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Brandmeldungen der Schweiz

Sehen Sie die letzen 100 Brände welche sich in den vergangenen Monaten in der Schweiz ereignet haben und erfahren Sie auf der Brandkarte wo diese genau stattgefunden haben. Fast täglich gibt es über 20 Brandmeldungen in der Schweiz, viele davon werden aber gar nie erfasst. Falls Sie von einem aktuellen Brand gehört haben, oder sogar Zeuge eines Brandes sind, dann können Sie diesen umgehend bei uns erfassen.

21. September 2019: Eine Viertelmillion Sachschaden bei Brand in Mehrfamilienhaus

Samstag, 21. September 2019, 11:36 Uhr Mitten in Uster In dieser Wohnsiedlung ist in der Nacht auf Samstag Feuer ausgebrochen. Kantonspolizei Zürich In einer Wohnliegenschaft in Uster ist in der Nacht von Freitag auf Samstag Feuer ausgebrochen. Gegen 3 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung dazu ein. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten den Brand rasch unter Kontrolle, was ein Übergreifen der Flammen auf die angebaute Liegenschaft verhinderte, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung. Sämtliche Bewohner konnten ihre Wohnungen rechtzeitig verlassen, sodass niemand verletzt wurde. Einige der Wohnungen konnten mittlerweile bereits wieder freigegeben werden; mehrere sind jedoch vorläufig nicht bewohnbar. Brandursache unklar Die Schadenssumme lässt sich laut Angaben der Kantonspolizei zurzeit nicht genau beziffern, sie wird auf gegen eine Viertelmillion Franken geschätzt. Die Brandursache ist zurzeit nicht geklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht. Nebst der Kantonspolizei Zürich standen die Stützpunktfeuerwehr Uster, unterstützt durch die Feuerwehr Volketswil, ein Ambulanzteam mit Rettungsfahrzeug des Spitals Uster sowie eine Patrouille der Stadtpolizei Uster im Einsatz.

20. September 2019: Stallungen bei Brand zerstört – mehrere Tiere verendet

Schwarzenberg/LU In der Nacht auf Donnerstag sind zwei Stallungen bei einem Brand komplett zerstört worden. Mehrere Tiere sind dabei verendet. Die Brandursache wird untersucht. Am Donnerstag, dem 19.09.2019 um 03:00 Uhr bemerkte ein Anwohner, dass im Gebiet Bochslig in Schwarzenberg bei zwei Stallungen für Tiere ein Feuer ausgebrochen war. Bei Eintreffen der Feuerwehr standen beide Stallungen in Vollbrand. Zwei Ziegen konnten dem Feuer entkommen, drei Klein- pferde und acht weitere Ziegen sind beim Brand jedoch verendet. Die Feuerwehr Schwarzenberg war mit rund 30 Eingeteilten im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar und wird derzeit von den Brandermittlern der Luzerner Polizei untersucht.

20. September 2019: Wangen bei Olten: Brand in einer Dachwohnung - Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern

In einem Mehrfamilienhaus in Wangen bei Olten kam es am Mittwoch zu einem Brand in einer Dachwohnung. Personen wurden keine verletzt. Kapo SO Am Mittwoch, 18. September 2019, kurz nach 13.45 Uhr, ging bei der Alarmzentrale die Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus einer Dachwohnung an der Mühlestrasse in Wangen bei Olten ein. Die Feuerwehr Wangen bei Olten war rasch vor Ort und brachte den Brand unter Kontrolle, bevor das Feuer auf das Dach übergreifen konnte. Personen wurden keine verletzt. Die Wohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht. Ein Defekt bei elektrischen Installationen steht dabei im Vordergrund der Brandursachenabklärungen. Heute, 10:51 von Jäggi Melanie Heute | 52 Aufrufe Kommentare Hinzufügen Dieser Artikel ist mir etwas Geld wert! Unterstützen Sie die Arbeit der unabhängigen Internet-Zeitung soaktuell.ch mit einem kleinen Geldbetrag. Zur Finanzierung sind wir auf Ihre Spende angewiesen. Herzlichen Dank. Klicken Sie auf folgenden Button: Seite drucken VEREINE & GEMEINDEN Publizieren Sie jetzt den Bericht Ihres Vereins, Ihrer Partei, Ihrer Organisation oder Ihres Gemeinderats aus dem Kanton Aargau oder aus dem Kanton Solothurn kostenlos bei soaktuell.ch. >> hier geht's weiter WAHLEN 2019 Publizieren Sie hier Ihr Wahlinserat (300x250 Pixel) und empfehlen Sie sich mit einem Text der Wählerschaft. Kosten pauschal CHF 250.00. Kontakt: info@soaktuell.ch AKTUELL BEI LIDL

20. September 2019: Personenwagen gerät in Brand – Feuerwehr im Einsatz

Diegten BL. Am Donnerstagabend, 19. September 2019, kurz nach 20.30 Uhr, kam es in Diegten BL, Unter Wisechen, zu einem Brand an einem Personenwagen. Dieser wurde durch das Feuer vollends zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr stand im Einsatz. Die entsprechende Meldung ging um 20.36 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Gemäss bisherigen Erkenntnissen fuhr die 56-jährige Lenkerin eines Personenwagens in Diegten ab der Autobahn A2 und beabsichtigte ihr Fahrzeug, versehen mit einem Pferdeanhänger, zu einem Bauernhof zu manövrieren. Aus bisher unklaren Gründen überhitzte dabei der Motor und der Personenwagen fing an zu brennen. Die sofort aufgebotene Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und konnte das Feuer innert kurzer Zeit löschen. Die Pferde, welche sich in einer nahegelegenen Scheune befanden, konnten allesamt evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Der Personenwagen musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden.

20. September 2019: Auto nach Brand in Tiefgarage schrottreif

In Niederrohrdorf brannte ein Auto in einer Tiefgarage. (Bild: Kantonspolizei Aargau) Region Auto nach Brand in Tiefgarage schrottreif 20.09.2019 09:13 teilen In einer Tiefgarage in Niederrohrdorf AG ist am Donnerstagabend ein parkiertes Auto in Brand geraten. Das Auto ist schrottreif. Drei Personen klagten über Atembeschwerden. Sie mussten jedoch nicht ins Spital. Zum Brand kam es in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Hofacherstrasse. Bewohner bemerkten um 20.15 Uhr beissenden Qualm, der aus der Tiefgarage drang, wie die Aargauer Kantonspolizei am Freitag mitteilte. Sie stellten fest, dass ein Auto brannte. Beherzt bekämpften zwei Hausbewohner die Flammen mit einem Feuerlöscher. Die Feuerwehr war rasch zur Stelle und konnte den Brand in kurzer Zeit vollends löschen. Die Kantonspolizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf mehrere zehntausend Franken. Weshalb der Brand ausbrach, ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

19. September 2019: Christoph Brand wird neuer Axpo-Chef

Der Nachfolger von Andrew Walo wechselt von der Tamedia zum Energiekonzern. 2019-09-19 21:02 Neuer CEO für die Axpo: Christoph Brand übernimmt. (Bild: Keystone) Der Energiekonzern Axpo ist bei der Suche nach einem neuen Chef fündig geworden. Christoph Brand wird den Posten spätestens im Sommer 2020 antreten. Brand, zurzeit stellvertretender CEO beim Medienkonzern Tamedia, folgt auf Andrew Walo, der Axpo verlässt, wie bereits im Juni angekündigt worden war. Ab Oktober werde Verwaltungsratspräsident Thomas Sieber interimistisch für die Übergangszeit auch die operative Führung des Konzerns übernehmen, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit. Brand ist seit 2012 Mitglied der Unternehmensleitung bei Tamedia und zuständig für den Bereich «Rubriken & Marktplätze», seit 2019 ist er stellvertretender Unternehmenschef. Von 2006 bis 2010 war er zudem Sunrise-CEO. Er war früher auch in führenden Positionen beim Telekomkonzern Swisscom tätig. Bei Tamedia läuft derweil die Suche nach einer Nachfolge für Brand, wie das Medienunternehmen in einer separaten Mitteilung mitteilte. Dieser werde einen reibungslosen Übergang von «Rubriken & Marktplätze» in die neue Organisationsstruktur von Tamedia per 1. Januar 2020 gewährleisten, hiess es zudem. Denn wie bereits im Juni angekündigt, wird Tamedia zum Jahreswechsel eine dezentrale Organisationsstruktur mit vier eigenständigen Geschäftsfeldern bilden. sda/red Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang? Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte: Exklusive Hintergrundreportagen Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote Abonnieren Sie jetzt

19. September 2019: Christoph Brand verlässt Tamedia

Christoph Brand wird Tamedia 2020 verlassen. Dies meldet die Medien- und Classifieds-Gruppe. Er habe sich für eine neue berufliche Herausforderung entschieden. Aktuell leitet Brand den Unternehmensbereich Classifieds & Marketplaces und ist stellvertretender CEO von Tamedia. Bis spätestens im nächsten Sommer werde Brand bleiben, um im Rahmen der Konzern-Reorganisation den "reibungslosen Übergang von Classifieds & Marketplaces in eine eigenständige Einheit" zu gewährleisten. Pietro Supino, Verleger und Verwaltungsratspräsident von Tamedia, sagt zur Personalie: "Wir schätzen den Einsatz und die Verdienste von Christoph Brand innerhalb der Gruppe sehr. Unter seiner Leitung sind unsere Marktplätze und Kleinanzeigen-Plattformen überdurchschnittlich gewachsen und haben eine starke Unternehmenskultur entwickelt. Diese Aktivitäten werden deshalb in der neuen holdingähnlichen Organisationsstruktur als eigenständiges Geschäftsfeld geführt." Brand wechselte nach einer kurzen Phase als CEO von Adcubum im Herbst 2012 als Leiter des digitalen Geschäftsbereiches zu Tamedia. Zuvor war er als CEO Sunrise sowie als CEO von Bluewin und in verschiedenen Kaderpositionen bei Swisscom tätig. Auch Brands Zukunft ist klar: Er wird spätestens im nächsten Sommer als CEO in die Axpo Gruppe eintreten. (mag) Gold-Sponsor Hot Stories Veeting bietet Web-Konferenz-Lösung nun als White Label an Exclusive Networks holt Pister als neuen Schweiz-Chef Acronis kriegt viel Geld und denkt an IPO Cyberlink reorganisiert sich BKW übernimmt Swisspro Mitarbeitende von Tech-Firmen wollen fürs Klima streiken Adcubum überschreitet erstmals den Röschtigraben Ingram will Partnern helfen, die Cloud zu verkaufen Prianto wird Distributor von Runecast Bedag holt Swisscom-Veteran Scheichl in die GL IT-Dienstleister WMC hat einen neuen CEO Green weiht in Lupfig Hochleistungs-RZ ein Auch Proffix partnert für App-Integration mit Engomo T-Systems Schweiz: GL-Mitglied wird ein Zoogler Oracle legt nächste Bausteine einer "autonomen Cloud" vor Lenovo will Anzahl der hiesigen Partner verdoppeln Baeriswyl Tschanz und Partner erweitert Geschäftsleitung Crealogix knackt die 100-Millionen-Grenze Salesforce lanciert Clouds für Produktion und Konsumgüter Revidiertes Urheberrecht nimmt Hoster in die Pflicht New Business: Wenn Game Designer auf die Industrie treffen Suse lanciert neue "Container-as-a-Service"-Version EY-Chef Marcel Stalder übernimmt bei Chain IQ Salt hat mit dem 5G-Netz keine Eile Die Channel-Woche: Media-Markt-Saturn will ins B2B-Geschäft Exabeam-SaaS-Cloud nun auch in der Schweiz gehostet Bachmann ist der erste zertifizierte Robotik-Integrator in der Schweiz Cisco hat sein MSP-Partnerprogramm umgebaut GeSoft-Ablösung in Unterengstringen erneut ausgeschrieben Oracle: CEO Hurd muss pausieren Das sind Microsofts liebste Schweizer Partner Robin Euler: Der Detecon-CEO wird neuer AWK-Partner Chefwechsel bei DXC Coop will (noch) höhere Online-Umsätze dank neuem Lager für Fust Six und T-Systems kooperieren im Security-Bereich ERP-Veteran Moritz Bättig neu in der Geschäftsleitung von Topal Wird Group erhält höchsten Suse-Partner-Status Apple will mit Preis-Leistung, Games und TV mehr Geld verdienen Also vertreibt ProLion Exklusiv: Der ACH-Chef von Ingram Micro geht Infinigate vertreibt nun auch Managed Services von Barracuda AWS holt sich Channel-Veteranin als DACH-Partner-Chefin Zürcher Knowledge Lab wird Software-Partner von Avaloq Open Systems ernennt neuen CEO Syselcom lanciert Schweizer Azure Stack Diso investiert in neuen CTO und Security-Dienstleistungen Nino Borelli ist neuer Head of CIP bei Ricoh Schweiz Abacus und Lehmann+Partner kommen in Zug zum Zug Die Channel-Woche: Kolumnen Weltes Welt: You dreamer du Von Hensch zu Mensch: Eher soft als top? 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19. September 2019: Tamedia-Manager Christoph Brand wird Chef der Axpo

Tamedia-Manager Christoph Brand wird Chef der Axpo Strommarkt Tamedia-Manager Christoph Brand wird Chef der Axpo Christoph Brand: Derzeit arbeitet der künftige Axpo-Chef noch bei Tamedia. Quelle: Tamedia Vom Medienhaus an die Spitze des Energiekonzerns: Brand wird den Chefposten bei der Axpo nächsten Sommer antreten. Veröffentlicht am 19.09.2019

19. September 2019: Neuer CEO: Christoph Brand wechselt von Tamedia zur Axpo

Akt: 19.09.2019 19:14 «Zwischendurch ging mir mein Job unter die Haut» Brand, zurzeit stellvertretender CEO beim Medienkonzern Tamedia, zu dem auch 20 Minuten gehört, folgt auf Andrew Walo, der Axpo verlässt, wie bereits im Juni angekündigt worden war. Ab Oktober werde Verwaltungsratspräsident Thomas Sieber interimistisch für die Übergangszeit auch die operative Führung des Konzerns übernehmen, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit. Dezentrale Organisationsstruktur Brand ist seit 2012 Mitglied der Unternehmensleitung bei Tamedia und zuständig für den Bereich «Rubriken & Marktplätze», seit 2019 ist er stellvertretender Unternehmenschef. Von 2006 bis 2010 war er zudem Sunrise-CEO. Er war früher auch in führenden Positionen beim Telekomkonzern Swisscom tätig. Bei Tamedia läuft derweil die Suche nach einer Nachfolge für Brand, wie das Medienunternehmen in einer separaten Mitteilung mitteilte. Dieser werde einen reibungslosen Übergang von «Rubriken & Marktplätze» in die neue Organisationsstruktur von Tamedia per 1. Januar 2020 gewährleisten, hiess es zudem. Denn wie bereits im Juni angekündigt, wird Tamedia zum Jahreswechsel eine dezentrale Organisationsstruktur mit vier eigenständigen Geschäftsfeldern bilden.

