesungsgeruch war mit der Leichenflüssigkeit in den Boden einge­drungen, insgesamt 31 Kubikmeter Müll hatte die ältere Dame in ihrer Wohnung gehortet. Dieser stank ebenfalls entsetzlich. «Im täglichen Wahnsinn erlebt man Situationen, die einem auch sehr nahe gehen. Die Tatorte sind allerdings bereits bereinigt, wenn wir gerufen werden», berichtet Gerber. Zehn Tage waren zwei Geräte in der Wohnung im Einsatz. Jetzt muss noch nachgelüftet werden. Im Anschluss wird die Wohnung grundsaniert. ” Wenn’s stinkt, habe ich immer eine Lösung. Adrian Gerber, Inhaber Air-Hygiene GmbH, Hergiswil NW Es hat funktioniert Nach einigen Wochen hat das Baublatt die Probe aufs Exempel gemacht und in Arbon und Neukirch-Egnach nachgefragt. Stinkt es noch? In der Altersresidenz sind die Bewohner wieder zurückgekehrt. Der üble Geruch ist vollkommen beseitigt. Allerdings ist der Eigengeschmack des Neutralisierungsmittels noch leicht zu riechen. Die Bewohner stört das weniger, aber dem Personal ist es aufgefallen. Der Geruch sollte in kurzer Zeit vollkommen verschwunden sein. Dafür muss weiterhin gut gelüftet werden, was sich bei warmem Wetter optimal ausführen lässt. Auch Felix Keller ist zufrieden. Die Brandfolgegerüche sind komplett verschwunden. «Es ist erstaunlich, es gibt keinen Brandgeruch mehr. Auch der Geruch des Neutralisierungsmittels verschwindet langsam, nachdem uns Adrian Gerber empfohlen hat, nochmals kräftig durchzuheizen und viel zu lüften», sagt Keller. Über den gebotenen Service ist er des Lobes voll: «Die Betreuung war sehr gut. Gerber hat sich vom Anfang bis zum Ende gekümmert, war präsent, hatte telefonisch nachgefragt und Tipps gegeben.» Rund 6500 Franken kostet die Geruchsneutralisierung der Hobbyräume. Diese Summe enthält mehrere Anfahrten für Erstbesichtigung, Aufbau, Überwachung, Abbau, Nachkontrolle und die Bereitstellung der Geräte. Für seine Apparaturen stellt Gerber einen Betrag von 150 Franken pro Tag in Rechnung. Die Kosten werden in diesem Fall von der Gebäudeversicherung getragen, die auch die Sanierung nach dem Brand gezahlt hat. Auch in der Luzerner Wohnung sind die Renovierungsarbeiten abgeschlossen. Die Luft ist wieder rein. Die neuen Mieter können einziehen.

07. Juni 2019: Gründerinnen von Juwelier Herzog Loibner gewinnen German Brand Award

Keine Beiträge mehr verpassen? Hier zum Newsletter anmelden! Gründerinnen von Juwelier Herzog Loibner gewinnen German Brand Award Jetzt bewerten! Initiiert von der Design- und Markeninstanz Deutschlands, juriert von einem hochkarätigen Expertengremium aus Markenwirtschaft und Markenwissenschaft: Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher. Dieses Jahr gewinnen die Gründerinnen von Juwelier Herzog Loibner, Bianca Herzog und Susanne Loibner, den deutschen Markenpreis in der Kategorie Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication – Point of Sale. Die hauseigens kreierte Schmuckmarke besticht durch ihre Farbenpracht wie auch Vielseitigkeit. Mit dem ersten Online Schmuckshop – Konfigurator möchten die beiden Unternehmerinnen den nächsten Schritt in die Zukunft gehen. „Mit dem Herzog Loibner Online Shop haben unsere Kunden die Möglichkeit die exklusiven Aldusblatt Schmuckstücke persönlich zu gestalten, damit konnten wir auch die Fach Jury begeistern. Die individuelle Betreuung unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern“, so Susanne Loibner.

07. Juni 2019: Sparschäler Rex Swiss Brand

Zurück Sparschäler Rex Swiss Brand Lässt nicht nur Sammlerherzen höher schlagen: Der Sparschäler Rex in der roten Edition mit Schweizerkreuz ist ein Hingucker. Exklusiv und äusserst praktisch zugleich – ein Plus für jede Küche. 07/06/2019 Redaktion: bestswiss.ch , Anita Di Domenico Nächster Artikel 137 queries in 0,900 seconds. Der Footer


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