19. September 2019: Von Tamedia an Axpo-Spitze: Der neue Axpo-Chef heisst Christoph Brand

Christoph Brand wechselt von Tamedia an die Axpo-Spitze. Keystone Von 2006 bis 2010 war Christoph Brand Sunrise-CEO Keystone 3/3 Andrew Walo (56), seit Februar 2014 Konzernchef der Axpo Holding AG, hat sich entschieden, Axpo bis spätestens Ende Jahr zu verlassen. Christoph Brand (50), zurzeit stellvertretender CEO beim Medienkonzern Tamedia, folgt auf Andrew Walo (56), der die Axpo per Ende Jahr verlässt, wie bereits im Juni angekündigt worden war. Ab Oktober werde Verwaltungsratspräsident Thomas Sieber interimistisch für die Übergangszeit auch die operative Führung des Konzerns übernehmen, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit. Brand ist seit 2012 Mitglied der Unternehmensleitung bei Tamedia und zuständig für den Bereich «Rubriken & Marktplätze», seit 2019 ist er stellvertretender Unternehmenschef. Ex-Sunrise-CEO Von 2006 bis 2010 war er zudem Sunrise-CEO. Er war früher auch in führenden Positionen beim Telekomkonzern Swisscom tätig. Bei Tamedia läuft derweil die Suche nach einer Nachfolge für Brand, wie das Medienunternehmen in einer separaten Mitteilung mitteilte. Dieser werde einen reibungslosen Übergang von «Rubriken & Marktplätze» in die neue Organisationsstruktur von Tamedia per 1. Januar 2020 gewährleisten, hiess es zudem. Wie bereits im Juni angekündigt, wird Tamedia zum Jahreswechsel eine dezentrale Organisationsstruktur mit vier eigenständigen Geschäftsfeldern bilden. (sda/gnc) Top Videos

19. September 2019: Axpo engagiert Christoph Brand von Tamedia als CEO

Der Energiekonzern Axpo ist bei der Suche nach einem neuen Chef fündig geworden. Christoph Brand wird den Posten spätestens im Sommer 2020 antreten. Brand, zurzeit stellvertretender CEO beim Medienkonzern Tamedia, folgt auf Andrew Walo, der Axpo verlässt, wie bereits im Juni angekündigt worden war. Ab Oktober werde Verwaltungsratspräsident Thomas Sieber interimistisch für die Übergangszeit auch die operative Führung des Konzerns übernehmen, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit. Brand ist seit 2012 Mitglied der Unternehmensleitung bei Tamedia und zuständig für den Bereich "Rubriken & Marktplätze", seit 2019 ist er stellvertretender Unternehmenschef. Von 2006 bis 2010 war er zudem Sunrise-CEO. Er war früher auch in führenden Positionen beim Telekomkonzern Swisscom tätig. Bei Tamedia läuft derweil die Suche nach einer Nachfolge für Brand, wie das Medienunternehmen in einer separaten Mitteilung mitteilte. Dieser werde einen reibungslosen Übergang von "Rubriken & Marktplätze" in die neue Organisationsstruktur von Tamedia per 1. Januar 2020 gewährleisten, hiess es zudem. Denn wie bereits im Juni angekündigt, wird Tamedia zum Jahreswechsel eine dezentrale Organisationsstruktur mit vier eigenständigen Geschäftsfeldern bilden. Verwandtes Thema:

19. September 2019: Akku ist schuld: 220'000 Fr. Sachschaden wegen E-Scooter-Brand

Bronschhofen SG: Hoverboard-Akku löst Brand aus . Um eine Ausbreitung zu verhindern, wurden Teile der Fassade demontiert. Zehn Bewohner erlitten eine leichte Rauchvergiftung, zwei Personen mussten für weitere Abklärungen ins Spital. E-Scooter war schuld Beim Brand entstand ein Sachschaden von rund 200'000 Euro (umgerechnet rund 220'000 Franken). Schuld am Ausbruch des Feuers soll ein E-Scooter gewesen sein, wie Spiegel.de berichtet. Der Akku des privat genutzten Fahrzeugs habe sich Ťschlagartigť entzündet, teilte die Polizei mit. Zur weiteren Klärung der Brandursache wurden Ermittlungen aufgenommen. Unter Aufsicht laden Auch in der Schweiz haben Akkus schon zu mehreren Bränden geführt. So brach Ende 2018 in Bronschhofen ein Feuer aus. Laut Behörden war ein Hoverboard schuld, dessen Akku aufgeladen wurde. Der Schaden betrug damals 100'000 Franken. 2016 wurde über eine Familie aus dem US-Bundesstaat Tennessee berichtet, die den Online-Händler Amazon auf 30 Millionen Dollar verklagt hatte, weil der Akku eines Hoverboards explodiert und danach das Haus abgebrannt war. Florian Schneider, Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen, wies im Rahmen des Brandfalls in Bronschhofen darauf hin, dass man Akkus aus dem Modellbaubereich oder E-Bikes und dergleichen niemals unbeaufsichtigt aufladen sollte. Besondere Vorsicht ist dabei bei sogenannten Lithium-Polymer-Akkus (LiPo-Akkus) geboten. Eine solche Batterie hatte 2016 zu einem Grossbrand in Steckborn TG geführt. LiPo-Akkus hätten im Vergleich zu anderen Akkus eine sehr hohe Energiedichte, was schneller zu einem Brand führen könne, sagte Jürg Rellstab, Leiter Zertifizierung und Explosionsschutz bei Electrosuisse im Jahr 2016. Von funktionierenden LiPo-Akkus, die richtig verwendet werden, gehe keine besondere Brandgefahr aus. Ein gewisses Restrisko sei aber bei allen Akkus vorhanden.

19. September 2019: Nach Brand ist Dachwohnung vorübergehend nicht bewohnbar

In einem Mehrfamilienhaus in Wangen bei Olten kam es am Mittwoch zu einem Brand in einer Dachwohnung. Niemand wurde dabei verletzt. Die Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus einer Dachwohnung an der Mühlestrasse wurde der Alarmzentrale kurz nach 13.45 gemeldet. Die Feuerwehr Wangen bei Olten war rasch vor Ort und brachten den Brand unter Kontrolle, bevor das Feuer auf das Dach übergreifen konnte, teilt die Kantonspolizei Solothurn mit. Personen wurden dabei keine verletzt. Die Wohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar. Die Schadenhöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht. Ein Defekt bei elektrischen Installationen steht dabei im Vordergrund der Brandursachenabklärung. (kps) Die aktuellen Polizeibilder: prev next Buchs AG, 19. September: Am Donnerstagmorgen geriet in Buchs ein Autofahrer auf die Gegenfahrbahn und verursachte dort eine heftige Kollision. An beiden Autos entstand Totalschaden. © Kapo AG Wangen bei Olten, 19.September: In einem Mehrfamilienhaus brannte es in einer Dachwohnung. Personen wurden keine verletzt. Ein Defekt bei elektrischen Installationen steht dabei im Vordergrund der Brandursachenabklärungen. © Kapo SO Root LU, 17. September: Ein Personenwagen geriet auf der Autobahn A14 in Brand. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand. © Kapo LU Lenzburg AG, 15. September: Am Sonntag verlor ein Lernfahrer die Kontrolle über seinen Wagen und verursachte einen Selbstunfall mit hohem Sachschaden. © Kapo AG Baar ZG, 14. September: Am Samstagabend geriet auf der Zugerstrasse in Baar ein Fahrzeug in Brand. Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeug erlitt vermutlich einen Totalschaden. © Kantonspolizei Zug

19. September 2019: Wangen bei Olten SO - Brand in einer Dachwohnung

In einem Mehrfamilienhaus in Wangen bei Olten kam es am Mittwoch zu einem Brand in einer Dachwohnung. Personen wurden keine verletzt. Am Mittwoch, 18. September 2019, kurz nach 13.45 Uhr, ging bei der Alarmzentrale die Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus einer Dachwohnung an der Mühlestrasse in Wangen bei Olten ein. Die Feuerwehr Wangen bei Olten war rasch vor Ort und brachte den Brand unter Kontrolle, bevor das Feuer auf das Dach übergreifen konnte. Personen wurden keine verletzt. Die Wohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht. Ein Defekt bei elektrischen Installationen steht dabei im Vordergrund der Brandursachenabklärungen. Kategorien:

19. September 2019: Brand in einer Dachwohnung – niemand wurde verletzt

In einem Mehrfamilienhaus in Wangen bei Olten kam es am Mittwoch zu einem Brand in einer Dachwohnung. Niemand wurde dabei verletzt. Am Mittwoch, 18. September wurde bei der Alarmzentrale eine Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus einer Dachwohnung an der Mühlestrasse in Wangen bei Olten gemeldet. Die Feuerwehr Wangen bei Olten war rasch vor Ort und brachten den Brand unter Kontrolle, bevor das Feuer auf das Dach übergreifen konnte, teilt die Kantonspolizei Solothurn mit. Personen wurden dabei keine verletzt. Die Wohnung ist vorübergehend nicht bewohnbar. Die Schadenhöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Brandursache wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht. Ein Defekt bei elektrischen Installationen steht dabei im Vordergrund der Brandursachenabklärung. (kps) Verwandtes Thema:

19. September 2019: Flawil SG - Wohnung nach Brand und Rauchentwicklung unbewohnbar

Am Mittwochnachmittag (18.09.2019), kurz nach 14.30 Uhr, ist es in einer Wohnung in Flawil zu einem eher kleinen Brand und einer anschliessend grossen Rauchentwicklung gekommen. Es entstand hoher Sachschaden. Eine Anwohnerin bemerkte starken Rauch im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses und informierte umgehend die Rettungskräfte. Die Feuerwehr Flawil konnte den Brandherd in einer Wohnung im Bereich einer Mehrfachsteckleiste lokalisieren. Das kleine Feuer konnte schnell gelöscht werden, hatte jedoch eine grosse Rauchentwicklung zur Folge. In der momentan unbewohnbaren Wohnung entstand Sachschaden in der Höhe von rund 250'000 Franken. Das Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St. Gallen untersucht nun die Brandursache. (Bildquelle: Kantonspolizei St. Gallen)

19. September 2019: Brand zerstört Stallungen – 11 Tiere tot

Sie sind bei: Home » Innerschweiz » Brand zerstört Stallungen – 11 Tiere tot Bild; Kapo Luzern Brand zerstört Stallungen – 11 Tiere tot Red. 19 Sep 2019 Innerschweiz , TopNews Kommentare deaktiviert für Brand zerstört Stallungen – 11 Tiere tot Im Kanton Luzern sind in der Nacht auf heute zwei Stallungen bei einem Brand komplett zerstört worden. Mehrere Tiere sind dabei verendet. Die Brandursache wird untersucht. Am Donnerstag um 03:00 Uhr, bemerkte ein Anwohner, dass im Gebiet Bochslig in Schwarzenberg zwei Stallungen für Tiere in Brand geraten sind. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen beide Stallungen in Vollbrand. Zwei Ziegen konnten dem Feuer entkommen, drei Kleinpferde und acht Ziegen sind beim Brand jedoch verendet. Die Feuerwehr Schwarzenberg war mit rund 30 Eingeteilten im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar und wird derzeit von den Brandermittlern der Luzerner Polizei untersucht. 2019-09-19

19. September 2019: Brand: Stallbrand in Schwarzenberg LU: Drei Pferde und acht Ziegen sterben

Drei Kleinpferde und acht Ziegen sind in der Nacht auf Donnerstag beim Brand zweier Ställe im luzernischen Schwarzenberg verendet. Personen wurden keine verletzt, die Ställe aber komplett zerstört. Kommentare Zwei Ziegen konnten dem Feuer entkommen, teilte die Luzerner Polizei mit. Gegen 3 Uhr bemerkte ein Anwohner das Feuer im Gebiet Bochslig und alarmierte die Feuerwehr. Als diese vor Ort eintraf, standen zwei Stallungen in Vollbrand. Die Brandursache sei noch unklar und werde von Brandermittlern der Luzerner Polizei untersucht, heisst es weiter. (SDA)

19. September 2019: Feuer in Schwarzenberg LU: 8 Ziegen, 3 Pferde bei Brand gestorben

8 Ziegen, 3 Pferde bei Brand gestorben 19.09.2019 07:45 Uhr 8 Ziegen, 3 Pferde bei Brand gestorben In Schwarzenberg sind bei einem Brand zwei Ställe komplett zerstört worden. Dabei starben mehrere Tiere. Kommentare Kapo Luzern In Schwarzenberg sind bei einem Brand zwei Ställe komplett zerstört worden. Dabei starben mehrere Tiere. In Schwarzenberg sind in der Nacht auf Donnerstag zwei Stallungen bei einem Brand komplett zerstört worden. Drei Kleinpferde und acht Ziegen starben, meldet die Luzerner Kantonspolizei. Zwei Ziegen konnten dem Feuer entkommen. Menschen kamen nicht zu Schaden, sagt die Polizei auf Anfrage von BLICK. Die Brandursache wird untersucht. (vof) Top Videos

19. September 2019: Schwarzenberg: Stallungen bei Brand zerstört – mehrere Tiere verendet

In Schwarzenberg sind zwei Stallungen bei einem Brand komplett zerstört worden. Drei Kleinpferde und acht Ziegen sind dabei verendet. 19.9.2019, 08:50 Uhr Zwei Stallungen im Gebiet Bochslig stehen in Vollbrand. (Bild: Luzerner Polizei, Schwarzenberg, 19. September 2019) Meistgelesen in der Rubrik

19. September 2019: Schwarzenberg LU - Mehrere Tiere bei Brand verendet

In Schwarzenberg sind in der Nacht auf heute Donnerstag zwei Stallungen bei einem Brand komplett zerstört worden. Mehrere Tiere sind dabei verendet. Die Brandursache wird untersucht. Am Donnerstag, 19. September 2019, 03.00 Uhr, bemerkte ein Anwohner, dass im Gebiet Bochslig in Schwarzenberg zwei Stallungen für Tiere in Brand geraten sind. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen beide Stallungen in Vollbrand. Zwei Ziegen konnten dem Feuer entkommen, drei Kleinpferde und acht Ziegen sind beim Brand jedoch verendet. Die Feuerwehr Schwarzenberg war mit rund 30 Eingeteilten im Einsatz. Die Brandursache ist noch unklar und wird derzeit von den Brandermittlern der Luzerner Polizei untersucht. Kategorien:

19. September 2019: Axpo engagiert Christoph Brand von Tamedia als CEO - SWI swissinfo.ch

Der Energiekonzern Axpo ist bei der Suche nach einem neuen Chef fündig geworden. Christoph Brand wird den Posten spätestens im Sommer 2020 antreten. Brand, zurzeit stellvertretender CEO beim Medienkonzern Tamedia, folgt auf Andrew Walo, der Axpo verlässt, wie bereits im Juni angekündigt worden war. Ab Oktober werde Verwaltungsratspräsident Thomas Sieber interimistisch für die Übergangszeit auch die operative Führung des Konzerns übernehmen, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit. Brand ist seit 2012 Mitglied der Unternehmensleitung bei Tamedia und zuständig für den Bereich "Rubriken & Marktplätze", seit 2019 ist er stellvertretender Unternehmenschef. Von 2006 bis 2010 war er zudem Sunrise-CEO. Er war früher auch in führenden Positionen beim Telekomkonzern Swisscom tätig. Bei Tamedia läuft derweil die Suche nach einer Nachfolge für Brand, wie das Medienunternehmen in einer separaten Mitteilung mitteilte. Dieser werde einen reibungslosen Übergang von "Rubriken & Marktplätze" in die neue Organisationsstruktur von Tamedia per 1. Januar 2020 gewährleisten, hiess es zudem. Denn wie bereits im Juni angekündigt, wird Tamedia zum Jahreswechsel eine dezentrale Organisationsstruktur mit vier eigenständigen Geschäftsfeldern bilden. Schlagworte

18. September 2019: 29 Personen kommen bei Brand in Schule in Liberia ums Leben

Im westafrikanischen Land Liberia sind beim Brand einer Schule Dutzende von Kindern ums Leben gekommen. 18.9.2019, 21:50 Uhr Vor einer Moschee in der Hauptstadt Monrovia warten zahlreiche Gläubige um für die Opfer der Brandkatastrophe zu beten. (Bild: Stringer / Reuters) (sda/dpa) Im westafrikanischen Liberia sind nach Behördenangaben mindestens 29 Menschen beim Brand einer Schule ums Leben gekommen. «Es zerreisst einem das Herz, das wir so eine hohe Zahl unschuldiger Menschen durch das Feuer verloren haben», erklärte Präsident George Weah vor Ort. Er versprach eine baldige Aufklärung der Unglücksursache und meinte: «Es ist traurig bei jedem Menschen, der stirbt - aber das gilt umso mehr bei 28 Kindern, die sich nach einer besseren und glücklichen Zukunft sehnten.» Der zuständige Einsatzleiter der liberianischen Feuerwehr, Oberst Samie Coe, hatte zunächst von 27 Toten und zwei Vermissten gesprochen. Das Feuer war in der Nacht zu Mittwoch in dem nordöstlich der Hauptstadt Monrovia gelegenen Vorort Paynesville ausgebrochen. Eine genaue Untersuchung stand am Mittwoch zunächst noch aus. Nach ersten Erkenntnissen soll jedoch ein Stromkabel das Feuer verursacht haben. Es sei offensichtlich auf das Dach des Gebäudes gefallen und habe den Brand ausgelöst, erklärte Coe. Liberias Präsident Weah hatte den Angehörigen zuvor über den Kurznachrichtendienst Twitter sein Beileid ausgesprochen. «Ich bete für die Familien der Kinder, die vergangene Nacht in Paynesville City gestorben sind», schrieb der frühere Fussballer. Bei dem gelb-grün gestrichenen Gebäude handelt es sich um eine Art Internat, das einer Moschee angeschlossen ist. Unklar war zunächst, ob es Notausgänge in dem Gebäude gab. Augenzeugen berichteten von verzweifelten Eltern, die vor dem noch qualmenden Gebäude weinend die Löscharbeiten und den Abtransport der Leichen beobachteten.

18. September 2019: Brand auf A14: Dieses Auto war früher einmal rot

Nach Leistungsabfall: Kurz nach 17.15 Uhr war ein Autofahrer am Dienstag auf der Autobahn A14 unterwegs in Richtung Zug. Nach der Raststätte St. Katharina geriet das Auto in Brand, wie die Luzerner Polizei am Mittwoch mitteilte. Dieses Auto war früher einmal rot Der Fahrer konnte das Auto rechtzeitig verlassen und wurde nicht verletzt. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Auto bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.

18. September 2019: München: E-Scooter löst Brand in Wohnhaus aus | GMX.CH

Ein E-Scooter hat in München am Mittwoch einen Brand ausgelöst. Zehn Menschen wurden verletzt. Mehr Panoramathemen finden Sie hier Ein E-Scooter hat nach Polizeiangaben einen Brand in einem Münchner Mehrfamilienhaus ausgelöst. Der Akku des privat genutzten Elektro-Tretrollers habe sich "schlagartig" entzündet, teilten die Beamten am Mittwoch mit. Das Feuer war am Morgen in einer Wohnung in der zweiten Etage des neunstöckigen Hauses ausgebrochen und war nach einer halben Stunde gelöscht. Mehr als 90 Menschen hatten sich nach Angaben der Feuerwehr selbst ins Freie geflüchtet, zehn Menschen wurden wegen Rauchgasvergiftungen behandelt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. © dpa Sie soll auf einem E-Scooter unterwegs mit einem Lastwagen kollidiert sein – YouTuberin Emily Hartridge starb im Alter von nur 35 Jahren. Passende Suchen

17. September 2019: Grosser Sachschaden bei Brand in Aargauer Firma

Am Montagabend brach in einem Fabrikationsbetrieb Feuer aus. Über 100 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Drei Personen mussten ins Spital. 2019-09-17 09:11 Foto: Kapo Aargau Ein Brand hat einen Fabrikationsbetrieb am Montagabend in Beinwil am See AG stark beschädigt. Die Löscharbeiten waren aufwändig. Mehr als 100 Angehörige von Feuerwehren standen im Einsatz, wie die Aargauer Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Drei Personen mussten medizinisch betreut und ins Spital gebracht werden. Es handelte sich um zwei Angehörige der Feuerwehr sowie den Geschäftsführer der vom Brand betroffenen Firma. Der Brand in der Liegenschaft einer Fabrik für Neonreklamen an der Müseigenstrasse war der Kantonalen Notrufzentrale kurz vor 19.30 Uhr gemeldet worden. Rasch rückten mehrere Feuerwehren, Ambulanzbesatzungen sowie Kantons- und Regionalpolizei vor Ort aus. Bahnstrecke gesperrt Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stieg schwarzer Rauch aus dem Fabrikationsbetrieb auf. Die Feuerwehren begannen mit den Löscharbeiten. Die Luzernerstrasse zwischen Beinwil am See und Mosen LU sowie die SBB Bahnstrecke Lenzburg-Hochdorf wurden gesperrt. Der Bahnbetrieb konnte um 23 Uhr wieder aufgenommen werden. Die Feuerwehr brachte die Anwohner aus den benachbarten Liegenschaften im Freien an einen sicheren Ort. Die Betroffenen konnten nach 23 Uhr wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Liegenschaft des Fabrikationsbetriebs wurde stark beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt. Die Kantonspolizei nahm die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf. sda

17. September 2019: VUSA-Schweiz: «Die neue Brand USA Travel Week hat Potenzial»

Drucken Von Heinz Zimmermann, Visit USA Committee Switzerland Als Chairman und Vertreter des Visit USA Komitees habe ich die neue Brand USA Travel Week in London besucht, da ich einerseits persönlich recht kritisch dieser zusätzlichen B2B-Plattform gegenüberstand und andererseits Struktur, Ablauf und Zufriedenheit der Aussteller und Besucher (Einkäufer der Schweizer TOs) aus erster Hand erfahren wollte. Aussteller und Einkäufer waren sehr zufrieden, da die Messestände «reduced to the max» waren, die Kosten moderat und der Ablauf mit den jeweils 15-Minuten-Meetings sehr straff, effektiv und effizient gestaltet wurde. Der Mix mit Themenworkshops wurde geschätzt. Die Positionierung und die Ausrichtung war klar als Businessplattform für Einkäufer und US-Partnern definiert und vollumfänglich auf business fokussiert. Die etablierten Märkte wie Europa wurden in den letzten Jahren oft nicht prioritär behandelt, da sich der Fokus vorwiegend auf die Wachstumsmärkte wie Indien, China oder Brasilien konzentrierte. Die Brand USA Travel Week London zeigte nicht zuletzt auch durch die persönliche Anwesenheit vieler Entscheidungsträger die Wertschätzung gegenüber dem europäischen Markt. Dies wurde auf Besucherseite sehr geschätzt und estimiert. Einige Einkäufer hegten den klaren Wunsch, den Vertreter aus Deutschland auch vor Ort zu treffen, da Details für Projekte meist mit der deutschen Vertretung besprochen werden. Dies wäre ein Ansatzpunkt für die nächsten Durchführungen. Fazit: Die Brand USA Travel Week hat Potential für die Zukunft und wird vermutlich eher dem WTM und der ITB den einen oder anderen Aussteller streitig machen. Ich persönlich stehe heute positiv zu dieser Plattform. Lesen Sie mehr dazu in der Print-Ausgabe von TRAVEL INSIDE am nächsten Donnerstag. (TI) Drucken

17. September 2019: SVP-Brand überrascht mit einem FDP-Profil

Im Dezember 2020 wird Heinz Brand zum Nationalratspräsidenten gewählt, sofern er wiedergewählt wird. Ist dies ein Grund, warum die Positionen des SVP-Mannes freisinniger geworden sind? Sechs aktuelle Parlamentarierinnen und Parlamentarier wollen ihren Bündner Sitz in Bern verteidigen. Für was stehen sie ein – und setzen sie immer noch die gleichen Schwerpunkte wie vor der letzten Wahl im Jahr 2015? Es zeigt sich, dass in den letzten vier Jahren durchaus da und dort ein Wertewandel stattgefunden hat. Jetzt weiterlesen? Dann kaufen Sie einen Tagespass oder wählen Sie eines unserer Abonnemente aus. Tagespass CHF 1.50

17. September 2019: SVP-Brand überrascht mit einem FDP-Profil

Im Dezember 2020 wird Heinz Brand zum Nationalratspräsidenten gewählt, sofern er wiedergewählt wird. Ist dies ein Grund, warum die Positionen des SVP-Mannes freisinniger geworden sind? Sechs aktuelle Parlamentarierinnen und Parlamentarier wollen ihren Bündner Sitz in Bern verteidigen. Für was stehen sie ein – und setzen sie immer noch die gleichen Schwerpunkte wie vor der letzten Wahl im Jahr 2015? Es zeigt sich, dass in den letzten vier Jahren durchaus da und dort ein Wertewandel stattgefunden hat. Jetzt weiterlesen? Dann kaufen Sie einen Tagespass oder wählen Sie eines unserer Abonnemente aus. Tagespass CHF 1.50

16. September 2019: Beinwil am See AG: Drei Personen nach Gebäude-Brand im Spital

Brand in Wil : Feuerwehr muss Frau mit Leiter aus Haus befreien Fehler gesehen? In Beinwil am See AG hat am Montagabend ein Firmengebäude gebrannt. Die Kantonspolizei Aargau bestätigt, dass ein Grossaufgebot der lokalen Feuerwehr im Einsatz stand, der Brand sei derzeit aber unter Kontrolle. Drei Personen mussten aufgrund des Verdachts einer Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden. Ob es sich dabei um Angehörige der Feuerwehr oder Angestellte der Firma handelt, ist noch nicht bekannt. Bei der betroffenen Firma handelt es sich um einen Hersteller von Lichtreklamen sowie Metall- und Kunststoffbuchstaben. Ein Mitarbeiter, der beim Ausbruch des Brandes vor Ort war, soll gemäss Polizeiangaben noch versucht haben, die Flammen zu löschen. «Er hatte jedoch keine Chance und musste daraufhin das Gebäude verlassen», so der Polizeisprecher. Bahnverkehr unterbrochen Weil sich das Haus in Gleisnähe befindet, musste der Bahnverkehr zwischen Hochdorf LU und Lenzburg AG unterbrochen werden. Laut SBB musste mit Verspätungen und Ausfällen gerechnet werden. Es verkehrten Ersatzbusse. Einschränkung Bahnverkehr: Luzern - Lenzburg https://t.co/BMrtltuqDv

16. September 2019: Brand in Fankhaus BE – Ursache geklärt

SUCHE Brand in Fankhaus BE – Ursache geklärt Die Ermittlungen zum Brand in einem Schopf in Fankhaus in der vergangenen Woche sind abgeschlossen. Demnach steht ein technischer Defekt als Brandursache im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand eines Schopfs am Dählenboden in Fankhaus (Gemeinde Trub) abgeschlossen. Diesen zufolge steht eine technische Ursache im Vordergrund. Das Feuer dürfte demnach auf einen Defekt im Bereich einer Elektroinstallation im Innern des Schopfs zurückzuführen sein. Beim Brand waren weder Menschen noch Tiere verletzt worden. Ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Gebäude konnte durch die Einsatzkräfte der Feuerwehren verhindert werden. Der Sachschaden beläuft sich aktuellen Schätzungen zufolge auf mehrere zehntausend Franken. Kapo BE

16. September 2019: Brand bricht in Werkgebäude aus

Brand bricht in Werkgebäude aus Limmattaler Zeitung Der entstandene Sach- und Russschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. (Themenbild) © CH Media Samstagabend hat es in einer Geschäftsliegenschaft in Mettmenstetten gebrannt. Geschätzt gab es Sachschaden von mehrere zehntausend Franken. In einer Geschäftsliegenschaft in Mettmenstetten hat es am späten Samstagabend gebrannt. Die mit einem Grossaufgebot ausgerückten Einsatzkräfte konnten die Flammen im Lagerbereich des Betriebes schnell löschen. Der entstandene Sach- und Russschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt. Die Wohnungen im Obergeschoss der Liegenschaft waren nicht betroffen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. (liz) Verwandte Themen:

16. September 2019: Winterthur ZH: Brand in einem Restaurant ausgebrochen

Am Sonntag, 15. September 2019, kam es in einem Restaurant an der Industriestrasse zu einem Brand. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur schnell unter Kontrolle gebracht werden. IHR RESTAURANT eintragen beim Gourmetführer der Schweiz! Am Sonntag, 15. September 2019, brach nach 16.00 Uhr ein Feuer in einem Restaurant an der Industriestrasse aus. Kurz darauf ging bei Schutz & Intervention Winterthur eine entsprechende Meldung ein und die Feuerwehr rückte aus. Die Meldung wurde durch die Sprinkleranlage ausgelöst, die folglich verhinderte, dass sich das Feuer weiter ausbreitete. Auch die Stadtpolizei Winterthur rückte aus und sperrte einen Teil der Industriestrasse und leitete den privaten und öffentlichen Verkehr um. Gemäss dem zugezogenen Brandermittler der Kantonspolizei Zürich ist die Brandursache noch unklar und zieht weitere Abklärungen nach sich. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Quelle: Schutz & Intervention Winterthur und Stadtpolizei Winterthur Titelbild: sevenMaps7 – shutterstock.com

16. September 2019: Winterthur ZH – Feuerwehreinsatz bei Restaurant Brand

Am Sonntag, 15. September 2019, kam es in einem Restaurant an der Industriestrasse zu einem Brand. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur schnell unter Kontrolle gebracht werden. Am Sonntag, 15. September 2019, brach nach 16.00 Uhr ein Feuer in einem Restaurant an der Industriestrasse aus. Kurz darauf ging bei Schutz & Intervention Winterthur eine entsprechende Meldung ein und die Feuerwehr rückte aus. Die Meldung wurde durch die Sprinkleranlage ausgelöst, die folglich verhinderte, dass sich das Feuer weiter ausbreitete. Auch die Stadtpolizei Winterthur rückte aus und sperrte einen Teil der Industriestrasse und leitete den privaten und öffentlichen Verkehr um. Gemäss dem zugezogenen Brandermittler der Kantonspolizei Zürich ist die Brandursache noch unklar und zieht weitere Abklärungen nach sich. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand. Stapo Winterthur

16. September 2019: Auto bei Brand auf Autobahn-Rastplatz komplett zerstört

Auf dem Autobahn-Rastplatz der A2 in Fahrtrichtung Bern/Luzern bei Tenniken BL ist es am Sonntagnachmittag kurz nach 17.45 Uhr zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 17.49 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Personenwagens aus. Die Brandursache war am Sonntagabend noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache. (sda) Mehr Polizeirapport:

15. September 2019: Auto wird bei Brand komplett zerstört

Kontakt © Telebasel 1/2 Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. (Bild: Polizei Basel-Landschaft) 2/2 Gemäss bisherigen Erkenntnissen sei der Brand im Motorraum des Personenwagens ausgebrochen. (Bild: Polizei Basel-Landschaft) Baselland Auto wird bei Brand komplett zerstört 15.09.2019 21:07 teilen Der Brand ereignete sich am Sonntag auf dem Rastplatz der A2 in Fahrtrichtung Bern / Luzern bei Tenniken. Die entsprechende Meldung ging um etwa 17:50 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen, wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt. Gemäss bisherigen Erkenntnissen sei der Brand im Motorraum des Personenwagens ausgebrochen. Die Brandursache ist am Sonntagabend noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache.

15. September 2019: Personenwagen bei Brand auf Autobahn-Rastplatz komplett zerstört

Auf dem Autobahn-Rastplatz der A2 in Fahrtrichtung Bern/Luzern bei Tenniken BL ist es am Sonntagnachmittag kurz nach 17.45 Uhr zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 17.49 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Personenwagens aus. Die Brandursache war am Sonntagabend noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache. Verwandtes Thema:

15. September 2019: Grosser Schaden nach Brand in Biel - Brandstiftung vermutet

Nach einem Brand in einem Neubau sucht die Polizei nach Zeugen. 2019-09-16 07:50 Der Brand ereignete sich in der Bieler Innenstadt (Symbolbild). (Bild: Martin Bürki) Ein Brand in einem Neubau an der Bieler Alleestrasse hat in der Nacht auf Samstag grossen Sachschaden angerichtet. Die Berner Kantonspolizei schätzt ihn auf über 100'000 Franken und geht von Brandstiftung aus. Sie erliess deshalb am Sonntag einen Zeugenaufruf. Verletzt wurde niemand. Einer Mitteilung von regionaler Staatsanwaltschaft und Polizei zufolge brach das Feuer im Bereich der Einfahrt zur Einstellhalle des Gebäudes aus. Die Feuerwehr löschte den Brand rasch. Die Einstellhalleneinfahrt und Baugerüste wurden aber stark beschädigt. Zudem drang in mehrere Wohnungen Rauch ein. mck/sda Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang? Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte: Exklusive Hintergrundreportagen Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote Abonnieren Sie jetzt

15. September 2019: Sachschaden nach Brand in Neubau

Sachschaden nach Brand in Neubau Biel Am späten Freitagabend ist es in einem Neubau in Biel zu einer starken Rauchentwicklung und einem Brand gekommen. Es entstand Sachschaden. Da von Brandstiftung ausgegangen werden muss, werden Zeugen gesucht. 2019-09-15 13:39 Der Bereich der Einstellhalleneinfahrt sowie die Baugerüste an der Aussenfassade des Neubaus wurden durch das Feuer und den Rauch stark beschädigt Am Freitag um 2310 Uhr wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass aus einer Einstellhalle an der Alleestrasse 22 in Biel Rauch austrete. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Biel konnten die Rauchentwicklung sowie das Feuer im Bereich der Einstellhalleneinfahrt rasch unter Kontrolle bringen und schliesslich löschen. Verletzt wurde beim Brand niemand. Der Bereich der Einstellhalleneinfahrt sowie die Baugerüste an der Aussenfassade des Neubaus wurden durch das Feuer und den Rauch jedoch stark beschädigt. In mehrere Wohnungen in den oberen Geschossen des Gebäudes drang Rauch ein. Der Sachschaden dürfte ersten Schätzungen zufolge über 100'000 Franken betragen. Gemäss den bisherigen Ermittlungen und Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden. In diesem Zusammenhang sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen. Personen, die im genannten Zeitraum und an der bezeichneten Örtlichkeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder anderweitig sachdienliche Hinweise zur Täterschaft geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 32 324 85 31 zu melden. dal

15. September 2019: Personenwagen bei Brand auf Autobahn-Rastplatz komplett zerstört - SWI swissinfo.ch

Auf dem Autobahn-Rastplatz der A2 in Fahrtrichtung Bern/Luzern bei Tenniken BL ist es am Sonntagnachmittag kurz nach 17.45 Uhr zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 17.49 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Personenwagens aus. Die Brandursache war am Sonntagabend noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache. Schlagworte

15. September 2019: Personenwagen bei Brand völlig zerstört - Blick

Auf dem Autobahn-Rastplatz der A2 in Fahrtrichtung Bern/Luzern bei Tenniken BL ist es am Sonntagnachmittag kurz nach 17.45 Uhr zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Der Personenwagen wurde dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Kommentare Die entsprechende Meldung ging um 17.49 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Personenwagens aus. Die Brandursache war am Sonntagabend noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache. (SDA)

14. September 2019: Lenzburg AG – Brand einer Kiste griff auf Fassade über

Am Freitag, 13.09.2019, kurz vor 19:30 Uhr, wurde an der Augustin-Kellerstrasse ein Brand gemeldet. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle, musste jedoch einen Teil der Fassade entfernen um die Glutnester löschen zu können. Die Abklärungen ergaben, dass eine an der Hauswand stehende Kiste aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten war und das Feuer auf die Fassade übergegriffen hatte. Der Schaden beträgt mehrere tausend Franken. Kapo AG

14. September 2019: Lenzburg AG - Brand einer Kiste griff auf die Fassade über

Das Feuer von einer an der Hauswand stehenden Kiste griff auf die Fassade über. Am Freitag, 13.09.2019, kurz vor 19:30 Uhr, wurde an der Augustin-Kellerstrasse ein Brand gemeldet. Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle, musste jedoch einen Teil der Fassade entfernen um die Glutnester löschen zu können. (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau) Die Abklärungen ergaben, dass eine an der Hauswand stehende Kiste aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten war und das Feuer auf die Fassade übergegriffen hatte. Der Schaden beträgt mehrere tausend Franken. Kategorien:

14. September 2019: Lenzburg Brand einer Kiste griff auf die Fassade über

Lenzburg Brand einer Kiste griff auf die Fassade über September 14, 2019 Das Feuer von einer an der Hauswand stehenden Kiste griff auf die Fassade über. Source: Aargau Feed KAPO

14. September 2019: Brand in Wil : Feuerwehr muss Frau mit Leiter aus Haus befreien

Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Wil wurden zwei Personen verletzt. Eine Frau war im Obergeschoss eingeschlossen. Oberlunkhofen AG: Eine Person nach Explosion schwer verletzt Fehler gesehen? Mit einer Baustellenleiter haben Polizisten in Wil SG eine Frau aus einem brennenden Haus gerettet. Sie hatte das Haus wegen der Rauchentwicklung nicht mehr verlassen können. Die Kantonale Notrufzentrale sei Freitagabend um 23.10 Uhr über den Brand informiert worden, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Samstag mitteilte. Eine Patrouille sei vor Ort ausgerückt und habe die Frau im Obergeschoss bemerkt. Leiter von Baustelle geholt Mit einer Leiter, welche die Polizisten von einer nahegelegenen Baustelle holten, retteten sie die Frau über ein Fenster ins Freie. Sie sowie ein weiterer Hausbewohnern wurden mit Rettungswagen in ein Spital gebracht. Sie haben dieses noch in der Nacht wieder verlassen können. Die örtliche Feuerwehr hat das Feuer gelöscht. Das Gebäude ist gemäss Kantonspolizei dennoch nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden habe noch nicht genau beziffert werden können, dürfte sich aber auf mehrere hunderttausend Franken belaufen. Spezialisten der Kantonspolizei St. Gallen haben Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (kat)

14. September 2019: Rio de Janeiro: zehn Tote bei Brand in Spital

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13. September 2019: Zehn Tote bei Brand in brasilianischem Spital

Ein Feuer in einem Spital in Brasiliens Metropole Rio de Janeiro hat mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Die Opfer wurden bereits im forensischen Institut identifiziert, wie die Polizei am Freitag bestätigte. Zuvor war von elf Toten die Rede gewesen. Nach Angaben des Klinikdirektors wurde die Suche nach weiteren Toten eingestellt. Das Feuer im Hospital Badim im Stadtteil Maracanã war am Donnerstagabend ausgebrochen, vermutlich wegen eines Kurzschlusses. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals G1 befanden sich 103 Patienten zu dem Zeitpunkt in der betroffenen Abteilung des Spitals. Klinikpersonal, Feuerwehrleute und auch Anwohner halfen demnach, Patienten in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigten vor dem Spital ausgelegte Matratzen, auf denen die Patienten weiter behandelt wurden. Einige der meist älteren Patienten seien auch in einen nahe gelegenen Kindergarten gebracht worden. Verwandtes Thema:

13. September 2019: Zehn Tote bei Brand in brasilianischem Spital

Ein Feuer in einem Spital in Brasiliens Metropole Rio de Janeiro hat mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Die Opfer wurden bereits im forensischen Institut identifiziert, wie die Polizei am Freitag bestätigte. Agentur sda 19:54 Uhr Rio de Janeiro Zuvor war von elf Toten die Rede gewesen. Nach Angaben des Klinikdirektors wurde die Suche nach weiteren Toten eingestellt. Das Feuer im Hospital Badim im Stadtteil Maracanã war am Donnerstagabend ausgebrochen, vermutlich wegen eines Kurzschlusses. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals G1 befanden sich 103 Patienten zu dem Zeitpunkt in der betroffenen Abteilung des Spitals. Klinikpersonal, Feuerwehrleute und auch Anwohner halfen demnach, Patienten in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigten vor dem Spital ausgelegte Matratzen, auf denen die Patienten weiter behandelt wurden. Einige der meist älteren Patienten seien auch in einen nahe gelegenen Kindergarten gebracht worden.

13. September 2019: Elf Tote bei Brand in brasilianischem Krankenhaus

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13. September 2019: Elf Tote bei Brand in Spital in Rio de Janeiro

Bei einem Brand in einem Spital in Rio de Janeiro sind mindestens elf Menschen getötet worden. Die Feuerwehr habe am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) zehn Leichen aus dem Hospital Badim im Stadtteil Maracanã geborgen, berichtete das Nachrichtenportal Globo 1. Bereits am Donnerstagabend war ein Mensch tot aufgefunden worden. Die Zahl der Opfer könne aber noch steigen, da die Feuerwehr das Gebäude nach Vermissten absuche, berichtete das Nachrichtenportal unter Berufung auf den Zivilschutz. Bild: EPA Das Feuer war dem Bericht zufolge am Donnerstagabend gegen 18.00 Uhr ausgebrochen, vermutlich wegen eines Kurzschlusses. 103 Patienten hätten sich zu dem Zeitpunkt in der betroffenen Abteilung des Spitals befunden. Spitalpersonal, Feuerwehrleute und auch Anwohner halfen demnach, Patienten in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigten vor dem Spital ausgelegte Matratzen, auf denen die Patienten weiter behandelt wurden. Einige der meist älteren Patienten seien auch in einen nahe gelegenen Kindergarten gebracht worden. (aeg/sda/dpa) Das Flüchtlingsteam von Rio «200 Jahre Wissen verloren»: Brasiliens Nationalmuseum brannte Das könnte dich auch interessieren: Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

13. September 2019: Elf Tote bei Brand in brasilianischem Spital

Bei einem Brand in einem Spital in Rio de Janeiro sind mindestens elf Menschen getötet worden. Die Feuerwehr habe am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) zehn Leichen aus dem Hospital Badim im Stadtteil Maracanã geborgen, berichtete das Nachrichtenportal Globo 1. Bereits am Donnerstagabend war ein Mensch tot aufgefunden worden. Die Zahl der Opfer könne aber noch steigen, da die Feuerwehr das Gebäude nach Vermissten absuche, berichtete das Nachrichtenportal unter Berufung auf den Zivilschutz. Das Feuer war dem Bericht zufolge am Donnerstagabend gegen 18.00 Uhr ausgebrochen, vermutlich wegen eines Kurzschlusses. 103 Patienten hätten sich zu dem Zeitpunkt in der betroffenen Abteilung des Spitals befunden. Spitalpersonal, Feuerwehrleute und auch Anwohner halfen demnach, Patienten in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigten vor dem Spital ausgelegte Matratzen, auf denen die Patienten weiter behandelt wurden. Einige der meist älteren Patienten seien auch in einen nahe gelegenen Kindergarten gebracht worden. Verwandtes Thema:

13. September 2019: Brasilien: Elf Tote bei Brand in brasilianischem Spital

Bei einem Brand in einem Spital in Rio de Janeiro sind mindestens elf Menschen getötet worden. Die Feuerwehr habe am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) zehn Leichen aus dem Hospital Badim im Stadtteil Maracanã geborgen, berichtete das Nachrichtenportal Globo 1. Kommentare Bereits am Donnerstagabend war ein Mensch tot aufgefunden worden. Die Zahl der Opfer könne aber noch steigen, da die Feuerwehr das Gebäude nach Vermissten absuche, berichtete das Nachrichtenportal unter Berufung auf den Zivilschutz. Das Feuer war dem Bericht zufolge am Donnerstagabend gegen 18.00 Uhr ausgebrochen, vermutlich wegen eines Kurzschlusses. 103 Patienten hätten sich zu dem Zeitpunkt in der betroffenen Abteilung des Spitals befunden. Spitalpersonal, Feuerwehrleute und auch Anwohner halfen demnach, Patienten in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigten vor dem Spital ausgelegte Matratzen, auf denen die Patienten weiter behandelt wurden. Einige der meist älteren Patienten seien auch in einen nahe gelegenen Kindergarten gebracht worden. (SDA)

13. September 2019: EUROREPAR Reliance Winter: Exklusiver Brand für den Schweizer Handel

13. September 2019 EUROREPAR Für EUROREPAR steht die Sicherheit der Autofahrer im Mittelpunkt. Dies ist der Grund für die Einführung von «EUROREPAR Reliance Winter», einem neuen, umfassenden Winterreifen-Sortiment. Mit 26 Reifengrössen bietet EUROREPAR optimierte Technologien, um Zuverlässigkeit und Sicherheit in allen Fahrsituationen zu gewährleisten. Ein exklusives Produkt für die optimale Ergänzung des Reifensortiments, welches in der Schweiz durch die LOGEP AG und Franz AG vertrieben wird. René Wernli (r.), Director Aftersales Groupe PSA Switzerland, mit Thomas Wick, Geschäftsführer Ersatzteillager Franz AG und Nicolas Vurpillot (l.), Direktor LOGEP AG freuen sich auf die Wintersaison und den EUROREPAR Reliance Winter. Lesen Sie auch Die Continental Vorhang auf für «New Volkswagen» Weltpremiere des ID.3 Kyburz eRod fährt auf Hankook Die EUROREPAR Reliance Winterreifen zeichnen sich durch ein gerade und diagonal verlaufendes Profil aus − so laufen Wasser und geschmolzener Schnee schneller ab, wodurch eine bessere Bodenhaftung auch auf nasser Strasse gewährleistet wird und das Risiko für Aquaplaning deutlich sinkt. Die feinen Lamellen erhöhen zusätzlich die Traktion der Reifen auf verschneiten Strassen. Im Hinblick auf den Komfort wurde die Geräuschentwicklung durch Reifenschulterblöcke mit unterschiedlichen Abständen erheblich verringert. Darüber hinaus sorgt eine neue Technologie für einen geringeren Rollwiderstand, sodass CO2-Emissionen und Treibstoffverbrauch deutlich sinken. Das standardisierte und von den Behörden der Europäischen Union geprüfte 3PMSF-Zeichen (Three Peak Mountain Snow Flake) garantiert, dass der Reifen strengen Tests unterzogen wurde und für den Einsatz unter schwierigen Wetterverhältnissen geeignet ist. Produziert wird der EUROREPAR Reliance Winter von einem der weltweit grössten und namhaftesten Reifenhersteller. Mit fünf Grössen von 14 bis 18 Zoll werden nahezu 75 Prozent der Fahrzeuge auf dem Markt abgedeckt. Der EUROREPAR Reliance Winter ist über die Distrigo-Plattform der Groupe PSA lieferbar. Die Schweizer Partner sind die Franz AG und LOGEP AG. «Mit dem EUROREPAR Reliance Winter bieten wir den Schweizer Garagisten und Reifenhändlern eine attraktive Ergänzung für ihr Reifensortiment. Durch unsere Partner Franz AG und LOGEP AG erhält der Schweizer Handel einen exklusiven Reifen-Brand mit einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis», sagt René Wernli , Director Aftersales bei der Groupe PSA Switzerland. Thomas Wick, Geschäftsführer Ersatzteillager bei der Franz AG: «Unsere Lager sind gefüllt und wir sind mit dem neuen Winterreifen von EUROREPAR bereit für das Wintergeschäft. Obwohl wir mit diesem neuen Brand erst in der Startphase sind, ist das Interesse bei unseren Kunden bereits hoch.» Auch Nicolas Vurpillot , Direktor LOGEP AG, ist erfreut über die steigende Nachfrage: «Wir liefern den EUROREPAR Reliance Winter dreimal täglich mit der Teilelogistik zu unseren Kunden. Hinsichtlich der anstehenden Wintersaison ist es ein gutes Zeichen, dass die Händler bereits nachbestellen. Auch bei der LOGEP AG sind die Lager gefüllt und wir sind bereit für den Winter.» Über EUROREPAR EUROREPAR ist in über 50 Ländern präsent und steht für das Multimarken-Produktsortiment der Groupe PSA in Sachen Fahrzeugwartung und -reparatur (Ersatzteile, Zubehör, Reifen, Öle, Betriebsstoffe usw.). Mit mehr als 12.000 Artikeln verfügt EUROREPAR über eines der umfangreichsten Sortimente auf dem Markt. Damit werden die Bedürfnisse aller Werkstätten optimal abgedeckt. In der Schweiz wird das EUROREPAR Produktsortiment über die Partner Franz AG und LOGEP AG vertrieben. www.eurorepar.com/ch-de Lesen Sie auch

13. September 2019: Zehn Tote bei Brand in brasilianischem Spital - SWI swissinfo.ch

Ein Feuer in einem Spital in Brasiliens Metropole Rio de Janeiro hat mindestens zehn Menschen das Leben gekostet. Die Opfer wurden bereits im forensischen Institut identifiziert, wie die Polizei am Freitag bestätigte. Zuvor war von elf Toten die Rede gewesen. Nach Angaben des Klinikdirektors wurde die Suche nach weiteren Toten eingestellt. Das Feuer im Hospital Badim im Stadtteil Maracanã war am Donnerstagabend ausgebrochen, vermutlich wegen eines Kurzschlusses. Laut einem Bericht des Nachrichtenportals G1 befanden sich 103 Patienten zu dem Zeitpunkt in der betroffenen Abteilung des Spitals. Klinikpersonal, Feuerwehrleute und auch Anwohner halfen demnach, Patienten in Sicherheit zu bringen. Fotos zeigten vor dem Spital ausgelegte Matratzen, auf denen die Patienten weiter behandelt wurden. Einige der meist älteren Patienten seien auch in einen nahe gelegenen Kindergarten gebracht worden. Schlagworte

12. September 2019: Tankschiff in Brand geraten

Brand auf Schiff Täglich auf dem Laufenden mit dem polizei.news Newsletter! Auf dem Rhein – Höhe Deutzer Vorhafen (Rhein km 687,3) – hat am Donnerstagnachmittag (12. September, 15 Uhr) ein Tankmotorschiff gebrannt, das zu Tal (Fahrtrichtung Niederlande) unterwegs war. Der Schiffsführer hatte von seinem Führerhaus aus Rauch entdeckt, der aus dem Maschinenraum aufstieg. Er rief die Rettungskräfte, wendete sein Schiff und ging rechtsrheinisch ans Ufer. Feuerwehr und die Kölner Wasserschutzpolizei waren vor Ort. Keiner der sechsköpfigen Schiffsbesatzung wurde verletzt. Das Tankschiff war leer. Nach ersten Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt im Maschinenraum die Ursache für den Brand sein. Die Schifffahrt auf dem Rhein war zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt.

12. September 2019: Bütschwiler Gemeindepräsident nach Brand: «Der Schock sitzt tief, die ganze Gemeinde ist betroffen»

Nach dem Brand am Mittwochmorgen auf dem Gemeindegebiet von Bütschwil-Ganterschwil erklärt Gemeindepräsident Karl Brändle, wie die Betroffenen unterstützt werden. Timon Kobelt Das Zweifamilienhaus in in Lütisburg Station wurde vollständig von den Flammen verschlungen. (Bild: Kapo) Abonnemente

12. September 2019: Quad in Brand geraten

Quad in Brand geraten Quad in Brand geraten 12/09/2019 11:43: Ein Kleinmotorfahrzeug ist gestern Abend im Kanton Luzern in Vollbrand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird derzeit untersucht. Am Mittwoch war ein 20-Jähriger auf einem Kleinmotorfahrzeug, auf einem so genannten Quad, in Hildisrieden unterwegs. Er hatte zuvor mit diesem Fahrzeug Feldarbeiten durchgeführt und beabsichtigte zu seinem Arbeitgeber zurückzufahren. Kurz nach dem Kreisel Zentrum in Hildisrieden in Fahrtrichtung Hochdorf stellte der Fahrer eine Rauchentwicklung fest. Wenige Augenblicke später stand der Quad in Vollbrand. Am Quad entstand Totalschaden, am Trottoir entstand durch den Fahrzeugbrand Sachschaden in unbekannter Höhe. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Hildisrieden stand mit mehreren Feuerwehrleuten im Einsatz. Die Brandursache wird derzeit von Spezialisten der Luzerner Polizei abgeklärt. Im Vordergrund steht ein technischer Defekt.

12. September 2019: Zwei Fahrzeuge bei Brand in Pratteln völlig zerstört

Am Mittwochvormittag kam es auf einem Parkplatz am Rütiweg in Pratteln BL zu einem Fahrzeugbrand. Zwei Fahrzeuge wurden dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Lieferwagens aus. Kurze Zeit später griffen die Flammen auf einen Personenwagen, welcher direkt neben dem Lieferwagen parkiert war, über. In der Folge brannte auch dieses Fahrzeug. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache. 2019-09-12

12. September 2019: «Brand hat Feuerwehr und Stadt zusammengeschweisst»

Team & Kontakt Select Page Aar­aus Feu­er­wehr­kom­man­dant David Bür­ge (klei­nes Bild) und sein Team hat­ten den Gross­brand an der Rat­haus­gas­se schnell unter Kon­trol­le, trotz­dem ent­stand ein Mil­lio­nen­scha­den (Bild: zVg/ KAPO ) Gross­brand in der Aar­au­er Alt­stadt « Brand hat Feuerwehr und Stadt zusammengeschweisst» 12. Sep­tem­ber 2019 | News 2 Dem Gross­ein­satz meh­re­rer Feu­er­weh­ren ist es zu ver­dan­ken, dass der Gross­brand in der Alt­stadt von Aar­au nicht noch grös­se­ren Scha­den ange­rich­tet hat. David Bür­ge, Kom­man­dant der Stütz­punkt­feu­er­wehr Aar­au, blickt zurück. « Es brennt in der Aar­au­er Alstadt, sie müs­sen sofort kom­men», brüll­te die Per­son ins Tele­fon des Sekre­ta­ri­ats der Aar­au­er Feu­er­wehr. Wenig spä­ter kommt auch der offi­zi­el­le Alarm: «Brand gross, Rat­haus­gas­se 6 in Aar­au». Die Feu­er­wehr ist schnell vor Ort, die Flam­men sind schon Meter hoch, ein Infer­no droht. « Die Chaos­pha­se dau­er­te lan­ge», blickt Feu­er­wehr­kom­man­dant David Bür­ge zurück. «Ein Alt­stadt­brand ist in vie­rer­lei Hin­sicht spe­zi­ell.» Ein­satz­lei­ter Dani­el Näf han­delt rich­tig, bie­tet schnell wei­te­re Feu­er­weh­ren auf, auch die Stütz­punkt­feu­er­wehr Zofin­gen. «Mit den zwei Auto­dreh­lei­tern konn­ten wir das wei­te­re Aus­brei­ten des Feu­ers stop­pen», sagt Bür­ge. Zwei Stun­den spä­ter ist der Brand unter Kon­trol­le. Die Brand­wa­che muss in der Nacht immer wie­der Glut­ne­ster löschen. Trotz Mil­lio­nen­scha­den an den bei­den im Umbau ste­hen­den tra­di­tio­nel­len Häu­sern, konn­te einen Kata­stro­phe abge­wen­det wer­den. Gros­se Dank­bar­keit Am Frei­tag­mit­tag, drei Tage nach dem Gross­brand, ist Bür­ge noch­mals auf dem Brand­platz. In der Stadt pul­siert das Leben schon wie­der fast nor­mal. Das Gross­ereig­niss ist aber wei­ter­hin Gesprächs­the­ma Num­mer 1. «Wir haben vie­les rich­tig gemacht», zieht Bür­ge sein Fazit, «es gibt immer Punk­te, die ver­bes­sert wer­den kön­nen.» Trotz­dem ern­tet die Feu­er­wehr von vie­len Sei­ten Lob. «Wild­frem­de Men­schen bedan­ken sich bei uns für den Ein­satz», sagt der Safen­wi­ler, der erst seit 1. April die­ses Jah­res der Aar­au­er Feu­er­wehr als Pro­fi­kom­man­dant vor­steht.Trotz viel Lob, wird der Gross­ein­satz nun genau aus­ge­wer­tet. «Die Ergeb­nis­se wer­den in die künf­ti­ge Aus­bil­dung ein­flies­sen», blickt Bür­ge vor­aus. Er weiss, dass am Diens­tag­abend auch vie­les anders hät­te kom­men kön­nen …«Der Brand hat die Stadt und die Feu­er­wehr zusam­men­ge­schweisst», sagt David Bür­ge abschlies­send. RAN

12. September 2019: Albula/Alvra: Grossaufgebot wegen Brand von Dieseltanks

Im Weiler Solis auf Gemeindegebiet von Albula/Alvra sind am Mittwochmorgen Dieseltanks in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz stand ein Grossaufgebot an Feuerwehrleuten. Um 9.30 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass bei der Solisbrücke Dieseltanks in Vollbrand stehen. Die Feuerwehren Vaz/Obervaz, Mutten, Albula/Alvra sowie die ABC- und Oelwehr Thusis rückten mit fünfzig Personen aus. Der Brand war um 11 Uhr gelöscht. Ausgelaufenes Öl konnte aufgefangen und abgepumpt werden. Vor Ort waren auch zwei Spezialisten des Amtes für Natur und Umwelt, drei Rettungssanitäter und eine Kanalreinigungsfirma. Es entstand Sachschaden in unbestimmter Höhe am Gebäude, den Tanks sowie an einem Fahrzeug. Ob für die Umwelt Schaden entstand, wird eruiert. Die Kantonspolizei ermittelt, warum es zum Brand der Dieseltanks gekommen ist.

11. September 2019: Hildisrieden: Quad in Brand geraten

Am Mittwochabend hat in Hildisrieden auf der Hochdorferstrasse ein Quad gebrannt. Verletzt wurde niemand. 11.9.2019, 18:51 Uhr (fmü) Am Mittwochabend um 18:05 Uhr ging bei der Luzerner Polizei die Meldung eines Brandes in Hildisrieden ein. Auf der Hochdorferstrasse war rund 30 Meter nach dem Kreisel ein Quad in Brand geraten, wie die Polizei auf Anfrage sagt. Verletzt worden sei niemand. Meistgelesen in der Rubrik

11. September 2019: Grosses Feuerwehraufgebot wegen Brand von Dieseltanks

Im Weiler Solis auf Gemeindegebiet von Albula/Alvra sind am Mittwochmorgen Dieseltanks in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz stand ein Grossaufgebot an Feuerwehrleuten. Um 9.30 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass bei der Solisbrücke Dieseltanks in Vollbrand stehen. Die Feuerwehren Vaz/Obervaz, Mutten, Albula/Alvra sowie die ABC- und Oelwehr Thusis rückten mit fünfzig Personen aus. Der Brand war um 11 Uhr gelöscht. Ausgelaufenes Öl konnte aufgefangen und abgepumpt werden. Vor Ort waren auch zwei Spezialisten des Amtes für Natur und Umwelt, drei Rettungssanitäter und eine Kanalreinigungsfirma. Es entstand Sachschaden in unbestimmter Höhe am Gebäude, den Tanks sowie an einem Fahrzeug. Ob für die Umwelt Schaden entstand, wird eruiert. Die Kantonspolizei ermittelt, warum es zum Brand der Dieseltanks gekommen ist.

11. September 2019: Albula/Alvra GR - Grosses Feuerwehraufgebot wegen Brand von Dieseltanks

Im Weiler Solis auf Gemeindegebiet von Albula/Alvra sind am Mittwochmorgen Dieseltanks in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz stand ein Grossaufgebot an Feuerwehrleuten. Um 9.30 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, dass bei der Solisbrücke Dieseltanks in Vollbrand stehen. Die Feuerwehren Vaz/Obervaz, Mutten, Albula/Alvra sowie die ABC- und Oelwehr Thusis rückten mit fünfzig Personen aus. Der Brand war um 11 Uhr gelöscht. Ausgelaufenes Öl konnte aufgefangen und abgepumpt werden. Vor Ort waren auch zwei Spezialisten des Amtes für Natur und Umwelt, drei Rettungssanitäter und eine Kanalreinigungsfirma. Es entstand Sachschaden in unbestimmter Höhe am Gebäude, den Tanks sowie an einem Fahrzeug. Ob für die Umwelt Schaden entstand, wird eruiert. Die Kantonspolizei ermittelt, warum es zum Brand der Dieseltanks gekommen ist. Kategorien:

11. September 2019: Polarwerk haben den Eintrag „Senior Designer Brand / Identity / Editorial“ veröffentlicht.

Stellenangebote Festanstellungen Beschreibung der Tätigkeit POLARWERK ist eine strategische Designagentur. Wir übersetzen Visionen in inspirierende Leitideen. Wir gestalten herausragendes Design, das Einzigartigkeit erlebbar macht. Vielfach wurden unsere Arbeiten von nationalen und internationalen Awards ausgezeichnet. Wir suchen Menschen*, die sich mit Freude und Leidenschaft für herausragendes Design engagieren. Die als verantwortungsvolle Teamplayer in agilen Projekten dazu beitragen, für unsere Kunden bewegende Ideen zu schaffen. Senior DesignerBRAND / IDENTITY / EDITORIAL Du entwickelst inspirierende Designkonzepte. Du bist visueller Ideengeber und liebst es neue Ideen zu durchdenken und Storys in allen Dimensionen zu visualisieren. Was dich erwartet die Designkonzeption mit Flächen-, Typografie-, Illustration-, Fotografie-Papier- und Produktionskonzepten die visuelle Umsetzung, Weiterentwicklung und Ausarbeitung von Designkonzepten die Regierolle bei Foto-, Illustrations-, Druckprojekten und Programmierung ein reiches, abwechslungsreiches Themenspektrum von Signets über Packagings bis zu Reports mit Form- und Flächendesign das selbstständige Handling von Designprojekten, Druckabnahmen und Designberatungen deine eigene Ressourcen- und Arbeitsplanung Was wir erwarten den kreativen Drang, herausragendes Design zu entwickeln Berufserfahrung als Designer oder Art Director sehr gute Kenntnisse der print sowie der digitalen Welt Talent für Illustration und Bildbearbeitung handwerkliches Geschick Adobe CC-Routine Wenn du Kunden voranbringen und herausragende Gestaltung entwickeln möchtest, bewirb dich bei uns! Wir bietet dir ein kreatives Umfeld, in dem Engagement gefordert und Menschlichkeit gelebt wird. Wir fördern Gesundheit, Fortbildung und die persönliche Weiterentwicklung. Wir planen geregelte Arbeitszeiten, unterstützen bei der Altersvorsorge und zahlen leistungsorientierte Gehälter. Dein Ansprechpartner

11. September 2019: Pratteln BL - Zwei Fahrzeuge bei Brand zerstört

Am Mittwochvormittag, 11. September 2019, kurz vor 09.30 Uhr, kam es auf einem Parkplatz am Rütiweg in Pratteln BL zu einem Fahrzeugbrand. Zwei Fahrzeuge wurden dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 09.29 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Lieferwagens aus. Kurze Zeit später griffen die Flammen auf einen Personenwagen, welcher direkt neben dem Lieferwagen parkiert war, über. In der Folge brannte auch dieses Fahrzeug. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache. (Bildquelle: Polizei Basel-Landschaft)

11. September 2019: Brand auf dem Parkplatz: Feuer zerstört zwei Fahrzeuge

prev next Pratteln BL, 11. September: Bei einem Feuer auf einem Parkplatz wurden zwei Fahrzeuge zerstört. Verletzt wurde niemand. © Polizei BL Basel, 8. September: Das Steuer zu früh nach rechts gedreht hat ein vierzigjähriger Autolenker: Statt in die Münchensteinerstrasse bog der Mann beim Wolf-Gottesacker auf das Tramtrassee ein und rumpelte dort mit seinem Fahrzeug rund siebzig Meter über den Schotter. Ein Vermessungsblock aus Beton stoppte die Fahrt. © Kapo BS A3/Möhlin AG, 7. September: Ein Automobilist kam von der Fahrbahn ab und verursachte einen Selbstunfall. Er durchbrach den Wildschutzzaun und setzte seine Fahrt, ohne sich um den Schaden zu kümmern, fort. Der 64-jährige Schweizer blieb unverletzt. © Kapo AG Rupperswil, 4. September: Im Ausserortsbereich zwischen Rupperswil und Wildegg stiessen am Mittwoch vier Fahrzeuge zusammen. Ein Audi-Lenker aus der Region fuhr in das Heck eines stehenden Autos und stiess so zwei weitere Fahrzeuge zusammen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. © Kapo AG Rheinfelden, 4. September: Bei einem Selbstunfall prallte ein 75-jähriger Schweizer mit seinem Fahrzeug gegen ein Geländer. Der Fahrer wurde verletzt und musste ins Spital geführt werden. © Kapo AG

11. September 2019: Pratteln: Zwei Fahrzeuge bei Brand zerstört

(pol) Heute Vormittag, kurz vor 9.30 Uhr, kam es auf einem Parkplatz am Rütiweg in Pratteln zu einem Fahrzeugbrand. Zwei Fahrzeuge wurden dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 9.29 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen.Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Lieferwagens aus. Kurze Zeit später griffen die Flammen auf einen Personenwagen, welcher direkt neben dem Lieferwagen parkiert war, über. In der Folge brannte auch dieses Fahrzeug.Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache. Teilen Sie diesen Artikel

11. September 2019: Pratteln BL – Fahrzeuge bei Brand komplett zerstört

SUCHE Pratteln BL – Fahrzeuge bei Brand komplett zerstört Am Mittwochvormittag, 11. September 2019, kurz vor 09.30 Uhr, kam es auf einem Parkplatz am Rütiweg in Pratteln BL zu einem Fahrzeugbrand (siehe Video) Kapo BL

11. September 2019: Pratteln BL: Zwei Fahrzeuge bei Brand auf Parkplatz völlig zerstört

Am Mittwochvormittag, 11. September 2019, kurz vor 09.30 Uhr, kam es auf einem Parkplatz am Rütiweg in Pratteln BL zu einem Fahrzeugbrand. Zwei Fahrzeuge wurden dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 09.29 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Lieferwagens aus. Kurze Zeit später griffen die Flammen auf einen Personenwagen, welcher direkt neben dem Lieferwagen parkiert war, über. In der Folge brannte auch dieses Fahrzeug. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache.

11. September 2019: Zwei Fahrzeuge bei Brand vollends zerstört

Am Mittwochvormittag, 11. September 2019, kurz vor 09.30 Uhr, kam es auf einem Parkplatz am Rütiweg in Pratteln BL zu einem Fahrzeugbrand. Zwei Fahrzeuge wurden dabei komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. Die entsprechende Meldung ging um 09.29 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Gemäss bisherigen Erkenntnissen brach der Brand im Motorraum des Lieferwagens aus. Kurze Zeit später griffen die Flammen auf einen Personenwagen, welcher direkt neben dem Lieferwagen parkiert war, über. In der Folge brannte auch dieses Fahrzeug. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, im Vordergrund steht aber eine technische Ursache.

11. September 2019: Sachschaden bei nächtlichem Brand in Wohnhaus im Toggenburg

Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr NZZ-Konto per E-Mail erhalten. Sie haben die Schweizer Länderausgabe ausgewählt. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Sie haben die deutsche Länderausgabe ausgewählt. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Ihr Benutzerkonto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Sie haben jetzt unbeschränkten Zugang zur digitalen NZZ. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Sachschaden bei nächtlichem Brand in Wohnhaus im Toggenburg 11.9.2019, 06:23 Uhr (sda) Bei einem Brand in einem Doppeleinfamilienhaus in Lütisburg SG im Toggenburg ist in der Nacht auf Mittwoch grosser Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand. Ein Bewohner war laut Polizei von einem Rauchmelder auf das Feuer aufmerksam gemacht worden und evakuierte die übrigen Hausbewohner. Das Feuer in dem Wohnhaus am Dorfrand brach ungefähr gegen 4 Uhr aus, wie ein Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Die Feuerwehr rückte demnach mit über 50 Einsatzkräften an. Die Löscharbeiten waren am frühen Morgen noch im Gang. Die Brandursache ist unklar. Im Haus sei ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden, sagte der Polizeisprecher.

11. September 2019: Sie setzte sich selbst in Brand: Iran will Tod von Fussballanhängerin prüfen

Iranische Justiz will Tod von Fussballanhängerin prüfen 10.09.2019 22:38 Uhr Sie setzte sich selbst in Brand Iran will Tod von Fussballanhängerin prüfen Sahar Chodajari (†30) war eine leidenschaftliche Fussballanhängerin. Um ein Spiel im Iran zu besuchen, verkleidete sie sich als Mann – und wurde gefasst. Vergangene Woche protestierte sie vor dem Gericht, indem sie sich in Brand setzte. Kommentare Im Iran sorgte der Fall einer festgenommenen Frau im Stadion für grosse Anteilnahme. (Archivbild) Die iranische Justiz will den Tod einer jungen Fussballanhängerin prüfen, die sich Medienberichten zufolge vergangene Woche vor einem Gericht selbst in Brand gesetzt hatte. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Dienstag meldete, hatte die für Frauen zuständige Vizepräsidentin Masumeh Ebtekar zuvor den Justizchef in einem Schreiben um die Einleitung einer Untersuchung zum Tod der 30-jährigen Sahar Chodajari gebeten. Die junge Frau war vergangenes Jahr festgenommen worden, als sie als Mann verkleidet versucht hatte, zu einem Spiel ihres Teheraner Lieblingsvereins Esteghlal zu gelangen. Im Iran ist Frauen seit der islamischen Revolution 1979 der Zutritt zu Sportstadien verboten, um sie nach Darstellung der islamischen Geistlichen vor dem Anblick «unbekleideter Männer» und der «männlichen Atmosphäre» bei den Sportveranstaltungen zu schützen. Grosse Anteilnahme für Chodajari Nach ihrer Festnahme wurde Chodajari im Iran als «das blaue Mädchen» bekannt, da dies die Farben ihres Vereins sind. Wie die Sportwebsite «Varzesh3» berichtete, setzte sie sich vergangene Woche vor einem Gericht selbst in Brand. Dem Bericht zufolge hatte sie zuvor gehört, dass sie sechs Monate in Haft müsse. Das Justizministerium teilte nun mit, es habe weder einen Prozess noch ein Urteil gegen sie gegeben.Im Iran sorgte der Fall für grosse Anteilnahme. In den sozialen Medien fanden Fotos weite Verbreitung, die Chodajari im Spital zeigen sollen. Der legendäre Fussballspieler Ali Karimi rief seine 4,5 Millionen Follower auf, bis auf weiteres die Stadien zu boykottieren. «Die Frauen unseres Landes sind besser als die Männer», schrieb er. Esteghlal äusserte seine «grosse Trauer und tiefes Bedauern» über den Tod von Chodajari. Top Videos

10. September 2019: New Brand Sarah 0786746965

Schwyz, Zürich Umgebung Verifizierte Bilder Ich bin Kuschel mause der wahrgewordene Männertraum! Ich habe geile BODY warte nur darauf von Dir bearbeitet zu werden! Meinen Traumbody setzte ich geziehlt ein um Dich mit all den Künsten der Erotik zu verführen. Ich bin eine Frau mit Klasse, erwarte Dich in sexy Unterwäsche, bei meinem Anblick wird Dir der Atem stocken! Doch es geht noch besser... Mein Service ist Erstklassig, ich gehe auf Dich und Deine Wünsche ein und werde Dir den besten Sex Deins Lebens geben. Mein französisch lässt für sich sprechen,und Dich dannach so lange reiten wie Du es willst! Komm vorbei und überzeige Dich von meinen Künsten.... Zu meinem Service: Ich erfühle Dir Deine Sexwünsche ohne Zeitdruck, bei mir herrscht absolute Suchtgefahr. Ich weiss was jeder Mann will und will genau das selbe! Ruf mich an und beeile Dich! Kuss Deine Kuschel mause Alles mit viel Gefühl und ohne auf die Uhr zu schauen. Ich erwarte dich ...kuss

10. September 2019: Patient stirbt bei Brand in Düsseldorfer Klinik - Über 70 Verletzte | GMX.CH

In Düsseldorf brannte es in einem Krankenhaus. Zahlreiche Menschen mussten evakuiert und behandelt werden. © Sascha Rixkens/dpa Patient stirbt bei Brand in Düsseldorfer Klinik - Über 70 Verletzte Aktualisiert am 10. September 2019, 06:31 Uhr Bei einem Brand in einem Düsseldorfer Krankenhaus ist ein 77-jähriger Patient ums Leben gekommen. 72 weitere Menschen wurden verletzt, elf von ihnen schwer, sieben sogar lebensgefährlich, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am frühen Dienstagmorgen. Zur Ursache des Feuers, das am späten Montagabend im Marien Hospital im Stadtteil Pempelfort ausgebrochen war, konnte er zunächst nichts sagen. Mehr Panoramathemen finden Sie hier Der Brand war im Zimmer eines Patienten im zweiten Stock ausgebrochen, der dabei auch ums Leben kam. Von dem Zimmer aus verteilte sich der Rauch über fünf Etagen des Krankenhauses. Zeitweise habe man sich um rund 100 Menschen kümmern müssen, sagte der Sprecher. Von den 72 Verletzten erlitten 61 Menschen eine Rauchgasvergiftung. Stiftung Patientenschutz kritisiert Brandschutz Einige Schwerverletzte wurden den Angaben zufolge auf dem Parkplatz der Klinik behandelt. 19 Menschen wurden in andere Krankenhäuser gebracht, ein Patient mit einem Hubschrauber in eine Klinik nach Aachen geflogen. Die restlichen Patienten kamen in anderen Gebäuden des Krankenhauses unter. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brauchten eine Stunde, um den Brand zu löschen, weil Sauerstoff aus einer in dem Zimmer verlaufenden Leitung das Feuer zusätzlich verstärkte. Erst im Juli war in einer Lungenklinik in Köln-Mehrheim ein Brand ausgebrochen, bei dem ein Patient starb. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hatte daraufhin den Brandschutz in deutschen Kliniken und Pflegeheimen als "nicht ausreichend" kritisiert. Unglaublicher Vorfall in einem Krankenhaus in Chicago: Eine Familie hat bei einem Mann die lebenserhaltenden Massnahmen abschalten lassen – in der Annahme, es sei ein Verwandter. Der vermeintlich Tote tauchte jedoch kurz danach quicklebendig wieder auf. © dpa

10. September 2019: Sieben schwer verletzte Kinder bei Brand in Mehrfamilienhaus

Bei einem Brand in Gelsenkirchen werden sieben Kinder schwer verletzt, darunter ein Säugling. Zwei Erwachsene schweben in Lebensgefahr. Das Gebäude ist einsturzgefährdet. 10.09.2019 • 17:35 Uhr • dpa E-Mail © dpa Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) sind sieben Kinder schwer verletzt worden, darunter ein Säugling. Zwei Erwachsene schwebten nach dem Feuer am Dienstagvormittag in Lebensgefahr, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Mit einem weiteren Erwachsenen seien insgesamt zehn Menschen verletzt worden. Das mehrstöckige Gebäude ist einsturzgefährdet und konnte nicht mehr betreten werden, weshalb Höhenretter angefordert wurden. Keine Vermissten Die Spezialkräfte sollten das Haus nach Brandnestern und auch nach weiteren Personen absuchen, teilte der Sprecher weiter mit. Vermisste habe es den Angaben zufolge aber nicht gegeben. Für den Einsatz der Höhenretter sei das teilweise zerstörte Dach des Gebäudes abgedeckt worden. Wann die Polizei zur Ermittlung der Brandursache in das Wohnhaus könne, war laut Feuerwehr am Nachmittag noch unklar. Mehrere Notärzte und ein großes Aufgebot an Rettungskräften eilten zum Brandort. Außerdem wurden zwei Rettungshubschrauber für den Transport der Verletzten eingesetzt. Der Bereich um die Unglücksstelle wurde weiträumig abgesperrt. Sendung verpasst?

10. September 2019: Patient stirbt bei Brand in Düsseldorfer Klinik

Über 70 Verletzte Patient stirbt bei Brand in Düsseldorfer Klinik Am späten Montagabend bricht ein Feuer in einem Krankenhaus in Düsseldorf aus. Der Rauch verteilt sich über mehrere Etagen. Rettungskräfte müssen etliche Patienten versorgen. Für einen kommt die Hilfe zu spät. 10.09.2019 • 07:19 Uhr • dpa E-Mail © (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten Bei einem Brand in einem Düsseldorfer Krankenhaus ist ein 77-jähriger Patient ums Leben gekommen. 72 weitere Menschen wurden verletzt, elf von ihnen schwer, sieben sogar lebensgefährlich, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am frühen Dienstagmorgen. Zur Ursache des Feuers, das am späten Montagabend im Marien Hospital im Stadtteil Pempelfort ausgebrochen war, konnte er zunächst nichts sagen. Der Brand war im Zimmer eines Patienten im zweiten Stock ausgebrochen, der dabei auch ums Leben kam. Von dem Zimmer aus verteilte sich der Rauch über fünf Etagen des Krankenhauses. Zeitweise habe man sich um rund 100 Menschen kümmern müssen, sagte der Sprecher. Von den 72 Verletzten erlitten 61 Menschen eine Rauchgasvergiftung. Brandschutz nicht ausreichend? Einige Schwerverletzte wurden den Angaben zufolge auf dem Parkplatz der Klinik behandelt. 19 Menschen wurden in andere Krankenhäuser gebracht, ein Patient mit einem Hubschrauber in eine Klinik nach Aachen geflogen. Die restlichen Patienten kamen in anderen Gebäuden des Krankenhauses unter. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr brauchten eine Stunde, um den Brand zu löschen, weil Sauerstoff aus einer in dem Zimmer verlaufenden Leitung das Feuer zusätzlich verstärkte. Erst im Juli war in einer Lungenklinik in Köln-Mehrheim ein Brand ausgebrochen, bei dem ein Patient starb. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hatte daraufhin den Brandschutz in deutschen Kliniken und Pflegeheimen als "nicht ausreichend" kritisiert. Sendung verpasst?

09. September 2019: Brand in Oberlunkhofen AG: Explosion in Bastelraum fordert einen Schwerverletzten

In Oberlunkhofen AG ist es am Montagabend in einem Bastelraum zu einer Explosion gekommen. Laut der Kantonspolizei Aargau wurde eine Person schwer verletzt. Kommentare TeleM1 1/3 In Oberlunkhofen AG ist es am Montagabend in einem Bastelraum zu einer Explosion gekommen. Laut der Kantonspolizei Aargau wurde eine Person schwer verletzt. SwissTopo Der Vorfall passierte in Oberlunkhofen AG. TeleM1 3/3 Die Person wurde mit einem Rettungsheli ins Spital geflogen. Explosion in Oberlunkhofen AG! Die Flammen sind an der Zürcherstrasse beim Dorfplatz ausgebrochen. Im Bastelraum eines Mehrfamilienhauses ist es zu einem Brand gekommen, wie Tele M1 berichtet. Laut der Kantonspolizei Aargau wurde eine Person dabei schwer verletzt. Diese wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Wieso es zur Explosion kam, ist noch unbekannt. Weder die Feuerwehr, noch die Kantonspolizei konnten auf Anfrage weitere Informationen geben. Anwohner berichten gegenüber BLICK, dass die Feuerwehr noch vor Ort sei. Flammen seien auch keine zu sehen. Der Busverkehr wurde für kurze Zeit unterbrochen. (szm/pma) +++ Update folgt +++ Werden Sie zum Leserreporter Wissen Sie mehr zu dieser Story? Haben Sie Hinweise? Schicken Sie uns Ihr Foto oder Video via Upload-Button in der BLICK-App. Klicken Sie auf das Kamera-Icon in der Navigation und laden Sie Ihre Bilder und Videos hoch. Oder erreichen Sie uns via WhatsApp-Nummer 079 813 8041.

09. September 2019: Brand in Oberlunkhofen AG: Schweizer (68) nach Explosion in Bastelraum schwerverletzt

Bei einer Gasexplosion in einem Abstellraum ist ein 68-jähriger Mann am Montag in Oberlunkhofen AG schwer verletzt worden. Ein Rettungshelikopter flog den Mann ins Spital. Kommentare TeleM1 1/3 In Oberlunkhofen AG ist es am Montagabend in einem Bastelraum zu einer Explosion gekommen. Laut der Kantonspolizei Aargau wurde eine Person schwer verletzt. SwissTopo Der Vorfall passierte in Oberlunkhofen AG. TeleM1 3/3 Die Person wurde mit einem Rettungsheli ins Spital geflogen. Explosion in Oberlunkhofen AG! Die Flammen sind an der Zürcherstrasse beim Dorfplatz ausgebrochen. Im Bastelraum eines Mehrfamilienhauses ist es zu einem Brand gekommen, wie Tele M1 berichtet. Laut der Kantonspolizei Aargau zog sich dabei ein Schweizer (68) schwere Brandverletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Wieso es zur Explosion kam, wird nun ermittelt. «Im Vordergrund steht eine Explosion im Zusammenhang mit ausgeströmtem Gas», schreibt die Kapo Aargau in einer Mitteilung. (szm/pma/jmh) Werden Sie zum Leserreporter Wissen Sie mehr zu dieser Story? Haben Sie Hinweise? Schicken Sie uns Ihr Foto oder Video via Upload-Button in der BLICK-App. Klicken Sie auf das Kamera-Icon in der Navigation und laden Sie Ihre Bilder und Videos hoch. Oder erreichen Sie uns via WhatsApp-Nummer 079 813 8041.

08. September 2019: Brand eines Pkw in Sayn

Am Sonntag, 08.09.2019 kam es gegen 12:00 Uhr im Bereich Bendorf-Sayn zu einem Vollbrand eines Pkw nach technischem Defekt. Die Halterin des japanischen Kleinwagens stellte kurz nach Fahrtantritt fest, dass der Pkw im Innenraum anfing zu qualmen. Sie verließ den Pkw umgehend brachte sich in Sicherheit. Der Pkw brannte vollständig aus und die Rauchentwicklung war weithin zu sehen. Ausgebranntes Fahrzeug (Polizeipräsidium Koblenz) Löscharbeiten (Polizeipräsidium Koblenz) Fahrzeug in Brand (Polizeipräsidium Koblenz) Da das Fahrzeug in einer engen Gasse in Brand geriet, wurden die Gebäude rechts- und linksseitig leicht in Mitleidenschaft gezogen. Es blieb dank der schnell eintreffenden Freiwilligen Feuerwehr Bendorf bei geringem Sachschaden an den Gebäuden. Verletzt wurde niemand. Nach Bergung des Wracks und Reinigung der Straße konnte die Einsatzstelle zügig wieder freigegeben werden. Kategorien:

08. September 2019: Oeschenbach BE – Bauernhaus in Brand geraten

Am Samstagnachmittag ist in Oeschenbach ein Bauernhaus in Brand geraten. Der Ökonomieteil wurde dabei zerstört. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 8. September 2019 kurz nach 1450 Uhr, gemeldet, dass im Oeschenbach ein Bauernhaus in Brand geraten sei. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der Ökonomieteil bereits in Vollbrand. Den Angehörigen der Feuerwehren RUWO und Langenthal gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und schliesslich zu löschen. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass das Feuer auf ein angrenzendes Wohnhaus übergriff, aber nicht mehr, dass der Ökonomieteil des Bauernhauses komplett niederbrannte. Zwei Ambulanzteams wurden vorsorglich aufgeboten, gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Alle Tiere, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Gebäude aufgehalten hatten, konnten evakuiert werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen. Kapo BE

08. September 2019: Haus nach Brand unbewohnbar

Am Samstagmorgen ist in Biel eine Wohnung in Brand geraten. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Verletzt wurde nach aktuellen Kenntnissen niemand. 2019-09-08 13:02 Das Haus an der Mettstrasse ist nicht mehr bewohnbar. (Bild: Google Maps) Die Meldung zu einem Brand in einer Dachwohnung in einem Mehrfamilienhause an der Mettstrasse in Biel ging bei der Kantonspolizei Bern am Samstag kurz nach 11.15 Uhr ein. Der Brand konnte durch die umgehend ausgerückte Berufsfeuerwehr Biel unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Die Wohnung brannte jedoch komplett aus. Die Bewohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befunden hatten, konnten sich rechtzeitig selbständig ins Freie begeben. Ein Ambulanzteam wurde vorsorglich aufgeboten, gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Für die Bewohner wurden durch die Gemeinde alternative Unterbringungsmöglichkeiten gefunden. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die betroffene Strassenabschnitt für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Berufsfeuerwehr Biel stellte eine Brandwache. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.

08. September 2019: Haus nach Brand unbewohnbar

Am Samstagmorgen ist in Biel eine Wohnung in Brand geraten. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Verletzt wurde nach aktuellen Kenntnissen niemand. 2019-09-08 13:02 Das Haus an der Mettstrasse ist nicht mehr bewohnbar. (Bild: Google Maps) Die Meldung zu einem Brand in einer Dachwohnung in einem Mehrfamilienhause an der Mettstrasse in Biel ging bei der Kantonspolizei Bern am Samstag kurz nach 11.15 Uhr ein. Der Brand konnte durch die umgehend ausgerückte Berufsfeuerwehr Biel unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden. Die Wohnung brannte jedoch komplett aus. Die Bewohner, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus befunden hatten, konnten sich rechtzeitig selbständig ins Freie begeben. Ein Ambulanzteam wurde vorsorglich aufgeboten, gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Für die Bewohner wurden durch die Gemeinde alternative Unterbringungsmöglichkeiten gefunden. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die betroffene Strassenabschnitt für mehrere Stunden gesperrt werden. Die Berufsfeuerwehr Biel stellte eine Brandwache. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.

08. September 2019: Teufenthal: Pfanne mit Öl setzte Küche in Brand

In einem Mehrfamilienhaus in Teufenthal brach am Freitag ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Kapo AG Am Freitag, 6. September 2019 kurz vor 11.30 Uhr, meldete eine 46-jährige Schweizerin von der Wynentalstrasse in Teufenthal dem Polizeinotruf 117, dass sie in der Küche eine mit Öl gefüllte Pfanne vergessen habe. Diese sei nun in Brand geraten. Umgehend wurde durch den Feuerwehrnotruf 118 die Feuerwehr alarmiert, welche den Brand in der Küche rasch löschen konnte. Die Familie konnte die Wohnung selbständig verlassen. Zogen sich jedoch, beim Versuch den Brand selbständig zu löschen, leichte Brandwunden zu. Der Brand verursachte in der Wohnung einen grossen Russ- und Rauchschaden. Dieser wird auf mehrere 10'000 Franken geschätzt. Gestern, 07:49 von Jäggi Melanie Gestern | 191

07. September 2019: Häftling verursacht Brand in Zelle in Lenzburg und wird schwer verletzt

«Volley!» – warum Deutschland-Fans gegen Holland eine seltsame Choreo zeigen Ein Häftling hat am Samstagmorgen in einer Arrestzelle des Zentralgefängnisses Lenzburg einen Brand entfacht. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Der 29-jährige Häftling erlitt dabei schwere Verletzungen. Ein Helikopter flog ihn anschliessend ins Spital, wie die Kantonspolizei Aargau mitteilte. Der Brandalarm wurde kurz vor 10 Uhr wegen der starken Rauchentwicklung ausgelöst. Die Feuerwehr löschte das Feuer innert Minuten. Wie und warum der Häftling den Brand entfachte war am Samstagmittag ebenso unbekannt wie die Höhe des Sachschadens in der Zelle. (sda) Aktuelle Polizeibilder: Scheunenbrand bei Vorderthal Das könnte dich auch interessieren: In Jerusalem verschwinden hunderte Katzen auf mysteriöse Weise – was ist bloss los?

07. September 2019: Häftling löst Brand in Arrestzelle aus – und muss schwer verletzt ins Spital

Am Samstagvormittag, kurz vor 10 Uhr, wurde nach einer starken Rauchentwicklung in einer Zelle des Zentralgefängnis ein Brandalarm ausgelöst. Eine Person wurde verletzt ins Spital überführt. Am Samstagvormittag, kurz vor 10 Uhr, ging beim Zentralgefängnis in Lenzburg ein Brandalarm los. Ein Häftling konnte in einer Arrestzelle aus noch unbekannten Gründen einen Brand entfachen. Der Brand konnte innert Minuten durch die aufgebotene Feuerwehr gelöscht werden. Der 29-jährige Häftling musste mit schweren Verletzungen mit dem Helikopter ins Spital überführt werden. Der entstandene Sachschaden ist noch unbekannt.

07. September 2019: Untersuchung eingeleitet: Eine Person stirbt bei Brand in Romont FR

Am Samstagmorgen starb eine Person bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Romont FR. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Kommentare Am Samstagmorgen, gegen 7.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg zu einem Brand in Romont FR gerufen. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass Rauch aus dem Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses stieg. Einige der Bewohner hatten ihre Wohnungen zu diesem Zeitpunkt bereits selbstständig verlassen. Danach wurden die anderen Anwohner evakuiert. Tote Person noch nicht identifiziert Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell eindämmen. Die Rettungskräfte fanden im Gebäude eine leblose Person. Diese konnte noch nicht offiziell identifiziert werden. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. (szm) Top Videos

07. September 2019: Brand in Romont FR: Feuerwehr findet tote Person in Wohnung

07. September 2019 11:09; Amag Bern: In Romont im Kanton Freiburg ist am Samstagmorgen gegen 7 Uhr ein Brand ausgebrochen. Als die Polizei und die Feuerwehr beim Wohnhaus ankamen, stieg bereits Rauch aus dem Dachgeschoss auf. Einige Bewohner hatten das Gebäude zu diesem Zeitpunkt bereits aus eigener Initiative verlassen. Die verbliebenen Mieter wurden von der Feuerwehr evakuiert. Daraufhin konnte der Brand rasch gelöscht werden. Ein Todesopfer Als die Sanitäter das Haus nach dem Brand durchsuchten, fanden sie eine Person, die tot in ihrer Wohnung lag. Um wen es sich beim Opfer handelt, ist noch unklar, da die Person noch nicht identifiziert werden konnte.

07. September 2019: Teufenthal AG: Vergessene Pfanne mit Öl setzt Küche in Brand

Feuerwehreinsatz: So brannte das Dach am Basler Bahnhof Fehler gesehen? Zu hoch erhitztes Öl in einer Pfanne hat am Freitagmittag in Teufenthal die Küche in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen. Russ und Rauch verursachten aber beträchtlichen Schaden. Eine 46-Jährige meldete das auf dem Herd vergessene Öl gegen 11.30 Uhr, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte. Das Öl sei in Brand geraten. Die Feuerwehr hatte den Fall rasch im Griff. Die Familie brachte sich selbst in Sicherheit. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. (sda)

07. September 2019: Bümpliz BE – Isolationsmaterial in Brand geraten

In der Nacht auf heute war die Berufsfeuerwehr wegen brennendem Isolationsmaterial an der Freiburgstrasse in Bümpliz im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Kapo BE

07. September 2019: Pfanne mit Öl vergessen: Brand in Mehrfamilienhaus richtet grossen Sachschaden an

In einem Mehrfamilienhaus in Teufenthal brach gestern ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Am Freitagvormittag meldete eine 46-jährige Schweizerin aus Teufenthal, Wynentalstrasse dem Polizeinotruf 117, wonach sie in der Küche eine mit Öl gefüllte Pfanne vergessen habe. Diesesei nun in Brand geraten. Umgehend wurde durch den Feuerwehrnotruf 118 die Feuerwehr allarmiert, welche den Brand in der Küche rasch löschen konnte. Die Familienmitglieder konnten die Wohnung selbständig verlassen, zogen sich jedoch, beim Versuch den Brand selbständig zu löschen, leichte Brandwunden zu. © Kapo AG Der Brand verursachte in der Wohnung einen grossen Russ- und Rauchschaden. Dieser wird auf mehrere 10'000 Franken geschätzt. Aktuelle Polizeibilder vom September 2019: 1 / 19 prev next Romont FR, 7. September: Bei einem Dachstockbrand in der Altstadt ist eine Person ums Leben gekommen. Sie war am Samstagvormittag noch nicht formell identifiziert. © Kantonspolizei Freiburg Pratteln BL, 7. September: In der Frenkendörferstrasse ereignete sich ein Selbstunfall. Der Unfallfahrer war alkoholisiert. Personen wurden keine verletzt. © Polizei BL Teufenthal AG, 6. September: In einem Mehrfamilienhaus brach ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. © Kapo AG Buchs AG, 4. September: Die Kantonspolizei Aargau hatte einen Sprengkörper von Aarau nach Buchs zu einer Liegenschaft der Polizei transportiert. Dort stellte sich heraus, dass es sich um einen gefährlichen Sprengkörper handelte. Dieser Umstand führte zu einem grossen Einsatz mit rund 35 Einsatzkräften. © Handout Kantonspolizei Aargau Kestenholz SO, 4. September: Ein Lieferwagenlenker fuhr einer Automobilistin ins Heck. Sie verlor die Kontrolle und kollidiert mit einem Lastwagen. © Solothurner Zeitung

07. September 2019: Teufenthal AG – Beträchtlicher Schaden nach Brand

In einem Mehrfamilienhaus in Teufenthal brach gestern ein Brand aus. Dieser richtete beträchtlichen Schaden an. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Bildstrecke Am Freitag, 6. September 2019 kurz vor 11.30 Uhr meldete eine 46-jährige Schweizerin aus Teufenthal, Wynentalstrasse dem Polizeinotruf 117, wonach sie in der Küche eine mit Öl gefüllte Pfanne vergessen habe. Diese sei nun in Brand geraten. Umgehend wurde durch den Feuerwehrnotruf 118 die Feuerwehr allarmiert, welche den Brand in der Küche rasch löschen konnte. Die Familie konnte die Wohnung selbständig verlassen. Zogen sich jedoch, beim Versuch den Brand selbständig zu löschen, leichte Brandwunden zu. Der Brand verursachte in der Wohnung einen grossen Russ- und Rauchschaden. Dieser wird auf mehrere 10’000 Franken geschätzt. Kapo AG

07. September 2019: Teufenthal: Brand in Mehrfamilienhaus

Rega-Kader Ernst Kohler "verdient" mehr als ein Bundesrat? Ist das in Ordnung? Bei Herrn Kohler sind die Spendengelder richtig eingesetzt. Das ist Abzockerei auf Kosten der gutgläubigen Rega-Gönner..

07. September 2019: kleiner aber wieder feiner

Arbeitsatmosphäre Nach einigen Unruhen ist nur noch ein überzeugter und motivierter harter Kern an Bord, der befähigt ist nach besten Gewissen zu machen. Das hat in den letzten Monaten ordentlich gepusht. Man hilft sich, man kümmert sich umeinander ea macht wieder richtig Spaß. Hohe Ansprüche, gar keine Frage aber die haben Kunden und ich selbst auch an mich. Wer Fachkompetenz oder gesunden Menschenverstand an den Tag legt kommt gut klar. Es ist eigenartig, aber seit ca. 3 – 4 Monaten unerklärlicherweise so, wie ich es von früher oder aus anderen viel kleineren Agenturen kenne. Einer für Alle und Alle für einen ist Programm. Davon habene wir immer ausreichend auf dem Tisch – ist unser Spezialgebiet. Klar gibt es auch einfache und Routinetätigkeiten, aber wer mir erzählen will die gäbe es woanders nicht … Kommunikation Kompakteres Team = kürzere Wege und schnellere Entscheidungen. Auf natürliche Weise bekommt man mit was läuft, ohne Überregelmentierung. Gleichberechtigung Seit Jahren bei uns das Normalste der Welt. Frauen in Führungspositionen, neue Kollegen aus dem Ausland die erst noch integriert werden mussten, Teilzeitkräfte, Ältere Kollegen, die erst mit Mitte 60 bei uns eingestiegen sind, alles ganz selbstverständlich hier. Umgang mit älteren Kollegen Sehr gut. Irgendwie finde ich dieses Kriterium merkwürdig. Diese Frage zustellen hat schon fast einen diskrimienierend Touch. (vgl. Gleichberechtigung) Man muss seinen Beitrag leisten, dann kommt alles zusammen. Gehalt / Sozialleistungen Liegt nach Grad der Erfahrung und Leistung im Branchenüblichen Bereich. Arbeitsbedingungen Alles gut. Die Räumlichkeiten müssten wir nach dieversen Reorganisationsmaßnahmen an eigen Stellen mal wieder auf Vordermann bringen. Umwelt- / Sozialbewusstsein Das Unternehmen engagiert sich seit jeher in sozialen Bereichen. Ob es die Förderung des Atlantis Kindermuseums war, die Integration von Flüchtlingen, die Förderung von Frauenhäusern, die Unterstützung schwierig zu integrierender Junglicher, Nachwuchsförderung, und, und, und… Ich kenne meinen Arbeitgeber nicht ohne soziale und Pro Bono Projekte. Am Thema Umwelt sind wir gerade stark drann. Diverse kleine Maßnahmen, bewusster Umgang mit Ressourcen und Vermeidung von Müll im Arbeitsalltag aber die großen Projekte brauchen noch etwas Zeit. Aktuell konzentrieren wir uns daruf das Thema eher in unseren Kundenprojekten zu realsieren wie z.B. dezentralle Produktion oder Produktion vor Ort um die Schadstoffbilanz durch optimierte Logistik zu verbessern. Work-Life-Balance Das muss jeder für sich bewerten. Ich bin Agenturmensch und wir haben uns alle bewusst die Branche ausgesucht. Wer weiß, was läuft kann nicht erwarten einen nine4vive Job bekommen. Mir macht es Spaß mal früh morgens mal spät bis in die Nacht oder auch nur mal 4 Stunden am Tag zu arbeiten. Ich muss und möchte dann verfügbar sein, wenn die ARbeit zu erledigen ist. Im Gegenzug ist die GF bei allen Kollegen, auch bei den ExKOllegen, die hier alles verteufeln sehr, sehr, sehr entgegenkommend und ich neige eigentlich nicht zu Superlativen. Kurz – für mich passts! Image Mal so, mal so. Mitbewerber und ExKollegen ziehen es leider mit sehr viel Motivation und Anstrengungen nach unten. Auftraggeber finden uns Super (wie mir gerade in den letzten Monaten häufig wiedergespiegelt wird). Verbesserungsvorschläge Wieder mehr Wert auf den Teamfit bei Neuzugängen legen. Welchen Wert das Schwarz auf Weiß in den Papieren hat, haben wir in den letzten Jahren gesehen. Pro Jeder Tag ist anders! Arbeitsatmosphäre 5,00 4,00 5,00 5,00 Kommunikation 4,00 Gleichberechtigung 5,00 Umgang mit älteren Kollegen 5,00 5,00 Gehalt / Sozialleistungen 4,00 Arbeitsbedingungen 4,00 Umwelt- / Sozialbewusstsein 5,00 Work-Life-Balance 5,00 Image 3,00 Folgende Benefits wurden mir geboten

06. September 2019: Kunstmarkt auf der Alten Holzbrücke: Ein Künstler nimmt den Brand in seinen Werken auf

Der 48. Kunstmarkt findet nach einjähriger Pause wieder auf der Alten Holzbrücke statt. © Bruno Kissling Isabelle Althaus (links) und André Albrecht bei ihrem Stand. © Bruno Kissling Martin Heim an seinem Stand. © Bruno Kissling Nadja Lerch im Gespräch mit einem Besucher. © Bruno Kissling Christine Bürki ordnet ihre Bilder. © Bruno Kissling Für den 48. Oltner Kunstmarkt malte Peter Disler auf vom Brand verkohlten Brettern. Fünf Künstlerinnen und Künstler sind dieses Jahr erstmals wieder dabei respektive nach langem wieder einmal. Jedes Jahr macht der in Dulliken wohnhafte und in Olten aufgewachsene Peter Disler ein Special für den Kunstmarkt. In diesem Jahr wurde ihm das Thema quasi aufgedrängt: Eines Tages lagen nämlich zwei zum Teil verkohlte Balken der Alten Holzbrücke, die vor eineinhalb Jahren gebrannt hatte, vor seinem Atelier in Schönenwerd. Auf einem Zettel standen die Worte: «Mach etwas Gescheites draus und sei kreativ.» Gesagt, getan. Disler machte sich an die Arbeit und hat die beiden Bodenbretter gereinigt und sie in 13 Stücke zersägt. Auf der verkohlten Seite gab es jeweils noch eine Fläche, die intakt war. Hier hat Disler seine Landschaftsbilder, die allerdings eher abstrakt wirken und zum Teil Pfeile oder Farbstriche aufweisen, gemalt. Dazu brauchte er eine Mischung aus Aquarell, Acryl und Tuch. Disler ist der einzige der 62 Künstlerinnen und Künstler, der den Brand als Motiv zum Thema machte. Der Kunstmarkt ist nämlich wegen der Sanierung letztes Jahr ausgefallen. Verwandtes Thema:

06. September 2019: Dachstock in Brand fordert Feuerwehr-Grosseinsatz – Zeugenaufruf

Aarau/AG Am Dienstag geriet mitten in der Altstadt ein Dachstock in Brand. Die Flammen griffen in der Folge auf die Nachbarhäuser über und richteten grossen Schaden an. Verletzt wurde niemand. - Kapo AG/PN Ein aufmerksamer Anwohner bemerkte am 03.09.2019 kurz nach 17:00 Uhr dass der Dachstock eines im Umbau stehenden Gebäudes an der Rathausgasse brannte. Rasch griffen die Flammen auf die angrenzenden Häuser über. Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot an und hatte den Brand, dank der Unterstützung der Feuerwehr Küttigen, Erlenbach und Zofingen schliesslich um 19:00 Uhr unter Kontrolle. Lange Zeit hatten sie mit mehreren Brand- und Glutnestern zu kämpfen. Die beiden im Umbau stehenden Häuser wurden weit- gehend zerstört. In Mitleidenschaft gezogen wurden auch die Nachbarhäuser, welche vor dem Brand mit Wasser geschützt werden mussten. Die Höhe des Schadens lässt sich noch nicht beziffern. Zeugenaufruf: Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantons polizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Personen, welche Angaben zum Brandausbruch, Bilder oder Videoaufnahmen besitzen, die im Frühstadium des Brandes erstellt wurden, sind gebeten, sich bei der Kantons polizei Aargau, Stützpunkt Aarau (062 836 55 55) zu melden.

06. September 2019: Nach verheerendem Brand: Grenzwert-Bar hat neue Bleibe – bei einem alten Bekannten

Schichtweise lösten sich die Feuerwehrleute ab. © Otto Böhne Sie ist einsturzgefährdet und konnte bis anhin noch nicht betreten geschweige denn durchsucht werden. (Stand: Montag, 19.08.19) © Nicole Nars-Zimmer (niz) ... © Nicole Nars-Zimmer (niz) Grieder klingt gefasst – und auch ein bisschen gelöst, wenn sie vom provisorischen Zuhause der Bar spricht: «Es ist nicht die Rheingasse, aber ein spannender, lässiger Ort. Und ich freue mich, dass wir in unmittelbarer Nähe etwas Passendes gefunden haben. Eine gute Lösung,» sagt sie. Stil und Konzept werden nicht geändert In dem Haus in der Rotlichtzone befand sich lange Zeit das Traditionslokal «Baggenstos», ehe es vor zwei Jahren in «Zytloos» umgetauft wurde. Den Betreibern wurde nun aber von der Eigentümerin des Hauses, der Einwohnergemeinde Basel-Stadt gekündigt. Für die nächsten zwei Jahre war die Eigentümerin auf der Suche nach Zwischennutzern, ehe mittels einer Machbarkeitsstudie beschlossen werden soll, wie es mit dem Gebäude an der Ochsengasse weiter geht. Die «Zytloos»-Bar wird am 14. September mit einer «Usstringgede» und einem Inventarverkauf schliessen. Danach steht Cécile Grieder und ihrem Team eine intensive Zeit bevor. Ab dem 16. September werde die Bar sanft renoviert, sagt sie. Ausserdem sei sie bereits daran, Tapeten, Möbel und Dekoration für das «Grenzwert-Pop-up» auszusuchen und zu bestellen: «Vom Stil und Konzept her wird die Bar ähnlich daher kommen wie an der Rheingasse. Teilweise richten wir sie auch mit Vintage-Möbeln ein, halt typisch ‹Grenzwert›.» Ob sie auch noch Teile der Einrichtung des «Schwarzen Bären» an der Rheingasse verwenden kann, weiss Grieder noch nicht. Sie konnte bis dato noch immer nicht das Gebäude betreten und den Zustand des Interieurs unter die Lupe nehmen. Und sie wisse auch nicht, wann sie endlich reinkönne, so Grieder: «Aber ich gehe davon aus, dass das meiste Mobiliar durch den Brand unbrauchbar geworden ist. Ich hoffe aber, dass doch das eine oder andere gerettet werden kann. So wird der Geist des Original ‹Grenzwert› präsent sein.» Verwandte Themen:

06. September 2019: Nach Brand: Grenzwert-Bar hat neue Bleibe – direkt in der Basler Rotlicht-Gasse

Schichtweise lösten sich die Feuerwehrleute ab. © Otto Böhne Sie ist einsturzgefährdet und konnte bis anhin noch nicht betreten geschweige denn durchsucht werden. (Stand: Montag, 19.08.19) © Nicole Nars-Zimmer (niz) ... © Nicole Nars-Zimmer (niz) Grieder klingt gefasst – und auch ein bisschen gelöst, wenn sie vom provisorischen Zuhause der Bar spricht: «Es ist nicht die Rheingasse, aber ein spannender, lässiger Ort. Und ich freue mich, dass wir in unmittelbarer Nähe etwas Passendes gefunden haben. Eine gute Lösung,» sagt sie. Stil und Konzept werden nicht geändert In dem Haus in der Rotlichtzone befand sich lange Zeit das Traditionslokal «Baggenstos», ehe es vor zwei Jahren in «Zytloos» umgetauft wurde. Den Betreibern wurde nun aber von der Eigentümerin des Hauses, der Einwohnergemeinde Basel-Stadt gekündigt. Für die nächsten zwei Jahre war die Eigentümerin auf der Suche nach Zwischennutzern, ehe mittels einer Machbarkeitsstudie beschlossen werden soll, wie es mit dem Gebäude an der Ochsengasse weiter geht. Die «Zytloos»-Bar wird am 14. September mit einer «Usstringgede» und einem Inventarverkauf schliessen. Danach steht Cécile Grieder und ihrem Team eine intensive Zeit bevor. Ab dem 16. September werde die Bar sanft renoviert, sagt sie. Ausserdem sei sie bereits daran, Tapeten, Möbel und Dekoration für das «Grenzwert-Pop-up» auszusuchen und zu bestellen: «Vom Stil und Konzept her wird die Bar ähnlich daher kommen wie an der Rheingasse. Teilweise richten wir sie auch mit Vintage-Möbeln ein, halt typisch ‹Grenzwert›.» Ob sie auch noch Teile der Einrichtung des «Schwarzen Bären» an der Rheingasse verwenden kann, weiss Grieder noch nicht. Sie konnte bis dato noch immer nicht das Gebäude betreten und den Zustand des Interieurs unter die Lupe nehmen. Und sie wisse auch nicht, wann sie endlich reinkönne, so Grieder: «Aber ich gehe davon aus, dass das meiste Mobiliar durch den Brand unbrauchbar geworden ist. Ich hoffe aber, dass doch das eine oder andere gerettet werden kann. So wird der Geist des Original ‹Grenzwert› präsent sein.»Rahel Koerfgen

06. September 2019: Schopf bei Brand zerstört

In Fankhaus ist am Freitagmorgen ein Schopf neben einem Bauernhaus niedergebrannt. Weder Personen noch Tiere wurden verletzt. 2019-09-06 12:56 Den Brand hat die Feuerwehr gelöscht, bevor die Flammen auf die umliegenden Gebäude übergreifen konnten. (Bild: iStock) Am Freitagmorgen brannte in Fankhaus in der Gemeinde Trub ein Schopf neben einem Bauernhaus nieder. Um halb sechs Uhr morgens ging bei der Kantonspolizei Bern die Brandmeldung ein, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Umgehend rückten die Feuerwehren Trub-Trubschachen, Region Langnau und Eggiwil aus und nahmen die Löscharbeiten auf. Die Einsatzkräfte konnten schliesslich ein Übergreifen der Flammen des Schopfs auf den angrenzenden Bauernhof, einen dazugehörigen Stall sowie eine Lagerhalle und zwei Silos verhindern. rsc

06. September 2019: Fankhaus BE - Schopf bei Brand zerstört

In Fankhaus ist am Freitagmorgen ein Schopf nahe eines Bauernhauses zerstört worden. Weder Personen noch Tiere wurden verletzt. Abklärungen zur Brandursache wurden aufgenommen. Am Freitag, 6. September 2019, kurz nach 05.25 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass am Dählenboden in Fankhaus (Gemeinde Trub) ein Schopf brenne. Umgehend rückten die Feuerwehren Trub-Trubschachen, Region Langnau und Eggiwil aus und nahmen die Löscharbeiten auf. Die Einsatzkräfte konnten schliesslich ein Übergreifen der Flammen des Schopfs auf den angrenzenden Bauernhof, eine dazugehörige Stallung sowie eine Lagerhalle und zwei Silos abwenden. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass der Schopf durch das Feuer zerstört wurde. Im Nachgang der Löscharbeiten wurde eine Brandwache eingerichtet. Niemand verletzt Nach aktuellen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Auch die Tiere, die sich in der Stallung befanden, blieben unverletzt. Ein Ambulanzteam war vorsorglich aufgeboten worden. Neben den insgesamt über 50 Angehörigen der Feuerwehren stand auch die Berufsfeuerwehr Bern zur Unterstützung kurzzeitig im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Abklärungen zum Sachschaden und zur Brandursache aufgenommen. Kategorien:

06. September 2019: Fankhaus BE – Schopf durch Brand zerstört

In Fankhaus ist am Freitagmorgen ein Schopf nahe eines Bauernhauses zerstört worden. Weder Personen noch Tiere wurden verletzt. Abklärungen zur Brandursache wurden aufgenommen. Am Freitag, 6. September 2019, kurz nach 0525 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass am Dählenboden in Fankhaus (Gemeinde Trub) ein Schopf brenne. Umgehend rückten die Feuerwehren Trub-Trubschachen, Region Langnau und Eggiwil aus und nahmen die Löscharbeiten auf. Die Einsatzkräfte konnten schliesslich ein Übergreifen der Flammen des Schopfs auf den angrenzenden Bauernhof, eine dazugehörige Stallung sowie eine Lagerhalle und zwei Silos abwenden. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass der Schopf durch das Feuer zerstört wurde. Im Nachgang der Löscharbeiten wurde eine Brandwache eingerichtet. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Auch die Tiere, die sich in der Stallung befanden, blieben unverletzt. Ein Ambulanzteam war vorsorglich aufgeboten worden. Neben den insgesamt über 50 Angehörigen der Feuerwehren stand auch die Berufsfeuerwehr Bern zur Unterstützung kurzzeitig im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Abklärungen zum Sachschaden und zur Brandursache aufgenommen. Kapo BE


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